Ein herzliches Grüß Gott!

Aktuelle Dokumente

Verkündzettel Pfarrblatt Gottesdienstgestaltung

Aktuelle Meldungen

Maria Empfängnis

Ein jedes Menschenleben beginnt mit der Empfängnis im Mutterschoß. Von da an entwickelt sich unser Dasein. Alles, was später im Leben kommt, hat diesen ersten Moment als Voraussetzung.
Auch für Maria war es so. Freilich: Ihr Leben stand vom ersten Moment an – mehr als das Leben irgendeines anderen Menschen – im Lichte der besonderen Erwählung, die Mutter unseres Herrn Jesus Christus zu werden.
So ist das Leben Mariens von seinem Anbeginn an für uns eine Einladung, auf Gott zu schauen, der Mensch werden wollte, um unter uns leibhaft gegenwärtig zu sein.
hinzugefügt am 08.12.18

kfb-Adventmarkt

kfb-Adventmarkt.Es gehört schon fast zur Tradition am ersten Adventsonntag den Markt der kfb Goldwörth zu besuchen, sich mit Kaffee oder Punsch aufzuwärmen und das eine oder andere Stück Mahlspeise zu verkosten. Aber auch die noch vom Vortag verbliebenen Türkränze und Gestecke finden immer wieder Abnehmer. Dazu kommt noch der Auftritt der Jungmusiker, die die Besucher auf den Advent einstimmen.
Das kfb Team bedankt sich bei den vielen Helferinnen und Helfer für die großartige Unterstützung bei den Vorbereitungen zum Adventmarkt.
Hier finden Sie einige Fotos von der kfb-Adventmarkt und den Vorbereitungen.
hinzugefügt am 02.12.18

Fest Christkönig

Christkönigsonntag.Mit dem Christkönigssonntag endet das Kirchenjahr. Seinen Anfang jedoch nimmt das Reich Christi – errichtet durch die Kraft der Liebe.
Im Zentrum des Festes steht darum – wie der Name verrät – die Königsherrschaft Christi.
Die Weltgeschichte wird gerne und häufig nach Herrschern, Königen und Kaisern, Republiken und Regierungen strukturiert. Und auch die Geschichte jedes Einzelnen ist von der politischen, kulturellen und ökonomischen Situation der Epoche bestimmt. Die einen leben in Frieden und Wohlstand, die anderen in Krieg und Armut – beeinflusst von der politischen Ordnung. Nicht zufällig ist darum die Sinnfrage nach Zeit und Herrschaft: Wer herrscht in unserer Zeit? Wovon sind wir beherrscht? Was dominiert unser Leben? Wofür opfern Menschen ihre Zeit? Und wem geben sie die Ehre?
Geschichtlich ist das Christkönigsfest das jüngste der Herrenfeste und wurde von Papst Pius XI. 1925 aus Anlass der 1600-Jahr-Feier des Konzils von Nicäa als Antwort auf die destruktiven Entwicklungen seiner Zeit eingesetzt. Denn gerade im aufkeimenden Nationalsozialismus und in den anderen totalitären Systemen ist die Frage danach, wer wirklich der Herr ist, nachvollziehbar. Auch wenn Jesus vor Pilatus sagt: „Mein Königreich ist nicht von dieser Welt” (Joh 18,36) – überall, wo sich Gerechtigkeit und Friede küssen, wo die Macht der Liebe wirksam ist, da ist sein Reich spürbar.
Quelle: Diözese Linz | hinzugefügt am 25.11.18

Elisabethsammlung

Die kfb Frauen verteilten am Elisabethsonntag nach dem Gottesdienst Teebeutel an alle Kirchenbesucher. Die daraus zubereitete Tasse Tee soll die Kirchgeher genauso wärmen wie ihre Spenden bedürftige Menschen in Oberösterreich wärmt und hilft.
Die kfb bedankt sich für die großzügige Spende von 504,44 €.


hinzugefügt am 18.11.18

Seelsorgeteam wiedergewählt

Seelsorgeteam.Mit dem bevorstehenden Ende des Kirchenjahres endet auch die dreijährige Seelsorgeteamperiode. Aus diesem Grund war dieses Thema ein wesentlicher Tagesordnungspunkt bei der Pfarrgemeinderatssitzung am Donnerstag, 15. November 2018.
Pfarrer Josef Pesendorfer bedankte sich ganz, ganz herzlich bei den vier Mitgliedern PGR-Obfrau Sandra Bötscher (zuständig für Gemeinschaft), Susi Kaimberger (zuständig für Soziales), Judith Kreiner (zuständig für Kinder, Jugend und Bildung) und Peter Pommermayr (zuständig für Liturgie), die in den vergangenen drei Jahren gemeinsam mit ihm die Pfarre geleitet haben. Die stellvertretende Pfarrgemeinderatsobfrau Edith Müllner bedankte sich auch im Namen aller Pfarrgemeinderäte und der gesamten Pfarrbevölkerung für ihre geleistete Arbeit; es ist ja keine Selbstverständlichkeit neben Beruf und Familie eine Leitungsfunktion zu übernehmen.
Dankeswerter Weise haben sich diese vier Seelsorgeteammitglieder bereiterklärt sich der Wiederwahl zu stellen. Dass die Pfarrgemeinräte den Wahlvorschlag einstimmig angenommen haben, drückt einerseits ihre große Dankbarkeit gegenüber den vier Seelsorgeteammitgliedern aus, die für drei weitere Jahre die Leitungsfunktion übernehmen und anderseits, dass alle geschlossen das Seelsorgeteam nach ihren Möglichkeiten unterstützen!
Matthäus Fellinger wird auch weiterhin das Seelsorgeteam begleiten.
Wir wünschen den vier Seelsorgeteammitgliedern viel Freude, Engagement, Gespür, neue Ideen und vor allem die nötige Zeit sowie die entsprechende Unterstützung von Herrn Pfarrer, dem Pfarrgemeinderat und der gesamten Pfarrbevölkerung, damit ihre ehrenamtliche Arbeit Freude macht!
Die feierliche Einsetzung des Seelsorgeteams ist am 26.12.18 im Rahmen des Festgottesdienstes zu Ehren des heiligen Stephanus, den Generalabt Johann Holzinger zelebrieren wird.
hinzugefügt am 18.11.18

Martinsfest - „Teilen und Helfen wie der Regenbogenfisch“

Martinsfest.„Jedes Jahr um diese Zeit, halten wir unsre Laternen bereit. Wir teilen das Spielzeug, das ist manchmal schwer – doch teilt auch der Andere freu’ ich mich sehr! Wir teilen das Lachen, die Freundschaft auch, wir teilen die Tränen, so ist’s bei uns Brauch. Gutes tun heißt Wärme schenken, wir werden stets daran denken!“
In diesem Kindergartenjahr beschäftigten wir uns viel mit dem Regenbogenfisch. Wir hörten Geschichten darüber, wie er gelernt hat zu teilen und zu helfen. Unter dem Thema „Teilen und Helfen wie der Regenbogenfisch“ gestaltete das Kindergartenteam mit unseren Kindern wieder ein Martinsfest. Fleißig unterstützt wurden wir dabei auch von Diakon Hans Reindl, den Eltern, den Jungmusikern, der Feuerwehr und manch anderer Helferlein. Bei gutem Wetter konnte der gemütliche Ausklang mit Speis und Trank dieses Mal wieder vor unserem Kindergarten durchgeführt werden.
Hier finden Sie einige Fotos vom Martinsfest.
hinzugefügt am 10.11.18

Allerseelen

Friedhof.Am Allerseelentag gedenken wir unserer verstorbenen Familien- und Pfarrangehörigen – unserer Freunde und Wohltäter.
Wir haben ihre Gräber bepflanzt, Lichter auf ihnen angezündet. Diese Zeichen drücken unsere Hoffnung aus, dass aus Tod und Grab neues Leben wächst. Durch die Taufe bleiben wir den Verstorbenen über den Tod hinaus verbunden. Denn die Liebe ist stärker als der Tod.
Diese Lebenskraft feiern wir in dieser Stunde. In Gottes guten Händen dürfen wir uns und unsere Verstorbenen geborgen wissen.
hinzugefügt am 02.11.18

Totengedenken zu Allerheiligen und Segnung der neuen Urnengräber

Segnung der neuen Urnengräber.Beim Totengedenken mit anschließender Gräbersegnung zu Allerheiligen am Nachmittag segnete Pfarrer Josef Pesendorfer die Gräber, besonders unsere neuen Urnengräber.
In seiner Ansprache nahm Pfarrer Pesendorfer Bezug auf das Lukasevangelium 24, 13-35, welches die Geschichte der Emmausjünger erzählt:
Zwei gehen nach den Geschehnissen in Jerusalem nach Hause. In ihren Köpfen und Gesprächen taucht immer wieder alles auf, was sich in den letzten Tagen in Jerusalem ereignet hatte: der großartige Einzug ihres Freundes Jesus in Jerusalem, ihre Hoffnung, dass er jetzt endlich alles ändern wird; aber dann seine Gefangennahme und sein schrecklicher Tod am Kreuz.
Sie wissen, dass dieser Jesus, an den sie ihr Herz und ihre Hoffnung gehängt haben, jetzt tot ist; er hat sie verlassen; er ist nicht mehr unter ihnen.
Diese Emmausjünger haben sehr viel mit uns zu tun, die wir heute auf dem Friedhof um unsere Verstorbenen trauern.
Wahrscheinlich gehen auch unsere Gedanken zurück. Zurück an jene, die uns verlassen haben:
In Erinnerung an – wie es bei unseren Urnengräbern – gültig aber für unseren ganzen Friedhof heißt: werden jetzt Erinnerung an unsere Verstorbenen wach – nicht alle, sondern eben die eine oder andere – dies bedeutet ja die Schrift, die nur zur Hälfte zu sehen ist.
hinzugefügt am 01.11.18

Allerheiligen

Was macht sie aus, diese Menschen, die unsere Vorfahren im Glauben sind / und die wir als Heilige verehren?
  • Ihr Mut?
  • Ihre Liebe?
  • Ihre Bescheidenheit?
  • Es gibt unterschiedliche Gründe, warum wir sie ehren. Manche haben ihren Glauben auch in der Bedrängnis bewahrt.
    Andere waren mildtätig oder spirituelle Persönlichkeiten. Eines haben sie alle gemeinsam, etwas, was uns oft fehlt: Gottvertrauen.
    hinzugefügt am 01.11.18

    "Was ich sehe, wenn ich schaue."

    Fotoausstellung.Im Beisein von Pfarrer Josef Pesendorfer und Bürgermeister Johann Müllner fand am Vortag zum Nationalfeiertag im Pfarrzentrum die Ausstellungseröffnung von Fotos mit Ansichten von Goldwörth statt. Die beiden Goldwörther Markus Lackner und Manfred Bötscher stellten insgesamt 50 Fotos für diese Ausstellung zur Verfügung.
    Margit Bötscher führte, wie von ihr gewohnt, in charmanter Weise durch die Vernissage. Unterstützung erhielt sie erstmals durch Doris Lackner, die ein Interview mit den beiden Künstlern führte und künftig als neue Ausstellungsmitarbeiterin fungieren wird. Musikalisch umrahmt wurde der „Festakt“ vom Pianisten Peter Habringer aus Ottensheim. Anerkennende Worte für die Ausstellung kamen von kompetenter Stelle, nämlich von Dr. Chris Hinterobermaier, dem Organisator des weltweit größten Fotowettbewerbs, dem Trierenberg Super Circuit. Sehr ausgiebig versorgt wurden die sehr zahlreich erschienenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Ausstellungseröffnung mit allerlei Schmankerln aus Goldwörth.
    Markus Lackner und Manfred Bötscher wählten für ihre Ausstellung den bekannten und zugleich treffenden Titel „Was ich sehe, wenn ich schaue“. Ihre Motive suchten und fanden sie ausschließlich in Goldwörth. Ein ganzes Jahr haben sie sich akribisch auf diese Ausstellung vorbereitet und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der aufmerksame Ausstellungsbetrachter, der nicht nur mit seinen Augen schaut, wird nicht nur Bekanntes sehen und Verborgenes entdecken, sondern er wird Leidenschaft und viel Emotionales, die in diesen „Werken“ stecken, spüren und vielleicht sogar nachempfinden können. Man muss seine Heimatgemeinde nicht nur sehr gut kennen, sondern auch lieben, um die Muse zu besitzen, mit Eselsgeduld auf den optimalen Zeitpunkt zum Auslösen der Kamera warten zu können und um Werke entstehen zu lassen wie sie im Pfarrzentrum zu bewundern sind. Gerade für eine Gemeinde, die nach dem Hochwasser 2013 durch eine unglückliche Absiedlungspolitik der „Oberbehörden“ viele Gemeindebürger hat ziehen lassen müssen, ist es doppelt wertvoll, wenn es Bürger gibt, die sich in einem so hohen Grad mit der Heimatgemeinde identifizieren können. Daher ist es auch mehr als gerechtfertigt, dass die Gemeinde diese Ausstellung finanziell unterstützt hat.
    Einzelne Fotos können auch käuflich erworben werden. Der Reinerlös fliest einem caritativen Zweck zu.
    Besichtigt werden kann die Fotoausstellung bis Ende Jänner 2019 zu den Bibliotheksöffnungszeiten (Sonntag: 09:15 bis 11:15 Uhr, Montag: 18:00 bis 19:30 Uhr, Donnerstag: 15:30 bis 18:00 Uhr) und während der Pfarrkanzleistunde (Mittwoch: 18:00 bis 19:00 Uhr).
    Hier finden Sie Fotos von der Vernissage.
    hinzugefügt am 28.10.18

    Erntedankfest

    Erntedankfest.Bei prachtvollem Herbstwetter feierte die Pfarre am 14. Oktober das Erntedankfest. Der Musikverein, der am Kirchenplatz die Feier musikalisch mitgestaltete, die Kindergartenkinder, Pädagoginnen und Helferinnen, die ein Erntedanklied sangen, Pfarrer Josef Pesendorfer, der die Erntekrone segnete und gemeinsam mit Diakon Hans Reindl die Feier zelebrierte, die Landjugend, deren Mitglieder die Erntekrone und Körbe beim feierlichen Einzug in die Pfarrkirche trugen, der Familienchor, der am Gottesdienst in schwungvoller Weise mitwirkte, die Goldhaubengruppe, die nach dem Gottesdienst zum Krapfen- und Kaffeeverkauf lud sowie die Ortsbauernschaft, die kleine Imbisse anbot – sie alle trugen mit der anwesenden Pfarrgemeinde zu einem schönen Fest bei.
    Pfarrer Josef Pesendorfer wies in seiner Ansprache darauf hin, dass der Erntedanksonntag Fragen aufwirft: Sollen wir Gott danken für einen Jahrhundertsommer mit Hitze und Trockenheit, mit Hitzetoten, mit Waldbränden und Ernteeinbußen, die viele Landwirte an den Rand des Ruins gebracht haben? Es ist heute allgemeiner Konsens, dass der Klimawandel vom Menschen mitverursacht ist. Erntedank heißt somit auch: Wir danken Gott für das, was er uns geschenkt hat und bitten gleichzeitig um Verzeihung für das, was wir aus diesem Geschenk gemacht haben. Und nehmen wir uns vor, alles Menschenmögliche zu tun, um weiteren Schaden von seinem Geschenk abzuwenden. Wir halten uns dabei an Papst Franziskus, der uns in seiner Enzyklika „Laudato si“ unermüdlich beschwört, die Schöpfung Gottes – unser gemeinsames Haus – mit Ehrfurcht zu behandeln!
    Erntedankfest.Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Josef Pesendorfer und PGR-Obfrau Sandra Bötscher bei Josef Pühringer, der viele Jahrzehnte den liturgischen Dienst als Lektor ausübte und nun seinen Dienst beendete. „Josef Pühringer hat die Texte nicht nur vorgelesen, sondern sie wirklich verkündet“, sagte Pfarrer Josef Pesendorfer bei seiner Dankesrede.
    Hier finden Sie Fotos vom Erntedankfest.
    hinzugefügt am 15.10.18

    Friedensgebet

    Friedensgebet.Am Freitag, 05. Oktober lud das Dekanat Gallneukirchen im Zuge des Dekanatsprojekts „Liturgie und Leben“ und das Seelsorgeteam Goldwörth zu einem Friedensgebet in die Pfarrkirche. Mit den Aufruf „Frieden ist nicht selbstverständlich und sollte und allen ein Anliegen sein“ wurde die Pfarrgemeinde eingeladen, für den Frieden zu beten.
    Im Anschluss lud das Seelsorgeteam zu einer Agape ins Pfarrzentrum.
    hinzugefügt am 07.10.18

    "Der Friedhof - die Visitenkarte der Pfarre"

    Friedhof.Pfarrgemeinderatsobfrau Mag. Sandra Bötscher erklärt der Pfarrgemeinde die Neugestaltung unseres Friedhofes.
    Herr Pfarrer Josef Pesendorfer hat mich gebeten, ein paar Worte zum Friedhof zu sagen, weil sich vergangene Woche doch einiges verändert hat: Es wurde die künstlerische Gestaltung von Roman Pfeffer in unserem Friedhof umgesetzt – 3 Urnengräber wurden in dem neuen Bereich angelegt – damit bereits jetzt sichtbar ist, wie diese in Zukunft aussehen werden – auf der schrägen Fläche wird nach einer Beisetzung dann der Name stehen. Der mit einer Kante eingefasste Bereich bietet Platz für insgesamt 10 Urnengräber.
    Die darüber liegende Schrift, die nach oben und unten nur teilweise sichtbar – erahnbar ist – soll „In Erinnerung an“ für alle Verstorbenen auf unserem Friedhof gelten. Die nach oben bzw. unten offene Schrift soll uns die Vergänglichkeit aufzeigen – zum einen Richtung Himmel, zum anderen Richtung Erde. Eine Erinnerung an einen Verstorbenen ist immer etwas Unvollständiges – das will die unvollkommene Schrift zum Ausdruck bringen. Die Schrift wurde aus dem neu aufgetragenen Putz herausgekratzt – die Erinnerung geht damit eine Schicht tiefer.
    Herr Pfarrer, dem die Neugestaltung sehr gefällt, wird zu Allerheiligen den neu geschaffenen Ort für Urnengräber segnen.
    Allen Helfern und für die Bewirtung (Essen, Kuchen, Kaffee u. ä. m.) darf ich ein herzliches Danke und Vergelt´s Gott sagen.
    Hier finden Sie einige Fotos von den Arbeiten am Friedhof (Teil 2).
    hinzugefügt am 03.10.18

    Dritte gemeinsame Pfarrreise führte in die Slowakei

    Pfarrreise.Mit Begeisterung kehrten am 23. September 2018 die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 3. gemeinsamen Pfarrreise der Pfarren Feldkirchen und Goldwörth nach Hause zurück. Eine von Pfarrassistent Mag. Thomas Hofstadler gemeinsam mit dem Reisebüro Moser perfekt vorbereitete Reise in die Slowakei wird den Reiseteilnehmern noch lange in bester Erinnerung bleiben. Diese Reise bot auch eine gute Möglichkeit, dass sich Pfarrmitglieder von Goldwörth und Feldkirchen wieder näher kennenlernten. Neben einem umfangreichen Besichtigungsprogramm wurde großer Wert darauf gelegt, dass auch bei dieser Reise die spirituelle Seite nicht zu kurz kam. Thomas Hofstadler hatte für jeden Tag eine Morgenbetrachtung vorbereitet und am zweiten Tag stand in der Gymnasialkirche in Levoca eine halbstündige Andacht sowie am letzten Tag in der Jesuitenkirche in Bratislava eine Wortgottesfeier am Programm.
    Wie bei jeder Reise spielt das Wetter eine entscheidende Rolle. Während bei der letzten Pfarrreise die Teilnehmer am ersten Tag auf der Tauernalm noch in dichtes Schneegestöber gerieten, begleitete diesmal zumindest die ersten drei Tage die Ausflügler ein traumhaftes Reisewetter.

    Obgleich am sogenannten Anreisetag beinahe 700 km im Bus zurückgelegt wurden, gab es an diesem Tag bereits ein interessantes Besichtigungsprogramm. Über Trencin, einer der bedeutendsten Städte der Slowakei, thront auf einem steilen Felsen eine mächtige Burg, die zu den größten Europas zählt und 1953 zum Nationalen Kulturdenkmal erklärt wurde. Die Besichtigung dieser Burganlage war der Einstieg in ein abwechslungsreiches Kulturprogramm, das auf die Reiseteilnehmer wartete. Vom mächtigen „Matthäus-Turm“ konnten alle, die sich die Mühe machten, ihn zu erklimmen, einen tollen „Rundumblick“ genießen.
    Die „Kirche der Geburt Mariens“ konnte wegen einer gerade stattfindenden Messe nicht näher besichtigt werden. Die Reiseteilnehmer entschlossenen sich spontan am Vorplatz der Kirche die Mutter Gottes mit einem schönen Marienlied zu ehren.
    Nach einer weiteren dreistündigen Busfahrt erreichte die Reisegruppe das Hotel „Zentrum“ in Spisska Nova Ves (Zipser Neudorf). Dieses familiär geführte Hotel war „Domizil“ und Ausgangspunkt für weitere Besichtigungen der nächsten 3 Tage. Als sehr angenehm wurde empfunden, dass das Servicepersonal nicht nur äußerst freundlich war, sondern durchwegs auch sehr gut deutsch sprach.
    Spisska Nova Ves ist eine Stadt mit rd. 38.000 Einwohnern. Auf einem großzügig angelegten Stadtplatz mit vielen alten Kastanienbäumen (ein Baum blühte zur Zeit sogar) befinden sich neben einer Katholischen und Evangelischen Kirche und dem Stadttheater auch eine Wunschglocke. Jedem, der mit der Glocke läutet soll ein Wunsch in Erfüllung gehen – sofern die betreffende Person den Wunsch für sich behält.

    Schwerpunkte des 2. Tages bildete die Besichtigung von Sakralbauten und der Zipser Burg. In der Gymnasialkirche in Levoca feierte Thomas Hofstadler mit der Gruppe eine Andacht. In der Basilika Minor des Hl. Jakob konnte der mit 18,62 m höchste Flügelaltar der Welt bestaunt werden. Daneben stehen in dieser Kirche noch 11 gotische, barocke und Renaissancealtäre.
    Auf dem Marienberg oberhalb der Stadt steht die Kirche der Mariä Heimsuchung, die ähnlich wie der Pöstlingberg für Linz wesentlich zum Gesamtbild von Levoca beiträgt. Diese Kirche ist Ziel von jährlich am ersten Juliwochenende stattfindenden Wallfahrten. Papst Johannes Paul II. besuchte im Jahr 1995 diese Wallfahrtskirche.
    Auf dem Weg zur Zipser Burg durch das gotische Zipserland führte der Weg an einer Siedlung, die von Sinti und Roma bewohnt werden, vorbei. Alle waren geschockt als sie beim Vorbeifahren sahen, in welch miserablen Verhältnissen im Europa des 21. Jahrhunderts noch Menschen leben.
    Die Zipser Burg ist ein einzigartiges Beispiel für eine mittelalterliche königliche Burg und steht seit 1993 auf der Liste des UNESCO – Weltkulturerbes. Alle waren von dieser gigantischen Burganlage beeindruckt und sie wurde auch x-fach fotografiert.
    Bei einem Stadtrundgang durch den Stadtteil Spisska Sobota (Georgenberg) konnte quasi als Draufgabe auch die Kirche des hl. Georg mit einer Führerin besucht werden. Neben wertvollen Flügelaltären zeichnet diese Kirche ein einzigartiges Auferstehungsgrab aus, das an und für sich nur zu Ostern besichtigt werden kann. Für diese Reisegruppe wurde eine Ausnahme gemacht.
    Nach dem umfangreichen kulturellen Programm genossen alle als Ausgleich einen gemütlichen Rundgang um den Tschirmer See, einem Gletschersee in der Hohen Tatra.
    Pfarrreise.Am 3. Tag konnte bei einer zweistündigen Floßfahrt auf dem slowakisch-polnischen Grenzfluss Dunajec die Schönheit des Durchbruchtales mit seinen schroffen Kalksteinfelsen bewundert und genossen werden. Dieser Programmpunkt war für alle ein ganz besonderes Highlight, zumal auch das Wetter mitspielte und der anfängliche Nebel sehr bald die Sonne mit ihren wärmenden Strahlen freigab.
    Nach einer kurzen Besichtigung des „Roten Klosters“ ging die Reise weiter nach Stara Lubovna (Altlubau), wo ein Freilichtmuseum aufgebaut wurde. Dieses besteht aus originalen Bauten, welche die Volksarchitektur, die Lebensweise und die Kultur der Region zeigen.
    Pfarrreise.Nach drei Tagen Sonnenschein stellte sich am 4. Besichtigungstag auch in der Slowakei die angekündigte Wetterumstellung ein. Da an diesem Tag die Besichtigung des Schlosses Betliar und die Höhle Domica am Programm standen, konnten die kurzen Regenschauer die gute Stimmung nicht wirklich beeinträchtigen. Aufgrund der außergewöhnlichen Schönheit der Höhle und der geräumigen Dome wurde sie zum Drehort für das berühmte slowakische Märchen „Der Salzprinz“ ausgewählt.

    Am 5. und zugleich letzten Tag der Pfarrreise zeigte bei einem Rundgang Reiseleiter Pavel Feigl „seinen Gästen“ die kulturell und geschichtlich wertvollsten sakralen und profanen Bauten der Stadt Trnava, wo die Reisegruppe für die letzte Nacht „ihre Zelte aufgeschlagen“ hatte. Trnava zeichnet sich durch die große Anzahl von Kirchen aus und wird daher auch als „Slowakisches Rom“ bezeichnet.
    Allerletzte Programmpunkte waren die Besichtigung von Bratislava und die eingangs angeführte Wortgottesfeier mit Diakon Wolfgang Reisinger in der Jesuitenkirche. Dabei würdigte der Diakon auch die Bemühungen von Pfarrassistent Mag. Thomas Hofstadler um das Zustandekommen der Pfarrreise und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass der dritten Pfarrreise eine vierte folgen möge.
    Bei der Heimreise gab es Applaus und viele gute Wünsche von allen Reiseteilnehmern für Barbara Mitterecker, die an diesem Tag ihren Geburtstag feierte und, wie allseits bekannt, sich in der Pfarre sehr engagiert.
    Viel zum Gelingen einer jeden Reise tragen immer auch Reiseleitung und Buschauffeur bei. Mit Herrn Pawel Feigl als örtlichen Reiseleiter machte die Reisegruppe einen Glücksgriff. Pavel, wie er während der Reise angesprochen werden wollte, studierte Geschichte und war Geschichtsprofessor und konnte während der Reise viele interessante Details über die politische Entwicklung der ehemaligen Ostblockländer näher bringen. Er begleitete die Reisegruppe vom ersten bis zum letzten Tag und zeigte sich jeden Tag von der Früh bis zum Abend sehr engagiert und einfallsreich und wenn die Zeit drängte, unterstütze er in Restaurants sogar das Servicepersonal, indem er Getränke servierte.
    Sehr zufrieden waren alle Reiseteilnehmer auch mit Buschauffeur Josef Steindl von der Fa. Glas. Nicht nur seine freundliche Art und seine angenehme Fahrweise wurden geschätzt, sondern auch sein Bemühen, den Bus jeden Tag aufs Neue gereinigt und gepflegt für die Reiseteilnehmer bereitzustellen.

    Hier finden Sie Fotos von der Pfarrreise.
    hinzugefügt am 25.09.18

    Friedhof

    Friedhof.Am Montag, 17. September wurden die Arbeiten am Friedhof nicht nur begonnen, sondern sie sind schon sehr weit fortgeschritten. Knapp 300 freiwillige Helfer-Stunden haben die Arbeit der Firma Garten Zauner tatkräftig unterstützt.
    Ein herzliches Vergelts Gott allen, die diese Woche so fleißig geschaufelt haben. Danke auch all jenen, die zum Mittagessen eingeladen, Kuchen gebacken und Getränke zur Verfügung gestellt haben.
    Im vorderen Bereich ist die Neugestaltung der Gräber bereits fertig und es fehlt nur noch die Kiesschicht, welche übernächste Woche im ganzen Friedhof aufgebracht wird. In der kommenden Woche werden die restlichen Bereiche mit Schotter hinterfüllt und die Urnengräber angelegt.
    Zukünftig darf ausnahmslos kein selbst mitgebrachter Kies mehr im Friedhof verwendet werden! In einer Box neben der Abfallstelle wird für alle Grabbesitzer Kies zur freien Entnahme zur Verfügung stehen.
    Hier finden Sie einige Fotos von den Arbeiten am Friedhof.
    hinzugefügt am 23.09.18

    Aufnahme neuer Ministranten

    Ministranten.Beim Familiengottesdienst am Sonntag, 16. September 2018 der unter dem Thema „Frieden“ stand, wurden die vier neuen Ministranten der Pfarrbevölkerung vorgestellt und in die Ministrantengruppe aufgenommen.
    Bereits im Juni haben sie mit ihrer Ausbildung begonnen und diese auch erfolgreich abgeschlossen. Ein herzliches Dankeschön an Franz Pernsteiner und Barbara Mitterecker, die auch heuer wieder unsere neuen Minis auf ihre Aufgaben bei der Heiligen Messe vorbereitet haben.
    Die vier neuen Ministranten Cedric Madlmayr, Elias Schimpelsberger, Nina Böldl und Raphael Springer beteten gemeinsam das Ministrantengebet und sprachen damit noch einmal offiziell ihre Bereitschaft zum Ministrantendienst aus.
    Seelsorgeteam-Mitglied Judith Kreiner bedankte sich bei Christian Madlmayr, Dorian Satzinger, Hannah Gumplmayr, Jonas Kadlec, Melanie List, Michael Federspiel, Moritz Bindreiter, Nicole Pirngruber, Saara Radler und Sophie Bindreiter, die ihren Ministrantendienst beendet haben.
    Derzeit haben wir 29 aktive Minis, auf die wir besonders stolz sind.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Familiengottesdienst.
    hinzugefügt am 16.09.18

    Ministrantenausflug

    Ministrantenausflug.Salzburg war das Ziel unseres heurigen Ministrantenausflugs. Im Haus der Natur bestaunten 27 Kinder Reptilien, die Bewohner des Meeres und noch vieles mehr.
    Vom Weltall wieder gut zurück auf der Erde, hatten die Minis die Möglichkeit zum Thema Technik, Musik, Geschicklichkeit vieles auszuprobieren.
    Gestärkt ging`s am Geburtshaus Mozarts vorbei, Richtung Schloss Hellbrunn.
    Die Wasserspiele waren ein lustiger und mehr oder weniger nasser Abschluss unserer Reise.
    Wie jedes Jahr, ist dieser Ausflug ein Dankeschön an unsere Ministranten für ihren Einsatz in unserer Pfarre. Gemeinschaft, Freundschaft & Spaß standen an diesem Tag im Mittelpunkt!
    Danke sagen die Kinder den Begleitern: Anita Weinzierl, Barbara Mitterecker, Helmut Wiesinger, Manuela Wiesinger und Petra Hartl.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Ministrantenausflug.
    hinzugefügt am 09.09.18

    20. Fußwallfahrt mit Diakon Hans Reindl führte 2018 nach Mariazell

    Fußwallfahrt.Die zwanzigste Fußwallfahrt führte Diakon Hans Reindl wieder nach Mariazell. Pünktlich um 7 Uhr fanden sich Traudi, Christine, Rosi, Barbara, Mary, Loisi, Solvei, Maria und Hans am Pfarrplatz in Goldwörth ein. Wir konnten es kaum erwarten nach Ebelsberg zu kommen, um endlich zu gehen.
    Der Weg führte uns in die Basilika St. Florian und weiter zum Sumerauerhof, vorbei bei der Tillysburg, durch Kronstorf nach Ernsthofen. Am darauffolgenden Tag trennte sich nach einem ausgiebigen Frühstück unsere Pilgergruppe. Einige nahmen teilweise die öffentlichen Verkehrsmittel in Anspruch um auf den Sonntagberg zu gelangen, aber die meisten meisterten diese anspruchsvolle Strecke zu Fuß. Für Loisi war das Ziel die Basilika Sonntagberg und wir begleiteten sie am dritten Tag zum Bahnhof „Böhlerwerk“, damit sie die Heimreise antreten konnte.
    Unser Weg führte uns durch Waidhofen an der Ybbs über einige Hügel und Wälder nach Maria Seesal. Auch die vierte Etappe legten wir bei heißen Temperaturen zurück. Diesmal ging es entlang des Lunzer Sees nach Lackenhof. Als weitere Herausforderung stellten sich am Tag fünf die Ötschergräben heraus. Der Aufstieg zum Ötscherschutzhaus und Abstieg über den Riffelsattel in die Ötschergräben konnten nicht alle von uns bewältigen. So nahmen einige die Forststraße und die Bahn nach Mitterbach in Anspruch, aber am Abend trafen wir uns etwas fußkrank beim gemütlichen Abendessen wieder.
    Die letzte, kurze Strecke war dann von Mitterbach nach Mariazell. Glücklich und dankbar feierten wir die Wallfahrermesse in der Basilika mit Pilgern aus dem Burgenland eher wir mit der Bahn die Heimreise antraten.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Fußwallfahrt.
    hinzugefügt am 26.08.18

    Maria Himmelfahrt – Ganzheitliches Fest

    Das Fest Maria Himmelfahrt am 15. August geht auf das Jahr 451 n. Chr. zurück. Es wird die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel gefeiert.
    Schon vor dem Konzil von Chalcedon im Jahr 451 wurde in der Ostkirche die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel gefeiert. Spätestens seit dem 7. Jahrhundert hat auch die Westkirche dieses Fest am 15. August übernommen. Das Fest hat den Glauben an die Auferstehung Christi im Hintergrund. Maria ist dieses Heil schon zuteil geworden, sie ist mit Leib und Seele in die Vollendung Gottes eingegangen. Bei der Auferstehung streift man -theologisch gesprochen - nicht einen Teil des Menschen ab, sondern es ist eine ganzheitliche Verwandlung und Vollendung. 1950 wurden die Inhalte dieses Festes nach einer langen Auseinandersetzung innerhalb der Kirche - da die leibliche Aufnahme in den Himmel nicht in der Bibel steht - von Papst Pius XII. zum Dogma erklärt.
    Quelle: Diözese Linz | hinzugefügt am 15.08.18

    Ministrantenwallfahrt nach Rom

    Miniwallfahrt nach Rom.Am Samstag, den 4. August 2018 kehrten um 7.15 Uhr die Ministranten mit ihren Begleitpersonen nach einer 14-stündigen fast schlaflosen Busfahrt müde, aber mit sehr vielen Eindrücken von der Ministranten-Wallfahrt in Rom zurück.
    Gleich am ersten Tag wurde die Stadt mit einem Doppeldeckerbus in einer „Hop-on-Hop-off-Tour“ besichtigt. Dabei konnten unsere Minis schon die wichtigsten Sehenswürdigkeiten (Engelsburg, Trevi Brunnen, Piazza Navona, Pantheon,…) begutachten.
    Nach einer ausgiebigen Nachtruhe setzten sie das Besichtigungsprogramm am nächsten Tag fort. Höhepunkt des Ministrantentreffens unter dem Motto: „Suche Frieden und jage ihm nach“ war am Dienstagabend die Sonderaudienz mit Papst Franziskus, zu der rund 60 000 Ministranten aus 27 Ländern kamen. Schon am frühen Nachmittag strömten die Jugendlichen auf den Petersplatz. Kurz vor 18 Uhr war es dann soweit und Papst Franziskus tauchte buchstäblich in die Menge ein. Zwei ganze Runden fuhr er im Papamobil um den Petersplatz, um den Jugendlichen nahe zu sein.
    Am nächsten Tag feierten alle 4 000 österreichischen Ministranten in der römischen Basilika St. Paul vor den Mauern gemeinsam mit Jugendbischof Stephan Turnovskzy einen Gottesdienst und picknickten darauf anschließend im Park. Vorher besichtigten sie noch die Ausgrabungen in Ostia Antica, wovon alle recht beeindruckt waren.
    Am Donnerstag folgte ein sehr berührender Besuch der Katakomben mit unterirdischer Basilika, in der auch eine kleine Andacht gefeiert wurde. Anschließend durften sie am schwarzen Sandstrand von Ostia entspannen.
    Bevor die Ministranten Freitagabends wieder ihre Heimreise begannen, erkundeten sie noch den Petersdom und die Einkaufsstraßen von Rom.
    Diese Woche in Rom war etwas ganz Besonderes. Es wurde die Gemeinschaft untereinander belebt, es entstanden viele neue Freundschaften, es wurde viel gelacht und geschwitzt.
    Unsere großen Minis sagen noch einmal an die Katholische Frauenbewegung, die Goldhaubengruppe und an die Raiffeisenbank Feldkirchen ganz herzlich DANKE für die großartige finanzielle Unterstützung.
    Hier finden Sie einige Fotos vom der Ministrantenwallfahrt.
    hinzugefügt am 12.08.18

    Vernissage Mag. Roland Egger – „die zweite“

    Vernissage von Mag. Roland Egger.am Samstag, 14. Juli 2018 um 19:30 im Pfarrzentrum Goldwörth
    Herzlich willkommen hieß Margit Bötscher von Seiten der Pfarre die Besucher der Vernissage „Roland Egger – die zweite“.
    Vorerst gab es eine Erklärung, was / wann war „die erste“ – nämlich: die erste Ausstellungseröffnung von Roland Egger fand am 7. Oktober 2016 im Pfarrzentrum statt – und an diesem Abend gab es ein Kuriosum.
    Alle Werke wurden sofort verkauft!
    Somit dauerte die Ausstellung NUR einen Abend – das „schreit“ fast nach einer weiteren Präsentation.
    Und so gab es am Samstag „Roland Egger – die zweite“. Das war aber nur die „halbe Wahrheit“. Roland Egger erklärte, dass er sich zu zwei Jubiläen eine Ausstellung „schenken“ möchte – zu seinem 50iger und zu seinem „20 Jahre Goldwörther – Sein.“
    Der Abend gestaltete sich sehr gemütlich - es wurden die Werke bewundert, darüber philosophiert und interpretiert, geplaudert und gelacht, die Gäste wurden kulinarisch verwöhnt (leckere Kuchen und Biowein)…….. und es wurden viele Exponate verkauft (die Erlöse aus dem Verkauf werden von Roland an die FF Goldwörth und an die Goetheschule Linz, an der er als Lehrer unterrichtet, gespendet).
    Ganz im Sinne von Roland Egger selbst verlief die Vernissage „unaufgeregt“ und seeehr besonders!
    Hier finden Sie einige Fotos vom der Vernissage Mag. Roland Egger.
    hinzugefügt am 18.07.18

    Ältere Beiträge finden Sie im Archiv!
    Pfarrkirche und Pfarrhof
    Gottesdienste:
    an Sonn- und Feiertagen: 8.30 Uhr
    Wochentagsmesse: Di., 7.15 Uhr
    Rosenkranz & Gebet um geistliche Berufe
    Samstag, 19 Uhr (Winter: 18 Uhr)
    Pfarrkanzleistunden:
    Dienstag nach der Frühmesse
    Mittwoch, 18.00 bis 19.00 Uhr
    Kontakt: 07234/82701-3, Mail
    aktuelle Tonbandauskunft: 07234/82701-5

    AKTUELLE EMPFEHLUNG DER KIRCHENZEITUNG
    Hier finden Sie die aktuelle Empfehlung der Redaktion.

    AUSSTELLUNG IM PFARRZENTRUM
    "Was ich sehe, wenn ich schaue."
    Ausstellungsbeginn: 25. Oktober 2018
    Ausstellungsende: Ende Jänner 2019
    Künstler: Manfred Bötscher und Markus Lackner
    Ausstellungszeiten: während der Bibliotheksöffnungszeiten (Sonntag: 09:15 bis 11:15 Uhr, Montag: 18:00 bis 19:30 Uhr, Donnerstag: 15:30 bis 18:00 Uhr) und während der Pfarrkanzleistunde (Mittwoch: 18:00 bis 19:00 Uhr)

    Hinweis:
    2019 wird es keine Firmvorbereitung und keine Firmung in unserer Pfarre geben.

    Gottesdienst- und Terminübersicht:
    Pfarre Goldwörth, Hauptstraße 1, 4102 Goldwörth, 07234/82701-3, Mail
    Datenschutz | Impressum | nach oben | zuletzt aktualisiert am 02.12.18