Archiv - Kirchenjahr 2018/19


Das Archiv dient neben dem Pfarrblatt zur Dokumentation des Pfarrlebens. Ankündigungen - in welcher Art auch immer - werden nicht archiviert.


--> Zurück zu den aktuellen Meldungen <--
--> Zurück zu den zuletzt archivierten Meldungen <--
--> Zum Archiv Kirchenjahr 2017/18 <--
--> Zum Archiv Kirchenjahr 2016/17 <--
--> Zum Archiv Kirchenjahr 2015/16 <--
--> Zum Archiv Kirchenjahr 2014/15 <--
--> Zum Archiv Kirchenjahr 2013/14 <--
--> Zum Archiv Kirchenjahr 2012/13 <--

So viele Königskinder

Christkönigsonntag.Am letzten Sonntag in unserem Jahresfestkreis feierten wir beim Familiengottesdienst Christus als den König des Lebens.
Die Kinder der Volksschule haben zu diesem Thema im Religionsunterricht gearbeitet, Kronen gebastelt und gemalt und Symbole, die vom Leben Jesu erzählen, dazu gezeichnet.
Die Bilder auf den Kronen erinnern uns, dass Jesus ein anderer König war, als es die Menschen gekannt und erwartet haben; Jesus hat geteilt, getröstet, den Menschen das Beten gelehrt, gesegnet, sich selbst in Brot und Wein geschenkt und von Gott, dem Vater aller Menschen erzählt.
Vielleicht könnte man heute sagen: er hat aus ganzem Herzen das Gute für die Menschen getan und gewollt – denn einem wahrhaft guten Herrscher und König ist das Leben seines Volkes wichtig, wertvoll und vorrangig. Jesus ist ein König des Lebens.
Durch die Taufe haben wir Anteil an seinem Königtum; wir sind Königskinder. Auch in uns steckt die Kraft, das Gute zu tun und uns für Mitmenschen und die Schöpfung einzusetzen.
Im gemeinsamen Feiern des Gottesdienstes wird immer wieder erfahrbar, wie das besondere und friedvolle Königreich Jesu wohl gemeint sein könnte. Wenn sich viele mit ihren Fähigkeiten und Begabungen einsetzen, wird es bunt, fröhlich und lebendig.
Danke an alle, die bei dieser schönen Feier mitgewirkt und mitgefeiert haben:
  • dem Familienchor, der die Feier mit wunderbaren Liedern mitgestaltet hat!
  • dem Kinderliturgieteam, das mit den vielen Kindern nach dem Gottesdienst noch bunte Königskronen gebastelt hat!
  • den vielen tüchtigen Ministranten!
  • und ein großes Dankeschön an all jene, die im Verborgenen wichtige Dienste leisten!

  • Hier finden Sie Fotos vom Fest Christkönig und anschließendem Basteln im Pfarrzentrum.
    0527 | hinzugefügt am 24.11.19

    Martinsfest

    Martinsfest.Am 11. November 2019 – genau am Martinstag – feierten wir auch dieses Jahr wieder unser traditionelles Martinsfest. Dieses Fest der Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe ist für unsere Kinder immer ein Höhepunkt im Kindergartenjahr.
    Mit Liedern, Geschichten, einem Gedicht und dem Basteln einer Laterne bereiteten wir uns im Kindergarten auf den großen Tag vor.
    Die Geschichte „Lumina“ hat uns dieses Jahr neben der Martinslegende auch noch begleitet. Eine berührende Geschichte, in der es um ein Mädchen geht, das auf der Suche nach einem Zuhause ist, nachdem sie alles verloren hat. Diese Geschichte zeigt gut auf, dass es Menschen gibt, die täglich Angst und Hunger haben. Leider ist dies nicht nur eine Geschichte, sondern findet sich auch in unserer Welt wieder.
    Deshalb ist es auch wichtig, sich unseres Wohlstands in Österreich bewusst zu werden und ein klein bisschen davon auch weiterzugeben. Und sei es manchmal nur ein liebevolles Lächeln.
    Wir haben uns sehr gefreut, dass sowohl die Kirche, als auch der Ortsplatz voll war und so viele Leute diesen besonderen Tag mit uns gefeiert haben! (Angelika Lindorfer)
    Hier finden Sie einige Fotos vom Martinsfest.
    0526 | hinzugefügt am 11.11.19

    Kunst im Pfarrzentrum – Vernissage am 9.11.2019

    Kunst im Pfarrzentrum.Manuela Kaimberger, Lisa Hainy, Bettina Ahrer und Elke Wolf zeigen bis Mitte Jänner 2020 Ihre Bilder im Pfarrzentrum Goldwörth.

    Am Samstag, den 9. November luden die vier Künstlerinnen im Pfarrzentrum Goldwörth zur Vernissage ihrer Gemeinschaftsausstellung. Nach einleitenden Worten durch Margit Bötscher wurden die Besucher, unter die sich auch Bürgermeister Hans Müllner und die Obfrau des Pfarrgemeinderates Sandra Bötscher mischten, durch Doris Lackner begrüßt. Nach einer Vorstellungsrunde der Künstlerinnen durch Doris Lackner luden diese alle Gäste zum reichhaltigen Buffet und zum Betrachten Ihrer Bilder ein.
    Vier Künstlerinnen und eine Ausstellung – das heißt vier verschiedene Zugänge zu Kunst und Malerei. Unterschiedliche Inspirationsquellen und natürlich individuelle Stile und Pinselführungen. Beste Voraussetzungen für einen interessanten und vielseitigen Abend unter Kunstinteressierten. Die Besucher fanden ausreichend Zeit und Möglichkeit mit den Künstlerinnen über ihre Werke, Techniken und Erfahrungen zu plaudern.
    Im Pfarrzentrum liegen bis zum Ausstellungsende eine Preis- und Bestellliste auf. Kaufinteressierte können sich in die Bestellliste eintragen. Die jeweilige Künstlerin wird dann mit Ihnen Kontakt aufnehmen.
    Hier finden Sie Fotos von der Vernissage.
    0525 | hinzugefügt am 11.11.19

    Fest Hl. Leonhard

    Hl. Leonhard.Am Mittwoch, 06.11. wurde in Pesenbach das Fest des Hl. Leonhard gefeiert.
    Trotz des nass-nebeligen Wetters brachen um 07:45 Uhr einige Goldwörther zu Fuß auf, um gemeinsam nach Pesenbach zum Gottesdienst zu gehen.
    Der Weg führte abseits von stärcker befahren Straßen von Goldwörth über Mühldorf nach Pesenbach.
    Hl. Leonhard.Um 9 Uhr wurde dann gemeinsam mit den andren Kirchenbesuchern der Wallfahrergottesdienst gefeiert. Die Festpredigt wurde von Stiftsdechant von St. Florian Mag. Werner Grad gehalten. Wie immer war diese Messe besonders für die Goldwörther Ministranten, das sie bei diesem Festgottesdienst in der Kirche von Pesenbach den Dienst am Altar verrichten durften!
    0524 | hinzugefügt am 10.11.19

    Allerseelen

    In diesen Tagen, besonders am Allerseelentag, wissen wir uns unseren Verstorbenen besonders verbunden.
    Ihre Bilder sind in unseren Herzen, wir erinnern uns an ihr Lachen und Weinen, an ihre menschlichen Grenzen und Fähigkeiten und so birgt dieser Tag immer auch ein Stück Trauer.
    Wir wollen sie ihm anvertrauen, dem Herrn über Leben und Tod. Er ist unsere Mitte und lädt uns ein zum Mahl, das uns alle verbindet, Lebende und Verstorbene.
    0523 | hinzugefügt am 02.11.19

    Allerheiligen

    Am 01. November feiern wir Allerheiligen. An diesem Fest geht es nicht darum, die Heiligen zu verherrlichen und sie als im Letzten unerreichbare, eher „weltfremde“ Vorbilder herauszustellen. Das Fest Allerheiligen soll uns daran erinnern, dass es Menschen gegeben hat und gibt, die selbst unter schwierigsten Bedingungen und bedrohlichen Umständen aus dem Geist Jesu heraus leben.
    Sie sind es, in deren Leben die Gottes- und Nächstenliebe lebendig und erfahrbar werden.
    So wollen wir uns voller Freude von den Heiligen in unserem eigenen Tun bestärken lassen, sie um ihre Unterstützung und ihre Fürsprache bei Gott bitten und ihnen für ihren Beistand und ihr Beispiel danken.
    0522 | hinzugefügt am 01.11.19

    Tankstelle

    Tankstelle.Im Zuge des Projektes der Diözese Linz und der Caritas mit dem Titel „Tankstelle“ nahmen sich am Donnerstag, 31. Oktober, der Tag vor Allerheiligen, Teresa Bogensberger und Petra Tlusty Zeit für „Gespräche am Friedhof“.
    Die, die da waren haben sich über das Angebot gefreut mit den beide über das Leben, den Tod, über Trauer oder über Gott und die Welt zu sprechen.
    0521 | hinzugefügt am 09.11.19

    Finissage mit Mag. Roman Pfeffer am Sonntag, 13. 10. 2019

    Finissage.Am Sonntag nach dem sehr besonderen Erntedankfest in der Kirche „löste“ Mag. Roman Pfeffer die versprochene letzte Führung durch seine Ausstellung „Wärmetauscher“ ein und hängte im Anschluss seine Exponate ab. Roman Pfeffer betonte bei der Begrüßung wie GERN er nach Goldwörth kommt – selten gibt es mit einer Pfarre so eine „leichte“ und bereichernde Arbeit.
    Das Credo seiner Kunstwerke ist immer die „Umwandlung“ einer Wirklichkeit in eine andere Wirklichkeit (z.B. Maße, Größen, Buchstaben, Wärme, Kraft,...). Er bietet mit seiner Kunst keine Lösungen für den Betrachter, vielmehr gibt er Denkanstöße. Mit der Serie „Beschnittene Pflanzen“ will Roman Pfeffer aufzeigen, dass man nichts und vor allem niemanden beschneiden darf – wird es trotzdem gemacht, kann sich das sogar lebensbedrohlich auswirken – bei Menschen und wie seine Exponate zeigen auch bei Pflanzen.
    Mit der Reihe „Last supper – Letztes Abendmahl“ möchte der Künstler aufzeigen, dass sich oft im Leben etwas mit einem Schlag ändert. Was gerade noch Wirklichkeit war, ist jetzt zerbrochen – wie das Geschirr auf den Fotos. Schicksalsschläge, Tod, Trennungen sind Zeugen dafür, wie schnell sich Wirklichkeiten ändern können – es gilt das Leben mit dieser Veränderung umzuwandeln - anders zu leben.
    Das Exponat „Wärmetauscher“ zeigt in Wort UND Bild die Umwandlung. Wärme ist eine „unsichtbare“ Wirklichkeit – ABER wenn zwei Menschen nebeneinander stehen, kann das sowohl Wärme erzeugen, aber ebenso Kälte. Bei diesem Bild erklärt Roman Pfeffer auch wie Kunst bleibend wirken kann und zum Zeugen einer Epoche werden kann.
    Die Maßband-Ungleichung wird zur Gleichung. In diesem Zusammenhang plädiert Roman Pfeffer genauer hinzusehen, was unserer Maßstäbe im Leben sind. Diese mögn für andere aber ganz anders aussehen. Es gilt sie beim Gegenüber gelten zu lassen – übersetzt würde das wohl Toleranz heißen.
    Die letzte Bild-Reihe im Pfarrsaal zeigt 12 Menschen, die IHR Körpergewicht stemmen. Kann ich mich selbst stemmen? Der Mensch ist Körperlichkeit (Masse), aber zugleich Persönlichkeit – zwei Wirklichkeiten, die es zu vereinbaren gibt. Bin ich im Gleichgewicht? Wie sieht mein Porträt aus?
    Ich möchte Mag. Roman Pfeffer ein ganz herzliches DANKE sagen, dass er uns mit seiner Kunst Denkanstöße gegeben hat, die es gilt in Wirklichkeiten UMZUWANDELN. Margit Bötscher
    0520 | hinzugefügt am 14.10.19

    Erntedankfest

    Erntedankfest.Am Sonntag, 13.10. feierten wir das Erntedankfest. Die Erntekrone wurde am Kirchenplatz gesegnet und im Anschluss die geschmückte Krone und die verschiedenen Erntegaben in die Kirche mitgenommen.
    Im Herbst ist die Zeit der Ernte. Getreide, Obst und Gemüse werden, nachdem sie viele Monate gepflegt und versorgt wurden, geerntet. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir, hier bei uns, so viel zu ernten haben.
    Im Gottesdienst konnten wir nun DANKE sagen für diese Erntegaben, aber auch daran denken, dass eine reiche Ernte nicht selbstverständlich ist.
    Es geht uns wirklich gut. Wir dürfen auf einer wunderschönen Welt leben. Und doch sind wir oft unzufrieden oder undankbar.
    Wir wollen von ganzem Herzen Gott Danke sagen für die wunderbare Schöpfung, die er uns Menschen anvertraut hat. Nicht immer gelingt es uns, mit Gottes wunderbarer Schöpfung behutsam umzugehen und an andere zu denken.
    Die Goldhaubengruppe lud nach dem Gottesdienst zum schon traditionellen Krapfen- und Kaffeeverkauf ein – die Krapfen wurden vor Ort frisch gebacken. Die Ortsbauernschaft bot kleine Imbisse an.
    Hier finden Sie Fotos vom Erntedankfest.
    0519 | hinzugefügt am 13.10.19

    Vierte gemeinsame Pfarrreise führte nach Südtirol

    41 begeisterte Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 4. gemeinsamen Pfarrreise der Pfarren Feldkirchen und Goldwörth kehrten am 12. Oktober 2019 nach Hause zurück. Eine von Pfarrassistent Mag. Thomas Hofstadler gemeinsam mit dem Reisebüro Moser wiederum perfekt vorbereitete Reise nach Südtirol wird den Reiseteilnehmern noch lange in bester Erinnerung bleiben. Da auch bei dieser Reise von beiden Pfarren wieder einige neue Teilnehmer dabei waren, bot diese Pfarrreise eine gute Möglichkeit, dass sich Pfarrmitglieder von Goldwörth und Feldkirchen wieder näher kennenlernten. Neben einem umfangreichen Besichtigungsprogramm kam auch die spirituelle Seite nicht zu kurz kam. Thomas Hofstadler hatte für jeden Tag eine Morgenbetrachtung vorbereitet und den Tag damit besinnlich beginnen lassen.
    Am 8. Oktober dem sogenannten Anreisetag stand die Besichtigung des Augustiner Chorherrenstiftes Neustift am Programm. Dieses Stift ist aber nicht mit dem Stift St. Florian zu vergleichen, da es wesentlich kleiner und in der Bauweise einfacher ist. Trotzdem entstand der Eindruck, dass sich die Besuchergruppen fast die Türklinke in die Hand gaben. Bei einer Führung durch die spätbarocke Stiftskirche, die Pinakothek mit der wertvollen Sammlung an Tafelbildern und Altären aus dem 15. und dem frühen 16. Jahrhundert, dem Museum und der Bibliothek erfuhren die Besucher viel über die Geschichte und die gegenwärtige Situation des Stiftes.
    Da ein bei der Anreise eingeplanter Stau auf der Autobahn nicht eintrat, wurde die dadurch gewonnen Zeit für einen „Abstecher“ nach Sterzing und einen Rundgang durch die Altstadt von Bozen sinnvoll genützt.
    Pfarrreise.Am 2. Tag kamen all jene voll auf ihre Rechnung, die gerne zu Fuß Neues kennen lernen wollen. Bei einer zweieinhalbstündigen Wanderung auf dem Aalgunder Waalweg und den Tappeiner Promenadenweg, die teils durch Obstplantagen und Weingärten führte, boten sich immer wieder traumhafte Ausblicke auf das Meraner Land. Herr „Stefan“, der sich heute bei der Gruppe als örtlicher Reiseleiter einklinkte, ließ bei der anschließenden Besichtigung der Nikolaikirche und bei einem Stadtrundgang mit vielen interessanten Details aufhorchen.
    Pfarrreise.Bei der Rückfahrt wurde die Pfarrkirche von Niederlana angesteuert. In dieser Kirche steht der berühmte Flügelaltar von Hans Schnatterpeck. Der Altar wurde aus Kastanienholz gefertigt und hat eine Höhe von 14 Meter und eine Breite von 7 Metern. Die 64 Figuren wurden aus Linden- und Zirbenholz geschnitzt.
    Der Tagesausflug am 3. Tag führte direkt in den Süden nach Verona. Bei einem informativen Stadtrundgang mit einem eigenen örtlichen Reiseführer wurden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Römische Amphitheater, das alte und neue Rathaus, die Schule, die Albert Einstein besucht hatte, der Gavi-Bogen oder der Palazzo della Regione gesehen. Großes Gedränge herrschte beim „Haus der Julia“. Die meisten ließen sich davon aber nicht abhalten und drängten sich in den Innenhof des Gebäudes, um die lebensgroße Statue der Julia zu sehen.
    Mit einem Rundgang durch die mittelalterlichen Stadt Lazise und einem Spaziergang am Gestade des Gardasees klang ein erlebnisreicher Tag aus.
    Pfarrreise.Mit Spannung wurde der 4. Tag erwartet, da die Dolomitenrundfahrt am Programm stand und jedem klar war, dass gerade an diesem Tag schönes Wetter Voraussetzung für einen gelungenen Ausflug ist. Der Spruch „Wenn Englein reisen…“ muss offensichtlich auf die Teilnehmer der Pfarrreise voll zutreffen, anders ist das „Bilderbuchwetter“ an diesem Tag nicht zu erklären. Die Besichtigung des Museums in St. Ulrich und der Besuch der Kirche und des Geburtshauses des hl. Freinademetz in Oies, in der Gemeinde Alta Badia waren an diesem Tag sicherlich zwei interessannte Programmpunkte, wurden aber von den grandiosen Ausblicken während der Fahrt durch die sagenhafte Welt der Dolomiten in den Schatten gestellt. Marmolata, Tofane, Langkofel, Schlern, Rosengarten, lauter klingende Namen von Gebirgsstöcken der Dolomiten ließen sich an diesem Tag sehen und zeigten sich von ihrer prächtigsten Seite. Bei Stopps am Sellajoch und am Pordoijoch kamen die Fotografen voll auf ihre Rechnung, weil sie nicht nur vom fahrenden Bus aus die Gebirgswelt der Dolomiten „einfangen“ mussten. Am Pordoijoch nutzten drei Teilnehmerinnen aus Goldwörth die Gunst der Stunde, um mit einer Seilbahn in nur 4 Minuten auf den Sass Pordoi zu gelangen. Von diesem plateauförmigen Felsgipfel aus, der 2950 Meter hoch ist konnten die Goldwörtherinnen einen tollen Rundblick bis zu den Ötztaler- und Zillertaler Alpen genießen.
    Nachdenklichkeit kam aber auf, als der Reiseleiter darauf hinwies, dass insbesondere während des Ersten Weltkrieges in dieser herrlichen Gebirgslandschaft ein blutiger Stellungskrieg geführt wurde und dass durch Erfrierungen, Hunger und Lawinenabgängen mehr Soldaten ums Leben gekommen sind als durch Kampfhandlungen.

    Am 5. Tag, dem Heimreisetag stand noch die Besichtigung der Bischofsstadt Brixen am Programm. Reiseleiter Stefan machte mit dieser Reisegruppe ein letztes Mal einen Rundgang und zeigte ihnen die schönsten Plätze und die bekanntesten Paläste und Kirchen der Stadt. Thomas Hofstadler dankte am Schluss dem Reiseleiter für seine Ausführungen und sein Engagement und überreichte ihm ein kleines Geschenk.

    Viel zum Gelingen einer jeden Reise tragen immer auch Reiseleitung und Buschauffeur bei. Mit Stefan Renzler als örtlichen Reiseleiter machte die Reisegruppe aus Feldkirchen und Goldwörth einen wahren Glücksgriff. Stefan ist studierter Ökologe und geprüfter Fremdenführer und ist in seinem Metier ein Tausendsassa. Er verfügt über Detailkenntnisse in allen relevanten Bereichen, ist in der Lage, Zusammenhänge verständlich zu erklären, hat Witz und Humor und zog überdies alle Register der Rhetorik.

    Sehr zufrieden waren alle Reiseteilnehmer auch mit Buschauffeur Tobias Wagenbreth von der Fa. Glas. Nicht nur seine freundliche Art und seine angenehme Fahrweise wurden geschätzt, sondern auch seine Erklärungen und Ausführungen während der Fahrt, die weit über die Aufgaben eines Buslenkers hinaus gehen und beeindruckte mit fundiertem Wissen in Geografie und Geschichte.

    Hier finden Sie Fotos von der Pfarrreise.
    0518 | update 19.10.19 | hinzugefügt am 14.10.19

    Mit Freude nach 1511 km angekommen

    Romreise.Wir schreiben den Donnerstag, 3. Oktober 2019. Hans Reindl und Martin Grasl erreichen gemeinsam ihr großes Ziel: ROM. 44 Tage zuvor, am 20. August brachen sie gemeinsam in Goldwörth auf, um zu Fuß nach Rom zu gehen. Unterwegs teilten sich ihre Wege, dennoch erreichten sie gemeinsam die Hauptstadt von Italien.
    "Mit Freude nach 1511 km angekommen". Mit diesen Worten übermittelte Hans Reindl ein Foto vom Petersdom. Wir freuen uns mit ihnen und wünschen ihnen noch eine schöne Zeit in Rom sowie eine gute Heimreise.
    Hier finden Sie weitere Fotos vom der Fußwallfahrt nach Rom.
    0517 | hinzugefügt am 03.10.19

    Diakon Hans Reindl erreicht in den kommenden Tag Rom

    Romreise.Nach knapp sechs Wochen Gehzeit ist unser Diakon Hans Reindl nur mehr wenige Tagesetappen (kleiner 100 km) von Rom entfernt. Seit Assisi ist er wieder gemeinsam mit Martin Grasl aus Feldkirchen unterwegs. Gemeinsam werden sie nun - deutlich früher als geplant - die Hauptstadt Italiens erreichen. Wie wünschen den beiden eine gute gemeinsame Zeit auf dem Weg zu ihrem großen Ziel!
    Hier finden Sie weitere Fotos vom der Fußwallfahrt nach Rom.
    0516 | hinzugefügt am 29.09.19

    Erster Familiengottesdienst nach den Ferien - Alles drehte sich um die Minis

    Ministranten.Der erste Familiengottesdienst nach den Ferien war dem Thema „Dienst in der Freundschaft mit Jesus“ gewidmet. Dabei kam es – salopp ausgedrückt – zu einem „Generationswechsel“ bei den Minis. Neun Mädchen und Buben, die bisher zwischen 3 und 6 Jahren den Dienst am Altar geleistet haben, beendeten ihr Amt und fünf junge Menschen wurden in die Ministrantenschar offiziell aufgenommen.
    Probst Johann Holzinger vom Stift St. Florian, der den Familiengottesdienst zelebrierte, gab gleich in seiner Begrüßung der Freude Ausdruck, dass sich alle Erstkommunionkinder des heurigen Jahres bereit erklärt haben, sich für den Ministrantendienst zu melden. Probst Holzinger dankte bei dieser Gelegenheit Barbara Mitterecker und Franz Pernsteiner für die Ausbildung, die bereits im Juni begonnen hatte. Ganz besonders bedankte er sich aber auch bei den Eltern der Minis, dass sie es ihren Kindern erlaubt haben, sich für den Dienst am Altar zu melden.
    Eingeleitet wurde die offizielle Aufnahme der Ministrantinnen und Ministranten mit einem Sprechspiel. Probst Holzinger verglich die Freundschaft mit Jesus mit einem kostbaren Schatz, den es zu finden gilt. Unerschrocken beteiligten sich die jungen Minis an diesem Sprechspiel und lasen Texte vor. Petra Hartl und Anita Weinzierl vom Ausschuss für Kinder- und Jugendarbeit sowie Eltern der Minis waren mit dem Vortrag von Texten ebenfalls eingebunden.
    Judith Kreiner, Mitglied des Seelsorgeteams stellte die neuen Minis vor und überreichte an folgende Mädchen und Buben den Ministrantenausweis: Hanna Hartl, Lena Reisenberger, Jan Kadlec, Simon Kadlec und Ludwig Füreder.
    Mit der Überreichung einer Urkunde und eines Ministrantenkreuzes bedankte sich die Pfarre bei folgenden Jugendlichen für ihren Dienst am Altar: David Poxrucker, Max und Paul Mundl, Magdalena Schaubmayer, Sophia Bötscher, Jakob Baumgartner, Sarah Kreiner, Jan Fuchs und Florian Bötscher.
    Judith Kreiner gab bekannt, dass derzeit 24 Ministrantinnen und Ministranten ihren Dienst am Altar ausüben und meinte, dass die Pfarre auf sie stolz sein kann, weil sie einen ganz besonderen Einsatz zeigen und häufig an Sonntagen, an denen sie nicht eingeteilt sind, zum Gottesdienst kommen.
    Einen ganz besonderen Dank sprach sie den Eltern für die Unterstützung aus. Das beginnt beim Aufwecken der Kinder, setzt sich beim Begleiten der Kinder zum Gottesdienst, beim „Taxidienst“ mit dem Auto oder auch bei der Planung der Familienaktivitäten fort.
    Vor dem abschließenden Segen wurde noch einmal ein besonderer Dank an alle, die sich ehrenamtlich Zeit für die Minis nehmen und sie in ihrem Heranwachsen begleiten, ausgesprochen.
    Die musikalische Gestaltung des Familiengottesdienstes lag in den Händen von Judith Kreiner und Lena Reisenberger sowie des Kirchenchors.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Familiengottesdienst.
    0515 | hinzugefügt am 23.09.19

    Zu Fuß nach Rom

    Romreise.Unser Diakon Hans Reindl hat mittlerweile nach vier Wochen Gehzeit schon einen beträchtlichen Teil der Stecke nach Rom geschafft und bereits Ferrara hinter sich gelassen.
    Mit einem durchschnittlichen Tagespensum von ca. 37 km eilt er seinem großen Ziel entgegen. Wir wünschen ihm weiterhin viel Ausdauer, gute Begegnungen, gutes Wetter und den Beistand Gottes!
    Hier finden Sie einige Fotos vom der Fußwallfahrt nach Rom.
    0514 | hinzugefügt am 13.09.19

    Ministrantenausflug

    Ministrantenausflug.Am Samstag, 07. September 2019 in der Früh trafen sich 19 MinistrantInnen mit ihren 4 Begleitpersonen in Goldwörth. In Privat – PKW´s fuhren sie gemeinsam nach Bad Schallerbach. In der Piratenwelt Aquapulco durften sich unsere Minis in der Piratenbucht, am Abenteuerpfad und beim Rutschen austoben. Auf der Heimfahrt kehrten sie in der Pizzeria „La Mamma“ ein, um ihren großen Hunger zu stillen.
    An dieser Stelle möchten Petra Hartl, Anita Weinzierl, Judith Kreiner und Helmut Wiesinger unseren MinistrantInnen einen besonderen Dank aussprechen. Der Tag war so actionreich, lustig und ausgesprochen harmonisch, sodass nicht nur unsere Minis, sondern auch die Begleitpersonen sehr zufrieden und müde heimkehrten.
    0513 | hinzugefügt am 09.09.19

    ZWEI MIT EINEM GROSSEN ZIEL - Zu Fuß von Goldwörth nach Rom.

    Fußwallfahrt nach Rom.Am Dienstag, den 20. August feierten Diakon Hans Reindl (Goldwörth) und Martin Grasl (Feldkirchen) und ihre Frauen in der Kirche von Goldwörth mit Pfarrer Josef Pesendorfer den Gottesdienst mit.
    Am Schluss des Gottesdienstes erteilte er ihnen den Pilgersegen:
    Lieber Hans, lieber Martin!
    Ihr macht euch heute auf eine weite Reise. Nicht mit dem Flugzeug, nicht mit dem Auto, der Eisenbahn oder Fahrrad – wie es z.B. der Betriebsratsvorsitzende der Diözese Klagenfurt mit 4000 Unterschriften tut, um den Bischof, den sie wollen, zu erzwingen!
    Nein, ihr macht euch auf den Weg mit dem, was Gott uns allen gegeben hat – mit euren Füßen!
    „Alle Wege führen nach Rom!“ ist eine traditionelle Redewendung und bezieht sich eben auf das Rom mit den Gräbern von Petrus und Paulus, als Sitz des Vatikans und der kath. Kirche mit ihrem – unserem Oberhaupt, dem Papst.
    Das, was ihr auf diesen Weg mitnehmt, ist sicher ganz etwas anderes, als von diesem Mann aus Kärnten. Es wird sehr viel sein: einmal euch selbst! - eure Familien mit den Kindern - um eine gute Zukunft für alle und vieles andere mehr, das nur ihr selber wisst.
    Es passt gut, dass ihr beide aus meinen Pfarren – Goldwörth und Feldkirchen – kommt und so bitte ich euch: nehmt auch unsere Pfarren mit, mit allen Sorgen, mit aller Unsicherheit, was die Zukunft (Zukunftsweg der Diözese) bringt. Ich darf euch auch persönlich bitten, mich mit meinem Alter und allen Beschwernissen, aber mit dem guten Willen noch priesterliche Dienste leisten zu wollen – in euer Gehen und eurem Ziel mitzunehmen!
    Und solltet ihr das Ziel – Rom – aus welchem Grund auch immer - nicht erreichen; das ist keine Niederlage – dass ihr euch zu diesem Ziel aufmacht, genügt schon! Der Vorsatz ist schon ganz etwas Besonderes und gebührt unser aller Bewunderung.
    So möchte ich jetzt für euch bitten und euch den Pilgersegen mitgeben:
    Guter Gott, Hans und Martin machen sich heute auf den Weg nach Rom. Sie pilgern für sich, ihre Familien, für Gerechtigkeit und Frieden, für ihre persönlichen Anliegen, aber auch für unsere Mutter Erde.
    Lass sie unterwegs in Dankbarkeit deine Schöpfung genießen. Lass sie dankbar sein für die saubere Luft, für Sonne, Regen und Wind, für alle Tiere und Pflanzen am Wegrand, lass sie dankbar sein für ihre Gemeinschaft.
    Schenke ihnen Kraft beim Gehen und Mut für alle Widerwärtigkeiten, die vor ihnen liegen. Zeige ihnen, wo sie abbiegen müssen, um auf dem richtigen Weg zu bleiben.
    Bewahre sie vor allem Unglück, das am Wegrand auf sie lauern kann. Lass sie gesund bleiben!
    Lass sie in Dankbarkeit immer wieder erkennen, dass du die Liebe bist und sie begleitest! Lass sie ihr Ziel erreichen, hier auf Erden und einmal für immer bei dir.
    So segne euch und euren Weg der gute Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist!
    Hier finden Sie einige Fotos vom Start der Fußwallfahrt nach Rom.
    0512 | hinzugefügt am 21.08.19

    Fußwallfahrt nach Altötting

    Fußwallfahrt.Unsere Pilgerreise führte uns dieses Jahr nach Altötting. Am 10. August 2019 marschierten wir von Goldwörth ab. Unser Weg führte über Stroheim nach Waizenkirchen, weiter nach Riedau, über Geinberg nach Kirchdorf am Inn. Am 5. Tag trafen wir - Maria und Hans Reindl, Christine Fiedler, Traudi Höck, Mary Kitzberger, Traudi Haider und Barbara Mitterecker - in Altötting ein. Unsere Wege führten uns heuer durch eher flaches Gebiet, auch der Wettergott meinte es sehr gut mit uns. Da natürlich der Segen von „oben“ auch nicht fehlen durfte, regnete bzw. genauer gesagt schüttete es kurz vor Geinberg wie aus Schaffeln.
    Am 14. August erreichten wir gemeinsam unser Ziel, wo wir mit einer Fakelwanderung den Abend ausklingen lassen konnten. Den Abschluss unsere Pilgerreise feierten wir am 15. August mit ca. 1300 Messbesuchern in der Basilika von Altötting.
    Herzlichen Dank an Hans Reindl für die Routenplanung und geistliche Betreuung, bei Traudi Höck, die uns den Bus zum Heimfahren organisiert hat und bei Erwin Haider, der uns abgeholt hat. Natürlich auch bei allen anderen Pilgerkolleginnen, ohne die der Weg nur halb so schön gewesen wäre.
    Hier finden Sie einige Fotos vom der Fußwallfahrt.
    0511 | hinzugefügt am 15.09.19

    Maria Himmelfahrt

    Maria Himmelfahrt – oder theologisch und liturgisch korrekt: Mariä Aufnahme in den Himmel.
    Dieser Tag ist in langer Tradition ein großer Festtag, ein Hochfest unseres Glaubens. Dabei geht es heute nicht allein um die Frau, die die Mutter Jesu war. Es geht um den Menschen, der im Glauben und im Gehorsam auf den Herrn und Schöpfer aller Welt und Zeit seinen Lebensweg geht – so wie Maria ihn gegangen ist. Einen solchen Menschen – gleich ob er Maria oder Erich, Manfred, Josef, Elisabeth, Karin… heißt, steht am Ende seines Erdenlebens das Tor zur Heimat bei Gott offen.
    Wir alle leben im Glauben und in der Hoffnung an die „Auferstehung der Toten und das ewige Leben“. So bekennen wir es im Credo, im Glaubensbekenntnis der Kirche. Diese Hoffnung hat sich in Maria erfüllt. Sie ist das gelungene Vorbild dafür – das feiern wir zu Maria Himmelfahrt.
    0510 | hinzugefügt am 15.08.19

    Chorausflug nach Admont und Frauenberg

    Chorausflug nach Admont und Frauenberg.Ein letztes Mal sang am Sonntag, 14. Juli der Goldwörther Kirchenchor unter der Leitung von Markus Mendl. Anlass war der Chorausflug zum Ende des Chor-Jahres ins Stift Admont und auf den Frauenberg bei Admont. Auch die Mitglieder des Begräbnischores und eine Abordnung der Goldhauben-Frauen waren mit dabei.
    Die Wallfahrtskirche Frauenberg liegt, landschaftlich schön eingebettet, in der Nähe von Admont. Hier gestaltete der Goldwörther Chor die von P. Ulrich Diel zelebrierte Sonntagsmesse musikalisch. „Die Freude am Singen und die geschulten Stimmen merkt man euch an“, meinte dieser am Ende der Messe.
    Frater Rupert Schwarz, der sich gerade auf dem Weg zur Ewigen Profess befindet, führte die Goldwörtherinnen und Goldwörther durch das Stift. Dieses birgt als ihren berühmtesten Teil den größten Bibliotheks-Lesesaal der Welt.
    Zurück in Goldwörth überraschte Markus Mendl seine Chorleute mit berührenden Worten an jedes einzelne Chormitglied und mit einem Geschenk. Er erzählte, wie gerne er diese Aufgabe acht Jahre lang gemacht hat und wie sie ihm selbst sehr viel bedeutet hat. Im Gasthaus Aichhorn klang der Chorausflug fröhlich aus.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Chorausflug nach Admont und Frauenberg.
    0509 | hinzugefügt am 20.07.19

    Herr Pfarrer Josef Pesendorfer besuchte uns Erstkommunionkinder

    Erstkommunionkinder mit Pfarrer.Als wir am Mittwoch, 26. Juni in unsere Klasse kamen, war schon Herr Pfarrer schon da und auf dem Tisch lagen umgedrehte Bilder.
    Da auch die Schülerinnen und Schüler der 1. Klasse diese Stunde bei uns waren, konnten wir ihnen vom Fest unserer Erstkommunion erzählen. Sie passten sehr auf, denn nächstes Jahr werden sie ja ähnliches erleben!
    Wir durften dann die Bilder umdrehen und wir sahen ein sehr schönes Bild mit dem Titel „Jesus segnet die Kinder“. Herr Pfarrer erzählte uns etwas davon; dann machten wir natürlich Fotos – einzeln und alle miteinander!
    Wir sangen dann Lieder von unserer Erstkommunion vor und die Erstklasser versuchten schon fest mitzusingen!
    Als wir unsere Klasse verließen, erwartete uns schon die „Gesunde Jause“!!
    Hier finden Sie einige Fotos vom Besuch von Herrn Pfarrer.
    0508 | hinzugefügt am 26.06.19

    Fest Fronleichnam mit neuer Monstranz

    Fronleichnam.Zu Fronleichnam bringen wir Christen öffentlich unseren Glauben zum Ausdruck, dass Gott in Brot und Wein mitten unter uns ist. Als sichtbares Zeichen wird die Monstranz mit der geweihten Hostie in feierlicher Prozession durch die Straßen getragen. Und die Monstranz stand beim diesjährigen Fronleichnamsfest besonders im Vordergrund, da diese neue, zeitgenössische Monstranz erst vor wenigen Tagen gesegnet und am Fest Fronleichnam, 20. Juni erstmals durch die Straßen von Goldwörth getragen wurde.
    Manfred Krautsieder, Pfarradministrator in Linz-Pichling, feierte mit den Goldwörthern das "Hochfest des Leibes und Blutes Jesu Christi" und betonte in der Einführung, dass diese neue Monstranz für viele weitere Generationen das "Herzstück" der Pfarre Goldwörth sein soll und verwies darauf, dass damit auch Gott unter uns ist.
    Hier finden Sie Fotos vom Fest Fronleichnam.
    0507 | hinzugefügt am 20.06.19

    Ein dreifaches Fest der Freude und der Dankbarkeit

    Pfarrfest.Gott Vater, Gott Sohn und Heiliger Geist. Um diese drei geht es am Dreifaltigkeitssonntag. Heuer, am 16. Juni 2019 ging es am Dreifaltigkeitssonntag nicht nur um die drei göttlichen, sondern auch um drei weitere Personen. Die Pfarre feierte den 80. Geburtstag „ihres“ Pfarrers Josef Pesendorfer. Zum letzten Mal leitete Markus Mendl den Kirchenchor in Goldwörth als Chorleiter. Nach acht Jahren zieht es ihn zurück in die Bayerische Heimat. Und schließlich brachte der Künstler Roman Pfeffer die von ihm geschaffene neue Monstranz nach Goldwörth. Am Ende des Festgottesdienstes hat sie Pfarrer Pesendorfer gesegnet und mit ihr zum ersten Mal den Segen erteilt.
    Dass dieses Fest über die Pfarre hinaus Aufmerksamkeit bekam, dafür sorgte ein ORF-Fernsehteam, dessen Beitrag bereits am Abend ausgestrahlt wurde. Pfarrfest.
    Markus Mendl hatte eine Messe von Wolfram Menschick für dieses dreifache Fest ausgewählt, an dem zusätzlich auch noch das Albanifest samt Kirtag gefeiert wurde. Diesmal sangen die Sängerinnen und Sänger nicht nur zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen, sondern eben zur besonderen Ehre ihres Jubilars Pfarrer Josef Pesendorfer. Diakon Hans Reindl verband in seiner Predigt den Festtag mit dem „Band der Freundschaft“, das heuer bei der Erstkommunion als Symbol gewählt wurde. Gott knüpft und webt anders, interpretierte Diakon Reindl: Als Webmaterial verwendet Gott die Menschen. Pfarrer Josef Pesendorfer vermittle in Goldwörth das Netzwerk Gottes für die Menschen. Pfarrfest.
    Am Ende des Gottesdienstes würdigten die Mitglieder des Seelsorgeteams – Sandra Bötscher, Susanna Kaimberger, Judith Kreiner und Peter Pommermayr in berührenden Worten ihren Pfarrer und dankten ihm für sein langjähriges Wirken in Goldwörth. Bürgermeister Johann Müllner dankte ihm namens der Gemeinde. Die Kirche, so Müllner, gibt heute den Menschen glaubwürdiger Orientierung als es der Politik gelingt.
    Als gemeinsames Geschenk erhielt der Pfarrer nach dem Gottesdienst einen Kalender überreicht, den die MinistrantInnen, die Mesner, die Blumenschmuck-Leute, die Kirchenpflegerinnen, der Chor, die Bibliothek, das Pfarrhofteam, der Musikverein, Feuerwehr, Goldhauben, Gemeinde und Seelsorgeteam gestaltet haben. Diese Gruppierungen werden in den nächsten 12 Monaten jeweils beim Jubilar mit einem Überraschungsgeschenk „aufkreuzen“.
    Josef Pesendorfer hatte den Geburtstag bereits am 4. Juni begangen. Geboren am Beginn des Zweiten Weltkrieges blickt er auf ein reiches Leben zurück. Ein geistlicher Höhepunkt und Hoffnungsbrunnen war, wie er immer wieder erzählt, das Zweite Vatikanische Konzil, an dessen Beginn er auch – am 29. Juni 1963 – zum Priester geweiht worden war. Pfarrfest.
    Bei sehr angenehmer Witterung feierten viele am Kirchenplatz bis in den frühen Nachmittag die Festanlässe. Die Goldhauben hatten den Kirtag mit vielen Freiwilligen organisiert. Bratwürstel, Kuchen und besondere Lebkuchenherzen waren reichlich vorhanden. Die Volkstanzgruppe brachte eindrucksvolle Darbietungen, die Ortsmusik untermalte das Fest. In der Kirche konnte in dieser Zeit eucharistische Andacht bei der neuen Monstranz gehalten werden. Sie möge, so der Wunsch des Pfarrers, viele Jahrhunderte Menschen in Goldwörth an die besondere göttliche Mitte im Leben erinnern.
    Hier finden Sie Fotos vom Pfarrfest.
    Hier finden Sie den ORF-Beitrag mit dem Titel "Neue Monstranz für Pfarre Goldwörth" (Oberösterreich heute vom 16.06.2019 um 19:00 Uhr).
    0506 | update am 19.06.19 | hinzugefügt am 16.06.19

    Neue Stärke durch Krankensalbung

    Krankenmesse.Mit den aufmunternden Worten „wir wollen in dieser Stunde ablegen, was uns beunruhigt und belastet, wollen uns trösten, ermutigen und stärken lassen durch das Sakrament der Krankensalbung“ begrüßte Pfarrer Josef Pesendorfer die Frauen und Männer, die am Krankengottesdienst teilgenommen haben. In der Predigt ging dann der Pfarrer auch auf die frühere irreführende Bezeichnung „Letzte Ölung“ ein, die damals die Krankensalbung unweigerlich mit einem nahe Ableben in Verbindung brachte. Krankensalbung ist, so führte der Pfarrer aus, ein Sakrament des Lebens, das man auch mehrmals empfangen kann. Als Beispiel führte er eine besonders schwere Operation an, wo insbesondere die Lebenshoffnung und das Vertrauen zu Gott gefestigt werden soll.
    Gefreut haben sich verständlicher Weise die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Krankengottesdienstes auch heuer wieder auf das gemeinsame Frühstück im Pfarrzentrum, das traditionell vom Sozialausschuss der Pfarre ausgerichtet wird.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Krankenmesse.
    0505 | hinzugefügt am 15.06.19

    Wo Gottes Geist wirkt, wird Kirche.

    Zu Pfingsten feiern wir den Geburtstag der Kirche. Aus einem kleinen Häufchen ängstlicher Menschen wird eine weltumspannende Kirche.
    Männer und Frauen, die sich nach dem Tode Jesu ängstlich eingeschlossen hatten und hinter verschlossenen Türen beteten, reißen die Türen auf und gehen auf die Straße. Und fromme Männer – und - sicher auch Frauen und Kinder – „aus allen Völkern unter dem Himmel“ verstehen, was sie sagen.
    Die Sprache des Evangeliums braucht keine Landessprache. Die Sprache der von Jesus und seinem Geist Begeisterten können alle Menschen verstehen. Dabei kommt es nicht auf Worte an. Die gute Nachricht breitet sich über die ganze Erde aus.
    Auf alle Kontinente dringt sie vor. Herzlichen Glückwunsch, Kirche!
    0504 | hinzugefügt am 09.06.19

    Christi Himmelfahrt

    Niemandem von uns fällt das Abschiednehmen leicht. Sollte es den Jüngern Jesu anders ergehen?
    Doch die Himmelfahrt Jesu bedeutet keinen Abschied. Jesus Christus verlässt seine Gemeinde nicht auf „Nimmerwiedersehen“.
    Er kehrt heim zu seinem Vater, um auf neue und andere Weise mit allen, die an ihn glauben, verbunden zu bleiben – durch seinen Geist, den er verheißt und sendet. In der Kraft dieses Geistes sollen sie seine Botschaft weitertragen.
    Öffnen wir uns dem Wirken seines Geistes und räumen wir immer wieder aus dem Weg, was sein Kommen zu uns behindert!
    0503 | hinzugefügt am 30.05.19

    Fest der Erstkommunion

    Erstkommunion.Ist das nicht toll, dass man einfach den Computer einschalten und je nach Wunsch und Interesse mit der ganzen Welt verbunden sein kann? Unzählige Informationen können gesucht, gefunden und abgerufen werden - superschnell und aktuell. Durch verschiedenste Medien verbinden wir uns mit Informationen und auch Menschen.
    Ärgerlich ist, wenn wir keine Verbindung finden oder diese abbricht, wenn wir im großen Netz „den Faden“ oder die Orientierung verlieren.
    „Verbunden und eingewebt“ war das Thema der Feier des Sakramentes der Ersten Kommunion, welches 5 Kinder heute empfingen. Wir feierten die Verbindung mit Gott , welcher wir seit allem Anbeginn vertrauen dürfen und die durch Jesus für uns sichtbar , spürbar und erlebbar wurde.
    Diese Verbindung ist aber mehr: sie ist eine Freundschaft, die gilt – auf immer und ewig. Das verspricht uns Gott mit seinem Namen: Ich bin da!
    Durch unseren Glauben sind wir auch miteinander verbunden, vernetzt. Wir alle sind eingebunden und eingewebt in ein „Netz“, das trägt, Halt und Orientierung gibt. Die Verbindungen und Anschlüsse sind immer offen und möglich.
    Unsere Erstkommunionkinder haben durch die Erneuerung des Taufversprechens und das Sakrament der Ersten Kommunion heute ihre Verbindung zu Jesus deutlich und mit Freude gefeiert. Ihre tiefe Verbundenheit und Liebe zu ihren Freunden und Verwandten haben sie mit gesegneten Freundschaftsbändern Ausdruck verliehen.
    Die Kinder wurden eingebunden und eingewebt in die Freundschaft mit Jesus und in die Pfarrgemeinde. Wir sind in Verbindung.
    Durch das gemeinsame Feiern, das von so vielen Mitwirkenden unterstützt und begleitet wurde, ist diese Verbindung auch nach außen sichtbar geworden.
    DANKE an alle, die an diesem wunderbaren Netzwerk mitarbeiten und mitwirken!
    Wir wünschen den Erstkommunionkindern und ihren Familien, dass sie sich stets darin eingebunden und getragen fühlen und auch immer wieder neue Anknüpfungspunkte finden können.
    (Sabine Fröschl, Religionslehrerin)
    Hier finden Sie einige Fotos vom Fest der Erstkommunion.
    0502 | hinzugefügt am 26.05.19

    Frauenwallfahrt nach Stadl-Paura

    Frauenwallfahrt.Dieses Jahr hat Aloisia Kaiser die Planung und Organisation der Frauenwallfahrt übernommen. So konnten am 22. Mai ein fast vollbesetzter Bus mit den Wallfahrerinnen und Herrn Pfarrer Pesendorfer nach Stadl-Paura fahren. Gleich nach der Begrüßung stimmte uns Herr Pfarrer Pesendorfer mit dem gemeinsamen beten des Rosenkranzes auf den Wallfahrer-Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche in Stadl-Paura ein. Die Entstehungsgeschichte und die besondere Bedeutung der drei Altäre dieser Kirche wurde uns bei einer Kirchenführung anschaulich erklärt.
    Anschließend ging es zum Mittagessen in das Stiftkellerrestaurant Lambach. Gut gestärkt fuhren wir zum Miva Haus zu einem faszinierenden Vortrag. Besonders spannend war der kurze Film über den Einsatz der gespendeten Fahrzeuge, die bei Dürre und Regenzeit auf den kaum ausgebauten Straßen sicher ihr Ziel erreichen müssen. Aber auch das Gebäude selbst ist als erstes großes hölzernes Passivhaus beeindruckend. Wir nutzten auch die Zeit bis zur Abfahrt nach Maria Schauersberg zu einem Einkauf im „Weltladen“, der im Miva Haus eingerichtet ist. Für die Maiandacht in der Wallfahrtskirche Maria Schauersberg hat auch wieder Herr Pfarrer Pesendorfer ansprechende Texte vorbereitet. Für die Musik sorgten Christine Meilinger, Maria Reindl und Walpurga Pommermayr.
    Wir danken ALLEN, die mitgeholfen haben, dass die Wallfahrt durchgeführt werden konnte und besonders Gertrude Ratzenböck, die Aloisia Kaiser tatkräftig unterstützt hat.
    Hier finden Sie einige Fotos von der kfb-Wallfahrt.
    0501 | hinzugefügt am 25.05.19

    Fest der Jubelpaare

    Fest der Jubelpaare.Wenn die Pfarre die Jubelpaare des jeweiligen Jahres gemeinsam zu einem Festgottesdienst einlädt, dann findet dies stets in einem sehr feierlichen Rahmen statt. Heuer nahmen sechs Paare die Einladung der Pfarre an und feierten am Sonntag, 19. Mai in unserer schönen Pfarrkirche ihr Ehejubiläum.
    Diakon Hans Reindl holte die Jubelpaare vom Vorplatz zum Haupteingang ab und begleitete sie mit den Ministranten in die Kirche zur Wortgottesfeier. Diakon Hans Reindl sprach in seiner Festpredigt die tragenden Säulen einer funktionierenden Ehe, wie Liebe, Treue, Wertschätzung, Vertrauen, respektvoller Umgang, Gewaltfreiheit an. Der Diakon erzählte den Jubelpaaren, dass er von zwei jungen Menschen, die sich auf die Ehe vorbereiten, gefragt wurde, was sein Geheimnis sei, dass seine Ehe schon so viele Jahre Bestand hat. Hans Reindl reichte in seiner Predigt diese Frage an die Jubelpaare weiter und stellte ihnen die Frage: „Was ist Euer Geheimnis, dass ihr 60, 50 oder 25 Jahre harmonisch miteinander verbringen konntet? Der Diakon gab seiner Überzeugung Ausdruck, dass neben den bereits erwähnten tragenden Säulen vor allem auch der Beistand Gottes zum Gelingen der Ehen beigetragen hat. Damit die Ehen weiter gelingen mögen, segnete der Diakon die Jubelpaare.
    Sehr beeindruckt waren nicht nur die Jubelpaare von der musikalischen Gestaltung der Wortgottesfeier. Alle Kirchenbesucher dankten dem Kirchenchor unter Leitung von Markus Mendl mit einem kräftigen Applaus für die musikalische Darbietung.
    Zur anschließenden Agape luden die Goldhaubengruppe und die Pfarre ein. Dabei gratulierte der Kirchenchor den Jubelpaaren mit einem Ständchen. Die weitere musikalische Umrahmung übernahmen die „Jungen Goldwörther“.
    Die Pfarre wünscht den Jubelpaaren noch eine schöne gemeinsame Zeit und dankt allen, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Fest der Jubelpaare.
    0500 | hinzugefügt am 19.05.19

    Ostermontag - "Im Widerschein der Erlösung"

    Ein Text in einem neuen Osterlied von Lothar Zenetti - dem katholischen Priester und Schriftsteller – heißt es:
    „Seht, das Grab ist nicht mehr Grab; tot ist nicht mehr tot; Ende ist nicht mehr Ende; nichts ist, wie es war“.
    Wenn durch Ostern nicht einmal tot mehr tot ist, dann muss nichts in unserer Welt und in unserem Leben bleiben, wie es ist.
    Dann kann Ostern auch bei uns Erstarrtes lösen und unser Leben verwandeln.
    Jesus lebt, und so kann er als der Lebendige und Leben Schenkende auch in unserer Mitte sein, wie er bei den Emmausjüngern war.
    0499 | hinzugefügt am 22.04.19

    Ostersonntag - "Im Glanz der Auferstehung"

    Was würde uns fehlen, wenn es Ostern nicht gäbe?
    Die Osterfeiertage? Urlaub? Das Suchen der Kinder nach den Osternesterl mit Geschenken und Eiern? Der Festtagsbraten? Die Verwandtenbesuche?
    Wenn es Ostern nicht gäbe, gäbe es auch kein Weihnachten, denn warum sollten wir die Geburt eines Kindes feiern, das als Erwachsener gegen die religiöse und politische Ordnung verstieß und deshalb hingerichtet wurde?
    Wenn es Ostern nicht gäbe..
    Dieser Gedanke ist für Christen undenkbar, denn ohne die Geschehnisse zu Ostern gäbe es keine Christen..
    0498 | hinzugefügt am 21.04.19

    Vernissage und Eierpecken im Pfarrzentrum

    Ausstellungseröffnung und Eierpecken.Nach einer sehr feierlichen Auferstehungsfeier in unserer Pfarrkirche lud Margit Bötscher- die Ausstellungsverantwortliche unserer Pfarre – die Mitfeiernden recht herzlich zur Ausstellungseröffnung und zum Eierpecken ins Pfarrzentrum ein.
    In kurzen Worten beschrieb sie am Ende der Messe den Aussteller Mag. Roman Pfeffer und dessen besonderen Bezug zu Goldwörth. Dieser hat unseren Altar gestaltet und das künstlerische Gesamtkonzept für die Renovierung unserer Pfarrkirche nach dem Hochwasser übernommen, einen besonderen Platz für unsere Urnengräber am Friedhof gestaltet und nun den Auftrag zur Gestaltung einer Monstranz übernommen (unsere wurde ja gestohlen).
    Mag. Roman Pfeffer ist ein sehr sensibler, bodenständiger, humorvoller und toleranter Mensch mit großem Tiefgang. Das „Nachgehen auf den Grund“ bis hin zum Kern bzw. zur Kernaussage ist eine markante Eigenschaft von ihm. Dieses Nachgehen zeigt sich auch in seiner Kunst. Meist geht Mag. Roman Pfeffer von etwas Bestehendem aus und formt es dann um (wie z.B. bei unserem Altar – dessen Stäbe die Länge des Umfangs unserer Kirche sind).
    Mit seiner Kunst zeigt er uns, dass sich eindeutige Dinge oft ganz anders darstellen können, als man geglaubt hat.
    Wäre das nicht ein guter Denkansatz für unseren Alltag – meine Sicht muss nicht die RICHTIGE sein, es gibt auch andere AN-SICHTEN?
    Nach renommierten Ausstellungsorten wie Berlin, Amsterdam, Luxemburg, Brüssel,…….. und so weiter, stellt Mag. Roman Pfeffer heuer in Goldwörth aus. Freuen Sie sich über eine spannende, überraschende, ums Eck denkende Ausstellung.
    Viele kamen der Einladung nach, staunten und plauderten mit dem Künstler, zelebrierten das traditionelle Eierpecken und ein Gläschen Wein. Es wurde ein langer und bereichernder Ausstellungsabend.
    Ein ganz herzliches Danke sei Sandra Bötscher, Susanna Kaimberger, Judith Kreiner, Edith Müllner, Peter Pommermayr und Helmut Rammerstorfer gesagt, die, wie jedes Jahr in der Osternacht die Bewirtung charmant und kompetent durchgeführt haben.
    Ausstellungsdauer ist bis Ende August jeweils zu den Öffnungszeiten der Bibliothek und während der Pfarrkanzleistunde!
    Hier finden Sie einige Fotos von der Ausstellungseröffnung und vom Eierpecken.
    0497 | update am 24.04.19 | hinzugefügt am 20.04.19

    Karsamstag - "Im Dämmerlicht der Hoffnung"

    Osternacht.In der Osternacht feiern wir, dass Jesus von den Toten auferstanden ist. Wir feiern den Sieg des Lebens über den Tod, den Sieg des Lichtes über das Dunkel. Deshalb wollen wir in dieser Nacht gemeinsam beten, singen und wachen, um den Triumph des Lebens und des Lichtes zu begehen.
    Am Beginn der Feier wurde das Feuer gesegnet: "Dieses Licht verheißt uns Leben gegen den Tod. Allmächtiger, ewiger Gott, du hast durch Christus allen, die an dich glauben, das Licht deiner Herrlichkeit geschenkt. Segne dieses Feuer, das die Nacht erhellt und entflamme in uns die Sehnsucht nach dir, damit wir mit reinem Herzen zum ewigen Osterfest gelangen."
    Hier finden Sie einige Fotos von der Osternachtsfeier.
    0496 | hinzugefügt am 20.04.19

    Karfreitag - "Im Dunkel des Todes"

    Am Karfreitag, dem „Klagefreitag“ erinnern wir uns an das Leiden und den gewaltsamen Tod Jesu Christi am Kreuz.
    Es ist ein Tag des Trauerns und des Fastens. In der Leidensgeschichte hören wir von der Erzählung vom Leiden und Tod Jesu.
    Schriftlesungen aus dem Buch Jesaja und aus dem Hebräerbrief helfen uns, diese Ereignisse zu deuten.
    In den großen Fürbitten legen wir die Anliegen der Welt, der Kirche und aller Menschen in Gottes Hand, damit die Erlösungstat Jesu sie heilige.
    In der Verehrung des Kreuzes verehren wir dankbar den, der für uns und um unseres Heiles willen am Kreuz gestorben ist.
    0495 | hinzugefügt am 19.04.19

    Kinderkreuzweg

    Kinderkreuzweg.Auch in diesem Jahr durfte sich der KILIT wieder über den Besuch vieler Kinder beim Kinderkreuzweg freuen. Eine Geschichte über den stolzen Hahn namens Pedro erzählte, wie er und seine Frau Martha Jesus als Kind zum ersten Mal begegneten. Viele Jahre später verfolgte Pedro die Festnahme, die Verurteilung und die Kreuzigung Jesu, ohne zu wissen, dass dies der Junge von einst war. Pedro spürte, dass es eine besondere Zeit ist. Eine Zeit der Hoffnung und der Auferstehung. Am Ostermorgen kam die Sonne, das Licht und die Welt sah plötzlich anders aus. Das Licht von Ostern macht Mut und gibt uns die Hoffnung, dass Traurigkeit und Tod nicht das Letzte sind.
    Im Anschluss an den Kreuzweg konnte jedes Kind ein Osterei aus Filz für zu Hause basteln.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Kinderkreuzweg.
    0494 | hinzugefügt am 19.04.19

    Wir ratschen, wir ratschen ...

    Ratschenkinder
    Am Karfreitag kamen die Ministranten mit ihren Ratschen in die Häuser und erinnerten die Menschen - anstatt der Glocken - an das Beten. Das Ratschen bedeutet vor allem, dass besondere Tage angebrochen sind: die Tage, an denen Jesus leiden und sterben musste.
    Ihre Spende an die Ratschenkinder von €1041,22 ist eine Anerkennung für den fleißigen und gewissenhaften Dienst der Ministranten während des ganzen Jahres.
    0493 | hinzugefügt am 19.04.19

    Gründonnerstag - "Tut dies zu meinem Gedächtnis"

    Gründonnerstag.Mit der Gründonnerstagfeier beginnen die drei österlichen Tage vom Leiden, Tod und der Auferstehung des Herrn. Gründonnerstag erinnern wir uns der Fußwaschung Jesu an seine Jünger und an seinen Auftrag: „Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit auch ihr tut, was ich an euch getan habe!“
    Gründonnerstag erinnern und vergegenwärtigen wir uns die Feier des Letzten Abendmahles und der Einsetzung der Eucharistiefeier.
    Jesus kommt uns in ganz alltäglichen Nahrungsmitteln wie Brot und Wein nahe, wir dürfen ihn einverleiben und ihn in uns aufnehmen.
    Machen wir uns heute dieses Geschenk wieder ganz bewusst.
    0492 | hinzugefügt am 18.04.19

    Palmsonntag - "Gelobt sei der da kommt"

    Palmweihe am Palmsonntag.Hosanna dem Sohne Davids! Gepriesen sei, der kommt im Namen des Herrn!
    Mit lautem Jubel und Gesang zieht Christus heute ein, in die Stadt Davids, Jerusalem und auch in unseren Ort Goldwörth.
    Mit der Feier des Palmsonntags treten wir ein in die Feier der österlichen Geheimnisse vom Leiden, Tod und der Auferstehung unseres Herrn, in dessen Namen wir nun miteinander Gemeinschaft feiern.
    Vom Superstar zum Buhmann der Nation, von der Lichtgestalt zum schwarzen Schaf. Immer wieder erleben wir, wie Menschen, die gerade umjubelt wurden, mit einem Schlag zum Feindbild werden.
    Auch Jesus erging es so. Die Menschen umjubeln ihn als Messias. Aber er ist anders, als sie ihn erwarten - und so heißt es paar Tage später von denselben Leuten: „Kreuzige ihn!“.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Palmweihe vor der Kirche und dem feierlichen Einzug in die Pfarrkirche.
    0491 | hinzugefügt am 14.04.19

    Palmbuschen binden und verkaufen

    Palmbuschen binden und verkaufen.Am Samstag, 06.04.19 vormittags trafen sich im Pfarrzentrum unsere Ministranten zum traditionellen Binden der Palmbuschen. Mit viel Geschick und Einsatz wurden etwa 200 Palmbuschen gefertigt. Dafür möchten wir allen Ministranten und Ministrantinnen, die dabei mitgeholfen haben, ganz herzlich Danke sagen.
    In den Tagen und Wochen zuvor wurden alle 7 Bestandteile des Palmbuschens gesammelt und vorbereitet. Ein herzliches Vergelts Gott an alle Gartenbesitzer, die uns ihre Bäume und Sträucher zur Verfügung gestellt haben sowie an alle, die bei der Vorbereitung der Materialien und beim Binden mitgewirkt haben.
    Im Anschluss an den Gottesdienst am 5. Fastensonntag wurden die Palmbuschen von einigen Ministrantinnen zu einem Preis von je 2,50 € verkauft.
    Hier finden Sie Fotos vom Palmbuschen binden und verkaufen!
    0490 | hinzugefügt am 07.04.19

    5. Fastensonntag - Vorstellgottesdienst der Erstkommunionkinder

    Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder.Am 5. Fastensonntag, 07.04.19 stellten sich beim Familiengottesdienst, der unten dem Thema „Spuren suchen, Wege finden“ stand, die fünf Schüler vor, die sich auf das Sakrament der ersten Kommunion vorbereiten.
    Sie haben sich auf die Spurensuche nach Jesus gemacht und sind ganz eifrig bei der Arbeit dabei: Denn wenn man auf Spurensuche ist und sich nicht auskennt, muss man ja manchmal nach dem Weg fragen und man muss auch immer ganz genau zuhören, wenn einer den Weg erklärt. Das Herz braucht man auch unbedingt bei der Spurensuche, weil das Wichtigste ist für die Augen gar nicht sichtbar! Nur mit dem Herzen sieht man richtig gut! Doch wenn man nicht mit dem Herzen auf die kleinen, aber oft ganz wesentlichen Dinge achtet, verliert man oft die gute Spur!
    Wir wünschen den Kindern noch viel Erfolg bei der Spurensuche nach Jesus, denn Gottes Spuren sind unauslöschbar in unseren Herzen!
    Hier finden Sie einige Fotos vom Vorstellgottesdienst!
    0489 | hinzugefügt am 07.04.19

    Fest der Versöhnung - Erstbeichte der Erstkommunionkinder

    Fest der Versöhnung.Liebe Leute aus Goldwörth!
    Wir fünf Erstkommunionkinder – wir sind drei Buben und zwei Mädchen – wir heißen Hanna und Lena, Ludwig Jan und Simon – hatten am Mittwoch, den 3. April einen besonderen Tag. Herr Pfarrer Josef Pesendorfer kam zu uns. Wir feierten mit ihm das „Fest der Versöhnung“. Früher hat man dazu „Erstbeichte“ gesagt. Zuerst zeigte er uns die Stola. Er sagte, diese nehme er immer, wenn er etwas für Gott, für Jesus tue z.B. heute spricht er uns im Namen Gottes und Jesus von unseren Sünden los.
    Damit wir nicht Angst haben müssen, dass er etwas von unserer Beichte „ausplaudert“, erzählte er uns vom Beichtgeheimnis und von dem Priester Johannes Nepomuk, der sogar für das Beichtgeheimnis gestorben ist.
    Bei der Beichte selbst sagte uns Herr Pfarrer, dass wir jetzt froh und glücklich sein können, dass Gott uns unsere Sünden vergeben hat, dass es jetzt wieder einmal ganz gut ist. Er sagte auch, dass die Eltern etwas merken sollten, dass wir beichten waren.
    Und dann sprach er uns von unseren Sünden los und gab uns ein Bild vom „barmherzigen Vater und dem heimgekehrten Sohn“, den er ganz fest in seine Arme schloss. Nachdem wir das Gebet, das auf dem Beichtbild stand, gebetet hatten, durften wir Mandala anmalen.
    Dann gingen wir in das Pfarrzentrum. Dort wartete schon die Mama von Hanna sowie von Jan und Simon auf uns. Die hatten uns ein wunderschönes und ganz leckeres Frühstück bereitet. Heute durften wir sogar etwas mehr Nutella nehmen als sonst. Alles war so schön hergerichtet und alles hat uns sooooo geschmeckt. Wir bedankten uns bei den Mamas, bei Frau Religionslehrer und Herrn Pfarrer für diesen wunderschönen Vormittag.
    Nach dem Frühstück sagte Herr Pfarrer, dass er jetzt zum Herrn Dr. Scheuer muss; er hat aber eh gesagt, dass wir nicht schuld sind, dass er jetzt dorthin fahren muss.
    Am Sonntag werden wir dann im Gottesdienst der ganzen Pfarrgemeinde vorgestellt. Darauf freuen wir uns schon sehr. Herr Pfarrer wird wieder kommen und mit uns feiern!
    Hier finden Sie einige Fotos vom Fest der Versöhnung!
    0488 | hinzugefügt am 03.04.19

    4. Fastensonntag - Familiengottesdienst - "Danke sagen"

    Familiengottesdienst.In der letzten Ausgabe des Pfarrblattes haben wir bereits berichtet, dass Herr Franz Pernsteiner, von den meisten „Perli“ genannt, Ende des vergangenen Jahres die Betreuung der älteren Ministranten beendet hat. Im Rahmen des Familiengottesdienstes am 31. März haben sich die Ministranten und die Pfarre für diesen wertvollen Dienst bedankt.
    Die Obfrau des Pfarrgemeinderates Sandra Bötscher wies in ihrer Dankesansprache darauf hin, dass Franz Pernsteiner die schon jetzt großen Ministranten vom ersten Tag an begleitet hat. Sie hob besonders hervor, dass er in den vielen Jahren mit den Ministrantinnen und Ministranten viel unternommen und sie nicht nur für den Dienst am Altar vorbereitet hat. Er hat den jungen Leute neben Spaß und Spiel auch religiöse Werte vermittelt und sie herangeführt, Verantwortung für die Pfarre zu übernehmen. Die PGR-Obfrau ist überzeugt, dass die Ministrantinnen und Ministranten die Aktivitäten und positiven Erlebnisse in der Gemeinschaft als Erinnerung an diese Zeit in ihr weiteres Leben mitnehmen und sich mit Sicherheit gerne an die Ministrantenzeit zurück erinnern werden.
    Pfarrer Josef Pesendorfer schloss sich den Dankesworten der PGR-Obfrau an und brachte es mit den Worten „Perli ist eine Perle für unsere Pfarre“ haarscharf auf den Punkt, wie auch die Pfarrbevölkerung das Engagement von Franz Pernsteiner für unsere Pfarre sieht.
    Gott sei Dank zieht sich Franz Pernsteiner nicht ganz zurück, sondern steht gemeinsam mit Barbara Mitterecker für die Ministrantenausbildung und die Volksschul-Minis weiterhin zur Verfügung. An die älteren Minis appellierte Franz Pernsteiner, ihren Dienst noch länger mit Freude auszuüben.

    Ein herzliches Dankeschön allen für diese Ehrung am 4. Fastensonntag, der LAETARE (= Freut euch!) heißt. Gerne denke ich zurück an die schönen Stunden, die ich mit den Ministranten verbracht habe, und danke ihnen für den treuen Dienst am Altar. Aus gesundheitlichen Gründen muss ich aber die Arbeit mit den Minis reduzieren.
    Ein besonderes Dankeschön auch an alle, die mich in den vielen Jahren unterstützt und mir bei Heimstunden, Ausflügen und Veranstaltungen geholfen haben, und an Barbara Mitterecker, die mir auch jetzt noch zur Seite steht. Da ich nach wie vor gerne mit Kindern arbeite, werde ich mich weiterhin mit der Ministrantenausbildung und den Volksschul-Minis beschäftigen.
    Die älteren Minis bitte ich, ihren Dienst noch länger und mit Freude auszuüben! DANKE! Franz Pernsteiner

    Hier finden Sie einige Fotos vom Familiengottesdienst!
    0487 | hinzugefügt am 01.04.19

    2. Fastensonntag - "Suppensonntag"

    Suppensonntag.„Gemeinsam für eine Zukunft aus eigener Kraft“, ist das diesjährige Motto der Aktion Familienfasttag der kfb.
    Mit dem Beten, Singen und Feiern nahmen wir am 2. Fastensonntag, 17.03.19 die Anliegen der Frauen aus Tansania mit in die Kirche. Seit 1958 lädt die kfb Österreichs zum solidarischen Handeln und Teilen mit Frauen in den Ländern des Südens sowie zum Spenden ein.
    Teilen spendet Zukunft. Teilen verändert alle am Teilen Beteiligten: die, die geben und die, die empfangen.
    Nach dem Gottesdienst, der vom Familienchor mitgestaltet wurde, luden die fleißigen Suppenköchinnen der kfb zum gemeinsamen Suppenessen ein und sie bedanken sich herzlich für Ihre Spende!
    Hier finden Sie einige Fotos vom Suppensonntag!
    0486 | hinzugefügt am 17.03.19

    „Gedenke Mensch…“ - einmal anders!

    Mit einem schwarzen Kreuz auf der Stirn stand die Mutter vor der Schule – tränenüberströmt.
    Eben hatte ein junger Mann 17 Mitschüler an der Highschool in Florida erschossen. Es war Aschermittwoch vor einem Jahr und die Frau kam gerade aus der Kirche. „Gedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst!“
    Für diese Mutter war diese liturgische Mahnung des Aschermittwochs gerade grausame Wirklichkeit geworden.
    Wir denken nicht gerne darüber nach, wie zerbrechlich, wie sterblich wir sind.
    Wichtig wäre, die Tage – jeden einzelnen! – zu schätzen, als wäre er der letzte, dankbar zu sein, dass wir schon so viel Schönes erlebt haben!
    Nicht Sack und Asche, Entsagung und Freudlosigkeit sind gefragt in den nächsten 40 Tagen, sondern Dankbarkeit für das Ach-so-Selbstverständliche.
    Dass wir heute z.B. wieder aufstehen konnten!!!
    0485 | hinzugefügt am 06.03.19

    Jahreshauptversammlung der kfb Goldwörth

    JHV der kfb.„Kaffee und Kuchen“ stand am Beginn der Jahreshauptversammlung der kfb am Programm, zu der kfb-Team-Kontaktfrau Christa Bernhauser 42 Mitglieder sowie Herrn Pfarrer Pesendorfer, PGR-Obfrau Mag. Sandra Bötscher und die Referentin Mag. Susanna Lammer begrüßen konnte. Mag. Lammer sprach zu dem Jahresthema: „Frauen.Leben.Stärken – und was die Seele stark macht.“ Sie berichtete, dass schon Ignatius von Loyola 5 Bereiche erwähnte, auf die wir in folgender Reihenfolge achten sollten: „Schlaf, Bewegung, Gebet, Beziehungen und Arbeit.“
    Nächster Tagesordnungspunkt war der Kassabericht von der Kassierin Aloisa Roll. Die Kassaprüferinnen befanden die Kassabücher in bester Ordnung und die Kassierin wurde einstimmig entlastet. Beim Jahresrückblick wurden nochmals Fotos von allen Veranstaltungen der kfb gezeigt.
    Unmittelbar danach legte das gesamte kfb-Leitungsteam seine Funktion zurück. PGR-Obfrau Mag. Sandra Bötscher bedankte sich bei den Frauen für ihre langjährige Tätigkeit. Auch Herr Pfarrer Pesendorfer gab in seinen Dankesworten der Hoffnung Ausdruck, dass eine andere Aufgabenverteilung eine Chance für einen Neubeginn sein kann. Gemeinsam mit Mag. Sandra Bötscher überreichte er den Frauen des ehemaligen kfb Leitungsteams Blumen.
    Bei dem mit Spannung erwarteten Tagesordnungspunkt „Blick in die Zukunft der kfb Goldwörth“ übernahm wieder Mag. Susanna Lammer den Vorsitz. Sie hatte schon im November bei einem Vorgespräch die Aktivitäten der Ortsgruppe gesammelt und in Dringlichkeitsgruppen eingeteilt. So wurde damals gezielt danach gefragt, wer z.B. „Die Organisation zum Binden der Erntekrone“ oder das „Binden des Adventkranzes für die Kirche“ übernehmen könnte. Zum Glück gibt es in unserer Pfarre noch Frauen, denen die Feste der Kirche wichtig und ein Anliegen sind und auch bereit sind Verantwortung zu übernehmen. Erfreulicherweise wurden für alle kirchlichen Feste, bei denen die kfb mitgeholfen hat, für dieses Jahr Lösungen gefunden. Aber das ist nicht die Lösung für ein Weiterbestehen der kfb in unserer Pfarre. Aus diesem Grund werden alle interessierten Frauen in April oder Mai zu einem gemeinsamen Ideenaustausch eingeladen.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Jahreshauptversammlung.
    0484 | hinzugefügt am 13.01.19

    Sternsingeraktion - Solidarität macht keine Pause

    Sternsingeraktion.Mit den Spenden der Sternsingeraktion werden rund 500 Partnerprojekte in 20 Ländern unterstützt. Heuer möchten wir ganz besonders die Bewohner der Philippinen unterstützen. Auch dort macht der Klimawandel den Leuten zu schaffen.
    Die Sternsinger bedanken sich für die 2.518,60 Euro, die dieses Jahr gespendet wurden.
    Ein Dank gilt: Gusti Karg, Ingrid Retschitzegger, Monika Stockner, Tanja Mundl und Barbara Mitterecker, welche uns Sternsinger herzlich aufgenommen und uns mit einem guten Essen versorgt haben.
    Weiters ein Danke an die Begleitpersonen Julia Huemer, Nicole Pirngruber, Sabine Reisenberger und Christina Federspiel.
    Ein großer Dank gilt der Landjugend welche diese Jahr die Sternsingeraktion mit einer Gruppe unterstützt haben.
    Ein herzlicher Dank an alle Kinder, die ihre Zeit in den Dienst der Nächstenliebe stellten sowie bei allen, die die Sternsinger gut aufgenommen haben und mit ihrer Spende diese Aktion unterstützt haben.
    Für die Organisation bedankt sich die Pfarre bei Judith Reisinger und Alexandra Pommermayr.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Sternsingeraktion.
    0483 | hinzugefügt am 06.01.19

    Hochfest der Gottesmutter Maria - Neujahr

    Der Weg ins neue Jahr hat begonnen.
    Es gibt kein zurück mehr.
    Es geht vorwärts.
    Wohin aber wird es uns führen?
    Was wird das Jahr 2019 bringen?
    Auf der Schwelle der Zeit nehmen wir uns Zeit für den, der alle Zeit in den Händen hält.
    Er schenkt Zeit und Liebe, Zeit zur Umkehr, Zeit zum Wahrnehmen des Lebens.
    Und wir bitten um die Kraft und den Mut, sein Zeitgeschenk auszupacken und damit gut umzugehen, 365 Tage lang.
    0482 | hinzugefügt am 01.01.19

    Danke!

    Jahresschlussandacht.Die Jahresschlussandacht, die Diakon Hans Reindl mit der anwesenden Pfarrbevölkerung feierte, stand ganz im Zeichen des „Danke sagen“.
    Die Kirchenbesucher waren eingeladen, ihren persönlichen Dank in Form einer brennenden Kerze ausdrücken.
    Allen, die im abgelaufenen Jahr einen großen oder kleinen Beitrag zum Gelingen des Pfarrlebens beigetragen haben, sei ein herzliches Vergelt`s Gott gesagt. Durch dieses Miteinander können wir uns über unsere Pfarre echt freuen.
    0481 | hinzugefügt am 31.12.18

    Einsetzung des Seelsorgeteams

    Einsetzung des Seelsorgeteams.Am Festtag des Heiligen Stephanus setzte Generalabt Johann Holzinger vom Stift St. Florian das Seelsorgeteam feierlich ein.
    In seiner Ansprache, die sich auf den Heiligen Stephanus und auf Weihnachten bezog, wünschte er den vier Seelsorgeteammitgliedern Sandra Bötscher, Susi Kaimberger, Judith Kreiner und Peter Pommermayr „vor allem das Vertrauen auf den Beistand des Geistes und dass der Geist eures Vaters durch euch leben und handeln möge. Euren Neustart mit dem Fest des Stephanus und Weihnachten zu verbinden, hat die Chance in sich, dass wir bei der Krippe Gott begegnen ohne Misstrauen und Angst, so herzlich wie einem Kind“.
    Johann Holzinger weiter: “Ich danke euch herzlich, dass ihr wieder bereit seid. Ich verbinde mit diesem Neustart, dass ihr den Mut habt, so wie Stephanus ganz bei Weihnachten ist, dass ihr euch mit der Pfarrgemeinde diesem Nahekommen Gottes aussetzen könnt und dass ihr damit auch so frei werdet wie Stephanus, diesen euren Weg zu gehen.“
    Am Ende des Gottesdienste segnete Johann Holzinger die anwesende Pfarrgemeinde und vor allem das Seelsorgeteam, damit ihre Hände, ihre Augen, ihre Ohren, ihr Mund und ihr Herz für Gott und die Mitmenschen da sind.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Einsetzung des Seelsorgeteams!
    0480 | hinzugefügt am 26.12.18

    Kinderandacht zu Weihnachten

    Kinderandacht.Auch heuer sind wieder viele Familien der Einladung des KILIT-Teams zur Kinderweihnachtsandacht am 24. Dezember gefolgt, um gemeinsam die Ankunft des kleinen Christus Kinds in der Pfarrkirche zu feiern. Schöne besinnliche Lieder von einem Kinderchor unter der Leitung von Sabine Reisenberger und eine Geschichte über den kleinen Fuchs der das Christkind sucht, stimmten auf das Fest im Kreise der Familie ein.
    Die Kinder bekamen am Ende der Andacht eine kleine Schneeflocke als Geschenk mit nach Hause.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Andacht!
    0479 | hinzugefügt am 25.12.18

    Christus, unser Heiland ist geboren

    Ist es nicht schön, dieses große Fest heute feiern zu dürfen?
    Freilich ist in unserer heutigen Zeit für viele Weihnachten zunächst ein Familienfest.
    Und doch lebt dieses Familienfest davon, dass nach wie vor Menschen in der Kirche zusammenkommen und gemeinsam den Kern von Weihnachten zu feiern.
    Denn in der Kirche bekennen wir, dass Gott Mensch wird, nicht nur für die Gläubigen, sondern auch für alle anderen Menschen, die diese umwerfende Botschaft nicht oder nicht mehr kennen.
    Weihnachten: die Botschaft vom Retter der Welt wird Wirklichkeit – wenn wir wollen.
    0478 | hinzugefügt am 25.12.18

    Feier der Heiligen Nacht

    Goldwörther Krippe.Es ist Weihnachten!
    Die Scheinwerfer und das grelle Licht gehen aus! Das Laute wird leise, das Hektische langsam. Der Heilige Abend, die Heilige Nacht beginnt. Der Himmel öffnet sich, die Engel sind schon unterwegs. Das Unglaubliche ereignet sich:
    Gott wird Mensch
    In einem kleinen Stall in Bethlehem
    Alles verändert sich und nicht bleibt wie es war.
    Das Kind in der Krippe ist Zeichen der Liebe Gottes zu uns Menschen. In diesem kleinen Kind hat die Liebe Gottes Hand und Fuß bekommen.
    WEIHNACHTEN – GOTT reicht uns die Hand.
    „Ich verkünde euch eine große Freude. Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren. ER ist der Messias, der Herr.“
    0477 | hinzugefügt am 24.12.18

    Friedenslicht - Symbol für uralte Sehnsucht nach Frieden

    Friedenslicht.Am 24. Dezember vormittags brachten die Ministranten das Friedenslicht in die Häuser.
    Die Ministranten bedanken sich für die €1256,90 die sie von der Pfarrbevölkerung bekommen haben.
    Das Licht erinnert daran, dass sich die Menschen für den Frieden einsetzen müssen. Alle sind aufgefordert, in ihrem Bereich und in ihrem Leben Frieden zu schaffen. So wie die kleine Flamme millionenfach von Kerze zu Kerze, von Hand zu Hand weitergegeben wird, so muss auch der Friede von Mensch zu Mensch wachsen.
    0476 | hinzugefügt am 24.12.18

    Vierter Adventsonntag

    Heute, 23.12.18 ist der 4. Adventsonntag; morgen bereits Heiliger Abend.
    Manches wird noch zu tun sein. Vielleicht ist der eine oder andere von uns auch etwas gestresst, denn die Vorbereitungen auf ein großes Fest erledigen sich nicht von selbst.
    Und doch lohnt es sich, innezuhalten. Sein Kommen erwarten wir ja. Er kommt aus seiner Ewigkeit, um unser Leben zu erhellen.
    Sagen wir ihm jetzt in unseren Herzen, dass Er uns wichtig ist und dass Er der Wichtigste ist an diesem Fest und dass wir ihm begegnen wollen.
    0475 | hinzugefügt am 23.12.18

    Kirchenchorkonzert

    Kirchenchorkonzert.Am dritten Adventsonntag, 16. Dezember, gab der Kirchenchor ein vorweihnachtliches Konzert. Die aus einem der Lieder stammende Zeile „Macht euch auf, geht hin zum Stalle“ bildete das Thema des von Chor- und Instrumentalstücken unter Leitung von Markus Mendl gestalteten Konzertabends. Einige der Höhepunkte: ein „Ave-Maria“ und das von Markus Mendl arrangierte „Kindlein zart, von guter Art“. Die oft stillen Töne des Konzerts ließen die Vorfreude auf Weihnachten spüren. Der dritte Adventsonntag steht ja als „Sonntag Gaudete“ ganz im Zeichen dieser Vorfreude.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Kirchenchorkonzert.
    0474 | hinzugefügt am 16.12.18

    Auszeichnungen

    Auszeichnungen.Am 3. Adventsonntag bedankten sich Pfarrer Josef Pesendorfer und die Obfrau des Kirchenchors Johanna Körner bei zwei Mitgliedern des Kirchenchors:
    Pfarrer Pesendorfer überreichte Maria Köpplmayr den „bischöflichen Wappenbrief“ für 40 Jahre und Elke Doppler die „goldene Nadel für Kirchenmusik“ für 25 Jahre Mitgliedschaft. Singen, wenn man Lust hat, wenn es einem gerade freut, ist nicht schwer. Aber einem Chor die Treue halten, also wenn einem nicht gerade nach Singen zumute ist, das ist schon aller Ehren wert!
    0473 | hinzugefügt am 16.12.18

    Bußfeier

    Bußfeier.Am Samstag, 15. Dezember 2018 gestaltete Diakon Hans Reindl mit dem Seelsorgeteam eine Bußfeier. Zur Einstimmung auf die Feier wurde das bekannte Lied „Meine engen Grenzen“ instrumental mit Flöte und Gitarre musiziert.
    Nach der Lesung aus dem Evangelium nach Johannes luden die Besinnungsfragen ein, über sich und sein Leben nachzudenken. Christus ist das menschgewordene Wort. Er ist der Lichtblick für diese Welt. Er ist der Hoffnungsschimmer für diese Welt. Er ist der leuchtende Trost auf dieser Welt.
    0472 | hinzugefügt am 15.12.18

    Maria Empfängnis

    Ein jedes Menschenleben beginnt mit der Empfängnis im Mutterschoß. Von da an entwickelt sich unser Dasein. Alles, was später im Leben kommt, hat diesen ersten Moment als Voraussetzung.
    Auch für Maria war es so. Freilich: Ihr Leben stand vom ersten Moment an – mehr als das Leben irgendeines anderen Menschen – im Lichte der besonderen Erwählung, die Mutter unseres Herrn Jesus Christus zu werden.
    So ist das Leben Mariens von seinem Anbeginn an für uns eine Einladung, auf Gott zu schauen, der Mensch werden wollte, um unter uns leibhaft gegenwärtig zu sein.
    0471 | hinzugefügt am 08.12.18

    kfb-Adventmarkt

    kfb-Adventmarkt.Es gehört schon fast zur Tradition am ersten Adventsonntag den Markt der kfb Goldwörth zu besuchen, sich mit Kaffee oder Punsch aufzuwärmen und das eine oder andere Stück Mehlspeise zu verkosten. Aber auch die noch vom Vortag verbliebenen Türkränze und Gestecke finden immer wieder Abnehmer. Dazu kommt noch der Auftritt der Jungmusiker, die die Besucher auf den Advent einstimmen.
    Das kfb Team bedankt sich bei den vielen Helferinnen und Helfern für die großartige Unterstützung bei den Vorbereitungen zum Adventmarkt.
    Hier finden Sie einige Fotos von der kfb-Adventmarkt und den Vorbereitungen.
    0470 | hinzugefügt am 02.12.18

    --> Zum Archiv Kirchenjahr 2017/18 <--
    Pfarrkirche und Pfarrhof
    Gottesdienste:
    an Sonn- und Feiertagen: 8.30 Uhr
    Wochentagsmesse: Di., 7.15 Uhr
    Rosenkranz & Gebet um geistliche Berufe
    Samstag, 19 Uhr (Winter: 18 Uhr)
    Pfarrkanzleistunden:
    Dienstag nach der Frühmesse
    Mittwoch, 18.00 bis 19.00 Uhr
    Kontakt: 07234/82701-3, Mail
    aktuelle Tonbandauskunft: 07234/82701-5

    Gottesdienst- und Terminübersicht:
    Pfarre Goldwörth, Hauptstraße 1, 4102 Goldwörth, 07234/82701-3, Mail
    Impressum | nach oben | zuletzt aktualisiert am 10.01.2020