Archiv


Das Archiv dient neben dem Pfarrblatt zur Dokumentation des Pfarrlebens. Ankündigungen - in welcher Art auch immer - werden nicht archiviert.


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Leonhardi-Wallfahrt nach Pesenbach

Hl. Leonhard.Auch heuer beteiligten sich wieder eine beachtliche Anzahl von Goldwörtherinnen und Goldwörthern an der jährlich am 6. November stattfindenden Fußwallfahrt. Erfreulich ist, dass auch zehn Ministrantinnen und Ministranten an der Wallfahrt teilnahmen. Ziel der Wallfahrt ist die Filialkirche Pesenbach mit dem berühmten Flügelaltar. Höhepunkt und gleichzeitig Abschluss der Wallfahrt ist immer ein Festgottesdienst in der Filialkirche. Bei diesem Festgottesdienst kam es zu einem Wiedersehen mit dem Pfarradministrator von Linz St.Paul zu Pichling, Mag. Manfred Krautsieder, der fünf Jahre Kaplan in den Pfarren Feldkirchen, Goldwörth und Walding war. In seiner Festpredigt ging er auf das Leben des Hl. Leonhard ein und fand dabei eine schöne Brücke zum Tagesevangelium, in dem das Himmelreich mit einem Schatz verglichen wird. Mit Mag. Krautsieder feierten Pfarrer Josef Pesendorfer, Pfarrassistent Mag. Thomas Hofstadler, Diakon Wolfgang Reisinger und Novize Clemens Kafka den Festgottesdienst als Mitzelebranten mit.
Mit einem Lied, vorgetragen von Schülerinnen und Schüler der Volksschule Feldkirche fand der Festgottesdienst einen würdigen Abschluss.
0376 | hinzugefügt am 06.11.17

Allerseelen

Von Rainer Maria Rilke stammt das Wort: „Leben heißt Abschied nehmen“.
Wie viele Abschiede, wie viele kleine Tode müssen wir mitten im Leben sterben, vor allem, wenn Menschen von uns gehen, die uns ganz nahe gestanden sind. Zu Allerseelen gedenken wir all derer, die von uns gingen. Die Erinnerung an sie tut weh, und doch bleiben wir nicht ganz ohne Hoffnung. Als Christen dürfen wir auf das Leben setzen, das Gott für uns alle bereithält
0375 | hinzugefügt am 02.11.17

Allerheiligen - Dieser Festtag möchte unseren Horizont erweitern!

Wenn wir zu Allerheiligen zusammen sind, um Gottesdienst zu feiern, geht es dabei nicht nur um uns. Zu uns gehören auch die vielen Menschen. Die vor uns als Christen gelebt haben, an vielen Orten dieser Welt, in unterschiedlichen Jahrhunderten.
Viele davon in herausragender Weise und offiziell von der Kirche heilig gesprochen. Sie bedrängen uns nicht, sondern unterstützen uns, auch im Gebet.
Allerheiligen feiern heißt: Wir vertrauen auf die Unterstützung und die Fürsprache der Heiligen. Jeder von uns man da seine besonderen Verbindungen haben, vielleicht zum eigenen Namenspatron oder einem Lieblingsheiligen.
Viele Menschen gehen am Allerheiligentag auf den Friedhof. Sie zünden Kerzen an. Sie denken an ihre Verstorbenen, ja auch an jene, an die sonst niemand mehr denkt. Ganz bestimmt sind unten denen nicht wenige, die zu ihren Lebzeiten Heilige waren - für die Menschen ihrer Umgebung und damit auch für Gott.
0374 | hinzugefügt am 01.11.17

Orgelspiel auch bei Stromausfall

Blasebalg.Dass es vorteilhaft ist, zwei Organisten im Ort zu haben, zeigte sich bei der Wortgottesfeier am Sonntag, 29. Oktober 2017. Auf Grund des angekündigten Sturms fiel nach der Predigt der Strom in der Pfarrkirche aus. Schlagartig wurde es in der Pfarrkirche finster, die Kerzen zeigten sich unbeeindruckt und spendeten weiterhin Licht. Dank der Anwesenheit von zwei Organisten war auch das Orgelspiel vom Stromausfall nicht betroffen. Der Blasebalg wurde kurzer Hand manuell bedient und somit erklang die Orgel in gewohnter Weise.
0373 | hinzugefügt am 29.10.17

Ausstellungseröffnung Farbenspiele von Margarete Glaser

Ausstellungseröffnung.Am Samstag, 21. Oktober um 19 Uhr fand die Eröffnung der Ausstellung „FARBENSPIELE“ der Ottensheimer Künstlerin Margarete Glaser im Pfarrzentrum statt.
Musikalisch wurden die Besucher nach kurzer Zeit des Betrachtens und Bestaunens der Kunstwerke in den Pfarrsaal „geführt“. Margit Bötscher begrüßte im Namen der Pfarre Goldwörth die Gäste und im Speziellen die Künstlerin.
„Verwurzelt und beflügelt“
Margarete Glaser, eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und sich zu helfen weiß, die mit dem festen Werkstoff Holz und zugleich mit dem fragilen Element Papier arbeitet – die Leichtigkeit und Zartheit ihrer Arbeit und ganz speziell das Gespür für Farben und Harmonien, zeichnen ihre Werke aus.
Paul Klee hat einmal gesagt: „Man soll ein Kunstwerk mit zwei Augen betrachten: mit einem, das sieht und mit einem das fühlt“, und das hat uns die Künstlerin mit ihren Bildern leicht gemacht.
Margarete Glaser erklärte an Hand von mitgebrachtem Anschauungsmaterial die Technik ihrer Bilder: Holzdruck auf Papier, teilweise kombiniert mit Schrift und Text und mit vielen Schichten überarbeitet um spezielle Teile und Farben hervorzuheben bzw. abzustimmen.
Bei Brot und Wein und vielen guten Gesprächen untermalt von wohltuender Querflötenmusik (Martin Glaser und Magdalena Hofer) klang die Ausstellungseröffnung harmonisch aus.
Hier finden Sie Fotos von der Ausstellungseröffnung.
0372 | hinzugefügt am 24.10.17

Chorjause

Chorjause.Den Gottesdienst am Sonntag, 22.10.17, der von Propst Johann Holzinger vom Stift St. Florian zelebriert wurde, gestaltete der Kirchenchor unter der Leitung von Markus Mendl musikalisch mit.
Im Anschluss an die Messe waren die Kirchenchormitglieder im Gasthaus Aichhorn zum Mittagessen eingeladen. Pfarrer Josef Pesendorfer bedankte sich bei den KirchenchorsängerInnen sehr herzlich und freut sich über die gute Gemeinschaft, die im Chor herrscht. Chorleiter Markus Mendl bedankte sich bei Herrn Pfarrer für die Freiheiten bei der Liedauswahl, weil diese in anderen Pfarrern oft sehr eingeschränkt sind. Zu dem hob er hervor, dass es in unmittelbarer Umgebung sehr viele ausgezeichnete InstrumentalistInnen gibt, die bei verschieden Anlässen den Kirchenchor unterstützen. Propst Johann Holzinger bedankte sich für die musikalische Gestaltung der Sonntagsmesse und lud zu verschiedenen musikalischen Veranstaltungen in und rund um Sankt Florian herzlich ein.
Hier finden Sie Fotos von der Chorjause.
0371 | hinzugefügt am 23.10.17

Pfarrgemeinderäte auf Klausur - Pfarre sucht neue Kräfte

PGR-Klausur.Einen Nachmittag und einen Abend lang nahmen sich die Pfarrgemeinderätinnen und Pfarrgemeinderäte von Goldwörth am 13. Oktober bei den Marienschwestern in Bad Mühllacken Zeit für die Einstimmung in die neue Periode im Pfarrgemeinderat. Bis zum Jahr 2022 dauert ihre Funktionsperiode.
Seitens der Diözese begleitete Gabriela Broksch die Klausur. Pfarrer Josef Pesendorfer erinnerte an die erste Zeit der Pfarrgemeinderäte, als er Goldwörth übernahm. Einige Pfarrgemeinderäte stehen schon in der fünften oder gar sechsten Amtsperiode, trotzdem ist der Altersschnitt im Diözesanvergleich relativ jung.
Auf Veränderungen gilt es sich vorzubereiten und einzustellen. So will der Pfarrgemeinderat Goldwörth mit den vier Seelsorgeteam-Mitgliedern in den kommenden Jahren versuchen, neue und jüngere Leute zu motivieren, in der Pfarre Aufgaben zu übernehmen. Auch für die liturgischen Dienste wird es neue Frauen und Männer brauchen, etwa als Wort-Gottes-Feier-Leiter/innen, als Kommunionspender/innen und in anderen Aufgaben. Für solche Dienste gibt es diözesane Ausbildungswege. Es ist also wichtig, rechtzeitig nach „Nachwuchs“ in diesen Diensten Ausschau zu halten. Es ist nicht gut, wenn diese Funktionen nur von älteren Leuten ausgeübt werden - und in fünf Jahren sind eben alle wiederum um fünf Jahre älter.
Besprochen wurde auch die Sorge der Katholischen Frauenbewegung. Das derzeitige Leitungsteam strebt nach zehn Jahren einen Wechsel an, doch es ist schwierig, Nachfolgerinnen zu finden. Wer einmal Verantwortung für etwas übernommen hat, muss diese Aufgabe auch guten Gewissens wieder abgeben können.
Man wird sich darauf einstellen müssen, dass nicht alles, was es bisher gegeben hat, auch in Zukunft so weiterläuft, wie es immer war. Wichtig ist, dass das, was geschieht, stark von den inhaltlichen Anliegen, nämlich von den Impulsen des Evangeliums geprägt ist, und sich nicht bloß auf ein Brauchtum ohne Kerninhalt erschöpft.
Hier finden Sie Fotos von der PGR-Klausur.
0370 | hinzugefügt am 20.10.17

Erntedankfest - Gottes Segen über die Ernte dieses Jahres

Erntedankfest.Erntedank ist vor allem der Dank der Geschöpfe an den Schöpfer; und auch die Verpflichtung, das Geschenk der Schöpfung zu wahren und zu schützen, damit diese Erde mit allem, was sie hervorbringen kann, nicht im Ruin endet.
Der Dank weckt dann in uns auch die Verantwortung für die Menschen, die nicht im gleichen Maß wie wir am Wohlstand teilhaben. Sie nicht zu vergessen um Jesu willen, möge uns neu bewusst werden.
Der Musikverein und der Familienchor gestaltete den Gottesdienst in der Pfarrkirche musikalisch mit.
Die Goldhaubengruppe lud nach dem Gottesdienst zum Krapfen- und Kaffeeverkauf ein, die Ortsbauernschaft bot kleine Imbissen an.
Hier finden Sie Fotos vom Erntedankfest.
0369 | hinzugefügt am 08.10.17

Seelsorgeteamtreffen in Goldwörth

Seelsorgeteamtreffen.Die Seelsorgeteams der Pfarren Berg an der Krems, Eidenberg, Feldkirchen, Lacken, Linz-Stadtpfarre Urfahr, Linz-St. Leopold und Linz-St. Margarethen trafen sich mit unserem Seelsorgeteam am Dienstag, den 26. September in Goldwörth.
Matthäus Fellinger hielt in unserer Pfarrkirche für die Seelsorgeteam-Mitglieder eine kurze Einführung in das neue Arbeitsjahr. Wie unser Leben als Christen bei der Taufe begann, wurden sie zu unserem Taufbecken geladen; mit dem Kreuzzeichen über sich, haben alle zum Ausdruck gebracht, dass sie mit Gottes Segen das neue Arbeitsjahr beginnen wollen.
Im Pfarrzentrum ging es dann um den „Dienst und Auftrag eines Seelsorgeteams“. Unter der Leitung von Mag. Reinhard Wimmer (Linz) gab es einen intensiven Austausch der Teams und um Informationen der Diözesanstelle.
Unser Seelsorgeteam lud zum Abschluss – wie es in diese Zeit passt – zu „Weißwurst und Brezn“ ein. Dass dies sehr gut angekommen ist, zeigte sich darin, dass niemand – obwohl die Zeit schon fortgeschritten war – gleich nach Hause fuhr!
0368 | hinzugefügt am 29.09.17

2. Gemeinsame Pfarrreise führte nach Slowenien und Kroatien

Pfarrreise.Mit Begeisterung kehrten am 24. September 2017 die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 2. gemeinsamen Pfarrreise der Pfarren Feldkirchen und Goldwörth nach Hause zurück. Eine von Pfarrassistent Mag. Thomas Hofstadler gemeinsam mit einem Reisebüro perfekt vorbereitete Reise nach Slowenien und Kroatien wird den Reiseteilnehmern noch lange in bester Erinnerung bleiben. Diese Reise bot auch eine gute Möglichkeit, dass sich Pfarrmitglieder von Goldwörth und Feldkirchen wieder näher kennenlernten.
Neben einem umfangreichen Besichtigungsprogramm wurde auch großer Wert darauf gelegt, dass bei dieser Reise die spirituelle Seite nicht zu kurz kam. Thomas Hofstadler hatte für jeden Tag eine Morgenbetrachtung vorbereitet und am zweiten Tag stand in der Franziskanerkirche in Ljubljana (Laibach) sowie am letzten Tag in einer Seitenkapelle der Kathedrale von Maribor (Marburg) eine jeweils halbstündige Andacht am Programm.
Wie bei jeder Reise spielt das Wetter eine entscheidende Rolle. Bei der Anreise war das Wetter zunächst nicht wirklich berauschend. Nachdem es schon bald nach der Abreise zu regnen begann, gab es bei der ersten Rast an der Autobahnstation „Tauernalm“ auf 1200 m Seehöhe dichtes Schneetreiben mit Möglichkeit zur Schneeballschlacht. Aber schon wenige Kilometer danach kam die Sonne zum Vorschein und begleitete die Reiseteilnehmer entgegen aller Wetterprognosen bis zum letzten Tag. Höhepunkt des ersten Tages war der Besuch einer Wallfahrtskirche mit der berühmten Wunschglocke in den Julischen Alpen, die nur mit einem Holzruderboot, der sogenannten „Pletna“, erreicht werden kann.
Am 2. Tag stand neben der bereits erwähnten Andacht die Besichtigung der Hauptstadt Sloweniens Ljubljana mit ihrer verträumten mittelalterlichen Altstadt und Bauten mit verzierten Portalen und prächtigen Fassaden auf dem Programm. Am Nachmittag konnten sich die Reiseteilnehmer auf die weltberühmte Tropfsteinhöhle, die Adelsbergergrotte in Postojna freuen; und niemand wurde enttäuscht, weil diese Grotte beherbergt eine faszinierende Unterwelt mit beeindruckenden Stalagmiten und Stalaktiten.
Der 3. Tag begann mit einem Ausflug auf die auf einer schmalen Halbinsel gelegenen Stadt Porec, die zu den bedeutendsten Städten der Westküste Kroatiens zählt. Von der mittelalterlichen Stadtbefestigung sind gut erhaltene Türme zu sehen und im Altstadtkern säumen Paläste und andere Architekturdenkmäler die Hauptgassen. Erfreulicherweise war auch noch Zeit geblieben, den Ort Vrsar kurz zu besuchen. Jene Reiseteilnehmer, die in der kurzen Mittagspause den steilen Weg zur Kirche nahmen, bot sich ein traumhafter Überblick über den Hafen mit seinen unzählig vor Anker liegenden Booten. Am Nachmittagsprogramm stand die Besichtigung des Nachbarorts von Portoroz „Piran“ . Piran gilt als besterhaltenes Stadtkulturdenkmal des slowenischen Istriens.
Der 4. Tag wird den Reiseteilnehmern als ein etwas außergewöhnlicher Tag in Erinnerung bleiben. Wegen der langen Anfahrtsstrecke zu den Plitvicer Seen erfolgte die Abfahrt vom Hotel bereits um 6.00Uhr früh. Zunächst natürlich ohne Frühstück im Magen, aber mit einem Lunchpaket im Kofferraum. Nach zwei Fahrtstunden wurde auf einem Parkplatz eine Frühstückspause eingelegt. Ein zufällig abgestellter Sattelschlepper ohne Aufbau wurde ganz einfach zu einem großen Frühstückstisch umfunktioniert. Kaum hatte sich nach der Frühstückspause der Bus wieder in Bewegung gesetzt, schreckte ein ungewöhnlicher Lärm die Reiseteilnehmer auf. Ein Reifen hatte plötzlich eine „Platte“ bekommen. Der in jeder Situation souverän agierende Buschauffeur „Josef“ meisterte auch dieses Problem. Bei der nächsten Tankstelle, die natürlich nur im Schritttempo angefahren werden konnte, wechselte er mit tatkräftiger Unterstützung einiger Reiseteilnehmer den kaputten Reifen und mit etwas Verspätung wurde als weiteres Highlight, die inmitten hügeliger Karstlandschaft gelegenen Plitvicer Seen mit seinen unzähligen Wasserfällen und vielfältigen Flora und Fauna erreicht. Während dieser Anreise überraschte Thomas Hofstadler die Reiseteilnehmer mit der erfreulichen Mitteilung, dass Barbara Mitterecker, die auch mit ihrem Gatten und ihrer Mutter an dieser Reise teilnahm und sich in der Pfarre Goldwörth sehr engagiert, heute ihren 50. Geburtstag feiert. Mit einem Schluck Sekt wurde auf das „Geburtstagskind“ angestoßen. Auch das Ehepaar Johann und Maria Rechberger, die in diesen Tagen ihr 44. Ehejubiläum feiern konnten und an der Pfarrreise teilnahm, ließ die Reisegruppe hoch leben.
Am 5. Tag, dem Heimreisetag stand neben der erwähnten Andacht in der Kathedrale noch ein Stadtrundgang durch Maribor, der zweitgrößten Stadt Sloweniens mit ihrem historischen Zentrum und vielen Sehenswürdigkeiten auf dem Programm. Am Ende des Besichtigungsprogramms wurde auch der örtliche Reiseleiter Herr Stane Mavko, der die Gruppe alle Tage begleitete, verabschiedet. Stane war ein außergewöhnlich kompetenter und humorvoller Reiseleiter, der viel zum guten Gelingen der Pfarrreise beitrug.
Hier finden Sie einige Fotos von der Pfarrreise.
0367 | hinzugefügt am 25.09.17

Ministrantenheimstunden

Ministrantenstunden.Ungebrochen hoher Beliebtheit erfreuen sich die Heimstunden der Ministranten. Denn wenn immer sich die Ministranten zusammenfinden, wird ihre Gemeinschaft gestärkt. Damit auch vielen Ministranten die Teilnahme an den Heimstunden möglich ist, wird gegebenenfalls auch kurzfristig ein Ersatztermin eingeschoben.
An den Fotos in der Fotogalerie kann man die Freude, den Ehrgeiz und die Aufmerksamkeit der Kinder erkennen. Die Ministranten, Franz Pernsteiner und Barbara Mitterecker freuen sich schon auch die nächsten Ministrantenstunden.
Hier finden Sie einige Fotos von den Ministrantenstunden.
0366 | hinzugefügt am 24.09.17

Neue Ministrantenkreuze

Ministrantenkreuze.Beim Gottesdienst am Sonntag, 17.09.17 wurden dreizehn neue Ministrantenkreuze geweiht. Diakon Hans Reindl erklärte, dass er die Kreuze aus einem alten Holz aus der Kirche angefertigt hat, genau genommen aus dem Holz eines alten Glockenstuhles, das bis noch vor einigen Jahren im Kirchturm gelegen ist.
Er wünschte den Ministranten, dass sie - wie das Holz der Ministrantenkreuze – beständig in der Ausübung ihres Dienstes sind.
Hier finden Sie einige Fotos von der Segnung der Ministrantenkreuze.
0365 | hinzugefügt am 17.09.17

Fußwallfahrt 2017

Fußwallfahrt.Nachdem Diakon Hans Reindl vergangenes Jahr von Goldwörth nach Santiago de Compostela gepilgert ist, wollte er dieses Jahr den noch „fehlenden“ österreichischen Teil des Jakobsweges gehen. So startete er am 11. August mit einer Pilgergruppe in Wolfsthal. Nach knapp 14 Tagen und mehr als 300 Kilometer erreichten die Pilger ihr Wallfahrtsziel Goldwörth.
Einen umfassenden Bericht wird es zu einem späteren Zeitpunkt geben!
Hier finden Sie einige Fotos von der Fußwallfahrt.
0364 | hinzugefügt am 15.09.17

Aufnahme neuer Ministranten

Ministranten.„Mit dem Stamm verbunden bleiben.“ Unter diesem Thema stand der Vorstellgottesdienst der neuen Ministranten am 10.09.2017. Bei der Feier fiel ein großer Baum im Altarraum in die Augen. Der Baum ist ein Gleichnis für den Menschen: Wie er ist der Mensch mit der Erde verwurzelt, steht aufrecht, streckt sein Geäst und seine Arme in den Himmel, bringt Früchte und bricht eines Tages zusammen.
Die Pfarre freut sich im Symbol dieses Baumes vier unserer diesjährigen Erstkommunionskinder ganz offiziell in unsere Ministrantengruppe aufnehmen zu können. Sie haben sich in den letzten Wochen schon sehr fleißig auf ihren Dienst vorbereitet. Ein herzliches Dankeschön an Franz Pernsteiner und Barbara Mitterecker, die die neuen Ministranten auf ihre Aufgaben bei der Heiligen Messe vorbereitet haben.
Während des Gottesdienstes wurden den neuen Ministranten Benedikt Weinzierl, Laura Weinzierl, Marie Bötscher und Simon Hartl ihre Ministranten-Ausweise überreicht und offiziell in die Ministrantengruppe aufgenommen.
Seelsorgeteam-Mitglied Judith Kreiner bedankte sich bei Julian Höglinger und Julia Poxrucker, da sie im vergangenen Jahr ihren Dienst beendet haben und durch ihren unermüdlichen Einsatz und ihre jahrelange Erfahrung den jüngeren Ministranten eine sehr wertvolle Stütze waren.
Derzeit haben wir 35 aktive Ministranten, auf die wir besonders stolz sind. Es ist nicht selbstverständlich, dass an normalen Sonntagen häufig bis zu acht Ministranten ihren Dienst ausüben und im Einsatz sind. Dafür danken wir den Ministranten ganz herzlich!
Hier finden Sie einige Fotos vom Familiengottesdienst.
0363 | hinzugefügt am 10.09.17

Einbruch in die Pfarrkanzlei

Monstranz.Wie in Goldwörth allgemein und durch die Medien in ganz Oberösterreich bekannt geworden, ist in der Nacht von Montag, 04.09.17 auf Dienstag, 05.09.17 in Häusern, unter anderem im Pfarrhof Goldwörth eingebrochen worden. Das Schloss der Haustüre und der Tür zur Pfarrkanzlei wurden „fachmännisch“ geöffnet. In der Pfarrkanzlei wurde die Handkasse gewaltsam aufgebrochen und der Inhalt von €510,- entwendet. Aus dem nächsten Raum, dem sogenannten Archiv wurde aus einem Wandschrank die Monstranz, die in einem eigenen Behälter aufbewahrt war, gestohlen.
Neben dem materiellen Wert von €9500,-, den das Kunstreferat beziffert, ist für uns natürlich der immaterielle, geistige Wert sehr hoch! Es ist unsere, durch Jahrzehnte (Entstehungszeit ca. 1885) an einem der schönsten und würdigsten Feste der Pfarre - dem Fronleichnamsfest - verwendete Monstranz. Sie ist ein Stück von uns – und sie wird uns sehr abgehen.
Obwohl Hr. Pfarrer Josef Pesendorfer zweifelt, wäre es sein innigster Wunsch, dass sie doch irgendwo auftauchen würde und dass sie wieder an den Platz kommen würde, wohin sie gehört: in unsere Pfarre!
0362 | hinzugefügt am 08.09.17

Ein Freudentag für die Ordensgemeinschaft von St. Florian

Einkleidung von Clemens Kafka.Am Hochfest des hl. Ordensvaters, des hl. Augustinus am 28. August 2017 fand in der Stiftsbasilika von St. Florian die Einkleidung von Clemens Kafka aus Korneuburg statt. Nach 10 Jahren hat sich wieder ein junger Mann unserer Gemeinschaft angeschlossen und will der Kirche in der Gemeinschaft der Augustiner Chorherren von St. Florian dienen.
Hier finden Sie einige Fotos von der Einkleidung.
0361 | hinzugefügt am 03.09.17

Maria Himmelfahrt

Wir feiern das Hochfest der Aufnahme Mariens mit Leib und Seele in den Himmel.
Wir feiern, was Gott Großes an Maria getan hat.
Was wir zu Maria Himmelfahrt an Maria feiern, wird uns auch als unsere eigene Hoffnung vor Augen gestellt, nämlich, dass auch uns die Vollendung in Aussicht gestellt ist, die Gott durch die Auferstehung Christi ins Werk gesetzt hat.

0360 | hinzugefügt am 15.08.17

Kirchenchor zu Gast am Chiemsee

Kirchenchorausflug.An den Chiemsee führte der Ausflug des Kirchenchores Goldwörth am Samstag, 1. Juli. Die Pfarre Maria Prien hatte den Chor eingeladen, die Abendmesse zu gestalten. Wegen eines Festivals in der Stadt fand der Gottesdienst in einer nahe gelegenen Filialkirche statt.
Unter einem stimmungsvollen Wolkenhimmel genossen die Chorleute einen herrlichen Tag auf den Inseln des Sees: der Fraueninsel mit dem kleinen Fischerdorf und dem Kloster, und anschließend auf der Herreninsel. Hier hatte König Ludwig II. das prachtvolle, aber nie fertiggestellte und auch nie von ihm genutzte Schloss Herrenchiemsee errichten lassen. Die Preise im Schlosskaffee lassen darauf schließen, dass auch das bestehende Schloss noch nicht abgezahlt ist.
Hier finden Sie einige Fotos vom Kirchenchorausflug.
0359 > hinzugefügt am 02.07.17

Ministrantenausflug nach Bayern

Ministrantenausflug.Am Samstag, den 1.07.17, versammelten sich 29 Ministranten und sechs Betreuer beim Gemeindeamt in Goldwörth. Ein Bus brachte sie nach Niederbayern zum Bayernpark. Der dort beinhaltete Freizeitpark bietet auf einer Fläche von etwa 400.000 m2 derzeit etwa 80 Attraktionen. In kleinen Gruppen durften sich die Ministranten gemeinsam mit einem Betreuer beim "Freischütz" und anderen lustigen Fahrten austoben. Zu Mittag freuten sich die Kinder auf das vorbestellte Mittagessen und feierten dort auch Lorenas Geburtstag. Sie verbrachte schon ihren ersten runden Geburtstag auswärts. Nach dem Mittagessen musste noch alles ausprobiert werden, was sich am Vormittag nicht mehr ausgegangen war. Viele tolle Fotos sind dabei entstanden. Die Rückreise verging wie im Flug und die Ministranten kehrten zufrieden heim.
Es war ein sehr schöner Ausflug, der die Gemeinschaft unserer Ministranten gestärkt hat. Er soll eine Belohnung für ihren wichtigen Dienst in der Pfarre sein!
Ein herzliches Dankeschön auch an die Betreuer, die die Ministranten begleitet haben: Herbert Bötscher, Petra Hartl, Judith und Markus Kreiner, Anita Weinzierl und Markus Zauner.
Hier finden Sie einige Fotos vom Ministrantenausflug.
0358 | hinzugefügt am 02.07.17

Fest des Pfarrpatrons Hl. Alban / Albanikirtag

Hl. Alban.Mit einem Festgottesdienst, bei dem auch die Kinder miteinbezogen wurden, begannen die Feierlichkeiten zu Ehren des Pfarrpatrons dem heiligen Alban. Pfarrer Josef Pesendorfer zelebrierte die Messe gemeinsam mit Diakon Hans Reindl und Thomas Hofstadler. Der Chor „cantus toccare“ unter der Leitung von Hermine Aichinger begeisterte die Kirchenbesucher mit ihrer Musik.
Im Anschluss lud die Goldhaubengruppe Goldwörth zum Albanikirtag und sorgte für das leibliche Wohl der Gäste. Besonders begehrt waren die liebevoll verzierten Lebkuchenherzen. Die Volkstanzgruppe Goldwörth und eine Musikgruppe sorgten für gute Unterhaltung.
Die öffentliche Bibliothek der Pfarre Goldwörth stellte beim Kirtag das neue Gemüsekochbuch mit Rezepten von GoldwörtherInnen, das in Kooperation mit der Gesunden Gemeinde entstanden ist, vor. Das Kochbuch konnte auch vor Ort erworben werden.
Hier finden Sie einige Fotos vom Fest des Pfarrpatrons Hl. Alban / Albanikirtag.
0357 | hinzugefügt am 25.06.17

Fronleichnam

Fronleichnam.Man hört oft, das Leben sei ein Weg. Nicht selten spricht man auch von einem Glaubensweg.
Unterwegs - sein, miteinander – unterwegs - sein gehört zu den menschlichen Erfahrungen.
Am Fronleichnamstag, 15.06.17 sind wir Christen unterwegs. Dabei nehmen wir unseren Herrn in der Gestalt des eucharistischen Brotes mit. Wir tragen ihn durch die Straßen vorbei an den Häusern.
Wir zeigen damit allen, die es sehen wollen: Wir gehen unsere Wege nicht allein, unser Herr selbst begleitet uns, auch im Alltag, in den Freuden und auch im Leid.
Hier finden Sie einige Fotos vom Fest Fronleichnam.
0356 | hinzugefügt am 15.06.17

Herr Pfarrer besucht die Erstkommunionkinder in der Schule

Erstkommunionkinder mit Pfarrer.Vor dem Fest Fronleichnam kam Pfarrer Josef Pesendorfer zu den Erstkommunionkindern in die Schule. Er brachte ein Erinnerungsbild an die Erstkommunion mit.
Das Bild „Jesus segnet die Kinder“ soll sie auch im weiteren Leben erinnern, dass Jesus sie immer begleiten und ihnen mit seinem Segen beistehen will.
Hier finden Sie einige Fotos von dieser kleinen Feier.
0355 | hinzugefügt am 14.06.17

Fest der Jubelpaare

Jubelpaare.Vier Paare, die dieses Jahr die Silberhochzeit, sowie ein Paar, das die Goldene Hochzeit feiern und ein Paar, das auf 65. Ehejahre zurückblicken kann, lud die kfb Goldwörth zu einen Festgottesdienst am 11.06.17 mit der Pfarrgemeinde ein. Drei Jubelpaare durfte Herr Pfarrer Josef Pesendorfer an der Kirchentür begrüßen. In der Predigt zitierte er den Dichter Josef Dirnbeck mit den Worten: „Ein Ja ist ein Ja. Ein Ja ist kein Jaja. Ein Ja ist kein Möglicherweise, kein unter Umständen, kein Probeweise. Ein Ja ist kein Naja. Ein Ja ist ein Ja“
So wie sich die Jubelpaare das Ja-Wort vor 25 Jahre gegeben haben und auch die vielen anderen Ehepaare, die kein Jubiläum feiern, aber in unserer Mitte sind, sollen sie das Ja zueinander immer wieder erneuern damit das Zusammenleben weiterhin gut gelingt, erklärte Herr Pfarrer Pesendorfer weiter. Zum Abschluss der Predigt segnete er die Jubelpaare.
Der Kirchenchor begleitet von Streichern gestaltete die Messe mit der „Menschickmesse“ mit.
Anschließend lud die kfb bei strahlendem Sonnenschein die Jubelpaare mit ihren Angehörigen, den Kirchenchor und die Kirchenbesucher zur Agape vor dem Pfarrzentrum ein.
Hier finden Sie einige Fotos vom Fest der Jubelpaare.
0354 | hinzugefügt am 11.06.17

Pfingsten

Fünfzig Tage nach Ostern steht die Sendung des Heiligen Geistes im Mittelpunkt. Der Geist ist verbindendes Band zwischen Gott und den Menschen, Himmel und Erde und wird oft als Taube dargestellt.
Theologisch bedeutet Pfingsten nur einen weiteren Aspekt der Auferstehung Jesu: die Erfüllung der alttestamentlichen Hoffnungen der vollständigen Erneuerung der Schöpfung. Damit bildet Pfingsten auch den Abschluss der Osterzeit: in der Apostelgeschichte wird beschrieben, dass sich die Jünger fünfzig Tage nach Ostern (griechisch: „Pentecoste” = der fünfzigste Tag) in Jerusalem versammelten und die Gabe des Heiligen Geistes empfingen.
Pfingsten ist das Fest, in dem wir erfahren dürfen, dass Gott in und nicht nur über oder mit uns ist. Darum verdichten sich an Pfingsten verschiedene Aspekte des christlichen Glaubens wie die Osternacht, der Anfang (der „Geburtstag”) der Kirche, die Mission. Durch den Heiligen Geist soll das Wirken Jesu lebendig gehalten werden, darum spricht die Bibel auch in vielen Bildern vom Heiligen Geist, ob vom „Atem”, dem „(Wind-)Hauch”, seinem Wirken mit „Zungen wie von Feuer” oder der Kraft „lebendigen Wassers” - erst ab dem Konzil von Nicäa (325) wurde schließlich auch die Taube zum Symbol des Heiligen Geistes, die allerdings bereits seit der Antike ein Sinnbild für Liebe, Frieden und Sanftmut war.
0353 | Quelle: Diözese Linz | hinzugefügt am 04.06.17

Das Fest der Erstkommunion am 28. Mai 2017

Erstkommunion.Endlich war er da! Der Tag, auf den die Schüler der zweiten Klasse Volksschule schon so lange gewartet, und auf den sie sich mit so großer Freude vorbereitet haben! Der Tag der Erstkommunion!
Der Festzug wurde bei strahlendem Sonnenschein und der musikalischen Begleitung durch den Musikverein Goldwörth zur Kirche geleitet, welche durch die Familien der Erstkommunionkinder festlich und auch zum Thema „Jesus gibt uns Kraft zum Leben“, passend geschmückt war.
Die Frohe Botschaft berichtete uns von der „Speisung der 5000“, bei der durch das Zusammenlegen von 5 Broten und zwei Fischen und durch den Segen Jesu so viele Menschen satt wurden und dann sogar noch 12 Körbe voll Brot übrig blieben.
Die „Fische“ wurden von den Kindern und den Familien gefertigt, sie werden in unserer Kirche sicherlich noch einige Zeit zu bewundern sein.
Außerdem wurden in den Gruppenstunden Brotkörbe und Brottücher gestaltet, duftendes Brot lag in den Körben bereit. Dieses wurde von Herrn Pfarrer Josef Pesendorfer am Ende des Gottesdienstes gesegnet und bei der Agape von den Familien und Festgästen solange geteilt, bis alle satt wurden.
Die Brotkörbe mit den Tüchern werden in den Familien lange Erinnerung sein an diesen Festtag, an dem die Kinder das erste Mal das Heilige Brot, den Leib Christi, empfangen durften.
Erstkommunion.Das tägliche Brot, das uns oft so selbstverständlich erscheint, könnte auch uns daran erinnern, dass es nicht viel bedarf, um Kraft für den Tag, für das Leben zu schöpfen. Wagen wir dann auch noch, uns dem Segen Gottes anzuvertrauen, schöpfen wir neue Kraft und bekommen Flügel wie Adler (nach Jes 40, 31).
Den Erstkommunionkindern wünschen wir viele schöne Erinnerungen an diesen besonderen Tag, viel Freude daran, sich immer wieder durch Gott „Kraft zum Leben“ schenken zu lassen und Menschen, die sie auf diesem Weg mit Liebe und Ausdauer begleiten.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die das Fest der Erstkommunion in Vorbereitung und Ausführung mitgestaltet haben! Auch hier wird im „übertragenen Sinn“ die Schriftstelle wahr: wenn jeder etwas gerne dazu gibt, kann Wunderbares gelingen, an dem viele Menschen sehr große Freude haben! (Sabine Fröschl, Religionslehrerin)
Hier finden Sie einige Fotos vom Fest der Erstkommunion.
0352 | hinzugefügt am 28.05.17

Caritas Haussammlung

Vergelt`s Gott sei allen Goldwörtherinnen und Goldwörthern gesagt, die bei der Caritashaussammlung einen Beitrag gespendet haben. Heuer wurde ein großartiges Gesamtergebnis von € 2420,- erzielt.
Ein herzliches Dankeschön gilt den Sammlerinnen: Josefine Bötscher, Marianne Donnerer, Grete Gumplmayr, Frida Holzmüller, Susanna Kaimberger, Aloisia Kaiser, Christine Meilinger, Aloisia Roll und Waldpurga Pommermayr, die nicht nur ihre Zeit zur Verfügung stellten, sondern auch viel Geduld und Gespür bei den Gesprächen aufbrachten, die sich bei den Hausbesuchen ergaben.
0351 | hinzugefügt am 28.05.17

Christi Himmelfahrt

Christi Himmelfahrt ist in der Geschichte der Kirche zugleich Abschluss und Neubeginn. Einerseits schauen wir zurück auf das Leben und Wirken Jesu von Nazareth. Andererseits beginnt eine Phase, in der die Jünger eigenständig den Weg, den sie mit Jesus begonnen haben, weitergehen; teils freudig, teils unsicher.
Christi Himmelfahrt weitet aber auch unseren Lebenshorizont. Wir wissen und halten uns daran fest: die Wirklichkeit unseres Lebens ist größer und weiter, als wir mit den menschlichen Augen sehen und mit unserem menschlichen Verstand uns ausdenken können.
Wir treten vor den in den Himmel erhöhten Christus hin und preisen ihn als den Herrn des ganzen Universums.
0350 | hinzugefügt am 25.05.17

Krankenmesse

Krankenmesse.Pfarrer Josef Pesendorfer begrüßte zu Beginn des Krankengottesdienstes am 20.05.17 alle kranken und alten Menschen, alle jene, die dieses Menschen hierher gebracht haben und auch jene, die nach dem Gottesdienst ein gemütliches Beisammensein bereitet haben.
Alle Anwesenden kamen in diesem Krankengottesdienst zu Gott - aus verschiedenen Lebenslagen – aus Unruhe, mit so vielen Gedanken, die wir uns machen über unser Leben und unsere Welt. Sie kamen auch zu Gott mit ihren Sorgen und Ängsten, mit ihrer Sehnsucht und Hoffnung.
In der Stunde des Gottesdienstes konnte alles ablegt werden, was beunruhigt und belastet. Das Sakrament der Krankensalbung soll die Menschen trösten, ermutigen und stärken.
Hier finden Sie einige Fotos von der Krankenmesse.
0349 | hinzugefügt am 21.05.17

Familiengottesdienst am Muttertag

Familiengottesdienst.Der Familiengottesdienst am 14.05.17 stand ganz im Zeichen des Muttertages. Thomas Hofstadler erinnerte uns daran, wie wichtig eine Mutter ist und wie wegweisend sie sein kann. Zum Schluss seiner sehr schönen Predigt erklärte er, dass für ihn eine Mutter eines der schönsten Dinge sei, die Gott je erschaffen hat. An den Gesichtern der mitfeiernden Pfarrbevölkerung konnte man die Zustimmung erkennen.
Der Gottesdienst wurde vom Familienchor unter der Leitung von Sabine Reisenberger musikalisch mitgestaltet.
Thomas Hofstadler bedankte sich zum Schluss bei allen Mitwirkenden und ganz besonders bei den Müttern.
Als kleines Dankeschön verteilten die Mitglieder des Kinderliturgiekreises am Ende der Messe an alle Mütter selbst gebastelte Filzherzen.
Hier finden Sie einige Fotos vom Familiengottesdienst.
0348 | hinzugefügt am 14.05.17

Frauenwallfahrt nach Zell am Pettenfirst

Frauenwallfahrt.Am 10. Mai starteten wir bei kühlen Temperaturen, aber herrlichen Sonnenschein schon um 7.30 Uhr in Goldwörth. In Feldkirchen holten wir Herrn Pfarrer Josef Pesendorfer ab, bevor wir nach Zell am Pettenfirst weiter fuhren. Rechtzeitig zu unseren Beginn des besinnlichen Abschnittes der Wallfahrt hüllte sich die Landschaft in mehr oder weniger dichten Nebel. So konzentrierten wir uns ganz auf das Rosenkranzgebet für unsere Familien. Bei unserer Ankunft beim Dom des Hausruckviertels wurden wir von vereinzelten Sonnenstrahlen, die vorsichtig zwischen den Hochnebel hervorlugten, der Messnerin und dem gut gelaunten Reiseführer begrüßt. In der 1497 vollendeten und Maria geweihten Pfarrkirche feierte Herr Pfarrer Pesendorfer mit uns die beeindruckende Wallfahrermesse. Für Musik und Gesang sorgten Frau Meilinger, Frau Pommermayr und Frau Reindl.
Nach einem guten Mittagessen fuhren wir zum Schuheinkauf nach Edt zur Firma Megaflex-Schuhe.
In der Kapelle im Dorf Altenhof feierten wir die Maiandacht mit dem Thema „Frieden“.
Nach einem gemütlichen Abschluss beim Mostheurigen Möseneder kamen wir voller schönen Eindrücken nach Goldwörth zurück.
Wir danken allen, die diese Wallfahrt vorbereitet und mitgestaltet haben.
Hier finden Sie einige Fotos von der kfb-Wallfahrt.
0347 | hinzugefügt am 11.05.17

Konstituierende Sitzung des Fachausschuss für Finanzen

FA Finanzen.
Am Montag, 08.05.17 traf sich im Sitzungszimmer des Pfarrzentrums der neue Fachausschuss für Finanzen (früher: Pfarrkirchenrat) zur konstituierenden Sitzung.
Pfarrer Josef Pesendorfer dankte den Mitgliedern der letzten Periode (2012 bis 2017) für die so hervorragende Arbeit; sind doch so wichtige Bauvorhaben wie die Kirchenrenovierung und alle Arbeiten nach dem Hochwasser in diese Zeit gefallen. Pfarrer Pesendorfer dankte auch besonders Karl Spitaler, der so viele Arbeiten in diesen beiden letzten Perioden für die Pfarre geleistet hat und nun aus dem Fachausschuss ausgeschieden ist.
Der 1. Punkt der Sitzung war die Wahl des neuen Obmanns, die einstimmig für Ing. August Gumplmayr ausgefallen ist. Die weiteren Punkte waren die Kirchenrechnung 2016, die nächsten Arbeiten in Kirche und Pfarrhof. So wurde die Entrümpelung des Pfarrhofdachbodens und des Raumes über der Sakristei datiert.
Als nächstes großes Vorhaben wurde die Planung von Urnengräber auf dem Pfarrfriedhof besprochen. In strömenden Regen wurde am Friedhof noch ein „Lokalaugenschein“ durchgeführt.

Dem neuen Pfarrkirchenrat gehören an:
  • Vorsitzender: Pfarrer Josef Pesendorfer
  • Obmann: Ing. August Gumplmayr
  • weitere Mitglieder: Mag. Sandra Bötscher, Josef Hofer, Wilfried Kitzmüller und Andrea Zauner.
  • 0346 | hinzugefügt am 09.05.17

    Florianimesse

    Florianimesse.
    Am Sonntag, 07.05.17 feierte Propst Johann Holzinger, Feuerwehrkurat des Bezirkes Linz-Land und Diakon Hans Reindl, Feuerwehmitglied in Goldwörth mit den anwesenden Feuerwehrkameraden und der Pfarrbevölkerung die Florianimesse.
    Anstatt der Lesung wurde ein Sprechspiel vorgetragen, bei dem es zu einer Diskussion zwischen Petrus, dem heiligen Florian und einem Feuerwehrauto kam.
    In der Ansprache nahm Propst Johann Holzinger Bezug auf das Sprechspiel und das Evangelium und strich vor allem die Bedeutung der Nächstenliebe hervor.
    Der Musikverein unter der Leitung von Peter Augustyn gestaltete den Gottesdienst musikalisch mit.
    0345 | hinzugefügt am 07.05.17

    3. Sonntag in der Osterzeit

    Die Jünger haben den Rückzug angetreten und flüchten nach der Kreuzigung Jesu nach Galiläa. Sie wollen Abstand gewinnen und alles, was in der Zwischenzeit geschehen ist, vergessen.
    Doch plötzlich steht Jesus am Ufer des Sees. Der Auferstandene lässt sie nicht zurück, er geht ihre Wege mit.
    So drängt sich der Herr auch in unser Leben. Obwohl wir schon lange wieder im Alltag angekommen sind, lässt uns Ostern nicht in Ruhe. Denn überraschend steht er am Ufer und lädt uns ein, mit ihm Mahl zu halten.
    0344 | hinzugefügt am 30.04.17

    2. Sonntag in der Osterzeit

    Ostern! Auferstehung! Für die einen ein Grund zu tiefer Freude, eine lebendige, unzerstörbare Hoffnung, für die anderen ein Ereignis, dem sie mit Zweifel und Skepsis, ja Ablehnung begegnen.
    Wo stehen wir? Vielleicht irgendwo zwischen den beiden Positionen. Nicht sehen und doch glauben - das war und ist ein Problem von uns Menschen, wenn es um die Auferstehung geht.
    Und selbst Jesus weiß um den zweifelnden Menschen. Nimmt ihn ernst und geht ihm entgegen. Aber das Wagnis des Glaubens nimmt er uns nicht ab.
    0343 | hinzugefügt am 23.04.17

    Neuer Pfarrgemeinderat nahm Arbeit auf

    konstituierenden PGR-Sitzung.Am 19. März wurde der neue Pfarrgemeinderat gewählt. Mit über 50 Prozent war die Wahlbeteiligung erfreulich hoch. Am 18. April wurden die Pfarrgemeinderäte im Rahmen der konstituierenden Sitzung durch Pfarrer Josef Pesendorfer angelobt.

    Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates:
  • Pfarrer: KonsR Josef Pesendorfer
  • PGR-Obfrau: Mag. Sandra Bötscher
  • Stellvertretende Obfrau: Edith Müllner
  • Leiter/Leiterin des Finanzausschusses: wird bei der konstituierenden Sitzung des Finanzausschusses gewählt
  • Weitere Mitglieder des Seelsorgeteams: Judith Kreiner, Susanna Kaimberger, DI Peter Pommermayr
  • Schriftführer: Helmut Rammerstorfer
  • Weitere Mitglieder des PGR: Diakon GR Johann Reindl, Vertretung der kfb: Christa Bernhauser, Religionslehrerin Sabine Fröschl, Mag. Thomas Hofstadler, Mag. Matthäus Fellinger, Maria Köpplmayr, Ing. August Gumplmayr, Sabine Dall, Andrea Weinzierl, Barbara Mitterecker, Petra Hartl, Gertraud Platzl, Anita Weinzierl, Gertrude Ratzenböck, Ing. Bernhard Hofer.

  • Pfarrgemeinderäte in den Ausschüssen:
  • Ausschuss für Finanzen: Pfarrer Josef Pesendorfer (Vorsitzender), Mag. Sandra Bötscher, Ing. August Gumplmayr
  • Ausschuss für Kinder- und Jugendarbeit: Petra Hartl, Maria Köpplmayr, Judith Kreiner, Barbara Mitterecker, Anita Weinzierl
  • Ausschuss für Liturgie: Christa Bernhauser, Mag. Sandra Bötscher, Ing. Bernhard Hofer, Mag. Thomas Hofstadler, Peter Pommermayr, Diakon GR Johann Reindl
  • Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit und Bibliothek: Sabine Dall, Mag. Matthäus Fellinger, Edith Müllner, Helmut Rammerstorfer
  • Ausschuss für Soziales: Susanna Kaimberger, Gertraud Platzl, Gertrude Ratzenböck, Andrea Weinzierl.
  • 0342 | hinzugefügt am 19.04.17

    Ostermontag - "Im Widerschein der Erlösung"

    Ein Text in einem neuen Osterlied von Lothar Zenetti - dem katholischen Priester und Schriftsteller – heißt es: „Seht, das Grab ist nicht mehr Grab; tot ist nicht mehr tot; Ende ist nicht mehr Ende; nichts ist, wie es war.
    Wenn durch Ostern nicht einmal tot mehr tot ist, dann muss nichts in unserer Welt und in unserem Leben bleiben, wie es ist. Dann kann Ostern auch bei uns Erstarrtes lösen und unser Leben verwandeln.
    0341 | hinzugefügt am 17.04.17

    Ostersonntag - "Im Glanz der Auferstehung"

    „Da ist mir ein Stein vom Herzen gefallen“ - wir alle kennen dieses befreiende Gefühl – und solche Situationen in unserem Leben.
    Und heute feiern wir noch viel mehr - da wird ein schwerer Fels vom Grab weggenommen, Totes wird zum Leben gewandelt, es wir neues Leben möglich – durch Jesu Auferstehung. Auch uns lädt Jesus zu Ostern ganz neu dazu ein, Totes in unserem Leben von und durch ihn verwandeln zu lassen, damit neues Leben möglich wird.
    0340 | hinzugefügt am 16.04.17

    Ausstellungseröffnung und Eierpecken im Pfarrzentrum

    Ausstellungseröffnung und Eierpecken.Am Karsamstag, nach der Auferstehungsfeier in der Pfarrkirche lud die Pfarre zum Eierpecken.
    Gleichzeitig wurde die Ausstellung vom Waldinger Künstler Mag. Christian Stierschneider eröffnet. Er zeigt seine überarbeiteten Monotypien.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Ausstellungseröffnung und vom Eierpecken.

    0339 | hinzugefügt am 15.04.17

    Karsamstag - "Im Dämmerlicht der Hoffnung"

    Osternacht.In der Osternacht gehen die 40 Tage der Fastenzeit zu Ende. In den vergangenen Tagen haben wir das Leiden und Sterben Jesu besonders bedacht. So steht uns in dieser Nacht unsere eigene Sterblichkeit vor Augen. Gehen wir nun miteinander den Weg aus dem Dunkel ins Licht!
    Stehen wir am Feuer, das Licht ins Dunkel bringt, voll Erwartung, dass Gott auch unserer Furcht ein Ende macht, dass er uns neu Licht und Leben und Hoffnung schenkt in dieser Osternacht.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Osternachtsfeier.
    0338 | hinzugefügt am 15.04.17

    Karfreitag - "Im Dunkel des Todes"

    Am Karfreitag gedenken wir des Leidens Jesu und wir gedenken der Leiden der Menschen heute.
    Das Kreuz Jesu lässt uns verstummen - wie die vielen Kreuze der Menschen um uns herum, und wie das eigene Leid, das niederdrückt und verstummen lässt.
    Wir werden still, aber tief in uns lebt immer auch Hoffnung. Das tote Holz des Kreuzes wird zum Baum des Lebens. Es gibt Leben im Tode.
    In Jesus hat sich Gott in menschliches Leiden hineinbegeben. Er ist mit uns – auch gerade in allem Dunkel.
    0337 | hinzugefügt am 14.04.17

    Kinderkreuzweg

    Kinderkreuzweg.Der Kinderliturgiekreis durfte sich auch in diesem Jahr wieder über den Besuch zahlreicher Kinder freuen. Bei verschiedenen Stationen – im Pfarrzentrum und in der Kirche - wurde gemeinsam mit den Kindern über das letzte Abendmahl, den Leidensweg Jesu und seine Auferstehung gesprochen.
    Im Anschluss durfte sich jedes Kind noch ein Kreuz aus Salzteig für zu Hause basteln.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Kinderkreuzweg.
    0336 | hinzugefügt am 14.04.17

    Wir ratschen, wir ratschen ...

    Ratschenkinder
    Am Karfreitag kamen die Ministranten mit ihren Ratschen in die Häuser und erinnerten die Menschen - anstatt der Glocken - an das Beten. Das Ratschen bedeutet vor allem, dass besondere Tage angebrochen sind: die Tage, an denen Jesus leiden und sterben musste.
    Ihre Spende an die Ratschenkinder von €950 ist eine Anerkennung für den fleißigen und gewissenhaften Dienst der Ministranten während des ganzen Jahres.
    0335 | hinzugefügt am 14.04.17

    Gründonnerstag - "Tut dies zu meinem Gedächtnis"

    Gründonnerstag.Willkommen am Eingangstor zum Osterfest!
    Wir beginnen die drei Heiligen Tage – im Grunde eine einzige Feier, die sich drei Nächte erstreckt und uns die größte Spannung zumutet: die Spannung zwischen äußerster Liebe und blindem Hass, zwischen qualvollem Tod du völlig unerwartetem Leben.
    Am Gründonnerstag feiern wir das letzte Abendmahl, beginnend „in Glanz und Gloria“ - und endend in der gespannten Stille des Ölberg, in die Jesus uns mitzugehen bittet.
    Er will uns seine volle Liebe schenken – aber auch zur Liebe auffordern.
    0334 | hinzugefügt am 13.04.17

    Palmsonntag - "Gelobt sei der da kommt"

    Palmweihe am Palmsonntag.Die Feier am Palmsonntag, 09.04.17 ist ungewöhnlicher im Aufbau als die Gottesdienste sonst es sind. Draußen hörten wir ein Evangelium. Es erzählt davon, wie Jesus auf einem Esel in die Stadt Jerusalem einreitet, zunächst noch bejubelt und mit Palmwedeln begrüßt.
    Nach der Prozession feierte die anwesende Pfarrbevölkerung in der Kirche weiter. Zuerst eine Lesung und einen zweiten, längeren Text aus dem Evangelium: die Passion, also die Geschichte vom Leiden und Sterben Jesu Christi.
    Denn mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche. Kar - das ist eine altdeutsche Wortwurzel für "Leid". Es ist die Woche vom Palmsonntag bis zur Kreuzigung und Grabruhe Jesu.
    Öfter als sonst im Kirchenjahr werden wir in dieser Woche zum Mitmachen eingeladen. Das "heilige Spiel" will uns hineinziehen in das Erlösungsgeschehen, will uns die Rolle eines Christen einüben helfen: zu Beginn in der Palmprozession, am Gründonnerstag in der Fußwaschung, am Karfreitag in der Kreuzverehrung bzw. im Gehen des Kreuzwegs und dann – schon jenseits der Karwoche – im Weitergeben des neuen Lichtes in der Osternacht.
    Mit Christus gehen wir durch Leben und Leiden ins Osterlicht - nicht nur in dieser Woche, sondern auch im wahren Leben.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Palmweihe vor der Kirche und dem feierlichen Einzug in die Pfarrkirche.
    033 | hinzugefügt am 09.04.17

    Palmbuschen binden und verkaufen

    Palmbuschen binden und verkaufen.Ungefähr 100 helfende Hände haben es geschafft, dass am Passionssonntag, 02.04.17 Palmbuschen an die Pfarrbevölkerung verkauft werden konnten. Wie jedes Jahr banden rund 30 MinistrantInnen und viele fleißige HelferInnen fast 200 Palmbuschen. Vielen Dank auch all jenen, die ihre Bäume und Sträucher zur Verfügung gestellt haben.
    Palmbuschen tragen sehr viel Symbolkraft in sich, jeder Zweig hat seine Bedeutung. Der Passionssonntag soll uns helfen, die Kraft der vorösterlichen Zeit zu spüren und in unsere Häuser zu tragen.
    Hier finden Sie Fotos vom Palmbuschen binden und verkaufen!
    0332 | hinzugefügt am 02.04.17

    Pfarre Goldwörth online

    Seit 1500 Tagen ist die neu gestaltete und erweiterte Pfarrhomepage von Goldwörth bereits online. In diesem Zeitraum wurde die Website der Pfarre Goldwörth 41103 Mal aufgerufen, d.h. durchschnittlich 27 Besuche pro Tag. Dass der Durchschnittswert zukünftig noch steigen wird, zeigt der Blick auf das Jahr 2016 mit 13348 Zugriffen (entspricht 36,5 Zugriffe pro Tag).
    Der Webmaster bedankt sich sehr herzlich für Ihr reges Interesse, das Pfarrleben auch online zu verfolgen!
    0331 | hinzugefügt am 31.03.17

    Vortrag Jakobsweg

    Vortrag Jakobsweg.Bis auf den letzten Platz war der große Saal des Pfarrzentrums gefüllt, als Diakon Hans Reindl in einem Diavortrag die Pfarrbevölkerung von Goldwörth und viele Interessierte aus den Nachbargemeinden an seiner Pilgerreise nach Santiago de Compostella teilhaben ließ.
    Rund 3000 km musste er auf „Schusters Rappen“ zurück legen, um das Ziel des Jakobsweges zu erreichen. Aufgelockert mit vielen, zum Teil auch lustigen Anekdoten gelang es Hans Reindl dem Publikum sowohl die schönen Erlebnisse als auch die Strapazen, die so ein langer Fußmarsch mit sich bringt, näher zu bringen.
    Sehr gut fügte sich in das Programm auch die von einem Harfe-Hackbrett-Zitter-Trio vorgetragenen Weisen. Und das von Peter Pommermayr gesungene Pilgerlied aus Frankreich rundete den Abend gelungen ab.
    0330 | hinzugefügt am 31.03.17

    Fest der Versöhnung

    Fest der Versöhnung.Liebe Pfarrgemeinde!
    Ihr kennt uns ja schon. Wir sind heuer die Erstkommunionkinder. Wir haben uns beim Gottesdienst am 12. März vorgestellt.
    Am Mittwoch, den 29.März hatten wir wieder einen besonderen Tag. Mit unserem Herrn Pfarrer Josef Pesendorfer durften wir das „Fest der Versöhnung“ feiern. Bei euch hat das vielleicht damals „Erstbeichte“ geheißen. „Wie der barmherzige Vater in der Geschichte aus der Bibel, so vergibt uns Gott unser Versagen, nimmt uns wieder auf, freut sich mit uns, feiert mit uns ein Fest“, sagte uns Herr Pfarrer. Und so war es auch. Wir gingen in einen besonderen Raum in unserer Schule. Es fiel uns gleich auf: da waren unsere Kerzen, die wir selbst gebastelt hatten, eine brennende Kerze, an der wir unsere Kerze dann nach der Vergebung entzündeten, ein Bildchen vom barmherzigen Vater, das wir mitbekamen und natürlich auch die Stola, die Herr Pfarrer immer trägt, wenn er etwas für Jesus tut. Nach gemeinsamen Fotos mit unserer Frau Religionslehrerin Frau Sabine Fröschl und unserem Herrn Pfarrer Josef Pesendorfer begannen wir mit unserer Erstbeichte. Es war sehr schön, wie Herr Pfarrer uns gesagt hat: jetzt ist alles wieder ganz gut!
    Zu einem solchen Fest, sagte Frau Religionslehrerin, gehört auch ein Festmahl! Und das gab es dann auch noch, nicht in der Schule; da gab es für die anderen Kinder die „gesunde Jause“. Wir gingen in das Pfarrzentrum, wo schon die Muttis von Benedikt und Laura warteten. Sie hatten uns ein ganz leckeres Frühstück bereitet. Da gab es Weckerl, Semmerl, selbst gebackenes Brot, Butter, Honig, Marmelade, Kakao und Getränke! Als auch Herr Pfarrer und Frau Religionslehrerin Platz genommen hatten und wir ein kurzes Gebet gesprochen hatten, ließen wir es uns richtig schmecken. Bevor wir wieder in die Schule gehen mussten, wurden noch Einzelfotos von uns gemacht!
    Wir werden diesen Tag nicht so schnell vergessen und freuen uns schon auf das Fest der Erstkommunion, wenn dann unsere Eltern, Großeltern, Paten und auch ihr, unsere Pfarrgemeinde, dabei sein werdet!
    Hier finden Sie Fotos vom Fest der Versöhnung!
    0329 | hinzugefügt am 29.03.17

    Laetare – Sonntag

    Am 4. Fastensonntag schaut die Kirche schon in Vorfreude voraus auf Ostern. Deshalb wird dieser Sonntag auch „Laetare – Sonntag“ genannt.
    Freue dich, das Fest der Auferstehung rückt näher. Freue dich, dein Gott ist dir jetzt schon nahe
    Das Evangelium erzählt von einem Menschen, dem die Augen geöffnet werden. Nun kann er sehen und im Herzen erkennen, dass Gott ihm in Jesus Christus nahe ist.
    0328 | hinzugefügt am 26.03.17

    PGR-Wahl 2017

    Folgende Personen wurden in den Pfarrgemeinderat gewählt:
  • Müllner Edith
  • Rammerstorfer Helmut
  • Fellinger Matthäus
  • Köpplmayr Maria
  • Gumplmayr August
  • Dall Sabine
  • Weinzierl Andrea
  • Mitterecker Barbara
  • Hartl Petra
  • Platzl Gertraud

  • Im erweiterten Pfarrgemeinderat arbeiten mit:
  • Weinzierl Anita
  • Ratzenböck Gertrude
  • Hofer Bernhard

  • Wir danken allen KandidatInnen, welche sich der Wahl gestellt haben und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit in der kommenden Pfarrgemeinderatsperiode.
    Es waren 599 Personen wahlberechtigt. Insgesamt wurden 310 Stimmen abgegeben, davon war eine Stimme ungültig. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von 51,8%.
    Hier finden Sie das Ergebnis als pdf!
    0327 | hinzugefügt am 19.03.17

    Suppensonntag

    Suppensonntag.Die Einladung zum Suppenessen wurde dieses Jahr von vielen Pfarrmitgliedern angenommen. Sie konnten nicht nur die zehn köstlichen Suppen verkosten, sondern unterstützen mit ihren großzügigen Spenden, besonders Frauen und Mädchen in Nepal. Durch die Folgen eines Bürgerkrieges haben die Mädchen oft keine Chance auf Bildung und finden sich oft ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen wieder. Selbst in ihrer eigenen Familie werden sie häufig Opfer von Gewalt.
    Die Partnerorganisation der kfb „Nepal Mahila Bishwasi Sangh“ setzt sich seit Jahren für Bildung und Bewusstseinsarbeit für Frauen und Mädchen aus allen Regionen Nepals ein und betreibt in der Hauptstadt Kathmandu ein Krisenzentrum. Hier können Frauen in Notsituationen untergebracht und betreut werden. So finden jedes Jahr über 500 Frauen und Mädchen neuen Halt im Leben.
    Mit ihrer Spende von EUR 901,06 (EUR 523,76€ an den Kirchentüren, EUR 377,30 beim Suppenessen im Pfarrzentrum) können 81 Frauen und Mädchen ein Monat lang einen Bildungskurs besuchen oder es können zehn Frauen ein Monat lang im Krisenzentrum betreut und begleitet werden. Nochmals einen herzlichen Dank für die Spenden und die köstlichen Suppen.
    Hier finden Sie Fotos vom Suppensonntag!
    0326 | hinzugefügt am 19.03.17

    Bußfeier in der Fastenzeit: Und jetzt geh! - Weil Gott es will, den Aufbruch wagen.

    Am Samstag, 16. März 2017 fand in der Pfarrkirche Goldwörth die vorösterliche Bußfeier statt.
    Mag. Matthäus Fellinger gestaltete gemeinsam mit dem Seelsorgeteam diese Feier.
    Jeder Mann, jede Frau, jedes Kind steht unter der schützenden Hand Gottes. Er will uns den Weg weisen zum Gelingen unseres Lebens. Die Bußfeier sollte uns zurückbringen in die Spur Gottes.

    0325 | hinzugefügt am 18.03.17

    Dank-Konzerte für PfarrgemeinderätInnen mit dem Vocalensemble „Lalá“

    Familiengottesdienst.Die Diözese Linz bedankte sich bei den derzeit amtierenden Mitgliedern der Pfarrgemeinderäte, die sich seit fast fünf Jahren für ein lebendiges und buntes Pfarrleben engagieren, auf musikalische Weise: Sie lädt alle PfarrgemeinderätInnen mit ihren PartnerInnen zu einer exklusiven Konzertreihe ein. An sechs Abenden verwöhnt das oberösterreichische Vokalensemble „Lalá“ die Gehörgänge der BesucherInnen mit einem „Best of“ aus seinem umfangreichen Repertoire.
    Am Sonntag, 12. März folgten die PfarrgemeinderätInnen der Pfarre Goldwörth der Einladung der Diözese Linz nach Rohrbach und durften dort einen sehr angenehmen Abend verbringen.
    0324 | hinzugefügt am 13.03.17

    Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder

    Vorstellungsgottesdienst.„Auf Jesus sollt ihr hören.“ So lautete das Thema des Familiengottesdienstes am 2. Fastensonntag, 12. März 2017 den Pfarrer Josef Pesendorfer zelebrierte und von Religionslehrerin Sabine Fröschl und den diesjährigen Erstkommunionkindern mitgestaltet wurde.
    Bei der Messfeier wurden einerseits die Erstkommunionkinder (Marie Bötscher, Carolina Grubinger, Lea Marie Spatzierer, Laura Weinzierl, Clara Wödlinger, Vincenz Füreder, Simon Hartl und Benedikt Weinzierl) der Pfarrbevölkerung vorgestellt und andererseits wurde in unterschiedlicher Weise – auch durch die Mitwirkung der Kinder – aufgezeigt, wie wichtig es ist, auf Jesus zu hören. Denn wer auf Jesus hört, kann Gott besser verstehen.
    Hier finden Sie Fotos vom Vorstellgottesdienst.
    0323 | hinzugefügt am 12.03.17

    „Jetzt ist sie da, die Zeit des Heils, die Heilszeit unseres Gottes!“

    Wir sind eingetreten in die österliche Bußzeit. Im Evangelium begegnen wir Jesus Christus in seiner großen Bewährungsprobe.
    40 Tage und 40 Nächte fastet er in der Wüste. Der Geist Gottes hat ihn dorthin geführt. Jesus wird vom Widersacher Gottes versucht. Er widersteht. Er bewährt sich. Er bleibt ganz auf Gott ausgerichtet.
    40 Tage – das ich auch unser Weg durch die Fastenzeit. Das kann auch für uns eine Zeit der Bewährung werden:
    Ob wir auf Gott hören?
    Ob wir auf ihn hin ausgerichtet bleiben?
    Ob wir, wo nötig, unseren Kurs ändern müssen?
    0322 | hinzugefügt am 05.03.17

    Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst

    Am Aschermittwoch wird uns im Zeichen des Kreuzes die gesegnete Asche aufgelegt. Dabei hören wir die Worte Jesu: „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst!“
    So beginnen wir die österliche Bußzeit, die vierzig Tage der Umkehr und Busse. Wir besinnen uns auf die Würde der Gotteskindschaft, die uns in der Taufe zuteil geworden ist. Deshalb sollen wir in dieser Zeit mit der Kraft Gottes dem Bösen absagen und mit Entschiedenheit das Gute tun.
    In der Feier der Osternacht wollen wir dann unser Bekenntnis zur Taufe erneuern.
    0321 | hinzugefügt am 01.03.17

    Familiengottesdienst

    Familiengottesdienst.Am 6. Sonntag im Jahreskreis, 12.02.17 feierte Mag. Thomas Hofstadler einen Familiengottesdienst, zu dem besonders alle Kinder sehr herzlich eingeladen waren.
    Zu Beginn erläuterte Hr. Hofstadler, dass Christus für uns sorgt und will, dass es uns gut geht. Die Worte der heiligen Schrift zeigen uns, was wir tun müssen, damit unser Leben gelingt. Deshalb will Gott, dass wir uns vertragen. Streit und Wut bringen die Menschen auseinander, das müssen wir leider immer wieder erleben.
    Kinder gestalten den Gottesdienst mit und zeigten mittels verschiedenen Dialogen und Aussagen die Problematik von Streit und Wut auf. Aber ganz wesentlich sind Jesu Worte dazu: Schließ ohne Zögern Frieden mit dem Gegner! Warte nicht, bis der andere zu dir kommt! Sorge du für den Frieden!
    Und so wurde am Ende der Wortgottesfeier gebet: „Guter Gott, mit deiner Hilfe können wir in Frieden leben. Durch dein Wort und dein Brot stärkst du uns für den Frieden in unseren Familien, in der Schule, an der Arbeitsstätte und in der Nachbarschaft. Wir bitten dich: Bleibe bei uns mit deiner Liebe und mit deinem Frieden.“
    0320 | hinzugefügt am 12.02.17

    Veränderung im Kinderliturgieteam

    KILIT.
  • Verstärkung: ein großes Anliegen des Kinderliturgiekreises ist es, den Kindern zu ermöglichen eine Beziehung zu Gott aufzubauen und diese auch zu pflegen. Durch die Familiengottesdienste und verschiedenen Andachten sollen Kinder erleben können, dass religiöse Erfahrungen – über die Familie hinaus – Platz haben und nicht nur reine Privatsache sind.
    Deshalb ist der KILIT stets bemüht, die inhaltliche und sprachliche Gestaltung auf den Entwicklungsstand der Kinder und ihrer Umgebung anzupassen. Um das auch umsetzen zu können, bedarf es immer wieder neuer kreativer Ideen. Deshalb freut es uns sehr, dass seit Anfang dieses Jahres Silvana Eichler das KILIT-Team verstärkt.
    Wir bedanken uns schon jetzt recht herzlich für ihr Engagement und die Zeit, die sie unserer Pfarre schenkt.
  • Abschied: Anfang dieses Jahres gab es eine weitere Veränderung im Team. Judith Kreiner beendete ihre langjährige Mitarbeit. Dank ihres großen Engagements in unserer Pfarre (Mitglied im Seelsorgeteam sowie im Ausschuss für Kinder- & Jugendarbeit) dürfen wir uns aber weiterhin über ihre tatkräftige Unterstützung freuen. Das Team des KILIT möchte sich ganz herzlich bei Judith für die Zeit und Energie, die sie für unsere Pfarre - im Besonderen für unsere Kinder - aufgebracht hat, bedanken.
  • Mithilfe: Möchtest auch DU mithelfen, unsere Pfarre für Kinder lebendig und erlebbar werden zu lassen? Der KILIT freut sich immer wieder über Verstärkung in Form von interessierten Eltern von Kindern im Kindergarten- bzw. Volksschulalter. Wer sich vorstellen kann, mitzuarbeiten, ist herzlich eingeladen und wird gebeten, sich bei einem Teammitglied zu melden.
  • 0319 | hinzugefügt am 06.02.17

    Taufelternsonntag

    Taufelternsonntag.Am Sonntag, 29. Jänner 2017, dem Taufelternsonntag waren jene Eltern besonders eingeladen, die im vergangenen Jahr in Goldwörth ein Kind haben taufen lassen. Erfreulicherweise nahmen alle neun eingeladenen Taufeltern die Einladung an und feierten mit Pfarrer Josef Pesendorfer, Diakon Hans Reindl und der Pfarrbevölkerung den Festgottesdienst. Dabei wurden auch die Kerzen der Täuflinge entzündet. Pfarrer Josef Pesendorfer, der am Ende des Gottesdienstes jedem einzelnen Kind den Segen spendete, betonte in seiner Predigt, dass natürlich vieles im Leben Bedeutung hat, aber die alles entscheidende Frage am Ende eines jeden Menschenlebens wird lauten: “Hast du geliebt und zwar, hast du Gott geliebt und hast du deinen Nächsten geliebt?“ Pfarrer Pesendorfer wünschte den Taufeltern, dass ihnen beides, die Gottesliebe und die Nächstenliebe gleichermaßen gelingen möge.
    Nach dem Gottesdienst waren die Eltern mit ihren Kindern von der kfb zum Frühstück ins Pfarrzentrum eingeladen. Frau Mag. Maria Fellinger-Hauer überraschte die Taufeltern mit einem Gutschein der Pfarrbibliothek und lud sie zum Besuch der Bibliothek herzlich ein.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Taufelternsonntag!
    0318 | hinzugefügt am 29.01.17

    Jahreshauptversammlung der kfb Goldwörth

    JHV der kfb.Bevor die kfb-Team-Kontaktfrau Christa Bernhauser die 30 Besucherinnen, Herrn Pfarrer Josef Pesendorfer, PGR-Obfrau Mag. Sandra Bötscher und die Referentin Petra Burger am Samstag, 21.01.17 zur JHV begrüßte, wurden alle Anwesenden zu Kaffee und Kuchen eingeladen.
    „In der Hoffnung liegt die Kraft“ war das heurige Thema der Referentin. Zur Einleitung schilderte Frau Petra Burger Situationen aus ihrem Leben, in denen sie auf etwas ganz Besonderes gehofft hat. Jeder gebraucht das Wort „HOFFEN“ sehr oft und auch die Bibel enthält viele Texte voller Hoffnung. In schwierigen Lebenslagen kann uns die Hoffnung auf ein besseres Morgen, Kraft und Zuversicht geben. Trotzdem sollten wir nicht vergessen, dass wir jetzt und heute leben mit all unseren Erfahrungen, unserer Zuversicht, unseren Weltanschauungen und offen für das Neue, das jeder Tag bringt.
    Einen guten Einblick in die verschiedenen Aktivitäten des letzten Jahres bekamen wir durch eine Diashow und den Finanzbericht. Zum Abschluss gab Christa Bernhauser noch die Termine der diesjährigen Veranstaltungen bekannt und lud zu den monatlichen Frauenrunden ein.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Jahreshauptversammlung.
    0317 | hinzugefügt am 22.01.17

    Schnittstelle zwischen weihnachtlicher Festzeit und Sonntagen im Jahreskreis

    Johannes der Täufer.Am 2. Sonntag im Jahreskreis, 15.01.17 beginnt der Alltag im Kirchenjahr, das wir mit dem 1. Adventsonntag begonnen haben. An dieser Schnittstelle zwischen der weihnachtlichen Festzeit und den Sonntagen im Jahreskreis begegnet uns noch einmal Johannes der Täufer.
    Er, der in der Adventzeit als Wegbereiter Jesu auftrat, tritt im Evangelium als Zeuge auf, als einer, der auf Jesus hinweist und ihn bekannt macht.
    So wollen wir uns anregen lassen von Johannes dem Täufer und selbst Zeugen Jesu und seiner Botschaft werden.
    0316 | hinzugefügt am 15.01.17

    Taufe des Herrn

    Mit dem Zeichen des Kreuzes beginnen wir den Gottesdienst, mit dem Zeichen des Kreuzes wurden wir bei unserer Taufe bezeichnet.
    Am Fest der Taufe des Herrn, 08.01.2017 wollen wir uns auch an unsere Taufe erinnern.
    Und so wollen wir den Herrn in unserer Mitte begrüßen, auf den wir getauft sind, unseren Kyrios, unseren Herrn Jesus Christus.

    0315 | hinzugefügt am 08.01.17

    Sternsingeraktion

    Sternsingeraktion.„Drei Heilige Könige folgen dem Stern, der leitet die Menschen nah und fern. Erzählen euch von Not und Leid und bitten auch um Hilfe heut‘.“ Mit diesen Worten begannen die 22 SternsingerInnen, die Anfang Jänner von Haus zu Haus zogen, um die Goldwörther Pfarrbevölkerung um eine Spende für die Dreikönigsaktion zu bitten. Sie freuten sich, dass sie für diese Aktion 2.052,82 Euro sammeln konnten.
    „Die Spenden, die Sie geben, verhelfen Menschen zu würdigem Leben. Wir danken für eure Gaben, für die bestimmt, die wenig haben. Wir zieh’n nun fort auf unseren Wegen und wünschen Glück und reichen Segen.“, so die SternsingerInnen am Ende des Besuchs.
    Die Pfarre bedankt sich sehr herzlich bei allen Kinder, die ihre Zeit in den Dienst der Nächstenliebe stellten, bei Judith Körner, die die Organisation der Dreikönigsaktion durchführte, bei allen Familien, die die Sternsinger zum Mittagessen einluden und natürlich bei allen, die die Sternsinger gut aufgenommen haben und mit ihrer Spende diese Aktion unterstützt haben.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Sternsingeraktion.
    0314 | hinzugefügt am 06.01.17

    Herzlichen Dank für Ihr großes Interesse!

    Zugriffsstatistik 2014/15.Die Zugriffe auf diese Startseite konnten 2016 nochmals um 15,6% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden (2015: 11542 Zugriffe; 2016: 13348 Zugriffe).
    Der Grund liegt vor allem darin, dass die Pfarrhomepage stets aktuell gehalten wird. Knapp über 300 Seitenupdates wurden in 2016 durchgeführt, das heißt, durchschnittlich alle 1,2 Tage hat sich der Inhalt der Seite verändert.
    40 Fotogalerien dokumentieren das Pfarrleben!
    Der Webmaster ist auch im Jahr 2017 bestrebt, die Homepage aktuell (im besten Fall tagesaktuell) zu halten. Besuchen Sie auch weiterhin regelmäßig die Pfarrhomepage und bleiben Sie somit am Laufenden!
    0313 | hinzugefügt am 01.01.17

    Hochfest der Gottesmutter Maria - Neujahr

    Neujahr - 365 geschenkte Tage liegen vor uns, die ein Datum mit der Jahreszahl 2017 tragen.
    An vielen dieser Tage steht schon etwas im Kalender: Geburtstage, berufliche Termine, vielleicht ein besonderes Jubiläum, Arzttermine – was auch immer.
    Was dann aber wirklich sein wird, wissen wir nicht. Die Tage des neuen Jahres wollen ja nicht nur abgehackt werden, sondern wach erlebt und gestaltet werden.
    Machen wir etwas aus der uns geschenkten Zeit!
    Alles aber haben wir, weiß Gott nicht in der Hand. So erbitten wir den Segen Gottes für das neue Jahr: dass Gott uns behüte, dass Gott sich uns zuwendet, dass es den Menschen, die uns am Herzen liegen, gut geht.
    0312 | hinzugefügt am 01.01.17

    Danke für 2016!

    Bei der Jahresschlusswortgottesfeier am 31.12.16 sagte die anwesende Pfarrgemeinde Dank für alle Gnaden, die sie in diesem Jahr wieder erhalten haben.
    Bei der Messe wurde besonders für die Täuflinge, für die Erstkommunionkinder, die Firmlinge, für die Personen die geheiratet haben und für all jene, die 2016 in unserer Pfarre verstorben sind und auf unserem Pfarrfriedhof die letzte Ruhe gefunden haben, gebetet.
    Danke auch allen, die im abgelaufenen Jahr einen großen oder kleinen Beitrag zum Gelingen des Pfarrlebens beigetragen haben. Durch dieses Miteinander können wir uns über eine so lebendige Pfarre freuen.
    0311 | hinzugefügt am 31.12.16

    Fest des heiligen Stephanus

    Der Glanz, der von der Krippe ausgeht, erhält am zweiten Weihnachtsfeiertag eine dunkle Seite.
    Wir feiern das Martyrium eines Menschen, der sich zu Christus bekannt hat, das Martyrium des hl. Stephanus.
    In ihm sehen wir einen glaubenden Christen, der konsequent und geradlinig am Zeugnis für Christus festgehalten hat, auch als es gefährlich wurde, als es ihm das Leben kostete.
    Ja, so schnell kann es gehen: wahrlich das Leben eines jeden Christen und einer jeden Christin ist voller Spannung.
    0310 | hinzugefügt am 26.12.16

    Christus, unser Heiland ist geboren

    Der Heilige Abend und die letzte Nacht waren anders als so viele andere Abende in unserem Alltag.
    Überall kamen Menschen in ihren Familien zusammen, um den Heiligen Abend zu feiern. Sie feierten - nicht laut und ausgelassen, sondern eher leise und behutsam. Es gab wahrscheinlich ein besonderes Essen, kleine Aufmerksamkeiten und weihnachtliche Musik, Lieder, vielleicht sogar selber gesungen. All das gab dieser Nacht ihren außergewöhnlichen Reiz.
    Und es war gut so.
    In dieser Nacht ist uns nämlich Christus, unser Heiland, geboren. Von diesem Kind in der Krippe strahlen Friede und Hoffnung aus, die auch unser Leben erfüllen wollen.
    Der Kirchenchor Goldwörth unter der Leitung von Markus Mendl brachte die Oberndorfer Stille-Nacht-Messe zur Aufführung.
    0309 | hinzugefügt am 25.12.16

    Feier der Heiligen Nacht

    Einmal tief durchatmen, einmal innehalten.
    Dies ist der Moment, auf den wir Tage und Wochen lang hingelebt haben. Jetzt gibt es nichts mehr zu tun: nichts einkaufen, nichts zu schmücken, nichts zu kochen, ja nicht einmal heiter und fröhlich zu sein. In diesem Moment wird nichts von mir erwartet: „Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein“, weil Gott selbst mir menschlich entgegen kommt.
    Vielleicht kann so die innere Freude wachsen über das große Geschenk dieser Heiligen Nacht: „Heute ist uns der Heiland geboren. Heute ist der wahre Friede vom Himmel herabgestiegen.“
    0308 | hinzugefügt am 24.12.16

    Kinderandacht zu Weihnachten

    Kinderandacht.Das Kinderliturgieteam durfte zur Weihnachtsandacht am 24. Dezember um 16 Uhr sehr viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene begrüßen, die sich zur Feier Jesu Geburt in der Pfarrkirche versammelt hatten.
    Im Zentrum der Andacht stand die Geschichte „Der kleinen Engel und die Heilige Nacht“. Diese erzählt von dem kleinen Engel Mariella, der vor lauter Aufregung über die Neumondnacht den Sternenstab verliert. Um ihn zu suchen, begibt sich Mariella auf die Erde. Zuvor gibt ihr ein wunderschöner Engel noch den Rat, dem leuchtenden Stern zu folgen. Die Waldtiere wollen dem kleinen Engel bei der Suche helfen. Sie folgen dem leuchtenden Stern und kommen zur Krippe von Bethlehem, wo sie das Wunder der Geburt Christi erleben dürfen. Dem kleinen Engel Mariella wird ganz warm ums Herz und sie fühlt die Botschaft der Heiligen Nacht.
    Der Kinderchor unter der Leitung von Sabine Reisenberger - unterstützt von JungmusikerInnen - lud alle zum Mitsingen ein. Am Ende der Andacht durften sich alle Kinder ein Ausmalbild einer Krippe sowie eine Süßigkeit mit nach Hause nehmen.
    Hier können Sie sich ein Kurzvideo vom Kinderchor bei der Generalprobe ansehen.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Andacht!
    0307 | hinzugefügt am 24.12.16

    Friedenslicht - Symbol für uralte Sehnsucht nach Frieden

    Friedenslicht.Am 24. Dezember vormittags brachten die Ministranten das Friedenslicht in die Häuser.
    Die Ministranten bedanken sich für die €1089,76, die sie von der Pfarrbevölkerung bekommen haben.
    Das Licht erinnert daran, dass sich die Menschen für den Frieden einsetzen müssen. Alle sind aufgefordert, in ihrem Bereich und in ihrem Leben Frieden zu schaffen. So wie die kleine Flamme millionenfach von Kerze zu Kerze, von Hand zu Hand weitergegeben wird, so muss auch der Friede von Mensch zu Mensch wachsen.
    0306 | hinzugefügt am 24.12.16

    Ministrantenstunden

    Ministrantenstunden.Herr Pernsteiner teilt die Ministrantenstunde in zwei Bereiche: kreativ und informativ. Die tollen Ideen bereitet „Bärli“ in diversen Koffern und Kisten perfekt vor. Daher wird auch mit viel Eifer und Freude mitgemacht. Es wird mit Elan gestrichen, geklebt, geschliffen, gebohrt, ausgeschnitten und was sonst noch gemacht werden muss. Es darf natürlich auch gelacht werden. Das Endprodukt wird mit Stolz nach Hause getragen.
    Der zweite Teil gestaltet sich durch singen, Geschichten über Jesus erzählen oder vorlesen, Themen wie z.B. Advent, die Farben der Priestergewänder, gibt es Engel? Der Ablauf der Messe und vieles mehr wird aufgegriffen und diskutiert, aber auch Rätsel mit Belohnung stehen hoch im Kurs.
    Und falls ein Termin nicht für alle passend ist, wird ein zweiter eingeschoben oder aber auch unter anderem in der Nachmittagsbetreuung nachgeholt.
    Herzlichen Dank an Hrn. Pernsteiner!
    Hier finden Sie einige Fotos von Ministrantenstunden.
    0305 | hinzugefügt am 21.12.16

    Vierter Adventsonntag

    4. Adventsonntag.Wir gehen Weihnachten unaufhaltsam entgegen: gehetzt oder besinnlich, abwartend oder sehnsuchtsvoll.
    Und auch das andere gilt: Weihnachten kommt uns entgegen.
    Oder besser gesagt: Gott kommt uns entgegen.
    Verschiedene Gestalten begleiteten uns im Advent; da ist der alttestamentliche Prophet Jesaja, Johannes der Täufer, die Gottesmutter Maria und am 4. Adventsonntag Josef, der Pflegevater Jesu, der sich nach dem ja Mariens auch zu einem ja durchrang.
    0304 | hinzugefügt am 18.12.16

    Dritter Adventsonntag

    3. Adventsonntag.Der dritte Adventsonntag trägt im Lateinischen den Namen „Gaudete“ – übersetzt: „Freut euch!“
    „Freut euch im Herrn, zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch! Denn der Herr ist nahe!“
    Dieses Wort des hl. Paulus an die Gemeinde von Philippi steht über dem 3. Adventsonntag – und die rosa Kerze am Adventkranz soll diese Freude auch sichtbar zum Ausdruck bringen.
    Der 3. Adventsonntag ist aber auch immer der Sonntag der Sammlung „Bruder und Schwester in Not“ – „Sei so frei“. Die Katholische Männerbewegung erinnert uns an diesem Tag, dass es nicht überall auf der Welt „Freude“ gibt (Krieg, Hungersnot, Epidemien, Seuchen usw. verhindern sie) – dass aber wir durch unsere Spenden - gerade vor Weihnachten - auch dort etwas Freude aufkommen lassen können.
    0303 | hinzugefügt am 11.12.16

    Bußfeier im Advent

    „Im Licht der Barmherzigkeit“. Unter diesem Leitmotiv stand die Bußfeier am 10.12.16 die Herr Pfarrer Pesendorfer gemeinsam mit dem Seelsorgeteam gestaltete.
    Wie barmherzig Gott ist, zeigt uns Jesus durch seine vielen Begegnungen mit Menschen in Not. Auch in den Gleichnissen, die er erzählt, stellt er uns Gottes Barmherzigkeit immer wieder vor Augen. Papst Franziskus hat dieses Jahr 2016 als „Heiliges Jahr der Barmherzigkeit“ ausgerufen.
    So wollen wir am Ende dieses Heiligen Jahres noch einmal Gott um sein Erbarmen bitten und im Licht der Barmherzigkeit Gottes auf unser Leben schauen.
    Im Bußakt war Zeit, sich zu verschieden Fragen zu den Begriffen „Suchen“, „Bewahren“, „Erhellen“, „Annehmen“, „Helfen“ und „Danken“ Gedanken zu machen.
    Versöhnung bedeutet Heil, bedeutet Frieden – mit Gott und untereinander.
    Zum Schluss wurde noch die Brücke zum bevorstehenden Weihnachtsfest geschlagen: der barmherzige Gott hat uns den Glauben an das Kommen seines Sohnes geschenkt - er segne und heilige uns durch das Licht seiner Gnade.
    0302 | hinzugefügt am 10.12.16

    Adventkonzert - Mit sanftem Mut auf Weihnachten zu

    Adventkonzert.„Sanftmütigkeit ist sein Gefährt.“ So heißt es im bekannten Adventlied „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“. Mit diesem Lied wurde das adventliche Musizieren des Kirchenchores am Marienfest, dem 8. Dezember eröffnet. Die Lieder und Instrumentalstücke sollten den „sanften Mut“, den das Leben braucht, festigen.
    Chor, Dreigesang und Instrumentalmusik wechselten in schöner Harmonie, geleitet von Chorleiter Markus Mendl. In der Mitte des Konzertes standen, dem Festtag entsprechend, Marienlieder. Volksweisen, in Mundart gesungen, brachten Heimeligkeit in die Stunde, Chorsätze wie das „Ehre sei Gott“ oder – nach dem Propheten Jesaja – das „Tröstet, tröstet mein Volk“ spirituelle und feierliche Dichte in das Konzert. Eine etwas ungewöhnliche Geschichte, nämlich „Keine Weihnachtsgeschichte“ erzählte Matthäus Fellinger – weil vor der eigentlichen Weihnachtsgeschichte, die von der Geburt Jesu erzählt, sich jede andere Weihnachtsgeschichte sehr dürr ausnehmen würde.
    Hier können Sie die Stücke des Adventkonzertes nachhören: "Festlicher Empfang", "Macht hoch die Tür", "Gegrüßt sei Maria", "Instrumentalstück" "Singma im Advent", "Bläserstück", "Ehre sei Gott in der Höhe", "Instrumentalstück", "Wo is denn im Schnee nu a Wegal", "Wieder naht der heil'ge Sten", "Bläserstück", "Wandern im Wald", "Waunns finsta is", "Bläserstück", "Instrumentalstück" und "Tröstet mein Volk".
    Hier finden Sie einige Fotos vom Adventkonzert.
    0301 | hinzugefügt am 08.12.16

    Maria Empfängnis

    Ein jedes Menschenleben beginnt mit der Empfängnis im Mutterschoß. Von da an entwickelt sich unser Dasein. Alles, was später im Leben kommt, hat diesen ersten Moment als Voraussetzung.
    Auch für Maria war es so. Freilich: Ihr Leben stand vom ersten Moment an – mehr als das Leben irgendeines anderen Menschen – im Lichte der besonderen Erwählung, die Mutter unseres Herrn Jesus Christus zu werden.
    So ist das Leben Mariens von seinem Anbeginn an für uns eine Einladung, auf Gott zu schauen, der Mensch werden wollte, um unter uns leibhaft gegenwärtig zu sein.
    0300 | hinzugefügt am 08.12.16

    50-ster Geburtstag von Thomas Hofstadler

    Geburtstag.Am 02. Dezember 2016 beging Mag. Thomas Hofstadler, Pfarrassistent in Feldkirchen seinen 50-igsten Geburtstag.
    Beim Familiengottesdienst am 04. Dezember gratulierte PGR-Obfrau Sandra Bötscher im Namen der Pfarre Thomas Hofstadler sehr herzlich zum Geburtstag.
    Thomas Hofstadler ist schon seit mehr als zwei Jahrzehnte in Goldwörth bekannt, er gehört zur Pfarre Goldwörth einfach dazu. Dass er sich um Goldwörth kümmert, ist nicht selbstverständlich, aber die Pfarre Goldwörth weiß es zu schätzen. Seinem runden Geburtstag nahm die Pfarre zum Anlass, um Thomas Hofstadler wieder einmal Danke zu sagen.
    Sandra Bötscher überreichte Thomas Hofstadler Kulturgutscheine, mit dem Wunsch, damit einen schönen Abend im neuen Lebensjahrzehnt zu verbringen und dass er auch in Zukunft gerne nach Goldwörth kommt. Geburtstag.
    Eine ganze Generation hat Thomas Hofstadler als Religionslehrer kennengelernt und deshalb gratulierten auch die Volksschulkinder gemeinsam mit VS-Direktorin Susanne Arzt und Religionslehrern Sabine Fröschl Thomas Hofstadler zum Geburtstag!


    0299 | hinzugefügt am 04.12.16

    Zweiter Adventsonntag - Familiengottesdienst - Jesus bringt den Frieden

    Familiengottesdienst.Am 2. Adventsonntag, 04.12.16 gestalteten die Volksschulkinder gemeinsam mit Religionslehrerin Sabine Fröschl und Thomas Hofstadler eine Wortgottesfeier zum Thema „Jesus bringt den Frieden“.
    Eingangs wurde mittels Bildern und Texten von starken, wilden Tieren und eher sanften, wehrlosen Tieren die Brücke zur Lesung aus dem Buch Jesaja geschlagen. Darin wird berichtet, dass es einen Tag geben wird, an dem Gott einen Retter schickt. Da wird der Messias kommen. Wie eine Blume wird er aus der Wurzel erblühen. Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, und ein kleiner Knabe kann sie hüten. Kuh und Bärin freunden sich an, ihre Jungen liegen beieinander. Der Löwe frisst Stroh wie das Rind. Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter, das Kind streckt seine Hand in die Höhle der Schlange. Man tut nichts Böses mehr und begeht keine Verbrechen auf meinem ganzen heiligen Berg; denn das Land ist erfüllt von der Erkenntnis des Herrn, so wie das Meer mit Wasser gefüllt ist.
    Es tut also gut, wenn alle friedlich miteinander leben können. Auch wir Menschen können in Frieden miteinander leben. Jesaja wusste, dass der kommende Messias – nämlich Jesus – uns stark macht zum Frieden.
    Im Schlussgebet hieß es: „Guter Gott, du willst, dass wir in Frieden leben. Deshalb danken wir dir für die Worte des Propheten Jesaja. Wir freuen uns auf Weihnachten und das Kommen Jesu. Gib uns die Kraft, den Frieden immer wieder neu zu schaffen.“
    Hier finden Sie einige Fotos vom Familiengottesdienst - Geburtstag Thomas Hofstadler.
    0298 | hinzugefügt am 04.12.16

    Pfarre Goldwörth online

    30 Tage, 40 Updates, durchschnittlich 43 Zugriffe täglich!
    Im Monat November 2016 wurde die Startseite der Pfarrhomepage 1290 Mal aufgerufen – so oft wie nie zuvor!
    Der Webmaster freut sich besonders, dass seine Bemühungen, die Homepage so aktuell als möglich zu halten, mit entsprechend hohen Zugriffszahlen gewürdigt werden! Und möchte sich sehr herzlich bei all jenen bedanken, die ihm zeitnah Fotos und Berichte sowie entsprechende Texte zur Verfügung stellen, damit die Homepage immer aktuell und meist sogar tagesaktuell ist.
    Nutzen Sie auch weiterhin das Onlineangebot der Pfarre Goldwörth!
    0297 | hinzugefügt am 01.12.16

    kfb-Adventmarkt und Vorbereitung

    kfb-Adventmarkt.Schon Mitte November öffnen die ersten Adventmärkte ihre Tore und zeigen viel Handwerkskunst, aber auch viele andere Dinge. Macht es da noch Sinn auch einen Adventmarkt abzuhalten? Ja, denn der Markt der kfb ist mit den Übrigen nicht zu vergleichen. Es geht auch darum sich zu treffen, gemeinsam etwas zu schaffen das wieder anderen Freude bereitet. So haben viele nicht das Tannenreisig, sich selbst einen Adventkranz zu binden und hier haben sie die einzigartige Gelegenheit im Kreise der vielen Helferinnen ihr Können einzubringen. Es ist ganz gleich welche Aufgabe die Einzelnen übernehmen, wichtig ist nur sich einen Ruck zu geben und zu helfen.
    Aber genauso wichtig und schön ist es, wenn die vielen Adventkränze abgeholt und zur Weihe gebracht werden. Wer sich dann auch am 1. Adventsonntag Zeit nimmt, am Markt zu verweilen, den jungen Musikerinnen und Musikern zuzuhören, wird überzeugt sein, auf einem ganz besonderen Adventmarkt gewesen zu sein.
    Hier finden Sie einige Fotos von der kfb-Adventmarkt und den Vorbereitungen.
    0296 | hinzugefügt am 27.11.16

    Erster Adventsonntag

    1. Adventsonntag.Es ist wieder Advent.
    Wieder erwarten wir die Ankunft Christi in einer Welt, die immer neu von Not, Angst und Unfrieden, von Gegensätzen und Sehnsüchten gezeichnet ist.
    Tun wir das wirklich?
    Erwarten wir noch, dass Christus die Welt zum Heil führt und dem Unheil ein Ende bereitet?
    Frieden und Gerechtigkeit – danach sehnen sich gerade heute viele Menschen. Grund genug, Gott um sein Kommen zu bitten.
    0295 | hinzugefügt am 27.11.16

    Adventkranzsegnung

    Adventkranzsegung.Am Samstag, 26. November sind wir mit dem Adventkranz in die Kirche gekommen, um zu spüren, dass das Warten auf Weihnachten eigentlich etwas mit Besinnung, ruhig werden, Freude schenken zu tun hat. Der Adventkranz will uns helfen, den tiefen Sinn dieser vorweihnachtlichen Zeit besser zu verstehen.
    Thomas Hofstadler rief Gottes Segen auf die mitgebrachten Adventkränze herab, damit uns diese Kränze als äußeres Zeichen der Vorbereitung dienen können.
    Die beiden Seelsorgeteam-Mitglieder Judith Kreiner und Peter Pommermayr sowie Barbara Hofer gestalteten die Adventkranzsegnung musikalisch mit.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Adventkranzsegnung.
    0294 | hinzugefügt am 26.11.16

    --> Zum Archiv Kirchenjahr 2015/16 <--
    Pfarrkirche und Pfarrhof
    Gottesdienste:
    an Sonn- und Feiertagen: 8.30 Uhr
    Wochentagsmesse: Di., 7.15 Uhr
    Rosenkranz & Gebet um geistliche Berufe
    Samstag, 19 Uhr (Winter: 18 Uhr)
    Pfarrkanzleistunden:
    Dienstag nach der Frühmesse
    Mittwoch, 18.00 bis 19.00 Uhr
    Kontakt: 07234/82701-3, Mail
    aktuelle Tonbandauskunft: 07234/82701-5

    Gottesdienst- und Terminübersicht:
    Pfarre Goldwörth, Hauptstraße 1, 4102 Goldwörth, 07234/82701-3, Mail
    Impressum | nach oben | zuletzt aktualisiert am 03.12.17