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Eine Übersicht von katholisch.at

Aktuelle Meldungen

1. Adventsonntag

Mit dem ersten Adventsonntag beginnt nicht nur das neue Kirchenjahr, sondern auch die Vorbereitungszeit auf Weihnachten.
Hier finden Sie das Evagelium nach Markus (Mk 13,24-37) sowie die Gedanken zum Evangelium von Pfarrer Josef Pesendorfer.
hinzugefügt am 28.11.20

Adventkranzsegnung

Adventkranzsegnung.Am Samstag, 28.11.20 mittags segnete Diakon Hans Reindl die Adventkränze, die vormittags in die Kirche gebracht wurden. Bei der Segnungsfeier entzündete er bei allen Kränzen die erste Kerze und sprach folgendes Gebet:
„Gepriesen bist du, Herr, unser Gott. Du lässt uns Menschen in unserem Suchen nach Leben und Freude nicht allein. In deinem Sohn Jesus Christus schenkst du uns Licht und Leben. Ihn, unseren Herrn und Erlöser erwarten wir in Hoffnung und Zuversicht.
Darum bitten wir dich:
Segne den Kranz und die Kerzen, damit sie uns in den Tagen des Advents an dich erinnern. Wie wir an jedem Sonntag ein neues Licht entzünden, so lass auch uns immer mehr zum Licht der Hoffnung und des Friedens, zum Licht der Freude und des Glaubens für andere und diese Welt werden. Mache uns zu Boten deines Kommens.
Darum bitten wir dich, durch Jesus Christus, unseren Bruder und Herrn. Amen.“
hinzugefügt am 28.11.20

Fest Christkönig

Christkönig.Mit dem Christkönigssonntag endet das Kirchenjahr.
Seinen Anfang jedoch nimmt das Reich Christi – errichtet durch die Kraft der Liebe.
Im Zentrum des Festes steht darum – wie der Name verrät – die Königsherrschaft Christi.
Hier finden Sie das Evagelium nach Matthäus (Mt 25,31-46) sowie die Gedanken zum Evangelium von Pfarrer Josef Pesendorfer.
hinzugefügt am 21.11.20

Vorsichtsmaßnahmen bezüglich Corona-Virus (COVID-19)

Liebe Goldwörtherinnen und Goldwörther!
Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Franz Lackner hat in Abstimmung mit den österreichischen Bischöfen erklärt, dass öffentliche Gottesdienste zeitlich befristet ausgesetzt werden.
D.h.: ab Di. 17.11.20 bis zumindest einschließlich So. 06.12.20 finden keine Gottesdienste an Sonntagen und Wochentagen, kein gemeinsames Rosenkranzgebet und keine Pfarrkanzleistunden statt!
Für das persönliche Gebet bleiben die Kirchen offen.
Hier finden Sie die aktualisierte Fassung der Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz zur Feier öffentlicher Gottesdienste!
Wir informieren Sie auch weiterhin über diese Homepage und stellen in gewohnter Weise Gebete, Impulse und vieles mehr zur Verfügung!
Alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen wünscht euch
Pfarrer Josef Pesendorfer und das Seelsorgeteam
hinzugefügt am 15.11.20

Elisabethsonntag

ElisabethsonntagDer 15.11.20 ist der vorletzte Sonntag im Jahreskreis – und zugleich auch Elisabethsonntag – Sonntag der Caritas.
„Dir ist viel anvertraut! Du bist gesegnet mit vielen Begabungen, Fähigkeiten und Talenten!“
Im Evangelium nach Matthäus (Mt 25, 14-30) hören wir von den uns anvertrauten Talenten. Es ist ein bekannter Text, den wir schon oft gehört haben. Dieses Gleichnis von den Talenten will uns Mut machen, aber auch mahnen.
Es gehört zu unserem Christsein dazu, verantwortlich mit diesen unseren geschenkten Begabungen und Talenten umzugehen und sie einzusetzen.
Wichtig ist am Ende unseres Lebens nicht, wie viel wir bekommen haben, sondern was wir damit gemacht haben.
An diesem Elisabethsonntag wollen wir auch an die Einrichtungen der Caritas in unserer Diözese, von den vielen Caritas- Kindergärten, in denen unsere Kinder auf ihr Leben vorbereitet werden bis zu Beratungsstellen und Häusern, in denen armen, bedürftigen, arbeitslosen und obdachlosen Menschen ein menschenwürdiges Leben ermöglich wird, denken.
Die Caritas versucht die Spenden des heutigen Sonntags in ihrem Einsatz Tag für Tag zum Wachsen zu bringen.
Die Corona-Krise verschärft die Not in OÖ. Jeder Euro, der gespendet wird, hilft die Not zu lindern!
Ein ganz großes „Vergelt`s Gott“ sei allen Spendern gesagt, die bei der Elisabethsammlung der Caritas € 527,70.- gespendet haben!
hinzugefügt am 15.11.20

Allerseelen

Am Allerseelentag stehen uns die Verstorbenen vor Augen, die wir gekannt haben und die uns vielleicht sehr nahe standen, am Herzen lagen.
Da mischen sich Dankbarkeit mit Trauer, und vielleicht bewegen uns auch Gedanken an Dinge, die bis heute nicht aufgearbeitet sind.
Wir können uns all dem stellen, was uns durch den Kopf geht. Wie dürfen alles dem hinhalten, der gekommen ist, den Tod zu überwinden, Jesus Christus, selbst auch Mensch, verstanden und unverstanden, dem Leiden ausgeliefert, am Ende aber auferstanden.
hinzugefügt am 02.11.20

Allerheiligen

FriedhofAm Fest Allerheiligen gedenken wir aller Heiligen, der namhaften, deren Leben uns die Kirche vor Augen stellt, aber auch der namenlosen, der ungerühmten, die in keinem Heiligenlexikon zu finden sind - von denen es in der Offenbarung des Johannes heißt:
Sie waren eine große Schar aus allen Nationen und Stämmen, Völkern und Sprachen, niemand konnte sie zählen! Sie hatten – wie jeder Mensch – ihre Schwächen und Grenzen, die sie aber im Vertrauen auf Gott überwunden und so das Ziel ihres Lebens erreicht haben: das ewige Leben in Fülle bei Gott.
Wir wissen uns mit allen verbunden und wir bitten sie um ihre Fürsprache und ihren Beistand auf unserem Weg zur ewigen Heimat.
hinzugefügt am 01.11.20

Erntedankfest

Erntedankfest.Während in den letzten Jahren das Erntedankfest immer auch ein beliebtes Pfarrfest war, an dem viele Gruppierungen mitgewirkt haben, dankte heuer angesichts der verordneten Coronaauflagen die Pfarre in schlichter Form dem Herrgott für die Gaben des heurigen Jahres. Auf die Mitwirkung der Musikkappelle wurde jedoch auch heuer nicht verzichtet. Pfarrer Josef Pesedorfer, der am Kirchenplatz die Erntekrone segnete, sagte einleitend, dass durch die Coronasituation Sicherheiten in Frage gestellt werden, Wohlstand zerbricht und wir daher neu denken müssen, Werte sichtbar zu machen, die uns durch die Krise tragen.
Die Erntekrone samt Gemüsekorb wurde - begleitet von Ministranten, Pfarrer Josef Pesendorfer, Diakon Hans Reindl und einer kleinen Abordnung der Goldhaubengruppe - heuer von Vertretern der Ortsbauernschaft in die Kirche getragen.
Der Grundgedanke des Erntedankfestes ist das „Danken“. Und genau dieses Danken fällt vielen Menschen so schwer. Pfarrer Pesendorfer führte in seiner Predigt fünf „Feinde“ der Dankbarkeit an. Als Feind Nummer 1 nannte er den „Stolz“, weil stolze Menschen glauben alles sich selbst zu verdanken, seiner Leistungen, seiner Fähigkeiten, seiner Tüchtigkeit und der eigenen Kraft. Der Stolze schreibt alles sich selber zu. Als weitere „Feinde“ der Dankbarkeit nannte der Pfarrer noch die „Selbstverständlichkeit“, die „Gedankenlosigkeit“, das überzogene „Anspruchsdenken“ und die „Verwöhnung“.
Nach dem Gottesdienst spielte die Musikkappelle auf dem Kirchenplatz nochmals auf und Goldhaubenfrauen verkauften selbstgemachte Mehlspeisen in vielen Variationen. Obwohl heuer bewusst auf den Ausschank von Kaffee und Getränken verzichtet wurde, verweilten viele Kirchenbesucher bewusst am Kirchenplatz, um das Gespräch mit Freunden und Bekannten zu suchen. Die Sehnsucht nach Kontakten zu Mitmenschen war schon lange nicht mehr so spürbar wie seit Ausbruch der Coronapandemie. Vielleicht wird dem einen oder dem anderen bewusst, dass die Kirche jeden Sonntag die Möglichkeit bietet, Gemeinschaft zu erleben.
Hier finden Sie Fotos vom Erntedankfest.
hinzugefügt am 12.10.20

Fest der Jubelpaare

Fest der Jubelpaare.Gerade an jenem Sonntag, an dem die Corona-Vorschriften neuerlich verschärft werden mussten, war der Gottesdienst mit den Hochzeitsjubilaren angesetzt. Sehr zur Freude der Pfarre ließen sich aber die Jubelpaare davon nicht irritieren und mit Ausnahme eines Paars, das zurzeit in den USA wohnt, kamen alle Eingeladenen zum Festgottesdienst.
Am Kircheneingang wurden die Jubelpaare von der Obfrau der Goldhaubengruppe Eva Eidenberger mit einem netten Blumengruß empfangen. Nach einleitenden Worten durch die Obfrau des Pfarrgemeinderates Sandra Bötscher zelebrierte Pfarrer Josef Pesendorfer mit Diakon Hans Reindl den Festgottesdienst, in dessen Mittelpunkt natürlich die Jubelpaare, die heuer vor 25, 50 und 60 Jahren einander das Ja-Wort zum gemeinsamen Leben gegeben haben, standen. Eine „kleine Abordnung“ des Kirchenchors unter Leitung von Richard Neuhaus mit drei Musiker sorgte für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes.
Die Liebe als prägenste Klammer jeder Beziehung zog sich als „Roter Faden“ von der Lesung, über das Evangelium bis zur Predigt und den Fürbitten durch. Beeindruckt waren die Gläubigen von den Gedanken, die Pfarrer Josef Pesendorfer in seiner Predigt darlegte. Alle anwesenden Eheleute und nicht nur die Jubelpaare werden im innersten des Herzens wohl zugestimmt haben, als Pfarrer Pesendorfer ausführte, dass die Ehe kein Fertighaus sei, in das man nur einziehen braucht. Die Ehe ist eine Baustelle, an der man ein Leben lang arbeitet. Pesendorfer nahm aber auch Bezug auf die alltäglichen Anforderungen, die den Ehepartnern einiges abverlangen; insbesondere, wenn Schicksalsschläge, widrige Umstände, persönliches Versagen und Schuld das Zusammenleben mitunter schwer machen. Abschließend dankte er den Jubelpaaren für Ihr Bemühen auf der „Baustelle Ehe“ und wünschte ihnen, dass sie auch für die kommenden Jahre noch Pläne und Freude am gemeinsamen Werk haben mögen.
Nach der Erneuerung ihres Eheversprechens segnete Pfarrer Pesendorfer die Jubelpaare, ihre Kinder, Enkelkinder, Verwandte und Freunde, die zum Festgottesdienst gekommen waren und bat um die Gnade, dass sie Gott in frohen Tagen loben, in der Trauer bei ihm Trost finden und in der Not seine Hilfe erfahren mögen.
Wegen der Corona-Pandemie wurde heuer auf die Agape, die nach dem Gottesdienst am Kirchenplatz vorgesehen gewesen wäre, verzichtet.
Hier finden Sie einige Fotos vom Fest der Jubelpaare.
hinzugefügt am 30.09.20

Dickes Lob für Thomas Hofstadler

Thomas Hofstadler.Mit herzlichen Worten würdigte Judith Kreiner, Mitglied des Seelsorgeteams im Rahmen des Wortgottesdienstes am 20. September das Wirken von Mag. Thomas Hofstadler für die Pfarre und in der Pfarre Goldwörth.
Anlass dafür war, dass Thomas Hofstadler ziemlich genau vor 25 Jahren als Pastoralassistent nach Feldkirchen und als Religionslehrer nach Goldwörth kam. Zwanzig Jahre bereitete er als „Reli“ die Kinder auf das Fest der Heiligen Kommunion vor. Es war ihm ein großes Anliegen, die Kinder mit auf den Weg zu Gott zu nehmen und sie dafür zu begeistern. Diese Zeit der Vorbereitung war nicht nur für die Erstkommunionkinder, sondern auch für die Eltern eine sehr besondere und bereichernde Zeit, die die Eltern in schönster Erinnerung behalten werden.
Judith Kreiner verwies aber auch auf die inhaltsvollen Wortgottesdienste und an die gemeinsamen Gespräche, die immer wieder zum Nachdenken und Weiterdenken anregen und das Pfarrleben von Goldwörth sehr bereichern. Sie dankte abschließend Thomas Hofstadler für das „Für-uns-da-sein“ in den vergangenen 25 Jahren. Sie bat ihn, auch in Zukunft für die Pfarre Goldwörth da zu sein und wünschte ihm weiterhin viel Freude und Kraft für sein pastorales Wirken.
Thomas Hofstadler dankte für die ehrenden Worte und bedankte sich aber auch für die Mitarbeit und Unterstützung seitens des Seelsorgeteams, der Mitglieder des Pfarrgemeinderates, des Diakons Hans Reindl sowie aller ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfarre Goldwörth.
Für alle, die über die Veränderungen vor 25 nicht Bescheid wissen oder sie nicht mehr im Detail in Erinnerungen haben, sei angemerkt, dass damals Kooperator Josef Etzlsdorfer, der in Goldwörth als Religionslehrer tätig und für die Gestaltung der Gottesdienste und die Begleitung der Ministranten verantwortlich war, Pfarrer von St. Marienkirchen an der Polsenz wurde. Josef Etzlsdorfer legte die „Minis“ in die Hände des damaligen VS-Direktor Franz Pernsteiner. Perli begleitet nach wie vor die Minis und ist für sie ein ganz besonderer Mensch, eine „Institution“ geworden.
Mit der Bestellung zum Pfarrassistenten von Feldkirchen vor 5 Jahren beendete Thomas Hofstadler seine Tätigkeit als Religionslehrer von Goldwörth. Ihm folgte als umsichtige und engagierte Religionslehrerin Frau Sabine Fröschl nach.
hinzugefügt am 23.09.20

Radausflug mit den Ministranten

Ministrantenausflug.Am Samstag, 12.09.20 machten sich 15 Kinder mit dem Fahrrad, auf zum Motorikpark. Es würde geturnt, balanciert und gespielt. Zeit für Begegnung und Bewegung, aber auch das Plaudern und Lachen kam nicht zu kurz!
Anschließend gab's beim Thalhammer's eine Stärkung. Zum Abschluss würden noch die Fitnessstationen am Badesee ausprobiert.
Ein gemütlicher Ausflug - eine kleine Belohnung für unsere fleißigen Minis!
Hier finden Sie einige Fotos vom Ausflug.
hinzugefügt am 13.09.20

Ältere Beiträge finden Sie im Archiv!
Pfarrkirche und Pfarrhof

Ab Di. 17.11.20 bis zumindest einschließlich So. 06.12.20 finden keine Gottesdienste an Sonntagen und Wochentagen, kein gemeinsames Rosenkranzgebet und keine Pfarrkanzleistunden statt!

Weiterhin für Sie erreichbar:
  • Diakon Hans Reindl,
    0664/4182312, Mail
  • PGR-Obfrau Sandra Bötscher, 0664/2009441, Mail
  • Pfarrsekretärin Margit Bötscher, 0699/81439190, Mail

  • Termine:
  • Erstkommunion: So., 09.05.2021
  • Pfarrfirmung: So.,13.06.2021

  • AUSSTELLUNG IM PFARRZENTRUM
    derzeit keine Ausstellung im Pfarrzentrum

    Friedhofsgestaltung und Urnengräber
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    AKTUELLE EMPFEHLUNG DER KIRCHENZEITUNG
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    Gottesdienst- und Terminübersicht:
    Pfarre Goldwörth, Hauptstraße 1, 4102 Goldwörth, 07234/82701-3, Mail
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