Ein herzliches Grüß Gott!

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Verkündzettel Pfarrblatt Gottesdienstgestaltung

Aktuelle Meldungen

Dickes Lob für Thomas Hofstadler

Thomas Hofstadler.Mit herzlichen Worten würdigte Judith Kreiner, Mitglied des Seelsorgeteams im Rahmen des Wortgottesdienstes am 20. September das Wirken von Mag. Thomas Hofstadler für die Pfarre und in der Pfarre Goldwörth.
Anlass dafür war, dass Thomas Hofstadler ziemlich genau vor 25 Jahren als Pastoralassistent nach Feldkirchen und als Religionslehrer nach Goldwörth kam. Zwanzig Jahre bereitete er als „Reli“ die Kinder auf das Fest der Heiligen Kommunion vor. Es war ihm ein großes Anliegen, die Kinder mit auf den Weg zu Gott zu nehmen und sie dafür zu begeistern. Diese Zeit der Vorbereitung war nicht nur für die Erstkommunionkinder, sondern auch für die Eltern eine sehr besondere und bereichernde Zeit, die die Eltern in schönster Erinnerung behalten werden.
Judith Kreiner verwies aber auch auf die inhaltsvollen Wortgottesdienste und an die gemeinsamen Gespräche, die immer wieder zum Nachdenken und Weiterdenken anregen und das Pfarrleben von Goldwörth sehr bereichern. Sie dankte abschließend Thomas Hofstadler für das „Für-uns-da-sein“ in den vergangenen 25 Jahren. Sie bat ihn, auch in Zukunft für die Pfarre Goldwörth da zu sein und wünschte ihm weiterhin viel Freude und Kraft für sein pastorales Wirken.
Thomas Hofstadler dankte für die ehrenden Worte und bedankte sich aber auch für die Mitarbeit und Unterstützung seitens des Seelsorgeteams, der Mitglieder des Pfarrgemeinderates, des Diakons Hans Reindl sowie aller ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfarre Goldwörth.
Für alle, die über die Veränderungen vor 25 nicht Bescheid wissen oder sie nicht mehr im Detail in Erinnerungen haben, sei angemerkt, dass damals Kooperator Josef Etzlsdorfer, der in Goldwörth als Religionslehrer tätig und für die Gestaltung der Gottesdienste und die Begleitung der Ministranten verantwortlich war, Pfarrer von St. Marienkirchen an der Polsenz wurde. Josef Etzlsdorfer legte die „Minis“ in die Hände des damaligen VS-Direktor Franz Pernsteiner. Perli begleitet nach wie vor die Minis und ist für sie ein ganz besonderer Mensch, eine „Institution“ geworden.
Mit der Bestellung zum Pfarrassistenten von Feldkirchen vor 5 Jahren beendete Thomas Hofstadler seine Tätigkeit als Religionslehrer von Goldwörth. Ihm folgte als umsichtige und engagierte Religionslehrerin Frau Sabine Fröschl nach.
hinzugefügt am 23.09.20

Aktuelle COVID 19 Informationen

Liebe Gottesdienstbesucher,
Nach dem erneuten Anstieg der Corona-Infektionen in den letzten Tagen werden für öffentliche Gottesdienste im Gebiet der Diözese Linz bis auf Weiteres folgende Präventionsmaßnahmen angeordnet:
  • Der Mindestabstand der Gläubigen zueinander, die nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben, beträgt mindestens 1 Meter.
  • Mund-Nasen-Schutz während des gesamten öffentlichen Gottesdienstes. Für den Kommuniongang bedeutet die Regelung, dass neben den KommunionspenderInnen auch die Gläubigen einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen, den sie beim Kommunionempfang kurz anheben.
  • Desinfektionsmittel wird bereitgestellt.
  • Reduzieren von Gesang!


  • „Schau auf dich, schau auf mich. So schützen wir uns!“

    Alles Gute und Gottes Segen wünscht euch
    Pfarrer Josef Pesendorfer und das Seelsorgeteam

    Hier finden Sie die aktuellen Informationen als pdf!
    hinzugefügt am 21.09.20

    Radausflug mit den Ministranten

    Ministrantenausflug.Am Samstag, 12.09.20 machten sich 15 Kinder mit dem Fahrrad, auf zum Motorikpark. Es würde geturnt, balanciert und gespielt. Zeit für Begegnung und Bewegung, aber auch das Plaudern und Lachen kam nicht zu kurz!
    Anschließend gab's beim Thalhammer's eine Stärkung. Zum Abschluss würden noch die Fitnessstationen am Badesee ausprobiert.
    Ein gemütlicher Ausflug - eine kleine Belohnung für unsere fleißigen Minis!
    Hier finden Sie einige Fotos vom Ausflug.
    hinzugefügt am 13.09.20

    Fußwallfahrt nach Passau-Mariahilf

    Fußwallfahrt.Donnerstag, 06. August 2020 07:00 bei der Kirche in Goldwörth: Fiedler Christine, Baumann Maria, Baumann Eva, Stelzmüller Roswita, Doppler Rosi, Haider Traudi, Mitterecker Barbara, Höck Traudi, Kitzberger Mari und Kaiser Loisi, das ist die Frauschaft, die mich den ersten Tag begleitet. Nach unserem üblichen Ritual (Pilgerschnur verteilen und Gebet) gehen wir los: Übers Pesenbachtal hinauf nach Unterhart bei St. Martin und hinein ins Donautal nach Untermühl. Hier wäre der Aufstieg nach Kirchberg ob der Donau geplant gewesen. Doch wir entscheiden uns einstimmig für den zwar längeren, doch weniger anstrengenden Weg entlang der Donau und kommen zufrieden nach Obermühl.
    Doppler Rosi, Kaiser Loisi und Baumann Maria fahren nach dem Abendessen nach Hause.
    Am zweiten Tag gehen wir nach einer Morgenbesinnung hinauf nach Niederkappel zum „Mühlviertler Dom“. Hier beobachten wir ein seltenes Bild: Es ist Herz-Jesu-Freitag, ein älteres Paar ist beim Rosenkranzgebet. Bei einem Nahversorger wir Proviant nachgebessert und weiter geht’s nach Niederranna. Bei der Burg Marsbach gehen wir wieder hinunter zur Donau und wechseln über die Brücke in Niederranna die Stromseite. Wir kommen nach Engelhartszell und besuchen die Stiftskirche Engelszell und nehmen mit frischem Schwung die letzten Kilometer bis zum Kraftwerk Jochenstein; hier haben wir unser Nachtquartier. Die Tagestemperatur hat für heute einiges zugelegt, in Engelhartszell hat uns ein Mann applaudiert, weil wir bei diesen Temperaturen unterwegs sind.
    Am kühlen Morgen des dritten Tages gehen wir nach Esternberg. Bei der Einkehr erfahre ich von der Wirtin etwas über einen religiösen Brauch, den sie mit anderen Frauen noch pflegt. „Einmal im Jahr fahren wir nach Maria Hilf zum „Stiag obeten“. Dabei wird bei der Wallfahrtsstiege auf jeder Stufe ein „Gegrüßet seist du Maria“ gebetet. (Es sind 321 Stufen!!!) Wir gehen weiter nach Freinberg, wo wir der Bayrischen Grenze schon sehr nahe sind. Das letzte Stück müssen wir auf der vielbefahrenen Straße zurücklegen, sind aber bald beim Eingang zur Wallfahrtsstiege Mariahilf. Die beeindruckende Stiege geht jeder für sich in Stille hinauf. Jetzt sind wir am Ziel unseres Fußmarsches, die Kirche Mariahilf. Wir halten stille Andacht. Nun geht’s noch hinunter in die Altstadt von Passau zum „Wilden Mann“, unserem Hotel. Gebäck aufs Zimmer und ab zum Abendessen. Wir essen heute vietnamesisch, das Essen ist gut, aber dauert furchtbar lange. Christine, Mari und Roswita werden abgeholt und fahren nach Hause. Der Rest macht noch einen gemütlichen Stadtbummel und lässt bei einem Glaserl Wein den Tag ausklingen.
    Der vierte Tag wir der Stadt gewidmet. Nach dem Frühstück gehen wir zum Hochamt in den Dom zu St. Stefan. Gemütlich flanierend kommen wir zum Gasthaus beim Paulusbogen und essen nochmals gut. Evi und die beiden Traudis machen eine Schiffsrundfahrt, Barbara und ich machen noch einige Höhenmeter zur Veste Oberhaus auf der anderen Flussseite.
    Um 15:00 Uhr werden wir abgeholt und kommen glücklich und mit einer weiteren Wallfahrtserfahrung nach Hause.
    Hier finden Sie einige Fotos vom der Fußwallfahrt.
    hinzugefügt am 22.08.20

    Kräutersegnung in Bad Mühllacken

    Kräutersegnung.Am 17. Juli schrieb Pfarrer Rudolf Wolfsberger („Rudi Pfarrer“) nach seinem Spitalaufenthalt an Pfarrer Josef Pesendorfer: „Ich habe mit der Leitung des Curhauses vereinbart, wegen meiner gesundheitlichen Einschränkungen heuer keine OASEN mehr zu halten, wohl aber die KRÄUTERWEIHE am 15. August!“
    Inzwischen hat ihn Gott – wie wir alle wissen – am 23. Juli von seinen körperlichen Beschwerden erlöst und zu sich heimgeholt.
    Die Kräutersegnung musste wegen Schlechtwetters im „Salettl“ abgehalten werden.
    Die Leiterin des Curhauses Elisabeth Rabeder begrüßte alle, die zur Segnung gekommen sind. Sie dankte dem Verstorbenen von ganzem Herzen für alles, was er in den Jahren, in denen er im betreuten Wohnen im Hause lebte, für die Kurgäste, aber auch für alle Bewohner von Bad Mühllacken gewirkt hat.
    Daher wurde auch die Segnung mit einem Gedenken an „unseren Rudi Pfarrer“ begonnen. Im zweiten Teil gedachten wir des Festgeheimnisses des Tages – Maria Himmelfahrt - u.a. mit dem von Sr. M. Emmanuela wunderbar gesungenen „Magnificat“. Im dritten Teil erfuhren wir etwas über die Geschichte des Brauchs der Kräutersegnung. Dann wurden die Kräuterbüscherl, die vorher im Kräutergarten unter Anleitung von Expertinen gebunden oder schon von zu Hause mitgenommen worden sind, gesegnet. Mit dem „Großer Gott, wir loben dich“ schloss die Segnung.
    Der Obmann Konrad Mayr und Mitglieder des Trachtenvereines „d´Kerzenstoana“ luden dann noch zum gemeinsamen Beisammensein ein, dem auch gerne Folge geleistet worden ist.
    hinzugefügt am 17.08.20

    Diakon Hans Reindl feiert 30jähriges Weihejubiläum

    Weihejubiläum.Hans Reindl wurde am 1. Juli 1990 in der Pfarrkirche Goldwörth von Bischof Maximilian Aichern zum ständigen Diakon geweiht.
    Die Obfrau des Pfarrgemeinderates Sandra Bötscher würdigte im Rahmen der Wortgottesfeier am 5. Juli die Leistungen von Hans Reindl für die Pfarre. Dabei übermittelte sie auch die Glückwünsche und den Dank unseres Pfarrers Josef Pesendorfer, der den selbstlosen Dienst von Hans Reindl überaus schätzt, insbesondere weil er auch weiß, dass er sich auf den Diakon voll und ganz verlassen kann.
    Sandra Bötscher brachte in ihrer Rede zum Ausdruck, dass ohne Diakon Reindl die Situation in der Pfarre viel schwieriger wäre, dass die Pfarre noch viel öfter auf auswärtige Aushilfen angewiesen wäre und Goldwörth auf lieb gewonnene Rituale und liturgische Dienste und Feiern, so schmerzlich das auch wäre, verzichten müsste.
    Gerade im heurigen Jahr mit den ganzen Einschränkungen für die Liturgie zur Osterzeit und danach wurde für alle einmal mehr augenscheinlich, wie wertvoll Diakon Reindl für unsere Pfarre war und ist.
    Die Obfrau des Pfarrgemeinderates gratulierte im Namen der ganzen Pfarre Hans Reindl zu seinem 30jährigen Weihejubiläum, dankte ihm für sein Wirken und gab der Hoffnung Ausdruck, dass für Hans Reindl die Pfarre Goldwörth auch weiterhin ein großes Anliegen bleibt. Die an Diakon Hans Reindl getroffene Feststellung „Schön, dass es dich gibt“ wurde von den Gottesdienstbesuchern mit einem kräftigen Applaus unterstrichen.
    hinzugefügt am 05.07.20

    13. Sonntag im Jahreskreis

    „Mir nach“ ruft Christus uns zu. Nehmt euch Kreuz und Ungemach, eure Ängste und Sorgen, eure Trauer und alles, was zerbrochen ist und misslungen, was euch einschränkt und das Leben schwermacht, nehmt auch eure Freude und euer Glück, alles was klappt hat und gelungen ist - und folgt mir nach!
    Oft ist es nicht leicht, in unserer Zeit glaubhaft als Christin, als Christ zu leben, es gibt so vieles, was uns von ehrlicher und überzeugter Nachfolge abhält.
    Bedenken wir deshalb unser Leben und bitten wir den Herrn um sein Erbarmen.
    hinzugefügt am 28.06.20

    Namenstagsfest unseres Pfarrpatrons des Hl. Alban

    Hl. Alban.Im Vorjahr – ein Fest, das ganz tief in der Erinnerung von Pfarrer Josef Pesendorfer ist und bleiben wird:
  • Segnung unserer neuen Monstranz
  • Fest des Pfarrpatrons, des hl. Alban
  • Tag der Tracht und der 80. Geburtstag von Hrn. Pfarrer!

  • Heuer: wegen der Corona-Epidemie fällt nicht das Gedächtnis an unseren Pfarrpatron Alban aus – wohl aber alles, was sonst die Goldhaubengruppe für uns an diesem Tag alles vorbereitet hat.
    Gott hat seine Tür geöffnet für alles, was wir aus der vergangenen Woche mitbringen: die Erfolgserlebnisse und Niederlagen, die Enttäuschungen und die kleinen Aufmunterungen.
    Im Gottesdienst dürfen wir Atem schöpfen und uns der Wegbegleitung Gottes vergewissern.
    hinzugefügt am 21.06.20

    Fronleichnam - Hochfest des Leibes und Blutes Christi

    Fronleichnam.Im Mittelpunkt des Fronleichnamsfestes, das am zweiten Donnerstag nach Pfingsten gefeiert wird und von „fron” („Herr, heilig”) und „lichnam” („lebendiger Leib”) abgeleitet ist, steht das Geheimnis der Eucharistie, die Gegenwart Christi in der Gestalt von Brot und Wein. Damit ist der Bezug zum Gründonnerstag deutlich.
    So gesehen ist Fronleichnam ein sogenanntes Herrenfest, das der Glaubenserfahrung Ausdruck verleiht, dass Christus unter uns und mit den Menschen alle Tage bis ans Ende der Zeiten unterwegs ist (Mt 28,20).
    Nachdem dieses Jahr keine Prozession durch den Ort stattfinden kann, wurde die erste Station auf dem Kirchenplatz gefeiert.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Fest Fronleichnam.
    Quelle: Diözese Linz | hinzugefügt am 11.06.20

    Dreifaltigkeitssonntag - Gott ist Vater, Sohn und Heiliger Geist

    Dreifaltigkeitssonntag.Am ersten Sonntag nach Pfingsten wird das Fest zu Ehren der Dreifaltigkeit begangen: im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
    Anders als viele andere Festtage bezieht sich der Dreifaltigkeitssonntag nicht auf ein bestimmtes Ereignis im Leben Jesu, sondern auf ein Glaubensgeheimnis des Christentums: die Lehre von Gott als einer und zugleich drei Personen, die Dreieinigkeit, die Dreifaltigkeit.
    Auch wenn dieses Glaubensgeheimnis mithin nicht ganz leicht nachvollziehbar erscheinen mag – Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist – ist es im Ausüben des Glaubens doch fest verwurzelt. So bekreuzigen wir uns „im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes”, so vernehmen wir in der Schlussformel vieler Gebete „Darum bitten wir durch Jesus Christus, Deinen Sohn, unseren Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit Dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.”
    Die Lehre vom dreifaltigen Gott ist damit in unserer Glaubenspraxis, in unseren Worten stets präsent, auch wenn es mitunter nicht ganz leicht erscheint, sich diese Beziehung vorzustellen – wenn man Martin Brüskes Worte zu diesem lebendigen Gott, der sich in sich als so beziehungsreich erweist, in den Blick nimmt, wird diese Dreifaltigkeit aber gut verständlich:
    „Das ist es nämlich: Gott ist so lebendig, dass er sich als in sich beziehungsreich erweist. Denn diese Lebendigkeit ist von Ewigkeit zu Ewigkeit schenkende Liebe in Vollendung; in einer Fülle, vor der wir nur staunen können. Zur schenkenden Liebe gehört das Gegenüber; noch deutlicher: gehört die Andersheit, die Differenz; Andersheit, die niemals aufgehoben, sondern in der lebendigen Liebe immer neu bejaht wird. Der lebendige, eine Gott ist in sich dreimal anders. Als schenkende Liebe vollzieht er seine Liebe nicht in narzisstischer Selbstbespiegelung sondern als Beziehungsreichtum dreifacher Andersheit - und ist gerade so der eine und einzige. Denn nur der eine und einzige Gott kann auf diese Weise lebendig sein. Er ist in sich Ursprung (Vater), Gegenüber (Sohn) und Frucht der Liebe (Geist), Liebe also, die in sich vollendete Fülle ist, die niemanden ‚braucht’, aber als Frucht die Möglichkeit des völlig frei schenkenden Überstiegs in sich enthält. Denn sie ist schon von Ewigkeit zu Ewigkeit nicht bei sich geblieben.”
    Eingeführt wurde das Dreifaltigkeitsfest erst 1334, auch wenn es in vielen Klöstern bereits vorher mehrere Jahrhunderte gefeiert wurde – zuvor war die Lehre vom dreifaltigen Gott über lange Jahre ein umkämpfter Streitpunkt.
    Quelle: Diözese Linz | hinzugefügt am 07.06.20

    81 Jahre mit Gott

    Geburtstag Pesendorfer.„Viel Glück und Gottes Segen ...“ – so der Wunsch im Geburtstagslied, das der Kirchenchor Goldwörth am Ende eines abendlichen Gottesdienstes am 4. Juni in der Kirche von Pesenbach Pfarrer Josef Pesendorfer gesungen hat. Das Glück liegt für unseren Pfarrer im Segen Gottes, so ist es auch in seinem 81. Lebensjahr zu spüren gewesen.
    Das Seelsorgeteam und der Kirchenchor gratulierten ihm dazu – stellvertretend für die ganze Pfarre Goldwörth – ganz herzlich. Er selbst brachte in der Messe seine Dankbarkeit für „81 Jahre mit Gott an der Seite“, besonders für das neu geschenkte Leben mit einem gespendeten Herzen in den letzten 14 Jahren, zum Ausdruck.
    Im Anschluss an die Messe traf der Pfarrer mit seinem Goldwörther Seelsorgeteam im Gasthaus zusammen – ein nach langem wieder erstes Treffen nach Wochen, in denen die Gespräche nur virtuell oder am Telefon geführt werden konnten.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Feier.
    hinzugefügt am 05.06.20

    Pfingstmontag

    Pfingstmontag.Liebe Pfarrgemeinde!
    Bei der letzten Gottesdienstbesprechung der Pfarren Feldkirchen und Goldwörth habe ich gebeten mit der Feier der Gottesdienste noch etwas zuwarten und mit Pfingsten erst wieder beginnen zu dürfen.
    habe in der vergangen Zeit regelmäßig in ganz kleinem Kreis – mit Pfarrassistent und Pfarrhaushälterin – Gottesdienst in der Wochentagskapelle für unsere beiden Pfarren gefeiert, am Abend gebetet und den Segen über beide Gemeinden gesprochen.
    Aber am Pfingstmontag freue ich mich schon sehr, mit der Gemeinde (wenn auch noch immer mit beschränkter Anzahl) das Leiden, Sterben und Auferstehen unseres Herrn zu feiern und um Gottes Geist zu bitten!
    Und so danke ich Herrn Prälaten Johann Holzinger, den Diakonen Johann Reindl und Wolfgang Reisinger, Pfarrassistent Mag. Thomas Hofstadler und Mag. Matthäus Fellinger, die diese 14 Tage bis Pfingsten, die Gottesdienste in Feldkirchen und Goldwörth übernommen haben. Ich danke auch allen, die die Möglichkeiten geschaffen haben, dass die Gottesdienste mit den nötigen Vorschriften durchgeführt werden konnten und ebenso den Mesnern, Organisten und Sängern. Danke auch allen, die unsere Kirchen seit Ostern immer so schön geschmückt haben. Ich danke und bitte auch in Zukunft den Anordnungen der Regierung und der Diözese für die Gottesdienste Folge zu leisten!
    Bleibt alle gesund! Es wird alles gut!
    Pfarrer Josef Pesendorfer

    Hier finden Sie das Evangelium nach Johannes und die Gedanken zum Sonntag von Pfarrer Pesendorfer!
    hinzugefügt am 31.05.20

    Pfingsten

    Fünfzig Tage nach Ostern steht die Sendung des Heiligen Geistes im Mittelpunkt. Der Geist ist verbindendes Band zwischen Gott und den Menschen, Himmel und Erde und wird oft als Taube dargestellt.
    Theologisch bedeutet Pfingsten nur einen weiteren Aspekt der Auferstehung Jesu: die Erfüllung der alttestamentlichen Hoffnungen der vollständigen Erneuerung der Schöpfung. Damit bildet Pfingsten auch den Abschluss der Osterzeit: in der Apostelgeschichte wird beschrieben, dass sich die Jünger fünfzig Tage nach Ostern (griechisch: „Pentecoste” = der fünfzigste Tag) in Jerusalem versammelten und die Gabe des Heiligen Geistes empfingen.
    Pfingsten ist das Fest, in dem wir erfahren dürfen, dass Gott in und nicht nur über oder mit uns ist. Darum verdichten sich an Pfingsten verschiedene Aspekte des christlichen Glaubens wie die Osternacht, der Anfang (der „Geburtstag”) der Kirche, die Mission. Durch den Heiligen Geist soll das Wirken Jesu lebendig gehalten werden, darum spricht die Bibel auch in vielen Bildern vom Heiligen Geist, ob vom „Atem”, dem „(Wind-)Hauch”, seinem Wirken mit „Zungen wie von Feuer” oder der Kraft „lebendigen Wassers” - erst ab dem Konzil von Nicäa (325) wurde schließlich auch die Taube zum Symbol des Heiligen Geistes, die allerdings bereits seit der Antike ein Sinnbild für Liebe, Frieden und Sanftmut war.
    Quelle: Diözese Linz | hinzugefügt am 31.05.20

    7. Sonntag in der Osterzeit

    Kirche.Liebe Pfarrgemeinde!
    Am letzten Sonntag der Osterzeit, dem Sonntag vor dem Pfingstfest, haben wir uns versammelt, um stellvertretend für die ganze Pfarre diesen Tag des Herrn zu heiligen.
    Wir heiligen damit auch unser eigenes Leben. Wenn der Glanz Gottes in unser Leben hereinleuchtet, dann wird auch unser Leben hell.
    Wir wollen eine schlichte, besinnliche Feier halten – mit den Lesungen und Evangelium für diesen Sonntag und mit unserem Gebet.
    Matthäus Fellinger

    Hier finden Sie das Evangelium nach Johannes, eine Meditation sowie die Fürbitten!
    hinzugefügt am 24.05.20

    Christi Himmelfahrt

    Liebe Pfarrgemeinde!
    Mit dem Fest der „Himmelfahrt Christi“ vollendet sich das Heilswerk. In Jesus Christus hat Gott eine neue Schöpfung begonnen. Die Sünde des Adams, die Gott und Mensch trennt, ist aufgehoben. Der Tod vernichtet. Unwiderruflich. Noch einmal können wir Menschen die Verheißung des ewigen Lebens nicht verspielen. Was für ein schöner Tag. Und auch hier gilt: „Wovon das Herz voll ist, läuft der Mund über!“
    Im Vertrauen auf die Zusage des Herrn, alle Tage bis zum Ende der Welt bei uns zu sein, bitten wir um die Kraft des Heiligen Geistes, damit wir hinaus gehen können, um Menschen für Jesus Christus zu begeistern.
    Diakon Hans Reindl

    Hier finden Sie das Evangelium nach Johannes und die Gedanken zum Sonntag sowie die Fürbitten!
    hinzugefügt am 21.05.20

    Post von Pfarrer Josef Pesendorfer

    Liebe Pfarrgemeinde,
    iich danke Herrn Prälaten Holzinger, den beiden Diakonen Johann Reindl und Wolfgang Reisinger, Pfarrassistent Mag. Thomas Hofstadler und Herrn Mag. Matthäus Fellinger, die diese 14 Tage bis Pfingsten, die Gottesdienste in unseren Pfarren übernehmen, ebenso allen, die die Möglichkeit schaffen, dass diese Gottesdienste durchgeführt (mit den nötigen Vorschriften) und gestaltet (Organisten, Mesnern, Sänger…) werden können. Mir wurde von verschiedenen Seiten empfohlen, noch etwas zuzuwarten. Ich möchte mit den Gottesdiensten zu Pfingsten (in Goldwörth: Pfingstmontag!) wieder beginnen.
    Ich freue mich schon sehr darauf! Bitte nehmt diese beschränkten Möglichkeiten der Mitfeier der Gottesdienste in der Kirche an, ebenso die im Fernsehen und Radio. Ich bitte besonders die Risikogruppe (Alte, Menschen mit großen Vor-Krankheiten…) auf sich zu achten!
    Pfarrer Josef Pesendorfer
    hinzugefügt am 20.05.20

    6. Sonntag in der Osterzeit

    Kirche.Liebe Pfarrgemeinde!
    Religiöses Leben in öffentlichen Räumen konnte in den letzten Wochen infolge der Corona-Pandemie nur in reduzierten Formen stattfinden. Es war nicht leicht, die einschneidenden Regelungen zu ertragen. Die Österreichische Bischofskonferenz hat in einem Hirtenbrief die Notwendigkeit als einen Akt konkreter Nächstenliebe begründet: „»Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst« – dieses Gebot unseres Herrn Jesus Christus gehört zum Kern des Evangeliums. Daher liegen uns das von Gott geschenkte Leben, die Gesundheit und das seelische Heil aller Menschen am Herzen. In diesem Bewusstsein leistet die Katholische Kirche mit allen bisherigen und künftigen Einschränkungen des kirchlichen Lebens aufgrund der Corona-Pandemie einen großen und notwendigen Beitrag für die ganze Gesellschaft."
    Wie eng das Halten von Geboten und die Liebe zu Jesus Christus zusammenhängen, führt uns heute das Johannesevangelium vor Augen. Dabei geht es nicht so sehr um das Einhalten von Vorschriften als vielmehr um das Erfüllen des Gebotenen mit Geist und Sinn.
    Bitten wir Gott um Vergebung und Erbarmen für alle Oberflächlichkeiten und Schlampigkeiten mit dem Gebot der Gottes- und Nächstenliebe.
    Diakon Hans Reindl

    Hier finden Sie das Evangelium nach Johannes und die Gedanken zum Sonntag sowie die Fürbitten!
    hinzugefügt am 17.05.20

    Ältere Beiträge finden Sie im Archiv!
    Pfarrkirche und Pfarrhof
    Gottesdienste:
    an Sonn- und Feiertagen: 8.30 Uhr
    Wochentagsmesse: Di., 7.15 Uhr
    Rosenkranz & Gebet um geistliche Berufe
    Samstag, 19 Uhr (Winter: 18 Uhr)
    Pfarrkanzleistunden:
    Dienstag nach der Frühmesse
    Mittwoch, 18.00 bis 19.00 Uhr
    Kontakt: 07234/82701-3, Mail
    Termine:
  • Fest der Jubelpaare: So., 27.09.2020
  • Erntedankfest: So., 11.10.2020
  • Erstkommunion: So., 09.05.2021
  • Pfarrfirmung: So.,13.06.2021

  • AUSSTELLUNG IM PFARRZENTRUM
    derzeit keine Ausstellung im Pfarrzentrum

    Friedhofsgestaltung und Urnengräber
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