Ein herzliches Grüß Gott!

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Aktuelle Meldungen

Fest der Erstkommunion

Erstkommunion.Ist das nicht toll, dass man einfach den Computer einschalten und je nach Wunsch und Interesse mit der ganzen Welt verbunden sein kann? Unzählige Informationen können gesucht, gefunden und abgerufen werden - superschnell und aktuell. Durch verschiedenste Medien verbinden wir uns mit Informationen und auch Menschen.
Ärgerlich ist, wenn wir keine Verbindung finden oder diese abbricht, wenn wir im großen Netz „den Faden“ oder die Orientierung verlieren.
„Verbunden und eingewebt“ war das Thema der Feier des Sakramentes der Ersten Kommunion, welches 5 Kinder heute empfingen. Wir feierten die Verbindung mit Gott , welcher wir seit allem Anbeginn vertrauen dürfen und die durch Jesus für uns sichtbar , spürbar und erlebbar wurde.
Diese Verbindung ist aber mehr: sie ist eine Freundschaft, die gilt – auf immer und ewig. Das verspricht uns Gott mit seinem Namen: Ich bin da!
Durch unseren Glauben sind wir auch miteinander verbunden, vernetzt. Wir alle sind eingebunden und eingewebt in ein „Netz“, das trägt, Halt und Orientierung gibt. Die Verbindungen und Anschlüsse sind immer offen und möglich.
Unsere Erstkommunionkinder haben durch die Erneuerung des Taufversprechens und das Sakrament der Ersten Kommunion heute ihre Verbindung zu Jesus deutlich und mit Freude gefeiert. Ihre tiefe Verbundenheit und Liebe zu ihren Freunden und Verwandten haben sie mit gesegneten Freundschaftsbändern Ausdruck verliehen.
Die Kinder wurden eingebunden und eingewebt in die Freundschaft mit Jesus und in die Pfarrgemeinde. Wir sind in Verbindung.
Durch das gemeinsame Feiern, das von so vielen Mitwirkenden unterstützt und begleitet wurde, ist diese Verbindung auch nach außen sichtbar geworden.
DANKE an alle! die an diesem wunderbaren Netzwerk mitarbeiten und mitwirken!
Wir wünschen den Erstkommunionkindern und ihren Familien, dass sie sich stets darin eingebunden und getragen fühlen und auch immer wieder neue Anknüpfungspunkte finden können.
(Sabine Fröschl, Religionslehrerin)
Hier finden Sie einige Fotos vom Fest der Erstkommunion.
hinzugefügt am 26.05.19

Frauenwallfahrt nach Stadl-Paura

Frauenwallfahrt.Dieses Jahr hat Aloisia Kaiser die Planung und Organisation der Frauenwallfahrt übernommen. So konnten am 22. Mai ein fast vollbesetzter Bus mit den Wallfahrerinnen und Herrn Pfarrer Pesendorfer nach Stadl-Paura fahren. Gleich nach der Begrüßung stimmte uns Herr Pfarrer Pesendorfer mit dem gemeinsamen beten des Rosenkranzes auf den Wallfahrer-Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche in Stadl-Paura ein. Die Entstehungsgeschichte und die besondere Bedeutung der drei Altäre dieser Kirche wurde uns bei einer Kirchenführung anschaulich erklärt.
Anschließend ging es zum Mittagessen in das Stiftkellerrestaurant Lambach. Gut gestärkt fuhren wir zum Miva Haus zu einem faszinierenden Vortrag. Besonders spannend war der kurze Film über den Einsatz der gespendeten Fahrzeuge, die bei Dürre und Regenzeit auf den kaum ausgebauten Straßen sicher ihr Ziel erreichen müssen. Aber auch das Gebäude selbst ist als erstes großes hölzernes Passivhaus beeindruckend. Wir nutzten auch die Zeit bis zur Abfahrt nach Maria Schauersberg zu einem Einkauf im „Weltladen“, der im Miva Haus eingerichtet ist. Für die Maiandacht in der Wallfahrtskirche Maria Schauersberg hat auch wieder Herr Pfarrer Pesendorfer ansprechende Texte vorbereitet. Für die Musik sorgten Christine Meilinger, Maria Reindl und Walpurga Pommermayr.
Wir danken ALLEN, die mitgeholfen haben, dass die Wallfahrt durchgeführt werden konnte und besonders Gertrude Ratzenböck, die Aloisia Kaiser tatkräftig unterstützt hat.
Hier finden Sie einige Fotos von der kfb-Wallfahrt.
hinzugefügt am 25.05.19

Fest der Jubelpaare

Fest der Jubelpaare.Wenn die Pfarre die Jubelpaare des jeweiligen Jahres gemeinsam zu einem Festgottesdienst einlädt, dann findet dies stets in einem sehr feierlichen Rahmen statt. Heuer nahmen sechs Paare die Einladung der Pfarre an und feierten am Sonntag, 19. Mai in unserer schönen Pfarrkirche ihr Ehejubiläum.
Diakon Hans Reindl holte die Jubelpaare vom Vorplatz zum Haupteingang ab und begleitete sie mit den Ministranten in die Kirche zur Wortgottesfeier. Diakon Hans Reindl sprach in seiner Festpredigt die tragenden Säulen einer funktionierenden Ehe, wie Liebe, Treue, Wertschätzung, Vertrauen, respektvoller Umgang, Gewaltfreiheit, an. Der Diakon erzählte den Jubelpaaren, dass er von zwei jungen Menschen, die sich auf die Ehe vorbereiten, gefragt wurde, was sein Geheimnis sei, dass seine Ehe schon so viele Jahre Bestand hat. Hans Reindl reichte in seiner Predigt diese Frage an die Jubelpaare weiter und stellte ihnen die Frage: „Was ist Euer Geheimnis, dass ihr 60, 50 oder 25 Jahre harmonisch miteinander verbringen konntet? Der Diakon gab seiner Überzeugung Ausdruck, dass neben den bereits erwähnten tragenden Säulen vor alle auch der Beistand Gottes zum Gelingen der Ehen beigetragen hat. Damit die Ehen weiter gelingen mögen segnete der Diakon die Jubelpaare.
Sehr beeindruckt waren nicht nur die Jubelpaare von der musikalischen Gestaltung der Wortgottesfeier. Alle Kirchenbesucher dankten dem Kirchenchor unter Leitung von Markus Mendl mit einem kräftigen Applaus für die musikalische Darbietung.
Zur anschließenden Agape luden die Goldhaubengruppe und die Pfarre ein. Dabei gratulierte der Kirchenchor den Jubelpaaren mit einem Ständchen. Die weitere musikalische Umrahmung übernahmen die „Jungen Goldwörther“.
Die Pfarre wünscht den Jubelpaaren noch eine schöne gemeinsame Zeit und dankt allen, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben.
Hier finden Sie einige Fotos vom Fest der Jubelpaare.
hinzugefügt am 19.05.19

Maiandachten

Im Marienmonat Mai finden immer samstags und mittwochs Maiandachten um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche statt.
Die Mariensymbolik des Mai ergibt sich aus dem Aufblühen der Natur in diesen Wochen. Schriftlesungen, Lieder und Gebete stellen das Heilswirken Gottes im Leben Mariens in den Mittelpunkt.
Wie laden alle sehr herzlich zur Mitfeier der Maiandachten ein!
Hier finden Sie einen Überblick aller Maiandachten incl. jener Personen und Gruppen, die die Maiandachten gestalten.
hinzugefügt am 29.04.19

Vernissage und Eierpecken im Pfarrzentrum

Ausstellungseröffnung und Eierpecken.Nach einer sehr feierlichen Auferstehungsfeier in unserer Pfarrkirche lud Margit Bötscher- die Ausstellungsverantwortliche unserer Pfarre – die Mitfeiernden recht herzlich zur Ausstellungseröffnung und zum Eierpecken ins Pfarrzentrum ein.
In kurzen Worten beschrieb sie am Ende der Messe den Aussteller Mag. Roman Pfeffer und dessen besonderen Bezug zu Goldwörth. Dieser hat unseren Altar gestaltet und das künstlerische Gesamtkonzept für die Renovierung unserer Pfarrkirche nach dem Hochwasser übernommen, einen besonderen Platz für unsere Urnengräber am Friedhof gestaltet und nun den Auftrag zur Gestaltung einer Monstranz übernommen (unsere wurde ja gestohlen).
Mag. Roman Pfeffer ist ein sehr sensibler, bodenständiger, humorvoller und toleranter Mensch mit großem Tiefgang. Das „Nachgehen auf den Grund“ bis hin zum Kern bzw. zur Kernaussage ist eine markante Eigenschaft von ihm. Dieses Nachgehen zeigt sich auch in seiner Kunst. Meist geht Mag. Roman Pfeffer von etwas Bestehendem aus und formt es dann um (wie z.B. bei unserem Altar – dessen Stäbe die Länge des Umfangs unserer Kirche sind).
Mit seiner Kunst zeigt er uns, dass sich eindeutige Dinge oft ganz anders darstellen können, als man geglaubt hat.
Wäre das nicht ein guter Denkansatz für unsere Alltag – meine Sicht muss nicht die RICHIGE sein, es gibt auch andere AN-SICHTEN?
Nach renommierten Ausstellungsorten wie Berlin, Amsterdam, Luxemburg, Brüssel,…….. und so weiter, stellt Mag. Roman Pfeffer heuer in Goldwörth aus. Freuen Sie sich über eine spannende, überraschende, ums Eck denkende Ausstellung.
Viele kamen der Einladung nach, staunten und plauderten mit dem Künstler, zelebrierten das traditionelle Eierpecken und ein Gläschen Wein. Es wurde ein langer und bereichernder Ausstellungsabend.
Ein ganz herzliches Danke sei Sandra Bötscher, Susanna Kaimberger, Judith Kreiner, Edith Müllner, Peter Pommermayr und Helmut Rammerstorfer gesagt, die, wie jedes Jahr in der Osternacht die Bewirtung charmant und kompetent durchgeführt haben.
Ausstellungsdauer ist bis Ende August jeweils zu den Öffnungszeiten der Bibliothek und während der Pfarrkanzeleistunde!
Hier finden Sie einige Fotos von der Ausstellungseröffnung und vom Eierpecken.
update am 24.04.19 | hinzugefügt am 20.04.19

Ostermontag - "Im Widerschein der Erlösung"

Ein Text in einem neuen Osterlied von Lothar Zenetti - dem katholischen Priester und Schriftsteller – heißt es:
„Seht, das Grab ist nicht mehr Grab; tot ist nicht mehr tot; Ende ist nicht mehr Ende; nichts ist, wie es war“.
Wenn durch Ostern nicht einmal tot mehr tot ist, dann muss nichts in unserer Welt und in unserem Leben bleiben, wie es ist.
Dann kann Ostern auch bei uns Erstarrtes lösen und unser Leben verwandeln.
Jesus lebt, und so kann er als der Lebendige und Leben Schenkende auch in unserer Mitte sein, wie er bei den Emmausjüngern war.
hinzugefügt am 22.04.19

Ostersonntag - "Im Glanz der Auferstehung"

Was würde uns fehlen, wenn es Ostern nicht gäbe?
Die Osterfeiertage? Urlaub? Das Suchen der Kinder nach den Osternesterl mit Geschenken und Eiern? Der Festtagsbraten? Die Verwandtenbesuche?
Wenn es Ostern nicht gäbe, gäbe es auch kein Weihnachten, denn warum sollten wir die Geburt eines Kindes feiern, das als Erwachsener gegen die religiöse und politische Ordnung verstieß und deshalb hingerichtet wurde?
Wenn es Ostern nicht gäbe..
Dieser Gedanke ist für Christen undenkbar, denn ohne die Geschehnisse zu Ostern gäbe es keine Christen..
hinzugefügt am 21.04.19

Karsamstag - "Im Dämmerlicht der Hoffnung"

Osternacht.In der Osternacht feiern wir, dass Jesus von den Toten auferstanden ist. Wir feiern den Sieg des Lebens über den Tod, den Sieg des Lichtes über das Dunkel. Deshalb wollen wir in dieser Nacht gemeinsam beten, singen und wachen, um den Triumph des Lebens und des Lichtes zu begehen.
Am Beginn der Feier wurde das Feuer gesegnet: "Dieses Licht verheißt uns Leben gegen den Tod. Allmächtiger, ewiger Gott, du hast durch Christus allen, die an dich glauben, das Licht deiner Herrlichkeit geschenkt. Segne dieses Feuer, das die Nacht erhellt und entflamme in uns die Sehnsucht nach dir, damit wir mit reinem Herzen zum ewigen Osterfest gelangen."
Hier finden Sie einige Fotos von der Osternachtsfeier.
hinzugefügt am 20.04.19

Karfreitag - "Im Dunkel des Todes"

Am Karfreitag, dem „Klagefreitag“ erinnern wir uns an das Leiden und den gewaltsamen Tod Jesu Christi am Kreuz.
Es ist ein Tag des Trauerns und des Fastens. In der Leidensgeschichte hören wir von der Erzählung vom Leiden und Tod Jesu.
Schriftlesungen aus dem Buch Jesaja und aus dem Hebräerbrief helfen uns, diese Ereignisse zu deuten.
In den großen Fürbitten legen wir die Anliegen der Welt, der Kirche und aller Menschen in Gottes Hand, damit die Erlösungstat Jesu sie heilige.
In der Verehrung des Kreuzes verehren wir dankbar den, der für uns und um unseres Heiles willen am Kreuz gestorben ist.
hinzugefügt am 19.04.19

Kinderkreuzweg

Kinderkreuzweg.Auch in diesem Jahr durfte sich der KILIT wieder über den Besuch vieler Kinder beim Kinderkreuzweg freuen. Eine Geschichte über den stolzen Hahn namens Pedro erzählte, wie er und seine Frau Martha Jesus als Kind zum ersten Mal begegneten. Viele Jahre später verfolgte Pedro die Festnahme, die Verurteilung und die Kreuzigung Jesu, ohne zu wissen, dass dies der Junge von einst war. Pedro spürte, dass es eine besondere Zeit ist. Eine Zeit der Hoffnung und der Auferstehung. Am Ostermorgen kam die Sonne, das Licht und die Welt sah plötzlich anders aus. Das Licht von Ostern macht Mut und gibt uns die Hoffnung, dass Traurigkeit und Tod nicht das Letzte sind.
Im Anschluss an den Kreuzweg konnte jedes Kind ein Osterei aus Filz für zu Hause basteln.
Hier finden Sie einige Fotos vom Kinderkreuzweg.
hinzugefügt am 19.04.19

Wir ratschen, wir ratschen ...

Ratschenkinder
Am Karfreitag kamen die Ministranten mit ihren Ratschen in die Häuser und erinnerten die Menschen - anstatt der Glocken - an das Beten. Das Ratschen bedeutet vor allem, dass besondere Tage angebrochen sind: die Tage, an denen Jesus leiden und sterben musste.
Ihre Spende an die Ratschenkinder von €1041,22 ist eine Anerkennung für den fleißigen und gewissenhaften Dienst der Ministranten während des ganzen Jahres.
hinzugefügt am 19.04.19

Gründonnerstag - "Tut dies zu meinem Gedächtnis"

Gründonnerstag.Mit der Gründonnerstagfeier beginnen die drei österlichen Tage vom Leiden, Tod und der Auferstehung des Herrn. Gründonnerstag erinnern wir uns der Fußwaschung Jesu an seine Jünger und an seinen Auftrag: „Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit auch ihr tut, was ich an euch getan habe!“
Gründonnerstag erinnern und vergegenwärtigen wir uns die Feier des Letzten Abendmahles und der Einsetzung der Eucharistiefeier.
Jesus kommt uns in ganz alltäglichen Nahrungsmitteln wie Brot und Wein nahe, wir dürfen ihn einverleiben und ihn in uns aufnehmen.
Machen wir uns heute dieses Geschenk wieder ganz bewusst.
hinzugefügt am 18.04.19

Palmsonntag - "Gelobt sei der da kommt"

Palmweihe am Palmsonntag.Hosanna dem Sohne Davids! Gepriesen sei, der kommt im Namen des Herrn!
Mit lautem Jubel und Gesang zieht Christus heute ein, in die Stadt Davids, Jerusalem und auch in unseren Ort Goldwörth.
Mit der Feier des Palmsonntags treten wir ein in die Feier der österlichen Geheimnisse vom Leiden, Tod und der Auferstehung unseres Herrn, in dessen Namen wir nun miteinander Gemeinschaft feiern.
Vom Superstar zum Buhmann der Nation, von der Lichtgestalt zum schwarzen Schaf. Immer wieder erleben wir, wie Menschen, die gerade umjubelt wurden, mit einem Schlag zum Feindbild werden.
Auch Jesus erging es so. Die Menschen umjubeln ihn als Messias. Aber er ist anders, als sie ihn erwarten - und so heißt es paar Tage später von denselben Leuten: „Kreuzige ihn!“.
Hier finden Sie einige Fotos von der Palmweihe vor der Kirche und dem feierlichen Einzug in die Pfarrkirche.
hinzugefügt am 14.04.19

Palmbuschen binden und verkaufen

Palmbuschen binden und verkaufen.Am Samstag, 06.04.19 vormittags trafen sich im Pfarrzentrum unsere Ministranten zum traditionellen Binden der Palmbuschen. Mit viel Geschick und Einsatz wurden etwa 200 Palmbuschen gefertigt. Dafür möchten wir allen Ministranten und Ministrantinnen, die dabei mitgeholfen haben, ganz herzlich Danke sagen.
In den Tagen und Wochen zuvor wurden alle 7 Bestandteile des Palmbuschens gesammelt und vorbereitet. Ein herzliches Vergelts Gott an alle Gartenbesitzer, die uns ihre Bäume und Sträucher zur Verfügung gestellt haben sowie an alle, die bei der Vorbereitung der Materialien und beim Binden mitgewirkt haben.
Im Anschluss an den Gottesdienst am 5. Fastensonntag wurden die Palmbuschen von einigen Ministrantinnen zu einem Preis von je 2,50 € verkauft.
Hier finden Sie Fotos vom Palmbuschen binden und verkaufen!
hinzugefügt am 07.04.19

5. Fastensonntag - Vorstellgottesdienst der Erstkommunionkinder

Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder.Am 5. Fastensonntag, 07.04.19 stellten sich beim Familiengottesdienst, der unten dem Thema „Spuren suchen, Wege finden“ stand, die fünf Schüler vor, die sich auf das Sakrament der ersten Kommunion vorbereiten.
Sie haben sich auf die Spurensuche nach Jesus gemacht und sind ganz eifrig bei der Arbeit dabei: Denn wenn man auf Spurensuche ist und sich nicht auskennt, muss man ja manchmal nach dem Weg fragen und man muss auch immer ganz genau zuhören, wenn einer den Weg erklärt. Das Herz braucht man auch unbedingt bei der Spurensuche, weil das Wichtigste ist für die Augen gar nicht sichtbar! Nur mit dem Herzen sieht man richtig gut! Doch wenn man nicht mit dem Herzen auf die kleinen, aber oft ganz wesentlichen Dinge achtet, verliert man oft die gute Spur!
Wir wünschen den Kindern noch viel Erfolg bei der Spurensuche nach Jesus, denn Gottes Spuren sind unauslöschbar in unseren Herzen!
Hier finden Sie einige Fotos vom Vorstellgottesdienst!
hinzugefügt am 07.04.19

Fest der Versöhnung - Erstbeichte der Erstkommunionkinder

Fest der Versöhnung.Liebe Leute aus Goldwörth!
Wir fünf Erstkommunionkinder – wir sind drei Buben und zwei Mädchen – wir heißen Hanna und Lena, Ludwig Jan und Simon – hatten am Mittwoch, den 3. April einen besonderen Tag. Herr Pfarrer Josef Pesendorfer kam zu uns. Wir feierten mit ihm das „Fest der Versöhnung“. Früher hat man dazu „Erstbeichte“ gesagt. Zuerst zeigte er uns die Stola. Er sagte, diese nehme er immer, wenn er etwas für Gott, für Jesus tue z.B. heute spricht er uns im Namen Gottes und Jesus von unseren Sünden los.
Damit wir nicht Angst haben müssen, dass er etwas von unserer Beichte „ausplaudert“, erzählte er uns vom Beichtgeheimnis und von dem Priester Johannes Nepomuk, der sogar für das Beichtgeheimnis gestorben ist.
Bei der Beichte selbst sagte uns Herr Pfarrer, dass wir jetzt froh und glücklich sein können, dass Gott uns unsere Sünden vergeben hat, dass es jetzt wieder einmal ganz gut ist. Er sagte auch, dass die Eltern etwas merken sollten, dass wir beichten waren.
Und dann sprach er uns von unseren Sünden los und gab uns ein Bild vom „barmherzigen Vater und dem heimgekehrten Sohn“, den er ganz fest in seine Arme schloss. Nachdem wir das Gebet, das auf dem Beichtbild stand, gebetet hatten, durften wir Mandala anmalen.
Dann gingen wir in das Pfarrzentrum. Dort wartete schon die Mama von Hanna sowie von Jan und Simon auf uns. Die hatten uns ein wunderschönes und ganz leckeres Frühstück bereitet. Heute durften wir sogar etwas mehr Nutella nehmen als sonst. Alles war so schön hergerichtet und alles hat uns sooooo geschmeckt. Wir bedankten uns bei den Mamas, bei Frau Religionslehrer und Herrn Pfarrer für diesen wunderschönen Vormittag.
Nach dem Frühstück sagte Herr Pfarrer, dass er jetzt zum Herrn Dr. Scheuer muss; er hat aber eh gesagt, dass wir nicht schuld sind, dass er jetzt dorthin fahren muss.
Am Sonntag werden wir dann im Gottesdienst der ganzen Pfarrgemeinde vorgestellt. Darauf freuen wir uns schon sehr. Herr Pfarrer wird wieder kommen und mit uns feiern!
Hier finden Sie einige Fotos vom Fest der Versöhnung!
hinzugefügt am 03.04.19

4. Fastensonntag - Familiengottesdienst - "Danke sagen"

Familiengottesdienst.In der letzten Ausgabe des Pfarrblattes haben wir bereits berichtet, dass Herr Franz Pernsteiner, von den meisten „Perli“ genannt, Ende des vergangenen Jahres die Betreuung der älteren Ministranten beendet hat. Im Rahmen des Familiengottesdienstes am 31. März haben sich die Ministranten und die Pfarre für diesen wertvollen Dienst bedankt.
Die Obfrau des Pfarrgemeinderates Sandra Bötscher wies in ihrer Dankesansprache darauf hin, dass Franz Pernsteiner die schon jetzt großen Ministranten vom ersten Tag an begleitet hat. Sie hob besonders hervor, dass er in den vielen Jahren mit den Ministrantinnen und Ministranten viel unternommen und sie nicht nur für den Dienst am Altar vorbereitet hat. Er hat den jungen Leute neben Spaß und Spiel auch religiöse Werte vermittelt und sie herangeführt, Verantwortung für die Pfarre zu übernehmen. Die PGR-Obfrau ist überzeugt, dass die Ministrantinnen und Ministranten die Aktivitäten und positiven Erlebnisse in der Gemeinschaft als Erinnerung an diese Zeit in ihr weiteres Leben mitnehmen und sich mit Sicherheit gerne an die Ministrantenzeit zurück erinnern werden.
Pfarrer Josef Pesendorfer schloss sich den Dankesworten der PGR-Obfrau an und brachte es mit den Worten „Perli ist eine Perle für unsere Pfarre“ haarscharf auf den Punkt, wie auch die Pfarrbevölkerung das Engagement von Franz Pernsteiner für unsere Pfarre sieht.
Gott sei Dank zieht sich Franz Pernsteiner nicht ganz zurück, sondern steht gemeinsam mit Barbara Mitterecker für die Ministrantenausbildung und die Volksschul-Minis weiterhin zur Verfügung. An die älteren Minis appellierte Franz Pernsteiner, ihren Dienst noch länger mit Freude auszuüben.

Ein herzliches Dankeschön allen für diese Ehrung am 4. Fastensonntag, der LAETARE (= Freut euch!) heißt. Gerne denke ich zurück an die schönen Stunden, die ich mit den Ministranten verbracht habe, und danke ihnen für den treuen Dienst am Altar. Aus gesundheitlichen Gründen muss ich aber die Arbeit mit den Minis reduzieren.
Ein besonderes Dankeschön auch an alle, die mich in den vielen Jahren unterstützt und mir bei Heimstunden, Ausflügen und Veranstaltungen geholfen haben, und an Barbara Mitterecker, die mir auch jetzt noch zur Seite steht. Da ich nach wie vor gerne mit Kindern arbeite, werde ich mich weiterhin mit der Ministrantenausbildung und den Volksschul-Minis beschäftigen.
Die älteren Minis bitte ich, ihren Dienst noch länger und mit Freude auszuüben! DANKE! Franz Pernsteiner

Hier finden Sie einige Fotos vom Familiengottesdienst!
hinzugefügt am 01.04.19

2. Fastensonntag - "Suppensonntag"

Suppensonntag.„Gemeinsam für eine Zukunft aus eigener Kraft“, ist das diesjährige Motto der Aktion Familienfasttag der kfb.
Mit dem Beten, Singen und Feiern nahmen wir am 2. Fastensonntag, 17.03.19 die Anliegen der Frauen aus Tansania mit in die Kirche. Seit 1958 lädt die kfb Österreichs zum solidarischen Handeln und Teilen mit Frauen in den Ländern des Südens sowie zum Spenden ein.
Teilen spendet Zukunft. Teilen verändert alle am Teilen Beteiligten: die, die geben und die, die empfangen.
Nach dem Gottesdienst, der vom Familienchor mitgestaltet wurde, luden die fleißigen Suppenköchinnen der kfb zum gemeinsamen Suppenessen ein und sie bedanken sich herzlich für Ihre Spende!
Hier finden Sie einige Fotos vom Suppensonntag!
hinzugefügt am 17.03.19

„Gedenke Mensch…“ - einmal anders!

Mit einem schwarzen Kreuz auf der Stirn stand die Mutter vor der Schule – tränenüberströmt.
Eben hatte ein junger Mann 17 Mitschüler an der Highschool in Florida erschossen. Es war Aschermittwoch vor einem Jahr und die Frau kam gerade aus der Kirche. „Gedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst!“
Für diese Mutter war diese liturgische Mahnung des Aschermittwochs gerade grausame Wirklichkeit geworden.
Wir denken nicht gerne darüber nach, wie zerbrechlich, wie sterblich wir sind.
Wichtig wäre, die Tage – jeden einzelnen! – zu schätzen, als wäre er der letzte, dankbar zu sein, dass wir schon so viel Schönes erlebt haben!
Nicht Sack und Asche, Entsagung und Freudlosigkeit sind gefragt in den nächsten 40 Tagen, sondern Dankbarkeit für das Ach-so-Selbstverständliche.
Dass wir heute z.B. wieder aufstehen konnten!!!
hinzugefügt am 06.03.19

Jahreshauptversammlung der kfb Goldwörth

JHV der kfb.„Kaffee und Kuchen“ stand am Beginn der Jahreshauptversammlung der kfb am Programm, zu der kfb-Team-Kontaktfrau Christa Bernhauser 42 Mitglieder sowie Herrn Pfarrer Pesendorfer, PGR-Obfrau Mag. Sandra Bötscher und die Referentin Mag. Susanna Lammer begrüßen konnte. Mag. Lammer sprach zu dem Jahresthema: „Frauen.Leben.Stärken – und was die Seele stark macht.“ Sie berichtete, dass schon Ignatius von Loyola 5 Bereiche erwähnte, auf die wir in folgender Reihenfolge achten sollten: „Schlaf, Bewegung, Gebet, Beziehungen und Arbeit.“
Nächster Tagesordnungspunkt war der Kassabericht von der Kassierin Aloisa Roll. Die Kassaprüferinnen befanden die Kassabücher in bester Ordnung und die Kassierin wurde einstimmig entlastet. Beim Jahresrückblick wurden nochmals Fotos von allen Veranstaltungen der kfb gezeigt.
Unmittelbar danach legte das gesamte kfb-Leitungsteam seine Funktion zurück. PGR-Obfrau Mag. Sandra Bötscher bedankte sich bei den Frauen für ihre langjährige Tätigkeit. Auch Herr Pfarrer Pesendorfer gab in seinen Dankesworten der Hoffnung Ausdruck, dass eine andere Aufgabenverteilung eine Chance für einen Neubeginn sein kann. Gemeinsam mit Mag. Sandra Bötscher überreichte er den Frauen des ehemaligen kfb Leitungsteams Blumen.
Bei dem mit Spannung erwarteten Tagesordnungspunkt „Blick in die Zukunft der kfb Goldwörth“ übernahm wieder Mag. Susanna Lammer den Vorsitz. Sie hatte schon im November bei einem Vorgespräch die Aktivitäten der Ortsgruppe gesammelt und in Dringlichkeitsgruppen eingeteilt. So wurde damals gezielt danach gefragt, wer z.B. „Die Organisation zum Binden der Erntekrone“ oder das „Binden des Adventkranzes für die Kirche“ übernehmen könnte. Zum Glück gibt es in unserer Pfarre noch Frauen, denen die Feste der Kirche wichtig und ein Anliegen sind und auch bereit sind Verantwortung zu übernehmen. Erfreulicherweise wurden für alle kirchlichen Feste, bei denen die kfb mitgeholfen hat, für dieses Jahr Lösungen gefunden. Aber das ist nicht die Lösung für ein Weiterbestehen der kfb in unserer Pfarre. Aus diesem Grund werden alle interessierten Frauen in April oder Mai zu einem gemeinsamen Ideenaustausch eingeladen.
Hier finden Sie einige Fotos von der Jahreshauptversammlung.
hinzugefügt am 13.01.19

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Pfarrkirche und Pfarrhof
Gottesdienste:
an Sonn- und Feiertagen: 8.30 Uhr
Wochentagsmesse: Di., 7.15 Uhr
Rosenkranz & Gebet um geistliche Berufe
Samstag, 19 Uhr (Winter: 18 Uhr)
Pfarrkanzleistunden:
Dienstag nach der Frühmesse
Mittwoch, 18.00 bis 19.00 Uhr
Kontakt: 07234/82701-3, Mail
aktuelle Tonbandauskunft: 07234/82701-5

Friedhofsgestaltung und Urnengräber
Friedhof
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AUSSTELLUNG IM PFARRZENTRUM
"Wärmetauscher"
Ausstellungsbeginn: Karsamstag, 20.04.19 nach der Auferstehungsfeier
Künstler: Roman Pfeffer

Hinweis:
2019 wird es keine Firmvorbereitung und keine Firmung in unserer Pfarre geben.

Gottesdienst- und Terminübersicht:
Pfarre Goldwörth, Hauptstraße 1, 4102 Goldwörth, 07234/82701-3, Mail
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