Ein herzliches Grüß Gott!

Aktuelle Dokumente

Verkündzettel Pfarrblatt Gottesdienstgestaltung

Aktuelle Meldungen

Am Festtag Allerheiligen, 01.11.20 ENTFÄLLT um 14 Uhr das gemeinsame Totengedenken in der Pfarrkirche sowie die anschließende Gräbersegnung!! (vgl. auch untenstehenden Beitrag)

Allerheiligen und Allerseelen 2020

FriedhofAufruf der Österreichischen Bischofskonferenz an die Pfarrgemeinden vom 22.10.2020:
Die Gräber zu besuchen, der Verstorbenen zu gedenken, für sie zu beten und sich der eigenen Sterblichkeit bewusst zu werden, gehört wesentlich zum christlichen Glauben, besonders an Allerheiligen und Allerseelen.
In vielen Gemeinden geschieht dies in gemeinsamen Feiern, zu denen meist viele Menschen in der Kirche und auf dem Friedhof zusammenkommen. Aufgrund der steigenden Infektionszahlen in der aktuellen Entwicklung der Pandemie ist das Totengedenken heuer jedoch nicht in gewohnter Weise möglich.
Gemeinsame Gottesdienste zu Allerheiligen und Allerseelen am Friedhof können in diesem Jahr nicht stattfinden. Die Gräber werden aber gesegnet werden, wenn auch nicht im Rahmen einer gemeinsamen Feier.
Die Bischöfe ermutigen aber ausdrücklich dazu, anlässlich von Allerheiligen und Allerseelen die Gräber zu besuchen und für die Verstorbenen zu beten. Von größeren Familienzusammenkünften möge aber heuer in diesem Zusammenhang Abstand genommen werden.
Hilfen für das persönliche Gebet für die Verstorbenen (zu Hause und an den Gräbern) finden sich u.a. im Gotteslob, den diözesanen Websites sowie unter www.netzwerk-gottesdienst.at.
Wie bei jedem Gottesdienst wird gerade auch zu Allerheiligen und Allerseelen in den Kirchen der Verstorbenen gedacht und für sie gebetet werden.
Hier finden Sie das Schreiben der Österreichischen Bischofskonferenz
hinzugefügt am 25.10.20

Erntedankfest

Erntedankfest.Während in den letzten Jahren das Erntedankfest immer auch ein beliebtes Pfarrfest war, an dem viele Gruppierungen mitgewirkt haben, dankte heuer angesichts der verordneten Coronaauflagen die Pfarre in schlichter Form dem Herrgott für die Gaben des heurigen Jahres. Auf die Mitwirkung der Musikkappelle wurde jedoch auch heuer nicht verzichtet. Pfarrer Josef Pesedorfer, der am Kirchenplatz die Erntekrone segnete, sagte einleitend, dass durch die Coronasituation Sicherheiten in Frage gestellt werden, Wohlstand zerbricht und wir daher neu denken müssen, Werte sichtbar zu machen, die uns durch die Krise tragen.
Die Erntekrone samt Gemüsekorb wurde - begleitet von Ministranten, Pfarrer Josef Pesendorfer, Diakon Hans Reindl und einer kleinen Abordnung der Goldhaubengruppe - heuer von Vertretern der Ortsbauernschaft in die Kirche getragen.
Der Grundgedanke des Erntedankfestes ist das „Danken“. Und genau dieses Danken fällt vielen Menschen so schwer. Pfarrer Pesendorfer führte in seiner Predigt fünf „Feinde“ der Dankbarkeit an. Als Feind Nummer 1 nannte er den „Stolz“, weil stolze Menschen glauben alles sich selbst zu verdanken, seiner Leistungen, seiner Fähigkeiten, seiner Tüchtigkeit und der eigenen Kraft. Der Stolze schreibt alles sich selber zu. Als weitere „Feinde“ der Dankbarkeit nannte der Pfarrer noch die „Selbstverständlichkeit“, die „Gedankenlosigkeit“, das überzogene „Anspruchsdenken“ und die „Verwöhnung“.
Nach dem Gottesdienst spielte die Musikkappelle auf dem Kirchenplatz nochmals auf und Goldhaubenfrauen verkauften selbstgemachte Mehlspeisen in vielen Variationen. Obwohl heuer bewusst auf den Ausschank von Kaffee und Getränken verzichtet wurde, verweilten viele Kirchenbesucher bewusst am Kirchenplatz, um das Gespräch mit Freunden und Bekannten zu suchen. Die Sehnsucht nach Kontakten zu Mitmenschen war schon lange nicht mehr so spürbar wie seit Ausbruch der Coronapandemie. Vielleicht wird dem einen oder dem anderen bewusst, dass die Kirche jeden Sonntag die Möglichkeit bietet, Gemeinschaft zu erleben.
Hier finden Sie Fotos vom Erntedankfest.
hinzugefügt am 12.10.20

Fest der Jubelpaare

Fest der Jubelpaare.Gerade an jenem Sonntag, an dem die Corona-Vorschriften neuerlich verschärft werden mussten, war der Gottesdienst mit den Hochzeitsjubilaren angesetzt. Sehr zur Freude der Pfarre ließen sich aber die Jubelpaare davon nicht irritieren und mit Ausnahme eines Paars, das zurzeit in den USA wohnt, kamen alle Eingeladenen zum Festgottesdienst.
Am Kircheneingang wurden die Jubelpaare von der Obfrau der Goldhaubengruppe Eva Eidenberger mit einem netten Blumengruß empfangen. Nach einleitenden Worten durch die Obfrau des Pfarrgemeinderates Sandra Bötscher zelebrierte Pfarrer Josef Pesendorfer mit Diakon Hans Reindl den Festgottesdienst, in dessen Mittelpunkt natürlich die Jubelpaare, die heuer vor 25, 50 und 60 Jahren einander das Ja-Wort zum gemeinsamen Leben gegeben haben, standen. Eine „kleine Abordnung“ des Kirchenchors unter Leitung von Richard Neuhaus mit drei Musiker sorgte für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes.
Die Liebe als prägenste Klammer jeder Beziehung zog sich als „Roter Faden“ von der Lesung, über das Evangelium bis zur Predigt und den Fürbitten durch. Beeindruckt waren die Gläubigen von den Gedanken, die Pfarrer Josef Pesendorfer in seiner Predigt darlegte. Alle anwesenden Eheleute und nicht nur die Jubelpaare werden im innersten des Herzens wohl zugestimmt haben, als Pfarrer Pesendorfer ausführte, dass die Ehe kein Fertighaus sei, in das man nur einziehen braucht. Die Ehe ist eine Baustelle, an der man ein Leben lang arbeitet. Pesendorfer nahm aber auch Bezug auf die alltäglichen Anforderungen, die den Ehepartnern einiges abverlangen; insbesondere, wenn Schicksalsschläge, widrige Umstände, persönliches Versagen und Schuld das Zusammenleben mitunter schwer machen. Abschließend dankte er den Jubelpaaren für Ihr Bemühen auf der „Baustelle Ehe“ und wünschte ihnen, dass sie auch für die kommenden Jahre noch Pläne und Freude am gemeinsamen Werk haben mögen.
Nach der Erneuerung ihres Eheversprechens segnete Pfarrer Pesendorfer die Jubelpaare, ihre Kinder, Enkelkinder, Verwandte und Freunde, die zum Festgottesdienst gekommen waren und bat um die Gnade, dass sie Gott in frohen Tagen loben, in der Trauer bei ihm Trost finden und in der Not seine Hilfe erfahren mögen.
Wegen der Corona-Pandemie wurde heuer auf die Agape, die nach dem Gottesdienst am Kirchenplatz vorgesehen gewesen wäre, verzichtet.
Hier finden Sie einige Fotos vom Fest der Jubelpaare.
hinzugefügt am 30.09.20

Dickes Lob für Thomas Hofstadler

Thomas Hofstadler.Mit herzlichen Worten würdigte Judith Kreiner, Mitglied des Seelsorgeteams im Rahmen des Wortgottesdienstes am 20. September das Wirken von Mag. Thomas Hofstadler für die Pfarre und in der Pfarre Goldwörth.
Anlass dafür war, dass Thomas Hofstadler ziemlich genau vor 25 Jahren als Pastoralassistent nach Feldkirchen und als Religionslehrer nach Goldwörth kam. Zwanzig Jahre bereitete er als „Reli“ die Kinder auf das Fest der Heiligen Kommunion vor. Es war ihm ein großes Anliegen, die Kinder mit auf den Weg zu Gott zu nehmen und sie dafür zu begeistern. Diese Zeit der Vorbereitung war nicht nur für die Erstkommunionkinder, sondern auch für die Eltern eine sehr besondere und bereichernde Zeit, die die Eltern in schönster Erinnerung behalten werden.
Judith Kreiner verwies aber auch auf die inhaltsvollen Wortgottesdienste und an die gemeinsamen Gespräche, die immer wieder zum Nachdenken und Weiterdenken anregen und das Pfarrleben von Goldwörth sehr bereichern. Sie dankte abschließend Thomas Hofstadler für das „Für-uns-da-sein“ in den vergangenen 25 Jahren. Sie bat ihn, auch in Zukunft für die Pfarre Goldwörth da zu sein und wünschte ihm weiterhin viel Freude und Kraft für sein pastorales Wirken.
Thomas Hofstadler dankte für die ehrenden Worte und bedankte sich aber auch für die Mitarbeit und Unterstützung seitens des Seelsorgeteams, der Mitglieder des Pfarrgemeinderates, des Diakons Hans Reindl sowie aller ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfarre Goldwörth.
Für alle, die über die Veränderungen vor 25 nicht Bescheid wissen oder sie nicht mehr im Detail in Erinnerungen haben, sei angemerkt, dass damals Kooperator Josef Etzlsdorfer, der in Goldwörth als Religionslehrer tätig und für die Gestaltung der Gottesdienste und die Begleitung der Ministranten verantwortlich war, Pfarrer von St. Marienkirchen an der Polsenz wurde. Josef Etzlsdorfer legte die „Minis“ in die Hände des damaligen VS-Direktor Franz Pernsteiner. Perli begleitet nach wie vor die Minis und ist für sie ein ganz besonderer Mensch, eine „Institution“ geworden.
Mit der Bestellung zum Pfarrassistenten von Feldkirchen vor 5 Jahren beendete Thomas Hofstadler seine Tätigkeit als Religionslehrer von Goldwörth. Ihm folgte als umsichtige und engagierte Religionslehrerin Frau Sabine Fröschl nach.
hinzugefügt am 23.09.20

Aktuelle COVID 19 Informationen

Liebe Gottesdienstbesucher,
Nach dem erneuten Anstieg der Corona-Infektionen in den letzten Tagen werden für öffentliche Gottesdienste im Gebiet der Diözese Linz bis auf Weiteres folgende Präventionsmaßnahmen angeordnet:
  • Der Mindestabstand der Gläubigen zueinander, die nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben, beträgt mindestens 1 Meter.
  • Mund-Nasen-Schutz während des gesamten öffentlichen Gottesdienstes. Für den Kommuniongang bedeutet die Regelung, dass neben den KommunionspenderInnen auch die Gläubigen einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen, den sie beim Kommunionempfang kurz anheben.
  • Desinfektionsmittel wird bereitgestellt.
  • Reduzieren von Gesang!


  • „Schau auf dich, schau auf mich. So schützen wir uns!“

    Alles Gute und Gottes Segen wünscht euch
    Pfarrer Josef Pesendorfer und das Seelsorgeteam

    Hier finden Sie die aktuellen Informationen als pdf!
    hinzugefügt am 21.09.20

    Radausflug mit den Ministranten

    Ministrantenausflug.Am Samstag, 12.09.20 machten sich 15 Kinder mit dem Fahrrad, auf zum Motorikpark. Es würde geturnt, balanciert und gespielt. Zeit für Begegnung und Bewegung, aber auch das Plaudern und Lachen kam nicht zu kurz!
    Anschließend gab's beim Thalhammer's eine Stärkung. Zum Abschluss würden noch die Fitnessstationen am Badesee ausprobiert.
    Ein gemütlicher Ausflug - eine kleine Belohnung für unsere fleißigen Minis!
    Hier finden Sie einige Fotos vom Ausflug.
    hinzugefügt am 13.09.20

    Ältere Beiträge finden Sie im Archiv!
    Pfarrkirche und Pfarrhof
    Gottesdienste:
    an Sonn- und Feiertagen: 8.30 Uhr
    Wochentagsmesse: Di., 7.15 Uhr
    Rosenkranz & Gebet um geistliche Berufe
    Samstag, 19 Uhr (Winter: 18 Uhr)
    Pfarrkanzleistunden:
    Dienstag nach der Frühmesse
    Mittwoch, 18.00 bis 19.00 Uhr
    Kontakt: 07234/82701-3, Mail
    Aktuelle Covid Bestimmungen:
  • Der Mindestabstand der Gläubigen zueinander, die nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben, beträgt mindestens 1 Meter.
  • Mund-Nasen-Schutz während des gesamten öffentlichen Gottesdienstes.
  • Desinfektionsmittel wird bereitgestellt.
  • Reduzieren von Gesang!

  • Termine:
  • Erstkommunion: So., 09.05.2021
  • Pfarrfirmung: So.,13.06.2021

  • AUSSTELLUNG IM PFARRZENTRUM
    derzeit keine Ausstellung im Pfarrzentrum

    Friedhofsgestaltung und Urnengräber
    Friedhof
    Hier
    finden Sie alle relevanten Informationen zur Friedhofsgestaltung und zu den neu errichteten Urnengräbern.
    FRIEDHOFORDNUNG
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    AKTUELLE EMPFEHLUNG DER KIRCHENZEITUNG
    Hier finden Sie die aktuelle Empfehlung der Redaktion.

    Gottesdienst- und Terminübersicht:
    Pfarre Goldwörth, Hauptstraße 1, 4102 Goldwörth, 07234/82701-3, Mail
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