Ein herzliches Grüß Gott!

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Aktuelle Meldungen

Einladung zum Familiengottesdienst

Am Sonntag 24.11. feiern wir das Fest Christkönig. Dies ist auch der letzte Sonntag im Kirchenjahr. Die Messe, die Generalabt Johann Holzinger zelebriert, wird als Familiengottesdienst gefeiert und von Religionslehrerin Sabine Fröschl und Volksschulkindern sowie musikalisch vom Familienchor mitgestaltet.
Im Anschluss lädt das KILIT-Team zum Basteln ins Pfarrzentrum ein.
Kommen Sie mit Ihrer ganzen Familie zum Gottesdienst!
Hier finden Sie die Einladung als pdf!
hinzugefügt am 17.11.19

Martinsfest

Martinsfest.Am 11. November 2019 – genau am Martinstag – feierten wir auch dieses Jahr wieder unser traditionelles Martinsfest. Dieses Fest der Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe ist für unsere Kinder immer ein Höhepunkt im Kindergartenjahr.
Mit Liedern, Geschichten, einem Gedicht und dem Basteln einer Laterne bereiteten wir uns im Kindergarten auf den großen Tag vor.
Die Geschichte „Lumina“ hat uns dieses Jahr neben der Martinslegende auch noch begleitet. Eine berührende Geschichte, in der es um ein Mädchen geht, die auf der Suche nach einem Zuhause ist, nachdem sie alles verloren hat. Diese Geschichte zeigt gut auf, dass es Menschen gibt, die täglich Angst und Hunger haben. Leider ist dies nicht nur eine Geschichte, sondern findet sich auch in unserer Welt wieder.
Deshalb ist es auch wichtig, sich unseren Wohlstand in Österreich bewusst zu werden und ein klein bisschen davon auch weiterzugeben. Und sei es manchmal nur ein liebevolles Lächeln.
Wir haben uns sehr gefreut, dass sowohl die Kirche, als auch der Ortsplatz voll war und so viele Leute diesen besonderen Tag mit uns gefeiert haben! (Angelika Lindorfer)
Hier finden Sie einige Fotos vom Martinsfest.
hinzugefügt am 11.11.19

Kunst im Pfarrzentrum – Vernissage am 9.11.2019

Kunst im Pfarrzentrum.Manuela Kaimberger, Lisa Hainy, Bettina Ahrer und Elke Wolf zeigen bis Mitte Jänner 2020 Ihre Bilder im Pfarrzentrum Goldwörth.

Am Samstag, den 9. November luden die vier Künstlerinnen im Pfarrzentrum Goldwörth zur Vernissage ihrer Gemeinschaftsausstellung. Nach einleitenden Worten durch Margit Bötscher wurden die Besucher, unter die sich auch Bürgermeister Hans Müllner und Obfrau des Pfarrgemeinderates Sandra Bötscher mischten, durch Doris Lackner begrüßt. Nach einer Vorstellungsrunde der Künstlerinnen durch Doris Lackner luden diese alle Gäste zum reichhaltigen Buffet und zum Betrachten Ihrer Bilder ein.
Vier Künstlerinnen und eine Ausstellung – das heißt vier verschiedene Zugänge zu Kunst und Malerei. Unterschiedliche Inspirationsquellen und natürlich individuelle Stile und Pinselführungen. Beste Voraussetzungen für einen interessanten und vielseitigen Abend unter Kunstinteressierten. Die Besucher fanden ausreichend Zeit und Möglichkeiten mit den Künstlerinnen über ihre Werke, Techniken und Erfahrungen zu plaudern.
Im Pfarrzentrum liegen bis zum Ausstellungsende eine Preis- und Bestellliste auf. Kaufinteressierte können sich in die Bestellliste eintragen. Die jeweilige Künstlerin wird dann mit Ihnen Kontakt aufnehmen.
Hier finden Sie Fotos von der Vernissage.
hinzugefügt am 11.11.19

Fest Hl. Leonhard

Hl. Leonhard.Am Mittwoch, 06.11. wurde in Pesenbach das Fest des Hl. Leonhard gefeiert.
Trotz des nass-nebeligen Wetters brachen um 07:45 Uhr einige Goldwörther zu Fuß auf, um gemeinsam nach Pesenbach zum Gottesdienst zu gehen.
Der Weg führte abseits von stärcker befahren Straßen von Goldwörth über Mühldorf nach Pesenbach.
Hl. Leonhard.Um 9 Uhr wurde dann gemeinsam mit den andren Kirchenbesuchern der Wallfahrergottesdienst gefeiert. Die Festpredigt wurde von Stiftsdechant von St. Florian Mag. Werner Grad gehalten. Wie immer war diese Messe besonders für die Goldwörther Ministranten, das sie bei diesem Festgottesdienst in der Kirche von Pesenbach den Dienst am Altar verrichten durften!
hinzugefügt am 10.11.19

Tankstelle

Tankstelle.Im Zuge des Projektes der Diözese Linz und der Caritas mit dem Titel „Tankstelle“ nahmen sich am Donnerstag, 31. Oktober, der Tag vor Allerheiligen, Teresa Bogensberger und Petra Tlusty Zeit für „Gespräche am Friedhof“.
Die, die da waren haben sich über das Angebot gefreut mit den beide über das Leben, den Tod, über Trauer oder über Gott und die Welt zu sprechen.
hinzugefügt am 09.11.19

Allerseelen

In diesen Tagen, besonders am Allerseelentag, wissen wir uns unseren Verstorbenen besonders verbunden.
Ihre Bilder sind in unseren Herzen, wir erinnern uns an ihr Lachen und Weinen, an ihre menschlichen Grenzen und Fähigkeiten und so birgt dieser Tag immer auch ein Stück Trauer.
Wir wollen sie ihm anvertrauen, dem Herrn über Leben und Tod. Er ist unsere Mitte und lädt uns ein zum Mahl, das uns alle verbindet, Lebende und Verstorbene.
hinzugefügt am 02.11.19

Allerheiligen

Am 01. November feiern wir Allerheiligen. An diesem Fest geht es nicht darum, die Heiligen zu verherrlichen und sie als im Letzten unerreichbare, eher „weltfremde“ Vorbilder herauszustellen. Das Fest Allerheiligen soll uns daran erinnern, dass es Menschen gegeben hat und gibt, die selbst unter schwierigsten Bedingungen und bedrohlichen Umständen aus dem Geist Jesu heraus leben.
Sie sind es, in deren Leben die Gottes- und Nächstenliebe lebendig und erfahrbar werden.
So wollen wir uns voller Freude von den Heiligen in unserem eigenen Tun bestärken lassen, sie um ihre Unterstützung und ihre Fürsprache bei Gott bitten und ihnen für ihren Beistand und ihr Beispiel danken.
hinzugefügt am 01.11.19

Vierte gemeinsame Pfarrreise führte nach Südtirol

41 begeisterte Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 4. gemeinsamen Pfarrreise der Pfarren Feldkirchen und Goldwörth kehrten am 12. Oktober 2019 nach Hause zurück. Eine von Pfarrassistent Mag. Thomas Hofstadler gemeinsam mit dem Reisebüro Moser wiederum perfekt vorbereitete Reise nach Südtirol wird den Reiseteilnehmern noch lange in bester Erinnerung bleiben. Da auch bei dieser Reise von beiden Pfarren wieder einige neue Teilnehmer dabei waren, bot diese Pfarrreise eine gute Möglichkeit, dass sich Pfarrmitglieder von Goldwörth und Feldkirchen wieder näher kennenlernten. Neben einem umfangreichen Besichtigungsprogramm kam auch die spirituelle Seite nicht zu kurz kam. Thomas Hofstadler hatte für jeden Tag eine Morgenbetrachtung vorbereitet und den Tag damit besinnlich beginnen lassen.
Am 8. Oktober dem sogenannten Anreisetag stand die Besichtigung des Augustiner Chorherrenstiftes Neustift am Programm. Dieses Stift ist aber nicht mit dem Stift St. Florian zu vergleichen, da es wesentlich kleiner und in der Bauweise einfacher ist. Trotzdem entstand der Eindruck, dass sich die Besuchergruppen fast die Türklinke in die Hand gaben. Bei einer Führung durch die spätbarocke Stiftskirche, die Pinakothek mit der wertvollen Sammlung an Tafelbildern und Altären aus dem 15. und dem frühen 16. Jahrhundert, dem Museum und der Bibliothek erfuhren die Besucher viel über die Geschichte und die gegenwärtige Situation des Stiftes.
Da ein bei der Anreise eingeplanter Stau auf der Autobahn nicht eintrat, wurde die dadurch gewonnen Zeit für einen „Abstecher“ nach Sterzing und einen Rundgang durch die Altstadt von Bozen sinnvoll genützt.
Pfarrreise.Am 2. Tag kamen all jene voll auf ihre Rechnung, die gerne zu Fuß Neues kennen lernen wollen. Bei einer zweieinhalbstündigen Wanderung auf dem Aalgunder Waalweg und den Tappeiner Promenadenweg, die teils durch Obstplantagen und Weingärten führte, boten sich immer wieder traumhafte Ausblicke auf das Meraner Land. Herr „Stefan“, der sich heute bei der Gruppe als örtlicher Reiseleiter einklinkte, ließ bei der anschließenden Besichtigung der Nikolaikirche und bei einem Stadtrundgang mit vielen interessanten Details aufhorchen.
Pfarrreise.Bei der Rückfahrt wurde die Pfarrkirche von Niederlana angesteuert. In dieser Kirche steht der berühmte Flügelaltar von Hans Schnatterpeck. Der Altar wurde aus Kastanienholz gefertigt und hat eine Höhe von 14 Meter und eine Breite von 7 Metern. Die 64 Figuren wurden aus Linden- und Zirbenholz geschnitzt.
Der Tagesausflug am 3. Tag führte direkt in den Süden nach Verona. Bei einem informativen Stadtrundgang mit einem eigenen örtlichen Reiseführer wurden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Römische Amphitheater, das alte und neue Rathaus, die Schule, die Albert Einstein besucht hatte, der Gavi-Bogen oder der Palazzo della Regione gesehen. Großes Gedränge herrschte beim „Haus der Julia“. Die meisten ließen sich davon aber nicht abhalten und drängten sich in den Innenhof des Gebäudes, um die lebensgroße Statue der Julia zu sehen.
Mit einem Rundgang durch die mittelalterlichen Stadt Lazise und einem Spaziergang am Gestade des Gardasees klang ein erlebnisreicher Tag aus.
Pfarrreise.Mit Spannung wurde der 4. Tag erwartet, da die Dolomitenrundfahrt am Programm stand und jedem klar war, dass gerade an diesem Tag schönes Wetter Voraussetzung für einen gelungenen Ausflug ist. Der Spruch „Wenn Englein reisen…“ muss offensichtlich auf die Teilnehmer der Pfarrreise voll zutreffen, anders ist das „Bilderbuchwetter“ an diesem Tag nicht zu erklären. Die Besichtigung des Museums in St. Ulrich und der Besuch der Kirche und des Geburtshauses des hl. Freinademetz in Oies, in der Gemeinde Alta Badia waren an diesem Tag sicherlich zwei interessannte Programmpunkte, wurden aber von den grandiosen Ausblicken während der Fahrt durch die sagenhafte Welt der Dolomiten in den Schatten gestellt. Marmolata, Tofane, Langkofel, Schlern, Rosengarten, lauter klingende Namen von Gebirgsstöcken der Dolomiten ließen sich an diesem Tag sehen und zeigten sich von ihrer prächtigsten Seite. Bei Stopps am Sellajoch und am Pordoijoch kamen die Fotografen voll auf ihre Rechnung, weil sie nicht nur vom fahrenden Bus aus die Gebirgswelt der Dolomiten „einfangen“ mussten. Am Pordoijoch nutzten drei Teilnehmerinnen aus Goldwörth die Gunst der Stunde, um mit einer Seilbahn in nur 4 Minuten auf den Sass Pordoi zu gelangen. Von diesem plateauförmigen Felsgipfel aus, der 2950 Meter hoch ist konnten die Goldwörtherinnen einen tollen Rundblick bis zu den Ötztaler- und Zillertaler Alpen genießen.
Nachdenklichkeit kam aber auf, als der Reiseleiter darauf hinwies, dass insbesondere während des Ersten Weltkrieges in dieser herrlichen Gebirgslandschaft ein blutiger Stellungskrieg geführt wurde und dass durch Erfrierungen, Hunger und Lawinenabgängen mehr Soldaten ums Leben gekommen sind als durch Kampfhandlungen.

Am 5. Tag, dem Heimreisetag stand noch die Besichtigung der Bischofsstadt Brixen am Programm. Reiseleiter Stefan machte mit dieser Reisegruppe ein letztes Mal einen Rundgang und zeigte ihnen die schönsten Plätze und die bekanntesten Paläste und Kirchen der Stadt. Thomas Hofstadler dankte am Schluss dem Reiseleiter für seine Ausführungen und sein Engagement und überreichte ihm ein kleines Geschenk.

Viel zum Gelingen einer jeden Reise tragen immer auch Reiseleitung und Buschauffeur bei. Mit Stefan Renzler als örtlichen Reiseleiter machte die Reisegruppe aus Feldkirchen und Goldwörth einen wahren Glücksgriff. Stefan ist studierter Ökologe und geprüfter Fremdenführer und ist in seinem Metier ein Tausendsassa. Er verfügt über Detailkenntnisse in allen relevanten Bereichen, ist in der Lage, Zusammenhänge verständlich zu erklären, hat Witz und Humor und zog überdies alle Register der Rhetorik.

Sehr zufrieden waren alle Reiseteilnehmer auch mit Buschauffeur Tobias Wagenbreth von der Fa. Glas. Nicht nur seine freundliche Art und seine angenehme Fahrweise wurden geschätzt, sondern auch seine Erklärungen und Ausführungen während der Fahrt, die weit über die Aufgaben eines Buslenkers hinaus gehen und beeindruckte mit fundiertem Wissen in Geografie und Geschichte.

Hier finden Sie Fotos von der Pfarrreise.
update 19.10.19 | hinzugefügt am 14.10.19

Finissage mit Mag. Roman Pfeffer am Sonntag, 13. 10. 2019

Finissage.Am Sonntag nach dem sehr besonderen Erntedankfest in der Kirche „löste“ Mag. Roman Pfeffer die versprochene letzte Führung durch seine Ausstellung „Wärmetauscher“ ein und hängte im Anschluss seine Exponate ab. Roman Pfeffer betonte bei der Begrüßung wie GERN er nach Goldwörth kommt – selten gibt es mit einer Pfarre so eine „leichte“ und bereichernde Arbeit miteinander.
Das Credo seiner Kunstwerke ist immer die „Umwandlung“ einer Wirklichkeit in eine andere Wirklichkeit. (z.B. Maße, Größen, Buchstaben, Wärme, Kraft,…) Er bietet mit seiner Kunst keine Lösungen für den Betrachter, vielmehr gibt er Denkanstöße. Mit der Serie „Beschnittene Pflanzen“ will Roman Pfeffer aufzeigen, dass man nichts und vor allem niemanden beschneiden darf – wird es trotzdem gemacht, kann sich das sogar lebensbedrohlich auswirken – bei Menschen und wie seine Exponate zeigen auch bei Pflanzen.
Mit der Reihe „Last supper – Letztes Abendmahl“ möchte der Künstler aufzeigen, dass sich oft im Leben etwas mit einem Schlag ändert. Was gerade noch Wirklichkeit war, ist jetzt zerbrochen – wie das Geschirr auf den Fotos. Schicksalsschläge, Tod, Trennungen sind Zeugen dafür, wie schnell sich Wirklichkeiten ändern können – es gilt das Leben mit dieser Veränderung umzuwandeln - anders zu leben.
Das Exponat „Wärmetauscher“ zeigt im Wort UND Bild die Umwandlung. Wärme ist eine „unsichtbare“ Wirklichkeit – ABER wenn zwei Menschen nebeneinander stehen, kann das sowohl Wärme erzeugen, aber ebenso Kälte. Bei diesem Bild erklärt Roman Pfeffer auch wie Kunst bleibend wirken kann und zum Zeugen einer Epoche werden kann.
Die Maßband- Ungleichung wird zur Gleichung. In diesem Zusammenhang plädiert Roman Pfeffer genauer hinzusehen, was unserer Maßstäbe im Leben sind und diese für andere aber ganz anders aussehen mögen. Es gilt sie beim Gegenüber gelten zu lassen – übersetzt würde das wohl Toleranz heißen.
Die letzte Bild-Reihe im Pfarrsaal zeigt 12 Menschen, die IHR Körpergewicht stemmen. Kann ich mich selbst stemmen? Der Mensch ist Körperlichkeit (Masse), aber zugleich Persönlichkeit – zwei Wirklichkeiten, die es zu vereinbaren gibt. Bin ich im Gleichgewicht? Wie sieht mein Porträt aus?
Ich möchte Mag. Roman Pfeffer ein ganz herzliches DANKE sagen, dass er uns mit seiner Kunst Denkanstöße gegeben hat, die es gilt in Wirklichkeiten UMZUWANDELN. Margit Bötscher
hinzugefügt am 14.10.19

Erntedankfest

Erntedankfest.Am Sonntag, 13.10. feierten wir das Erntedankfest. Die Erntekrone wurde am Kirchenplatz gesegnet und im Anschluss die geschmückte Krone und die verschiedenen Erntegaben in die Kirche mitgenommen.
Im Herbst ist die Zeit der Ernte. Getreide, Obst und Gemüse werden, nachdem sie viele Monate gepflegt und versorgt wurden, geerntet. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir, hier bei uns, so viel zu ernten haben.
Im Gottesdienst konnten wir nun DANKE sagen für diese Erntegaben, aber auch daran denken, dass eine reiche Ernte nicht selbstverständlich ist.
Es geht uns wirklich gut. Wir dürfen auf einer wunderschönen Welt leben. Und doch sind wir oft unzufrieden oder undankbar.
Wir wollen von ganzem Herzen Gott Danke sagen für die wunderbare Schöpfung, die er uns Menschen anvertraut hat. Nicht immer gelingt es uns, mit Gottes wunderbarer Schöpfung behutsam umzugehen und an andere zu denken.
Die Goldhaubengruppe lud nach dem Gottesdienst zum schon traditionellen Krapfen- und Kaffeeverkauf ein – die Krapfen wurden vor Ort frisch gebacken. Die Ortsbauernschaft bot kleine Imbisse an.
Hier finden Sie Fotos vom Erntedankfest.
hinzugefügt am 13.10.19

Mit Freude nach 1511 km angekommen

Romreise.Wir schreiben den Donnerstag, 3. Oktober 2019. Hans Reindl und Martin Grasl erreichen gemeinsam ihr großes Ziel: ROM. 44 Tage zuvor, am 20. August brachen sie gemeinsam in Goldwörth auf, um zu Fuß nach Rom zu gehen. Unterwegs teilten sich ihre Wege, dennoch erreichten sie gemeinsam die Hauptstadt von Italien.
"Mit Freude nach 1511 km angekommen". Mit diesen Worten übermittelte Hans Reindl ein Foto vom Petersdom. Wir freuen uns mit ihnen und wünschen ihnen noch eine schöne Zeit in Rom sowie eine gute Heimreise.
Hier finden Sie weitere Fotos vom der Fußwallfahrt nach Rom.
hinzugefügt am 03.10.19

Diakon Hans Reindl erreicht in den kommenden Tag Rom

Romreise.Nach knapp sechs Wochen Gehzeit ist unser Diakon Hans Reindl nur mehr wenige Tagesetappen (kleiner 100 km) von Rom entfernt. Seit Assisi ist er wieder gemeinsam mit Martin Grasl aus Feldkirchen unterwegs. Gemeinsam werden sie nun - deutlich früher als geplant - die Hauptstadt Italiens erreichen. Wie wünschen den beiden eine gute gemeinsame Zeit auf dem Weg zu ihrem großen Ziel!
Hier finden Sie weitere Fotos vom der Fußwallfahrt nach Rom.
hinzugefügt am 29.09.19

Erster Familiengottesdienst nach den Ferien - Alles drehte sich um die Minis

Ministranten.Der erste Familiengottesdienst nach den Ferien war dem Thema „Dienst in der Freundschaft mit Jesus“ gewidmet. Dabei kam es – salopp ausgedrückt – zu einem „Generationswechsel“ bei den Minis. Neun Mädchen und Buben, die bisher zwischen 3 und 6 Jahren den Dienst am Altar geleistet haben, beendeten ihr Amt und fünf junge Menschen wurden in die Ministrantenschar offiziell aufgenommen.
Probst Johann Holzinger vom Stift St. Florian, der den Familiengottesdienst zelebrierte, gab gleich in seiner Begrüßung der Freude Ausdruck, dass sich alle Erstkommunionkinder des heurigen Jahres bereit erklärt haben, sich für den Ministrantendienst zu melden. Probst Holzinger dankte bei dieser Gelegenheit Barbara Mitterecker und Franz Pernsteiner für die Ausbildung, die bereits im Juni begonnen hatte. Ganz besonders bedankte er sich aber auch bei den Eltern der Minis, dass sie es ihren Kindern erlaubt haben, sich für den Dienst am Altar zu melden.
Eingeleitet wurde die offizielle Aufnahme der Ministrantinnen und Ministranten mit einem Sprechspiel. Probst Holzinger verglich die Freundschaft mit Jesus mit einem kostbaren Schatz, den es zu finden gilt. Unerschrocken beteiligten sich die jungen Minis an diesem Sprechspiel und lasen Texte vor. Petra Hartl und Anita Weinzierl vom Ausschuss für Kinder- und Jugendarbeit sowie Eltern der Minis waren mit dem Vortrag von Texten ebenfalls eingebunden.
Judith Kreiner, Mitglied des Seelsorgeteams stellte die neuen Minis vor und überreichte an folgende Mädchen und Buben den Ministrantenausweis: Hanna Hartl, Lena Reisenberger, Jan Kadlec, Simon Kadlec und Ludwig Füreder.
Mit der Überreichung einer Urkunde und eines Ministrantenkreuzes bedankte sich die Pfarre bei folgenden Jugendlichen für ihren Dienst am Altar: David Poxrucker, Max und Paul Mundl, Magdalena Schaubmayer, Sophia Bötscher, Jakob Baumgartner, Sarah Kreiner, Jan Fuchs und Florian Bötscher.
Judith Kreiner gab bekannt, dass derzeit 24 Ministrantinnen und Ministranten ihren Dienst am Altar ausüben und meinte, dass die Pfarre auf sie stolz sein kann, weil sie einen ganz besonderen Einsatz zeigen und häufig an Sonntagen, an denen sie nicht eingeteilt sind, zum Gottesdienst kommen.
Einen ganz besonderen Dank sprach sie den Eltern für die Unterstützung aus. Das beginnt beim Aufwecken der Kinder, setzt sich beim Begleiten der Kinder zum Gottesdienst, beim „Taxidienst“ mit dem Auto oder auch bei der Planung der Familienaktivitäten fort.
Vor dem abschließenden Segen wurde noch einmal ein besonderer Dank an alle, die sich ehrenamtlich Zeit für die Minis nehmen und sie in ihrem Heranwachsen begleiten, ausgesprochen.
Die musikalische Gestaltung des Familiengottesdienstes lag in den Händen von Judith Kreiner und Lena Reisenberger sowie des Kirchenchors.
Hier finden Sie einige Fotos vom Familiengottesdienst.
hinzugefügt am 23.09.19

Zu Fuß nach Rom

Romreise.Unser Diakon Hans Reindl hat mittlerweile nach vier Wochen Gehzeit schon einen beträchtlichen Teil der Stecke nach Rom geschafft und bereits Ferrara hinter sich gelassen.
Mit einem durchschnittlichen Tagespensum von ca. 37 km eilt er seinem großen Ziel entgegen. Wir wünschen ihm weiterhin viel Ausdauer, gute Begegnungen, gutes Wetter und den Beistand Gottes!
Hier finden Sie einige Fotos vom der Fußwallfahrt nach Rom.
hinzugefügt am 13.09.19

Ministrantenausflug

Ministrantenausflug.Am Samstag, 07. September 2019 in der Früh trafen sich 19 MinistrantInnen mit ihren 4 Begleitpersonen in Goldwörth. In Privat – PKW´s fuhren sie gemeinsam nach Bad Schallerbach. In der Piratenwelt Aquapulco durften sich unsere Minis in der Piratenbucht, am Abenteuerpfad und beim Rutschen austoben. Auf der Heimfahrt kehrten sie in der Pizzeria „La Mamma“ ein, um ihren großen Hunger zu stillen.
An dieser Stelle möchten Petra Hartl, Anita Weinzierl, Judith Kreiner und Helmut Wiesinger unseren MinistrantInnen einen besonderen Dank aussprechen. Der Tag war so actionreich, lustig und ausgesprochen harmonisch, sodass nicht nur unsere Minis, sondern auch die Begleitpersonen sehr zufrieden und müde heimkehrten.
hinzugefügt am 09.09.19

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Pfarrkirche und Pfarrhof
Gottesdienste:
an Sonn- und Feiertagen: 8.30 Uhr
Wochentagsmesse: Di., 7.15 Uhr
Rosenkranz & Gebet um geistliche Berufe
Samstag, 19 Uhr (Winter: 18 Uhr)
Pfarrkanzleistunden:
Dienstag nach der Frühmesse
Mittwoch, 18.00 bis 19.00 Uhr
Kontakt: 07234/82701-3, Mail
aktuelle Tonbandauskunft: 07234/82701-5

Friedhofsgestaltung und Urnengräber
Friedhof
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FRIEDHOFORDNUNG
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AKTUELLE EMPFEHLUNG DER KIRCHENZEITUNG
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AUSSTELLUNG IM PFARRZENTRUM
Werke von Manuela Kaimberger, Lisa Hainy, Bettina Ahrer und Elke Wolf
Ausstellungsbeginn: Samstag, 09.11.19
Ausstellungszeiten: während der Öffnungszeiten der Bibliothek Goldwörth und während der Pfarrkanzleistunde am Mittwoch
Ausstellungsende: Mitte Jänner 2019

Pfarrfirmung
2020 wird es wieder eine Firmvorbereitung und eine Pfarrfirmung in unserer Pfarre geben.
Firmung: Sonntag, 7. Juni 2020
Firmspender: Generalabt Johann Holzinger vom Stift St. Florian

Gottesdienst- und Terminübersicht:
Pfarre Goldwörth, Hauptstraße 1, 4102 Goldwörth, 07234/82701-3, Mail
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