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Eine Übersicht von katholisch.at

Aktuelle Meldungen

Todesfall

Sonja Reiter, Hagenau ist am 1. Mai 2021 verstorben.
Die Beisetzung am Friedhof findet im engsten Familien- und Freundeskreis am Samstag, 8. Mai um 10 Uhr statt.
Persönliche Worte und Gedanken für Frau Sonja Reiters Reise können im Kondolenzbuch am Freitag, 7 Mai in der Zeit von 9 bis 19 Uhr in der Aufbewahrungshalle mitgegeben werden.

Hier finden Sie die Parte.
hinzugefügt am 04.05.21

Ostern

Ostern.In der Osternacht und am Ostersonntag erinnern wir uns an den Sieg des Lebens über den Tod. Die Jüngerinnen und Jünger sind nach Jesu Tod tief enttäuscht, alles scheint umsonst gewesen zu sein. Doch in ihnen wird eine Hoffnung lebendig: Gott hat Jesus nicht im Stich gelassen. Er hat ihn auferweckt und sein Leben und seine Botschaft bestätigt. Der Auferstandene zeigt sich seinen Jüngerinnen und Jüngern; er begegnet ihnen. Diese Glaubenserfahrung wird in unterschiedlichen Geschichten erzählt – immer mit dem Bekenntnis:
Er lebt! Die Jüngerinnen und Jünger erhalten vom Auferstandenen die Zusage: „Ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“
Quelle: Broschüre "Ostern Feiern" | hinzugefügt am 03.04.21

Wir ratschen, wir ratschen ...

Am Karfreitag kamen die Ministranten mit ihren Ratschen in die Häuser und erinnerten die Menschen - anstatt der Glocken - an das Beten. Das Ratschen bedeutet vor allem, dass besondere Tage angebrochen sind: die Tage, an denen Jesus leiden und sterben musste.
Ihre Spende an die Ratschenkinder von €1343,45 ist eine Anerkennung für den fleißigen und gewissenhaften Dienst der Ministranten während des ganzen Jahres.
hinzugefügt am 02.04.21

Karfreitag

Am Karfreitag erinnern wir uns an Jesu Leiden und Sterben am Kreuz.Die religiös Mächtigen fühlen sich durch Jesus gestört. In einer Nacht- und Nebelaktion wird Jesus gefangen genommen und ein Prozess vor dem römischen Statthalter Pilatus erzwungen, dessen Ausgang bereits feststeht.Bei seiner Verurteilung, der Geißelung und dem schmerzvollen Weg zur Kreuzigung steht Jesus niemand bei. Seine Freunde sind aus Angst und Ent-täuschung geflohen – außer einigen Frauen, die ihn schon in Galiläa begleitet haben und aus der Ferne an seinem Leidensweg Anteil nehmen. Um drei Uhr nachmittags stirbt Jesus am Kreuz.
Quelle: Broschüre "Ostern Feiern" | hinzugefügt am 02.04.21

Gründonnerstag

Am Gründonnerstag erinnern wir uns an das letzte Abendmahl, das Jesus mit seinen zwölf Jüngern begeht. Er wäscht ihnen die Füße als Zeichen seiner Liebe und fordert sie auf, seinem Beispiel zu folgen. Dieses letzte Mahl bleibt seinen Freunden für immer im Gedächtnis: Jesus spricht das Dankgebet, bricht das Brot, teilt es aus und sie trinken Wein aus demselben Becher. Dabei verspricht er seinen Jüngern, auch in Zukunft mitten unter ihnen zu sein, wenn sie miteinander essen, trinken und dabei an ihn denken. Nach dem Mahl gehen sie in die Dunkelheit hinaus, zunächst zum Ölberg, um zu beten. Jesu Angst ist groß, weil er ahnt, was ihn erwartet.
Quelle: Broschüre "Ostern Feiern" | hinzugefügt am 01.04.21

Palmsonntag - "Gelobt sei der da kommt"

Palmweihe am Palmsonntag.Hosanna dem Sohne Davids! Gepriesen sei, der kommt im Namen des Herrn!
Mit lautem Jubel und Gesang zieht Christus heute ein, in die Stadt Davids, Jerusalem und auch in unseren Ort Goldwörth.
Mit der Feier des Palmsonntags treten wir ein in die Feier der österlichen Geheimnisse vom Leiden, Tod und der Auferstehung unseres Herrn, in dessen Namen wir nun miteinander Gemeinschaft feiern.
Vom Superstar zum Buhmann der Nation, von der Lichtgestalt zum schwarzen Schaf. Immer wieder erleben wir, wie Menschen, die gerade umjubelt wurden, mit einem Schlag zum Feindbild werden.
Auch Jesus erging es so. Die Menschen umjubeln ihn als Messias. Aber er ist anders, als sie ihn erwarten - und so heißt es paar Tage später von denselben Leuten: „Kreuzige ihn!“.
hinzugefügt am 28.03.21

Palmbuschen binden und verkaufen

Mit viel Geschick und Einsatz wurden von unseren Minis sowie sehr vielen freiwilligen Helfer und Helferinnen etwa 200 Palmbuschen gefertigt.
Ein herzliches Vergeltsgott an alle Gartenbesitzer, die uns ihre Bäume und Sträucher zur Verfügung gestellt haben sowie an alle, die bei der Vorbereitung der Materialien sowie beim Binden der Palmbuschen mitgewirkt haben.
Ein ganz besonderer Dank gilt Franz Pernsteiner, der mit viel Mühe und persönlichen Einsatz unseren Minis den Brauchtum des Palmbuschenbindens näherbringt und diesen aufrecht erhält.
Im Anschluss an den Gottesdienst am 5. Fastensonntag wurden die Palmbuschen verkauft.
Die Pfarre Goldwörth freut sich, mit den gebundenen Palmbuschen den Segen in eure Häuser bringen zu können.
hinzugefügt am 21.03.21

5. Fastensonntag

„Wir wollen Jesus sehen!“ hören wir am 5. Fastensonntag im Evangelium griechische Wallfahrer in Jerusalem sagen. Sie richten diese Bitte an die Apostel. Das ist eine sehr menschliche Bitte.
Ist dies nicht auch mein Anliegen auf dem Weg nach Ostern?
Aber warum gibt sich Christus nicht zu sehen? Das wäre es doch – eine Privataudienz, so ein direkter Kontakt!
Irgendwann möchte ich doch von Jesus nicht nur etwas erzählt bekommen – Irgendwann möchte ich ihm von Angesicht zu Angesicht begegnen.
Gestehen wir es ein: wir leiden unter der Unsichtbarkeit Gottes, der Verborgenheit Jesu. Aber so wird es bleiben in dieser „Weltzeit“.
Hier finden Sie das heilige Evangelium nach Johannes sowie die Gedanken zum Evangelium von Pfarrer Josef Pesendorfer!
hinzugefügt am 20.03.21

Pfarrblatt Ausgabe März 2021

Das neue Pfarrblatt Ausgabe März 2021 ist ab sofort online verfügbar!
Aus dem Inhalt:
  • Endlich wieder bei Tisch
  • Das letzte Wort hat das Leben!
  • Die Diözesanreform steht vor der Umsetzung
  • und vieles mehr!

  • Dieser Pfarrblattausgabe ist die Broschüre "Ostern feiern" beigelegt, die sie auch hier online aufrufen können.
    hinzugefügt am 17.03.21

    4. Fastensonntag

    Mit dem Strafgericht über Jerusalem im Jahre 587 v. Chr. war die große Geschichte Israels zu Ende gegangen.
    Immer wieder hatte Gott durch die PROPHETEN gemahnt und gewarnt, aber die Könige und die Priester haben nicht auf sie gehört.
    Doch das letzte Wort, das Gott über die Sünder spricht ist nicht GERICHT, sondern ERBARMEN.
    Hier finden Sie die Lesung aus dem zweiten Buch der Chronik sowie die Gedanken zur Lesung von Pfarrer Josef Pesendorfer!
    hinzugefügt am 13.03.21

    3. Fastensonntag

    In diesen Wochen sind wir Bergsteiger. Schritt für Schritt gehen wir von Berg zu Berg: vom Berg der Verklärung, zum Tempelberg, zum Ölberg, auf den Golgotha-Hügel bis zum Berg der Himmel-fahrt.
    Manche unserer Kirchen stehen auf einer Anhöhe. Man muss hinaufsteigen.
    Die heutige Bergstation ist der Tempelberg, auf den uns Jesus mitnimmt. Zugleich kommt er auf mich und auf dich zu!
    Er kommt, um mich zu reinigen, um in mir „aufzuräumen“, um im „Vorhof“ meines Herzens Platz zu schaffen.
    Nichts darf sich auftürmen zwischen dem lebendigen Gott und dir und mir.
    Bin ich bereit für diesen „Frühjahrsputz“?
    Wird uns dieses Gotteshaus, wird uns diese liturgische Handlung helfen, Christus zu finden? Werde ich ihn einlassen, der mich zum Tempel des Heiligen Geistes verwandeln möchte?
    Hier finden Sie das heilige Evangelium nach Johannes 2, 13-25 sowie die Gedanken zum Evangelium von Pfarrer Josef Pesendorfer!
    hinzugefügt am 05.03.21

    2. Fastensonntag

    Suppensonntag.Der zweite Fastensonntag - der 28. Februar - wird in den Pfarren traditionell als Familienfasttag begangen.
    Die katholische Frauenbewegung lädt an diesem Tag gewöhnlich zum Suppenessen für den guten Zweck. Mit dem Ertrag werden zahlreiche Entwicklungsprojekte in Asien, Afrika und Zentralamerika gefördert. Wegen der Pandemie war das Suppenessen heuer nicht möglich. Wie in vielen anderen Pfarren boten auch die kfb-Frauen in Goldwörth Suppe im Glas zum Mitnehmen an, ganz nach dem Motto „Suppe GEHT immer und Suppe geht 2021 mit nach Hause“.
    Heuer steht das zentralamerikanische Land Guatemala im Mittelpunkt. Es geht um mehr Unabhängigkeit von Frauen durch den Aufbau von Nutzgärten und um die Herstellung von biologischen Produkten, um damit Geld verdienen zu können.
    hinzugefügt am 28.02.21

    1. Fastensonntag

    Es gibt in der Natur ein Phänomen, das mich seit der Kindheit begeistert. Die Bibel misst dieser Erscheinung einen besonderen Wert zu: dem REGENBOGEN.
    Angesichts des Bösen in der Welt hätte Gott allen Grund, die Menschen zu bestrafen, z.B. mit einer großen Flut, der Sintflut. Das Buch Genesis berichtet, dass Gott sich anders entschieden hat: Gott nimmt aber sein JA zur SCHÖPFUNG nicht zurück – so viele Mängel sie auch haben mag.
    Genau dafür steht der Regenbogen.
    Hier finden Sie das die Lesung aus dem Buch Génesis sowie die Gedanken zur Lesung von Pfarrer Josef Pesendorfer!
    hinzugefügt am 21.02.21

    6. Sonntag im Jahreskreis

    Es gibt in der Natur ein Phänomen, das mich seit der Kindheit begeistert. Die Bibel misst dieser Erscheinung einen besonderen Wert zu: dem REGENBOGEN.
    Angesichts des Bösen in der Welt hätte Gott allen Grund, die Menschen zu bestrafen, z.B. mit einer großen Flut, der Sintflut. Das Buch Genesis berichtet, dass Gott sich anders entschieden hat: Gott nimmt aber sein JA zur SCHÖPFUNG nicht zurück – so viele Mängel sie auch haben mag.
    Genau dafür steht der Regenbogen.
    Hier finden Sie das heilige Evangelium nach Markus sowie die Gedanken zum Evangelium von Pfarrer Josef Pesendorfer!
    hinzugefügt am 13.02.21

    5. Sonntag im Jahreskreis

    In jedem Gottesdienst bringen wir Gott zunächst unseren Dank für das Schöne und Gute, das wir wieder erleben durften, entgegen; wir halten ihm aber auch all das hin, was uns in dieser Zeit bedrückt, Sorgen bereitet und Angst macht, besonders unsere Krankheiten. Er hat sich gerade den Kranken mit Liebe und Güte, mit seiner ganzen Kraft zugewendet.
    Lernen wir wieder von ihm!
    Hier finden Sie das heilige Evangelium nach Markus sowie die Gedanken zum Evangelium von Pfarrer Josef Pesendorfer!
    hinzugefügt am 06.02.21

    Aktuelle COVID 19 Informationen (gültig ab 7. Februar 2021)

    Liebe Gottesdienstbesucher,
    hier finden Sie einen Überblick über die aktuell geltenden Regelungen und Rahmenordnungen in Bezug auf den Coronavirus:
  • Vorgeschrieben ist ein Abstand zu anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, von mindestens 2 Metern (auch beim Kommuniongang!).
  • Die FFP2-Maske ist während des gesamten Gottesdienstes verpflichtend.
  • Menschenansammlungen vor und nach den Gottesdiensten vor den Ein- und Ausgängen müssen unbedingt vermieden werden.
  • Wer krank ist, sich krank fühlt oder bei wem der Verdacht auf eine ansteckende Erkrankung besteht, muss auf die Teilnahme an einer gemeinsamen Gottesdienstfeier verzichten und kann – auch zum eigenen Schutz und zum Schutz der anderen – keinen liturgischen Dienst ausüben.
  • Aufgrund der aktuellen Situation müssen Gemeindegesang und Chorgesang vorerst weiterhin unterbleiben.
  • Desinfektionsmittel wird bereitgestellt.


  • „Schau auf dich, schau auf mich. So schützen wir uns!“

    Alles Gute und Gottes Segen wünscht euch
    Pfarrer Josef Pesendorfer und das Seelsorgeteam

    Hier finden Sie die aktuellen Informationen als pdf!
    Hier finden Sie die aktuellen Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz zur Feier öffentlicher Gottesdienste (wirksam ab 7. Februar 2021) als pdf!
    hinzugefügt am 05.02.21

    4. Sonntag im Jahreskreis

    „Einen Propheten will ich ihnen erstehen lassen und meine Worte in seinen Mund legen“ heißt es in der heutigen Lesung aus dem Buch Deuteronomium. Zu allen Zeiten hat Gott Propheten berufen, die seine Worte und Wünsche an die Menschen weitergeben sollten.
    Leider gab und gibt es immer auch Menschen, die sich wie Propheten aufspielen – und den Menschen ihre Wünsche wie wenn es Gottes Willen wäre – besonders in unserer Zeit.
    Folgen wir ihnen nicht!
    Hier finden Sie die Lesung aus dem Buch Deuteronomium (18,15-20) sowie die Gedanken zur Lesung von Pfarrer Josef Pesendorfer!
    hinzugefügt am 30.01.21

    3. Sonntag im Jahreskreis

    Es gibt Begegnungen, die für ein ganzes Leben von ausschlaggebender Bedeutung sind.
    Für die Jünger Jesu war ein entscheidender Augenblick die Begegnung mit Jesus. Für sie änderte sich durch Jesus alles, sodass sie schließlich Beruf und Familie verließen und Jesus folgten. Später gingen sie für ihn bis an die Grenzen der Erde.
    Auch wenn die Konsequenzen unserer Begegnung mit Jesus nicht so weit reichen – dass wir aber Woche für Woche sein Wort hören dürfen, greift doch auch in unser Leben ein.
    Lassen wir uns von ihm anrühren, wenn wir sein Wort lesen.
    Hier finden Sie das heilige Evangelium nach Markus sowie die Gedanken zum Evangelium von Pfarrer Josef Pesendorfer!
    hinzugefügt am 23.01.21

    2. Sonntag im Jahreskreis

    Am Sonntag, 17.01.21 geht es um den Ruf Gottes an die Menschen. Die Beispiele, die wir dazu heute aus der Bibel hören, sagen, dass er Menschen ruft, quer aus allen Altersschichten und dass er dazu unterschiedliche Wege geht.
    Auch wir wurden von ihm gerufen. Fragen wir uns:
    Wozu hat er mich gerufen? Wie habe ich den Ruf Gottes erkannt und wie habe darauf reagiert?
    Hier finden Sie das heilige Evangelium nach Johannes sowie die Gedanken zum Evangelium von Pfarrer Josef Pesendorfer!
    hinzugefügt am 16.01.21

    Taufe des Herrn

    Jesus war vollkommen unbekannt – ca. 30 Jahre lang.
    Viel bekannter war Johannes. Er kam aus der Wüste und taufte am Jordan. Da passierte das, was uns das heutige Evangelium erzählte:
    Die Stimme aus dem Himmel sagt: „Dieser ist mein geliebter Sohn.“
    Jesus ist etwas Besonderes, ein Besonderer – das wird bei seiner Taufe deutlich. Jesus ist mehr als Johannes, der ihn tauft.
    Johannes drückt dies aus, wenn er im Evangelium sagt: „Nach mir kommt einer, der ist größer als ich...“
    Bei der Taufe am Jordan wird auf die besondere Bedeutung Jesu, auf seine besondere Qualität hingewiesen.
    Hier finden Sie das heilige Evangelium nach Matthäus sowie die Gedanken zum Evangelium von Pfarrer Josef Pesendorfer!
    hinzugefügt am 09.01.21

    Sternsingen - aber sicher!

    Sternsingeraktion.Unter dem Motto „Sternsingen 2021 – aber sicher! Mit Abstand den Segen bringen.“ wurde dieses Jahr die Dreikönigsaktion durchgeführt! Die lange Erfolgsgeschichte der Dreikönigsaktion wurde nicht durch die Coronakrise gestoppt, sondern heuer mit speziellen Sicherheitsvorkehrungen abgewickelt. Zentraler Punkt dieser Schutzmaßnahmen war vor allem die Tatsache, dass die Sternsingergruppen im Regelfall nur aus einem Familienverband bestanden!
    Ein herzliches Dankeschön sei an dieser Stelle den Familien Faisthuber, Hartl, Koller, Rammerstorfer und Weinzierl gesagt; in Verbindung mit weiteren Vorkehrungen (kein Singen, Mundnasenschutz, Abstand, Spendenkescher, etc.) war somit die Gesundheit aller Besuchten und Beteiligten gewährleistet.
    Mit ihrer großzügigen Spende von €3092,44 unterstützen Sie Menschen dort, wo die Armut am Größten ist. Zum Beispiel erhalten Straßenkinder in Indien Betreuung und Ausbildung, Sie unterstützen Mädchen und Frauen in Äthiopien dabei, die Lebenssituation ihrer Familien tatkräftig zu verbessern, Sie leisten einen Beitrag, damit die Landrechte der Indios im Regenwald respektiert werden und ihr Überleben gesichert ist.
    Für die Organisation bedankt sich die Pfarre bei Alexandra Pommermayr und Petra Hartl!
    Hier finden Sie Fotos von der Sternsingeraktion.
    hinzugefügt am 05.01.21

    Verleihung des Bischöflichen Wappenbriefes an Frieda Willnauer

    Bischöflicher Wappenbrief.Am Stefanitag wurde am Ende des Gottesdienstes eine Frau vor den Vorhang geholt, die seit unglaubliche 40 Jahre wertvolle und unverzichtbare Dienste für unsere Kirche verrichtet. Die Obfrau des Pfarrgemeinderates Sandra Bötscher streute in ihrer Laudatio Frau Frieda Wilnauer einen Berg Rosen dafür, dass sie sich seit dem Ableben von Dechant Hahn im Jahr 1980:
  • um das Anzünden des Ewigen Lichte
  • um die wöchentliche Kirchenreinigung
  • um die Organisation des Großputzes
  • um das Vorbereiten von Dingen für die Fronleichnamsprozession
  • um das Schmücken der Christbäume für Weihnachten
  • um die Asche für das Aschenkreuz am Aschermittwoch
  • und um viel andere Kleinigkeiten kümmert, die aber unendlich wichtig sind.

  • Treffender hätte die Pfarrgemeinderatsobfrau das verlässliche Bemühen von Frau Wilnauer um unser Gotteshaus nicht auf den Punkt bringen können als mit der Feststellung: Frau Wilnauer pflegt seit 40 Jahren unsere Kirche wie ihr eigenes Haus.
    Pfarrer Josef Pesendorfer schloss sich den ehrenden Worten von Sandra Bötscher an und erzählte, dass sich Frau Frieda Wilnauer sogar nach einem Unfall mit gebrochener Hand um die Kirche kümmerte.
    Als Dankeschön für diese selbstlose Arbeit verlieh Diözesanbischof Manfred Scheuer Frau Wilnauer den Bischöflichen Wappenbrief. Pfarrer Josef Pesendorfer und Sandra Bötscher überreichten diese Diözesane Ehrenurkunde und übermittelten auch den Dank des Diözesanbischofs. Diese Ehrung wird Laien für besonders anerkennenswerte Verdienste verliehen.
    hinzugefügt am 26.12.20

    Pfarrkirche und Pfarrhof
    Gottesdienste:
    an Sonn- und Feiertagen: 8.30 Uhr
    Wochentagsmesse: Di., 7.15 Uhr
    Rosenkranz & Gebet um geistliche Berufe
    Samstag, 19 Uhr (Winter: 18 Uhr)
    Pfarrkanzleistunden:
    Dienstag nach der Frühmesse
    Mittwoch, 18.00 bis 19.00 Uhr
    Kontakt: 07234/82701-3, Mail
    Aktuelle Covid Bestimmungen:
  • Vorgeschrieben ist ein Abstand zu anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, von mindestens 2 Metern (auch beim Kommuniongang!).
  • Die FFP2-Maske ist während des gesamten Gottesdienstes verpflichtend.
  • Menschenansammlungen vor und nach den Gottesdiensten vor den Ein- und Ausgängen müssen unbedingt vermieden werden.
  • Wer krank ist, sich krank fühlt oder bei wem der Verdacht auf eine ansteckende Erkrankung besteht, muss auf die Teilnahme an einer gemeinsamen Gottesdienstfeier verzichten und kann – auch zum eigenen Schutz und zum Schutz der anderen – keinen liturgischen Dienst ausüben.
  • Aufgrund der aktuellen Situation müssen Gemeindegesang und Chorgesang vorerst weiterhin unterbleiben.
  • Desinfektionsmittel wird bereitgestellt.

  • Termine:
  • ACHTUNG!! NEUER TERMIN für die Erstkommunion: So., 04. JULI 2021
  • Pfarrfirmung: So.,13.06.2021

  • AUSSTELLUNG IM PFARRZENTRUM
    derzeit keine Ausstellung im Pfarrzentrum

    Friedhofsgestaltung und Urnengräber
    Friedhof
    Hier
    finden Sie alle relevanten Informationen zur Friedhofsgestaltung und zu den neu errichteten Urnengräbern.
    FRIEDHOFORDNUNG
    Hier finden Sie die aktuelle Friedhofordnung.

    AKTUELLE EMPFEHLUNG DER KIRCHENZEITUNG
    Hier finden Sie die aktuelle Empfehlung der Redaktion.

    Gottesdienst- und Terminübersicht:
    Pfarre Goldwörth, Hauptstraße 1, 4102 Goldwörth, 07234/82701-3, Mail
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