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Aktuelle Meldungen

Einladung zum Familiengottesdienst - Erntedankfest

Am Sonntag, 9. Oktober feiern wir in unserer Pfarre das Erntedankfest, wozu wir die Pfarrbevölkerung herzlich einladen.
Der Familienchor wird dieses Fest wieder in bewährter schwungvoller Weise musikalisch gestalten. Die Musikkapelle bitten wir um ihr Mitwirken. Die Kindergartenkinder mit ihren Betreuerinnen, die Goldhaubengruppe und die Landjugend bereichern ebenfalls unser Erntedankfest.
Um 08:30 Uhr wird vor der Kirche die Erntekrone gesegnet. Mit einem feierlichen Einzug tragen wir die Erntekrone anschließend in unsere Pfarrkirche.
Nach dem Gottesdienst erbitten die Pfarrkirchen- und Pfarrgemeinderäte an den Kirchentüren ihr Erntedankopfer.
Nach dem Festgottesdienst lädt die Goldhaubengruppe ein zu gemütlichem Kaffee mit frisch gebackenen Krapfen. Die Ortsbauernschaft bietet frisch gebackenes Brot mit köstlichen Aufstrichen, Apfelsaft und Most zum Genießen an. Es gibt auch die Möglichkeit Schnapsstamperl mit dem Bild unserer Kirche und des Hl. Alban käuflich zu erwerben.
hinzugefügt am 06.10.22

Acht Ehepaare feierten mit der Pfarre ihr Ehejubiläum

Fest der Jubelpaare.Die Goldhaubenfrauen haben auch heuer wieder alle Ehejubilare zu einem Festgottesdienst mit anschließender Bewirtung eingeladen. Der Festgottesdienst wurde von Pfarrer Josef Pesendorfer zelebriert. Mitzelebranten waren Diakon Hans Reindl und Pfarrassistent Mag. Thomas Hofstadler.
Der Pfarrassistent brachte es gleich am Beginn seiner Festpredigt auf den Punkt, worauf es in einer Ehe, die Jahrzehntelang gelingt, ankommt, in dem er die Jubelpaare direkt ansprach und meinte: „In gewisser Weise seid`s ihr wohl wie gute Ingenieure, Statiker und Architekten ans gemeinsame Werk herangegangen, um eine stabile Brücke zu bauen, die euer Herz bis zum heutigen Tag verbindet. Die Brücke wuchs Pfeiler für Pfeiler über die Jahre hinweg und die Brücke, die euer Herz verbindet, ist die Liebe.“
Am Ende des Gottesdienstes erntete der Kirchenchor unter Leitung von Richard Neuhaus für die musikalische Gestaltung einen kräftigen Applaus. Auf der Orgel spielte Lukas Sachsberger aus Ottensheim.

Folgende Ehepaare feierten heuer ihr Ehejubiläum mit der Pfarre:
  • Silberne Hochzeit:
  • - Michaela und Hubert Pommermayr
    - Anneliese und Markus Obermayr
    - Barbara und Josef Hofer
    - Beatrix und Rudolf Spitaler
    - Christine und Andreas Reisinger
  • Goldene Hochzeit:
  • - Gertraud und Josef Pühringer
  • Diamantene Hochzeit:
  • - Maria und Ludwig Haslmayr
    - Christine und Gebhard Meilinger
    - Pauline und Kurt Fischer (konnten wegen Krankheit am Gottesdienst nicht teilnehmen.)
    Hier finden Sie einige Fotos vom Fest der Jubelpaare.
    am 26.09.22

    Zehn junge Mädchen und Buben wurden als Ministranten aufgenommen

    Vorstellgottesdienst.Unter dem Thema „Dienen mit den Flügeln eines Schmetterlings“ stand der Wortgottesdienst am 18. September, bei dem die neuen Ministranten vorgestellt wurden. Jene, die ihren Dienst am Altar beendet haben, wurden nochmals „vor den Vorhang geholt“.
    Matthäus Fellinger als Zelebrant der Wortgottesdienstfeier bezeichnete diesen Sonntag als „Sonnentag“ unabhängig davon, welche Kapriolen das Wetter spielt. Sonnentage sind Tage der Freude und freuen durfte sich die ganze Pfarrfamilie, weil offiziell zehn junge Mädchen und Buben in die Scharr der Ministranten aufgenommen werden konnten. Dass heuer so viele aufgenommen wurden, hängt damit zusammen, weil coronabedingt im vergangenen Jahr die Aufnahme nicht standfinden konnte. Für die Aufnahmefeier haben sich die neuen Minis das Symbol des Schmetterlings gewählt. Der Zelebrant wünschte ihnen, dass es Schritte in eine noch engere Freundschaft mit Jesus sein mögen.
    Vorstellgottesdienst.Anstatt der Lesung spielten neu aufgenommene „Minis“ die Geschichte von der Raupe und dem Schmetterling. Dabei geht es um das Wunder, dass sich aus einem kleinen Ei in einer Ritze eines Baumstammes eine nimmersatte Raupe entwickelte, die nur das Fressen im Sinne hatte und, sich in der Raupe von außen unsichtbar ein wunderschöner Schmetterling entwickelt, der fröhlich von Blume zu Blume fliegt und seiner Umgebung zur Freude wird.
    In der Predigt, das als Sprechspiel der neuen Ministranten vorgetragen wurde, meinte Karin, dass jemand, der an Gott glaubt, Flügel bekommt und im Leben leichter über alle Hindernisse hinwegkommt. Lorenz ergänzte, dass die Sonnenblume, zu die Schmetterlinge fliegen für Jesus Christus steht und jene Schmetterlinge, die bei ihm landen, gestärkt mit mehr Freude weiterfliegen können. Julia erzählte, dass die neue Ministrantengruppe aus sechs Mädchen und vier Buben besteht, sodass jetzt in unserer Pfarre am Altar 20 Ministrantinnen und Ministranten dienen und dass in einer Gruppe vieles leichter fällt. Leo vertritt die Ansicht, dass manchmal ein Gottesdienst für Kinder ein bisschen anstrengend sein kann, aber mit der Übernahme von Aufgaben das Mitfeiern viel leichter fällt. Für Nico ist ein Schmetterling ein Symbol für die Auferstehung. Der Glaube an Jesus schenkt den Ministranten Flügel und mit diesem Vertrauen möchten sie leben. Valentina macht aufmerksam, Schmetterlinge nicht anzufassen, weil sie sonst zerstört werden. Es gibt eben vieles im Leben, das man nur staunend und dankend sehen kann, wie zum Beispiel die Liebe Gottes zu jedem Menschen, die Nähe Jesus in unserer Mitte oder das Wunder des verwandelten Brotes auf dem Altar. Abschließend wies Karin darauf hin, dass Schmetterlingen auch Gefahren drohen. Und so brauchen auch die Minis, damit sie nicht abstürzen, den Rückhalt der Eltern und Geschwister sowie aller Menschen, wie Großeltern, die sie begleiten, damit die Aufgaben auf Jahre hinaus, Freude bereiten.
    Im Rahmen der Aufnahme der neuen Ministrantinnen und Ministranten dankte das Mitglied des Seelsorgeteams Judith Kreiner ganz besonders Franz Pernsteiner und Barbara Mitterecker dafür, dass sie die Minis immer wieder auf ihre Aufgaben bei der Heiligen Messe vorbereiten und ihnen mit viel Einfühlungsvermögen zur Seite stehen. Folgende Mädchen und Buben wurden als neue Ministrantinnen und Ministranten aufgenommen: Hannah Dall, Lorenz Koller, Jana Peer, Julia Rammerstorfer sowie Florian Kölbel, Leo Koller, Nico Peer, Karin Rammerstorfer, Sophie Thalhammer und Valentina Reiter. Judith Kreiner dankte den Eltern für die Unterstützung, sei es beim Aufwecken der Kinder, beim Begleiten zum Gottesdienst, beim Herbringen mit dem Auto oder einfach beim Planen der Familienaktivitäten, damit für das Ministrieren noch Zeit bleibt.
    Vorstellgottesdienst.Kräftigen Applaus ernteten jene jungen Christinen und Christen, die in den letzten zwei Jahren ihren Dienst am Altar beendet hatten: Lorena Satzinger, Pirngruber Marlies, Wiesinger Laura, Springer Annika, Schimpelsberger Jana, Wiesinger Lukas, Füreder Ludwig, Madlmayr Cedric, Kreiner Simon, Weinzierl Katharina, Bötscher Marie, Bötscher Anna, Zauner Matthias und Weinzierl Tobias. Judith Kreiner bedankte sich für den Ministrantendienst und dass sie mit ihrer jahrelangen Erfahrung den jüngeren Minis eine wertvolle Unterstützung waren. Sie bekamen eine Urkunde und ein Ministrantenkreuz, das sie bei ihrem Dienst getragen haben, als Erinnerung.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Vorstellgottedienst.
    hinzugefügt am 19.09.22

    Taufelternsonntag

    Taufelternsonntag.Am Beginn des Sonntagsgottesdienstes am 11. September 2022 begrüßte Pfarrer Josef Pesendorfer insbesondere jene sieben Kinder mit Eltern, die in den letzten beiden Jahren das Sakrament der Taufe erhalten haben. Mitzelebrant war Diakon Hans Reindl, der in unserer Pfarre auch Taufen spendet.
    Das Wohl und die Fürsorge um die Kinder zog sich wie ein roter Faden durch die Texte und Gebete des Gottesdienstes. Im Tagesgebet wurde die Bitte ausgesprochen, dass wir in Liebe und Gelassenheit offen und verständnisvoll insbesondere mit unseren Kindern umgehen. Auch in den Fürbitten wurde darum gebeten, dass Gott mit seinem Segen und Beistand allen Kindern mit Eltern und Paten nahe sein möge.
    Am Ende des Gottesdienstes sprach Pfarrer Josef Pesendorfer noch folgendes Segensgebet für die Familien: „Wir preisen dich Herr, unser Gott, denn es war dein Wille, dass dein Sohn in einer menschlichen Familie gelebt und ihre Sorgen und Freuden geteilt hat. Schütze und bewahre diese Familien. Stärke sie mit deiner Gnade und mach sie zufrieden und glücklich. Hilf allen Familienmitgliedern, einander in Enttäuschungen und Leiden beizustehen. Lass sie in Liebe und Eintracht für dich und füreinander da sein und einander dienen, wie dein Sohn es uns vorgelebt hat, der mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.“
    Nach dem Gottesdienst lud das Team der öffentlichen Bibliothek der Pfarre Goldwörth die Tauflinge und ihre Eltern ins Pfarrzentrum ein. Bei Kaffee und Kuchen wurden die Buchstart-Taschen übergeben, in denen sich neben Informationen zum Vorlesen auch noch ein Bilderbuch und ein 3-Monatsgutschein für die ganze Familie befanden.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Taufelternsonntag.
    hinzugefügt am 11.09.22

    Fußwallfahrt nach St. Paul im Lavanttal

    Fußwallfahrt nach St. Paul im Lavanttal.Vom vom 07. bis 14. August 2022 war Diakon Hans Reindl mit drei weiteren Pilgerinnen am Benedikt Weg von Spital/Pyhrn nach St. Paul im Lavanttal unterwegs.
    Die Pilgerinnen spürten den Geist des Hl. Benedikt von Nursia nach. Er war Einsiedler, Ordensgründer, Abt auf dem Montecassino, Vater des abendländischen Mönchtums.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Fußwallfahrt nach St. Paul im Lavanttal.
    hinzugefügt am 03.09.22

    Pilgern nach Wilhering

    Pilgern nach Wilhering.Zum zweiten Mal lud Barbara Mitterecker am 15. August zum Pilgern ein. Während im vergangenen Jahr die Basilika am Pöstlingberg das Ziel des Pilgerweges war, wählte Barbara heuer die Stiftskirche Wilhering aus.
    Um 7 Uhr fanden sich vor unserer Pfarrkirche die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Goldwörther und Hartkirchen ein und nach einem gemeinsamen „Vater unser“ und Gegrüßet sei`s du Maria“ sowie einem von Barbara vorgetragenen Text von Hannes Lorenz brachen die Pilger Richtung Wilhering auf.
    Der Pilgerweg führte vorbei an den „Pfeifferhäuser“ zur Donau und von dort am Treppelweg Richtung Ottensheim. Auf der Kraftwerksanlage wurde die Donau gequert und weiter ging es immer entlang der Donau bis zum Stift Wilhering. Bei einer Station am Treppelweg sowie vor den Toren vom Stift Wilhering lud Barbara mit in die Tiefe gehenden Texten zum Nachdenken ein.
    Ziel und Höhepunkt des Pilgerweges war die Mitfeier des Pontifikalamtes in der Stiftskirche Wilhering mit Abt Reinhold Dessl und Stiftspfarrer Pater Johannes Mülleder.
    Abt Reinhold Dessl nahm in seiner Festpredigt Bezug auf das Bild Marias am Hochaltar, das ein Bild der Hoffnung, der Ganzheitlichkeit und Vorbild eines gelungenen Lebens ist. Weiters ließ der Abt mit zwei bemerkenswerten Aussagen aufhorchen: „Das Böse hat ein Ablaufdatum“ und „Wir sollen uns nicht nur um die Seele kümmern, sondern auch um den Körper“.
    Zum Abschluss des Pilgerweges bedankte sich Barbara für die Teilnahme und sprach noch folgendes Gebet: „Noch ein letzter Augenblick, der Weg hat sich für heute vollendet. Doch es geht weiter. Was nehme ich heute mit? Eine Erfahrung, einen Gedanken, ein Wort Gottes, ein Staunen, ein Lächeln, eine angenehme Erinnerung, eine Ermutigung, eine Hoffnung, einen Trost, eine Bestärkung, eine Zuversicht, dass Gott da ist beim Aufbruch, am Weg und am Ziel. Gott, danke, dass du mit uns gehst.“
    Nicht unerwähnt soll bleiben, dass sowohl Barbara als auch Diakon Hans Reindl, der ebenfalls am Pilgerweg teilnahm, erst am Vortag von einer 8tägigen Fußwallfahrt nach Goldwörth zurückgekehrt waren. Diese Fußwallfahrt nahm in Spital am Pyhrn ihren Ausgang und endete in St. Paul im Lavanttal. Dabei mussten über 170 km zurückgelegt werden.
    hinzugefügt am 23.08.22

    Pfarrgemeinderat gestaltete Pfarrgottesdienst

    PGR-Gottesdienst.Dass die neuen Pfarrgemeinderäte nicht nur in der Pfarre kräftig anpacken, sondern dass sie auch sangesfreudig sind, stellten sie beim Pfarrgottesdienst am 10. Juli unter Beweis. Sie gestalteten musikalisch den Gottesdienst und stellten sich so auch der Pfarre von dieser Seite vor.
    Das Eröffnungslied „In deinem Namen wollen wir den Weg gemeinsam gehen mit dir“ passt sowohl am Beginn jedes Gottesdienstes als auch für die neue Periode des Pfarrgemeinderates, da die anstehenden und noch künftigen Aufgaben und Probleme einer Pfarre gemeinsam angegangen werden müssen, sollte am „Ende des Tages“ eine zufriedenstellende Lösung heraus kommen.
    Zum Nachdenken regte auch das Evangelium vom „Barmherzigen Samariter“ an. Pfarrer Josef Pesendorfer führte dazu aus, dass dieses Evangelium auf jeden Fall die Unterscheidung zwischen „Leibeswohl“ und „Seelenheil“ als ziemlich problematisch erscheinen lässt. Bei diesem Bibelabschnitt geht es gerade um einen Beistand in leiblicher Not und Jesus räumt ihm mit Nachdruck einen Vorrang selbst vor wichtigen geistlichen Aufgaben ein.
    Obwohl der Samariter nichts besonders Frommes im engeren Sinne tut, ist er in den Augen von Jesus der eigentliche, wahre Gottesdiener und nicht die, die zwar einen religiösen Titel tragen, aber ihrer umfassenden Verantwortung nicht gerecht werden.
    Am Ende des Gottesdienstes sprach die Obfrau des Pfarrgemeinderates Sandra Bötscher noch „dickes Lob“ und aufrichtigen Dank an folgende drei Persönlichkeiten aus, die mit Ende der vergangenen Periode aus dem Pfarrgemeinderat/aus den Fachausschüssen ausgeschieden sind:
  • Wilfried Kitzmüller engagierte sich insbesondere im Finanzausschuss und seine wertvollen Ideen und Anregungen wurden in die Entscheidungen des Pfarrgemeinderates miteinbezogen.
  • Gerti Ratzenböck war ein wertvolles Mitglied des Sozialausschusses des Pfarrgemeinderates und besuchte z.B. in dieser Funktion betagte Mitbürgerinnen und Mitbürger und unterstützte das Team bei der Vorbereitung diverser Aktivitäten.
  • Maria Köpplmayr könnte als „Urgestein“ des Pfarrgemeinderates bezeichnet werden zumal sie seit 1987, also 7 Perioden Mitglied des Pfarrgemeinderates war. Von 2006 bis 2015 gehörte sie überdies dem Seelsorgeteam an und engagierte sich mit Elan auch noch in Fachausschüssen.

  • Am Ende des Gottesdienstes sprach Sandra Bötscher noch folgendes Gebet: „Unser heutiger Pfarrgemeinderats-Gottesdienst steht im Zeichen von Bitte und Dank. Wir bitten Gott für eine gute neue Pfarrgemeinderats-Periode und dass er unsere Gemeinschaft und unsere Entscheidungen im Pfarrgemeinderat begleiten möge. Und wir danken Gott für die 5jährige Pfarrgemeinderatsperiode, die im März geendet hat.“
    Hier finden Sie einige Fotos vom PGR-Gottesdienst.
    am 10.07.22

    Ministrantenausflug in den Bayern Park

    Ministrantenausflug.Mit einem fast bis auf den letzten Platz besetzten 26er Bus machten sich am 9. Juli Ministrantinnen und Ministranten samt Begleitpersonen auf dem Weg in das Freizeitparadies „Bayern-Park“.
    Nachdem dort zahlreiche Fahrgeschäfte für jedes Alter angeboten werden, konnten sich die Minis nach Belieben austoben. Die Nervenkitzelliebhaber/innen unter ihnen begeisterte natürlich die Extremachterbahn und der Freifallturm. Auch die neuen Minis, die gerader die Ministrantenausbildung soweit abgeschlossen haben, dass sie von nun an ministrieren dürfen, waren von den vielen Attraktionen sichtlich angetan.
    Dass gemeinsam Erlebtes verbindet, zeigt auch dieser Ausflug. Die Integration der neuen Minis funktioniert super, das Gemeinschaftsgefühl wurde gestärkt. Dies natürlich auch ein großer Verdienst von „Perli“ – wie Franz Pernsteiner von den meisten genannt wird und auch bei diesem Ausflug nicht fehlen durfte. Er ist ja das große Bindeglied aller Minis unterschiedlichen Alters; sie alle haben die Ausbildung bei ihm absolviert und sind in Genuss einer Vielzahl von Ministrantenstunden gekommen.
    Dass der Reisebus von Bruder Philemon Kleinöder vom Shalom-Franziskanerkloster Pupping gelenkt wurde, war natürlich auch ein kleines Highlight des beinahe perfekten Ministrantenausfluges.
    Ein herzliches Dankeschön an Petra Hartl und Anita Weinzierl, die diesen Ausflug federführend geplant und neben anderen auch als Begleitpersonen dabei waren.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Fest Ministrantenausflug.
    am 10.07.22

    Aktuelle COVID 19 Informationen (gültig ab 01. Juni 2022)

    Die Bischofskonferenz setzt die österreichweit geltenden Corona-Regelungen mit Wirkung ab Mittwoch, 1. Juni, vorübergehend aus.
    Konkret bedeutet das, dass das Betreten von Kirchen und die Feier von Gottesdiensten im Bereich der Katholischen Kirche ohne besondere coronabedingte Einschränkungen möglich ist. Dessen ungeachtet empfehlen die Bischöfe, diverse Hygienemaßnahmen, wie sie in der zuletzt geltenden Rahmenordnung der Bischofskonferenz aufgeführt sind, „möglichst beizubehalten“.
    hinzugefügt am 01.06.22

    Pfarrkirche und Pfarrhof
    Gottesdienste:
    an Sonn- und Feiertagen: 8.30 Uhr
    Wochentagsmesse: Di., 7.15 Uhr
    Rosenkranz & Gebet um geistliche Berufe
    Samstag, 19 Uhr (Winter: 18 Uhr)
    Pfarrkanzleistunden:
    Dienstag nach der Frühmesse
    Mittwoch, 18.00 bis 19.00 Uhr
    Kontakt: 07234/82701-3, Mail
    Aktuelle Covid Bestimmungen ab 01.06.22:
    Die Bischofskonferenz setzt die österreichweit geltenden Corona-Regelungen mit Wirkung ab Mittwoch, 1. Juni, vorübergehend aus.
    Konkret bedeutet das, dass das Betreten von Kirchen und die Feier von Gottesdiensten im Bereich der Katholischen Kirche ohne besondere coronabedingte Einschränkungen möglich ist. Dessen ungeachtet empfehlen die Bischöfe, diverse Hygienemaßnahmen, wie sie in der zuletzt geltenden Rahmenordnung der Bischofskonferenz aufgeführt sind, „möglichst beizubehalten“.

    Friedhofsgestaltung und Urnengräber
    Friedhof
    Hier
    finden Sie alle relevanten Informationen zur Friedhofsgestaltung und zu den neu errichteten Urnengräbern.
    FRIEDHOFORDNUNG
    Hier finden Sie die aktuelle Friedhofordnung.

    AKTUELLE EMPFEHLUNG DER KIRCHENZEITUNG
    Hier finden Sie die aktuelle Empfehlung der Redaktion.

    Gottesdienst- und Terminübersicht:
    Pfarre Goldwörth, Hauptstraße 1, 4102 Goldwörth, 07234/82701-3, Mail
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