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Fest Christkönig

Fest Christkönig.Wenn wir Jesus als König feiern, dann wissen wir, dass sein Königtum und sein Königreich ganz anders sind, als die Machtzentren auf der Erde. Seine gute Kraft erweckt in den Menschen, die guten Willens sind, den Wunsch, mit den anderen in Frieden und Achtsamkeit umzugehen und zu leben.
Sein Königreich ist dort zu finden, wo Menschen miteinander teilen, einander verzeihen, sich gegenseitig Mut machen und trösten. Sein Königreich ist auch dort zu finden, wo Menschen jeden Alters miteinander feiern, singen, beten, basteln und wo jeder sich nach seinen Fähigkeiten und Kräften einbringen kann.
Das ist bei diesem Gottesdienst in unserer Pfarrkirche spürbar geworden.
Wir danken allen, die „Reich Gottes auf Erden“ erlebbar werden haben lassen: Dem Herrn Pfarrer und dem Herrn Diakon, der Religionslehrerin, dem Familienchor und allen Musikanten, den vielen Kindern und ihren Familien, den Ministranten, den Lesern, dem Mesner und den vielen Helfern, die ganz im Verborgenen immer wieder vorbereiten und mitdenken, dass so ein schöner Gottesdienst gefeiert werden kann. Fest Christkönig.
Im Anschluss daran lud das Team des Kinderliturgiekreises zum Basteln ins Pfarrzentrum ein. Von den vielen Kindern wurden Großteils Herzen geformt und manches davon auch gleich weiterverschenkt!
Diese Herzen sollen noch lange daran erinnern, dass die Liebe von Jesus, dem König des Friedens und des Lebens, durch unser Mithelfen lebendig bleibt; dass wir durch unser „Gutes- Tun“ täglich an seinem Königreich mitarbeiten dürfen.
Hier finden Sie Fotos vom Gottesdienst und anschließendem Basteln im Pfarrzentrum.
hinzugefügt am 20.11.22

Blaue Räume, Wasserkanten - "Überraschungen" bei der Kunstaustellung mit Gerda Elisa Lengauer im Pfarrzentrum

Ausstellungseröffnung.Rund 100 Gäste! Das war die erste große Überraschung bei der Eröffnung der Ausstellung mit Werken von Gerda Elisa Lengauer im Pfarrzentrum Goldwörth am Samstagabend 05. November. „Überraschung“ („Surprise“) - das ist auch der thematische rote Faden, der sich durch die Ausstellung zieht. Neben den einheimischen Besuchern kamen viele Gäste aus der Umgebung, zum Teil sogar aus anderen Bundesländern und sogar aus Deutschland. Auch der ehemalige Landeshauptmann Josef Pühringer würdigte mit seinem Besuch die Ausstellung.
Margit Bötscher hielt die Begrüßungsrede und erklärten den Gästen, dass die PFARRE Goldwörth mit ihrem Pfarrer Josef Pesendorfer sehr offen für Kunst ist – sie weist in diesem Zusammenhang auch auf die neu renovierte, künstlerisch sehr gelungene Goldwörther Pfarrkirche hin, die an diesem Abend auch für alle Besucher zugänglich war.
Für Margit Bötscher, die zusammen mit Doris Lackner das Ausstellungsprogramm der Pfarre plant und gestaltet, wird mit dieser Ausstellung das Pfarrzentrum zum Entdeckungsraum. Gerda Elisa Lengauer schafft es mit ihrem Gespür, ihrem achtsamen und wertschätzenden Umgang mit den Menschen und mit sich selbst, ihre EINDRÜCKE auf den Bildern zum AUSDRUCK zu bringen. Wenn „man“ beim Betrachten mit dem Kunstwerk in einen Dialog kommt, sieht man nicht nur das Bild – vielleicht entstehen dann auch Bilder IM Betrachter selbst, die angesehen werden wollen: Glück, Freude, Erinnerungen, Trauer und auch Schmerz.
In der von Manfred Bötscher verlesenen schriftlichen Laudatio würdigte der Maler und Grafiker Edgar Tezak Lengauers Schaffen: Gerda Elisa Lengauer breitet vor uns die stillen Stunden ihrer konzentrierten Sehnsucht aus. Diese blauen Räume und Wolkenwanderer, die Wasserkanten und Bauwerke, dieses Nah und Fern wollen auch Geschichten von unserem Leben sein!“, meinte Tezak, der neben seiner künstlerischen Tätigkeit auch als Lehrbeauftragter an der Universität für Angewandte Kunst in Wien arbeitet.
Eine Überraschung besonderer Art bot auch der Musiker Manfred Schöller: Er spielte Gitarre, wie wohl die meisten Besucher und Besucherinnen noch nie jemand Gitarre spielen erlebt haben: die Gitarre auf seinen Knien liegend entlockte er dem Instrument ganz überraschende Ton- und Melodie-Effekte.
Dass die Ausstellung von den Gästen sehr gut aufgenommen wurde, zeigten die angeregten Gespräche bei der anschließenden Agape. Eine Reihe von Bildern fanden schon am ersten Abend Käufer.
Gerda Elisa Lengauer stammt aus Rohrbach-Berg und hat ihr Atelier nun in Linz. Sie ist ausgebildete Kindergartenpädagogin und absolvierte als Malerin einige Gaststudien. Sie nimmt regelmäßig bei Akademien von Christian Ludwig Attersee und Edgar Tezak teil.
Die Ausstellung ist bis 23. Februar 2023 im Pfarrzentrum Goldwörth zu den Bibliotheksöffnungszeiten und den Pfarrkanzleizeiten zu sehen (Mo: 18-19:30, Mi: 18-19:30, Do: 15:30-17:30 und So: 9-11:30).

Text: Matthäus Fellinger
Fotos: Hans Kogler (www.hans-kogler.at)

Hier finden Sie Fotos von der Ausstellungseröffnung.
hinzugefügt am 07.11.22

Kirchenchor: Musikalische Gestaltung der Messe und Frühstück

Kirchenmusik und Frühstück.Es war schon 2019, als der Kirchenchor Goldwörth Pfarrer Josef Pesendorfer zu seinem 80. Geburtstag die musikalische Gestaltung einer Messe mit anschließendem Frühstück im Lauf des neuen Lebensjahres versprach. Doch dann kam Covid – und das Einlösen des Versprechens musste mehrmals verschoben werden. Aber Lieder verderben nicht, so war es am Weltmissionssonntag, 23. Oktober 2022 so weit.
Der Kirchenchor gestaltete unter Leitung von Richard Neuhaus den Sonntagsgottesdienst mit Pfarrer Josef Pesendorfer.
Beim anschließenden geselligen Frühstück im Pfarrzentrum gab es zwei weitere Anlässe, Danke zu sagen. Die beiden Bass-Stimmen Helmut Außerwöger und Josef Pühringer beendeten kürzlich ihre aktive Mitgliedschaft. Helmut Außerwöger hat seit 1963(!), also fast 60 Jahre im Chor gesungen. Damals war noch Schuldirektor Fischer Chorleiter, und weil es mit Josef Öppinger damals nur noch eine Männerstimme gab, trat Helmut dem Chor bei. Josef Pühringer sang seit 1999 im Chor. Beide werden weiterhin bei Begräbnissen im Chor mitsingen. Die Obfrau des Kirchenchors Johanna Körner überreichte den beiden als Dankeszeichen Wein aus dem Stift St. Florian.
Hier finden Sie Fotos vom Gottesdienst und anschließendem Frühstück.
hinzugefügt am 24.10.22

Erntedankfest - Gottes Segen über die Ernte dieses Jahres

Erntedankfest.Obwohl unser geschätzter Hr. Pfarrer Josef Pesendorfer kurzfristig krankheitsbedingt nicht das Erntedankfest mit uns feiern konnte, war es Dank Diakon Hans Reindl ein sehr schönes und würdiges Fest, zu dem auch der Musikverein, die Kindergartenkinder mit Pädagoginnen und Helferinnen, die Landjugend, der Familienchor, die Goldhaubengruppe und die Ortsbauernschaft beitrugen.
Erntedank ist vor allem der Dank der Geschöpfe an den Schöpfer; und auch die Verpflichtung, das Geschenk der Schöpfung zu wahren und zu schützen, damit diese Erde mit allem, was sie hervorbringen kann, nicht im Ruin endet.
Der Dank weckt dann in uns auch die Verantwortung für die Menschen, die nicht im gleichen Maß wie wir am Wohlstand teilhaben. Sie nicht zu vergessen um Jesu willen, möge uns neu bewusst werden.
Hier finden Sie Fotos vom Erntedankfest.
hinzugefügt am 09.10.22

6. gemeinsame Pfarrreise: Schöne Tage vergehen viel zu schnell

Pfarrreise.Die 6. gemeinsame Pfarrreise der Pfarren Feldkirchen und Goldwörth, die am 8. Oktober zu Ende ging, führte die Reiseteilnehmerinnen und Reiseteilnehmer ganz in den Norden Deutschlands. Wegen der langen Anfahrt war in Dresden eine Zwischenübernachtung eingeplant. Da genügend Zeit zur Verfügung stand, erläuterte der Stadtführer in einem ausgedehnten Rundgang die Sehenswürdigkeiten der Altstadt wie die Semperoper, den Dresdner Zwinger oder das Residenzschloss. Abgeschlossen wurde der Rundgang bei einer Andacht in der Frauenkirche mit Orgelkonzert.
Nächstes Ziel war Stralsund, dessen Stadtkern mit seinen vielen sakralen Bauten zu den besterhaltenen historisch gewachsenen deutschen Stadtanlagen zählt. Auf Initiative der Stadtführerin konnte zumindest eine Gruppe den Innenraum der weltbekannten St.-Nikolai-Kirche besichtigen. Sie ist die älteste der drei großen evangelischen Pfarrkirchen der Stadt.
Der nächste Tag war der Insel Rügen reserviert. Die Arkona-Bahn, ein lustiger Bummelzug brachte die Reiseteilnehmer zum Leuchtturm am Kap Arkona. Eine kurze Wanderung zum Fischerdorf Vitt bot einige Male Ausblicke auf das Meer und die Kreidefelsen. Gleiches war auch bei der Wanderung zum sogenannten Königsstuhl zu erleben. Die eleganten Ostseebäder auf Rügen lies der Tagesreiseführer leider links liegen.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Bundeshauptstadt Berlin konnten am darauffolgenden Tag bei einer Stadtrundfahrt vom Bus aus bewundert werden. Bei den Erläuterungen des Tagesreiseführers wurde allen bewusst, was unter „Berliner Schnauze“ verstanden werden kann. Die anschließende Freizeit nutzte jeder für sich, die Stadt individuell kennen zu lernen.
Ein besonderes Highlight für alle Naturliebhaber war am vorletzten Tag eine Kahnfahrt im Naturreservoir Spreewald, welches Lebensraum einer reichen Tier- und Pflanzenwelt ist. Mit an Bord war ein traumhafter „Altweibersommer“, sodass alle das sanfte Dahingleiten doppelt genießen konnten.
Vor der Heimreise am letzten Tag stand in Potsdam noch die Außenbesichtigung des Schlosses Sanssouci sowie der wichtigsten Teile des Schlossparkes am Programm. Die rund 750 km lange Fahrt nach Hause verging Dank der guten Laune an Bord schneller als ein Außenstehender vermuten würde.
Die seelsorgliche Begleitung während der Reise übernahm wieder der Pfarrleiter von Feldkirchen/D. Mag. Thomas Hofstadler, der jeden Tag in der Früh im Bus ein kurzes Gebet sprach oder einen sinnstiftenden Text vorlas.
Hier finden Sie einige Fotos der Pfarrreise.
hinzugefügt am 09.10.22

Acht Ehepaare feierten mit der Pfarre ihr Ehejubiläum

Fest der Jubelpaare.Die Goldhaubenfrauen haben auch heuer wieder alle Ehejubilare zu einem Festgottesdienst mit anschließender Bewirtung eingeladen. Der Festgottesdienst wurde von Pfarrer Josef Pesendorfer zelebriert. Mitzelebranten waren Diakon Hans Reindl und Pfarrassistent Mag. Thomas Hofstadler.
Der Pfarrassistent brachte es gleich am Beginn seiner Festpredigt auf den Punkt, worauf es in einer Ehe, die Jahrzehntelang gelingt, ankommt, in dem er die Jubelpaare direkt ansprach und meinte: „In gewisser Weise seid`s ihr wohl wie gute Ingenieure, Statiker und Architekten ans gemeinsame Werk herangegangen, um eine stabile Brücke zu bauen, die euer Herz bis zum heutigen Tag verbindet. Die Brücke wuchs Pfeiler für Pfeiler über die Jahre hinweg und die Brücke, die euer Herz verbindet, ist die Liebe.“
Am Ende des Gottesdienstes erntete der Kirchenchor unter Leitung von Richard Neuhaus für die musikalische Gestaltung einen kräftigen Applaus. Auf der Orgel spielte Lukas Sachsberger aus Ottensheim.

Folgende Ehepaare feierten heuer ihr Ehejubiläum mit der Pfarre:
  • Silberne Hochzeit:
  • - Michaela und Hubert Pommermayr
    - Anneliese und Markus Obermayr
    - Barbara und Josef Hofer
    - Beatrix und Rudolf Spitaler
    - Christine und Andreas Reisinger
  • Goldene Hochzeit:
  • - Gertraud und Josef Pühringer
  • Diamantene Hochzeit:
  • - Maria und Ludwig Haslmayr
    - Christine und Gebhard Meilinger
    - Pauline und Kurt Fischer (konnten wegen Krankheit am Gottesdienst nicht teilnehmen.)
    Hier finden Sie einige Fotos vom Fest der Jubelpaare.
    am 26.09.22

    Zehn junge Mädchen und Buben wurden als Ministranten aufgenommen

    Vorstellgottesdienst.Unter dem Thema „Dienen mit den Flügeln eines Schmetterlings“ stand der Wortgottesdienst am 18. September, bei dem die neuen Ministranten vorgestellt wurden. Jene, die ihren Dienst am Altar beendet haben, wurden nochmals „vor den Vorhang geholt“.
    Matthäus Fellinger als Zelebrant der Wortgottesdienstfeier bezeichnete diesen Sonntag als „Sonnentag“ unabhängig davon, welche Kapriolen das Wetter spielt. Sonnentage sind Tage der Freude und freuen durfte sich die ganze Pfarrfamilie, weil offiziell zehn junge Mädchen und Buben in die Scharr der Ministranten aufgenommen werden konnten. Dass heuer so viele aufgenommen wurden, hängt damit zusammen, weil coronabedingt im vergangenen Jahr die Aufnahme nicht standfinden konnte. Für die Aufnahmefeier haben sich die neuen Minis das Symbol des Schmetterlings gewählt. Der Zelebrant wünschte ihnen, dass es Schritte in eine noch engere Freundschaft mit Jesus sein mögen.
    Vorstellgottesdienst.Anstatt der Lesung spielten neu aufgenommene „Minis“ die Geschichte von der Raupe und dem Schmetterling. Dabei geht es um das Wunder, dass sich aus einem kleinen Ei in einer Ritze eines Baumstammes eine nimmersatte Raupe entwickelte, die nur das Fressen im Sinne hatte und, sich in der Raupe von außen unsichtbar ein wunderschöner Schmetterling entwickelt, der fröhlich von Blume zu Blume fliegt und seiner Umgebung zur Freude wird.
    In der Predigt, das als Sprechspiel der neuen Ministranten vorgetragen wurde, meinte Karin, dass jemand, der an Gott glaubt, Flügel bekommt und im Leben leichter über alle Hindernisse hinwegkommt. Lorenz ergänzte, dass die Sonnenblume, zu die Schmetterlinge fliegen für Jesus Christus steht und jene Schmetterlinge, die bei ihm landen, gestärkt mit mehr Freude weiterfliegen können. Julia erzählte, dass die neue Ministrantengruppe aus sechs Mädchen und vier Buben besteht, sodass jetzt in unserer Pfarre am Altar 20 Ministrantinnen und Ministranten dienen und dass in einer Gruppe vieles leichter fällt. Leo vertritt die Ansicht, dass manchmal ein Gottesdienst für Kinder ein bisschen anstrengend sein kann, aber mit der Übernahme von Aufgaben das Mitfeiern viel leichter fällt. Für Nico ist ein Schmetterling ein Symbol für die Auferstehung. Der Glaube an Jesus schenkt den Ministranten Flügel und mit diesem Vertrauen möchten sie leben. Valentina macht aufmerksam, Schmetterlinge nicht anzufassen, weil sie sonst zerstört werden. Es gibt eben vieles im Leben, das man nur staunend und dankend sehen kann, wie zum Beispiel die Liebe Gottes zu jedem Menschen, die Nähe Jesus in unserer Mitte oder das Wunder des verwandelten Brotes auf dem Altar. Abschließend wies Karin darauf hin, dass Schmetterlingen auch Gefahren drohen. Und so brauchen auch die Minis, damit sie nicht abstürzen, den Rückhalt der Eltern und Geschwister sowie aller Menschen, wie Großeltern, die sie begleiten, damit die Aufgaben auf Jahre hinaus, Freude bereiten.
    Im Rahmen der Aufnahme der neuen Ministrantinnen und Ministranten dankte das Mitglied des Seelsorgeteams Judith Kreiner ganz besonders Franz Pernsteiner und Barbara Mitterecker dafür, dass sie die Minis immer wieder auf ihre Aufgaben bei der Heiligen Messe vorbereiten und ihnen mit viel Einfühlungsvermögen zur Seite stehen. Folgende Mädchen und Buben wurden als neue Ministrantinnen und Ministranten aufgenommen: Hannah Dall, Lorenz Koller, Jana Peer, Julia Rammerstorfer sowie Florian Kölbel, Leo Koller, Nico Peer, Karin Rammerstorfer, Sophie Thalhammer und Valentina Reiter. Judith Kreiner dankte den Eltern für die Unterstützung, sei es beim Aufwecken der Kinder, beim Begleiten zum Gottesdienst, beim Herbringen mit dem Auto oder einfach beim Planen der Familienaktivitäten, damit für das Ministrieren noch Zeit bleibt.
    Vorstellgottesdienst.Kräftigen Applaus ernteten jene jungen Christinen und Christen, die in den letzten zwei Jahren ihren Dienst am Altar beendet hatten: Lorena Satzinger, Pirngruber Marlies, Wiesinger Laura, Springer Annika, Schimpelsberger Jana, Wiesinger Lukas, Füreder Ludwig, Madlmayr Cedric, Kreiner Simon, Weinzierl Katharina, Bötscher Marie, Bötscher Anna, Zauner Matthias und Weinzierl Tobias. Judith Kreiner bedankte sich für den Ministrantendienst und dass sie mit ihrer jahrelangen Erfahrung den jüngeren Minis eine wertvolle Unterstützung waren. Sie bekamen eine Urkunde und ein Ministrantenkreuz, das sie bei ihrem Dienst getragen haben, als Erinnerung.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Vorstellgottedienst.
    hinzugefügt am 19.09.22

    Taufelternsonntag

    Taufelternsonntag.Am Beginn des Sonntagsgottesdienstes am 11. September 2022 begrüßte Pfarrer Josef Pesendorfer insbesondere jene sieben Kinder mit Eltern, die in den letzten beiden Jahren das Sakrament der Taufe erhalten haben. Mitzelebrant war Diakon Hans Reindl, der in unserer Pfarre auch Taufen spendet.
    Das Wohl und die Fürsorge um die Kinder zog sich wie ein roter Faden durch die Texte und Gebete des Gottesdienstes. Im Tagesgebet wurde die Bitte ausgesprochen, dass wir in Liebe und Gelassenheit offen und verständnisvoll insbesondere mit unseren Kindern umgehen. Auch in den Fürbitten wurde darum gebeten, dass Gott mit seinem Segen und Beistand allen Kindern mit Eltern und Paten nahe sein möge.
    Am Ende des Gottesdienstes sprach Pfarrer Josef Pesendorfer noch folgendes Segensgebet für die Familien: „Wir preisen dich Herr, unser Gott, denn es war dein Wille, dass dein Sohn in einer menschlichen Familie gelebt und ihre Sorgen und Freuden geteilt hat. Schütze und bewahre diese Familien. Stärke sie mit deiner Gnade und mach sie zufrieden und glücklich. Hilf allen Familienmitgliedern, einander in Enttäuschungen und Leiden beizustehen. Lass sie in Liebe und Eintracht für dich und füreinander da sein und einander dienen, wie dein Sohn es uns vorgelebt hat, der mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.“
    Nach dem Gottesdienst lud das Team der öffentlichen Bibliothek der Pfarre Goldwörth die Tauflinge und ihre Eltern ins Pfarrzentrum ein. Bei Kaffee und Kuchen wurden die Buchstart-Taschen übergeben, in denen sich neben Informationen zum Vorlesen auch noch ein Bilderbuch und ein 3-Monatsgutschein für die ganze Familie befanden.
    Hier finden Sie einige Fotos vom Taufelternsonntag.
    hinzugefügt am 11.09.22

    Fußwallfahrt nach St. Paul im Lavanttal

    Fußwallfahrt nach St. Paul im Lavanttal.Vom vom 07. bis 14. August 2022 war Diakon Hans Reindl mit drei weiteren Pilgerinnen am Benedikt Weg von Spital/Pyhrn nach St. Paul im Lavanttal unterwegs.
    Die Pilgerinnen spürten den Geist des Hl. Benedikt von Nursia nach. Er war Einsiedler, Ordensgründer, Abt auf dem Montecassino, Vater des abendländischen Mönchtums.
    Hier finden Sie einige Fotos von der Fußwallfahrt nach St. Paul im Lavanttal.
    hinzugefügt am 03.09.22

    Pilgern nach Wilhering

    Pilgern nach Wilhering.Zum zweiten Mal lud Barbara Mitterecker am 15. August zum Pilgern ein. Während im vergangenen Jahr die Basilika am Pöstlingberg das Ziel des Pilgerweges war, wählte Barbara heuer die Stiftskirche Wilhering aus.
    Um 7 Uhr fanden sich vor unserer Pfarrkirche die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Goldwörther und Hartkirchen ein und nach einem gemeinsamen „Vater unser“ und Gegrüßet sei`s du Maria“ sowie einem von Barbara vorgetragenen Text von Hannes Lorenz brachen die Pilger Richtung Wilhering auf.
    Der Pilgerweg führte vorbei an den „Pfeifferhäuser“ zur Donau und von dort am Treppelweg Richtung Ottensheim. Auf der Kraftwerksanlage wurde die Donau gequert und weiter ging es immer entlang der Donau bis zum Stift Wilhering. Bei einer Station am Treppelweg sowie vor den Toren vom Stift Wilhering lud Barbara mit in die Tiefe gehenden Texten zum Nachdenken ein.
    Ziel und Höhepunkt des Pilgerweges war die Mitfeier des Pontifikalamtes in der Stiftskirche Wilhering mit Abt Reinhold Dessl und Stiftspfarrer Pater Johannes Mülleder.
    Abt Reinhold Dessl nahm in seiner Festpredigt Bezug auf das Bild Marias am Hochaltar, das ein Bild der Hoffnung, der Ganzheitlichkeit und Vorbild eines gelungenen Lebens ist. Weiters ließ der Abt mit zwei bemerkenswerten Aussagen aufhorchen: „Das Böse hat ein Ablaufdatum“ und „Wir sollen uns nicht nur um die Seele kümmern, sondern auch um den Körper“.
    Zum Abschluss des Pilgerweges bedankte sich Barbara für die Teilnahme und sprach noch folgendes Gebet: „Noch ein letzter Augenblick, der Weg hat sich für heute vollendet. Doch es geht weiter. Was nehme ich heute mit? Eine Erfahrung, einen Gedanken, ein Wort Gottes, ein Staunen, ein Lächeln, eine angenehme Erinnerung, eine Ermutigung, eine Hoffnung, einen Trost, eine Bestärkung, eine Zuversicht, dass Gott da ist beim Aufbruch, am Weg und am Ziel. Gott, danke, dass du mit uns gehst.“
    Nicht unerwähnt soll bleiben, dass sowohl Barbara als auch Diakon Hans Reindl, der ebenfalls am Pilgerweg teilnahm, erst am Vortag von einer 8tägigen Fußwallfahrt nach Goldwörth zurückgekehrt waren. Diese Fußwallfahrt nahm in Spital am Pyhrn ihren Ausgang und endete in St. Paul im Lavanttal. Dabei mussten über 170 km zurückgelegt werden.
    hinzugefügt am 23.08.22

    Aktuelle COVID 19 Informationen (gültig ab 01. Juni 2022)

    Die Bischofskonferenz setzt die österreichweit geltenden Corona-Regelungen mit Wirkung ab Mittwoch, 1. Juni, vorübergehend aus.
    Konkret bedeutet das, dass das Betreten von Kirchen und die Feier von Gottesdiensten im Bereich der Katholischen Kirche ohne besondere coronabedingte Einschränkungen möglich ist. Dessen ungeachtet empfehlen die Bischöfe, diverse Hygienemaßnahmen, wie sie in der zuletzt geltenden Rahmenordnung der Bischofskonferenz aufgeführt sind, „möglichst beizubehalten“.
    hinzugefügt am 01.06.22

    Pfarrkirche und Pfarrhof
    Gottesdienste:
    an Sonn- und Feiertagen: 8.30 Uhr
    Wochentagsmesse: Di., 7.15 Uhr
    Rosenkranz & Gebet um geistliche Berufe
    Samstag, 19 Uhr (Winter: 18 Uhr)
    Pfarrkanzleistunden:
    Dienstag nach der Frühmesse
    Mittwoch, 18.00 bis 19.00 Uhr
    Kontakt: 07234/82701-3, Mail
    Aktuelle Covid Bestimmungen ab 01.06.22:
    Die Bischofskonferenz setzt die österreichweit geltenden Corona-Regelungen mit Wirkung ab Mittwoch, 1. Juni, vorübergehend aus.
    Konkret bedeutet das, dass das Betreten von Kirchen und die Feier von Gottesdiensten im Bereich der Katholischen Kirche ohne besondere coronabedingte Einschränkungen möglich ist. Dessen ungeachtet empfehlen die Bischöfe, diverse Hygienemaßnahmen, wie sie in der zuletzt geltenden Rahmenordnung der Bischofskonferenz aufgeführt sind, „möglichst beizubehalten“.

    Friedhofsgestaltung und Urnengräber
    Friedhof
    Hier
    finden Sie alle relevanten Informationen zur Friedhofsgestaltung und zu den neu errichteten Urnengräbern.
    FRIEDHOFORDNUNG
    Hier finden Sie die aktuelle Friedhofordnung.

    AKTUELLE EMPFEHLUNG DER KIRCHENZEITUNG
    Hier finden Sie die aktuelle Empfehlung der Redaktion.

    Gottesdienst- und Terminübersicht:
    Pfarre Goldwörth, Hauptstraße 1, 4102 Goldwörth, 07234/82701-3, Mail
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